eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Die Auserwählten 02 - In der Brandwüste

Sofort lieferbar (Download)
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook epub € 9,99* inkl. MwSt.
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Die Auserwählten 02 - In der Brandwüste
Autor/en: James Dashner

EAN: 9783646923278
Format:  EPUB
Originaltitel: Scorch Trials.
Übersetzt von Anke Caroline Burger
Carlsen Verlag GmbH

26. Juni 2012 - epub eBook - 492 Seiten

Sie haben einen Ausweg aus dem tödlichen Labyrinth gefunden und geglaubt, endlich wären sie frei. Doch auf Thomas und seine Freunde wartet das Grauen: sengende Hitze, verbranntes Land und ein tödlicher Virus. Und noch immer halten die undurchsichtigen Schöpfer die Fäden in der Hand. Damit steht den Jungen die nächste Prüfung bevor. Sie müssen innerhalb von zwei Wochen die Brandwüste durchqueren, sonst sind sie verloren ... Ein Wettkampf gegen die Zeit und mörderische Gegner - Spannung pur! Die Erfolgsserie zum Kinofilm
 
Alle Bände der weltweiten Bestseller-Serie "Maze Runner":
Die Auserwählten im Labyrinth (Band 1)
Die Auserwählten in der Brandwüste (Band 2)
Die Auserwählten in der Todeszone (Band 3)
Die Auserwählten - Kill Order (Band 4, spielt 15 Jahre vor Band 1)
Die Auserwählten - Phase Null (Band 5, spielt unmittelbar vor Band 1)

James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als "kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters" gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. Seitdem ist er Autor zahlreicher Bücher. Seine Serie "Maze Runner - Die Auserwählten" eroberte weltweit die Bestsellerlisten und hat sich inzwischen mehr als 16 Millionen Mal verkauft. Die ersten beiden Bände wurden von 20th Century Fox verfilmt, unter anderem mit Dylan O'Brien und Thomas Brodie-Sangster in den Hauptrollen. James Dashner lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest. Weitere Informationen unter: www.jamesdashner.com

Eine Hand landete von hinten auf Thomas’ Schulter. Er schrie auf. Als er herumwirbelte, sah er zum Glück nur Minho vor sich, der an ihm vorbei auf den Wahnsinnigen starrte, der zum Fenster hereinschrie.

»Sie sind überall«, sagte Minho. Seine Stimme klang genau so verzweifelt, wie Thomas sich fühlte. Es schien, als ob alles, was sie sich in der vergangenen Nacht erhofft hatten, verschwunden wäre. »Von den Strünken, die uns gerettet haben, gibt es keine Spur«, fügte er hinzu.

Thomas hatte die letzten Wochen in Angst und Schrecken verbracht, aber diese neue Katastrophe ging über seine Kräfte. Sich endlich in Sicherheit zu wähnen, und dann wurde einem auch das wieder unter den Füßen weggezogen. Doch er war erstaunt, wie schnell er den kleinen Teil in sich zum Schweigen brachte, der zurück unter die Decke kriechen und Rotz und Wasser heulen wollte. Er verdrängte die Traurigkeit, die ihm noch in den Knochen saß, weil er sich an seine Mom und daran, dass sein Dad und andere Leute verrückt geworden waren, erinnerte. Thomas wusste, dass irgendjemand den anderen sagen musste, was zu tun war – wenn sie das hier überleben wollten, brauchten sie einen Plan.

»Ist einer von denen schon eingedrungen?«, fragte er seltsam ruhig. »Sind alle Fenster vergittert?«

Minho nickte in Richtung der vielen Fenster, die über die Wände des langen, rechteckigen Raums verteilt waren. »Ja. Letzte Nacht war es so dunkel, dass wir sie nicht bemerkt haben, außerdem hängen ja diese blöden Blümchenvorhänge davor. Aber jetzt bin ich froh, dass da Gitter dran sind.«

Thomas sah sich nach den anderen Lichtern um; manche rannten von einem Fenster zum nächsten, um zu sehen, was draußen los war, andere hatten sich zu zitternden kleinen Gruppen zusammenge
rottet. Alle sahen halb ungläubig, halb verängstigt aus. »Wo ist Newt?«

»Hier bin ich.«

Thomas drehte sich nach dem ein wenig älteren Jungen um und wusste nicht, warum er ihn bisher nicht bemerkt hatte. »Was ist da los?«

»Glaubst du, ich hab irgendeine Ahnung? So wie’s aussieht, ein Haufen Spinner, die uns zum Frühstück verspeisen wollen. Wir müssen uns einen anderen Raum suchen und eine Versammlung abhalten. Von diesem verdammten Gekreisch platzt mir noch der Schädel.«

Thomas nickte geistesabwesend. Mit dem Plan war er einverstanden, hoffte aber, dass Newt und Minho sich darum kümmern würden. Er musste unbedingt versuchen, mit Teresa Kontakt aufzunehmen – er hoffte, dass ihre Warnung nur Teil eines Traums gewesen war, vielleicht nur eine Halluzination, die aus den tiefsten Tiefen der Erschöpfung entsprungen war. Und dann war da noch diese Vision von seiner Mutter …

Seine beiden Freunde gingen los, schwenkten die Arme und trommelten die Lichter zusammen. Thomas warf dem blutenden Wahnsinnigen am Fenster einen schnellen, furchtsamen Blick zu, sah dann aber sofort wieder weg und wünschte, er hätte das Blut und zerfetzte Fleisch, die verrückten Augen und den hysterisch aufgerissenen Mund nicht gesehen.

Bringt mich um! Bringt mich um! Bringt mich um!

Thomas stolperte zur gegenüberliegenden Wand und lehnte sich schwer atmend dagegen.

Teresa, rief er im Geist immer wieder. Teresa. Hörst du mich?

Konzentriert wartete er mit geschlossenen Augen. Streckte unsichtbare Hände nach ihr aus und versuchte, irgendeinen Gedankenfetzen von ihr zu fassen zu bekommen. Doch da war nichts. Nicht mal ein vorbeihuschender Schatten oder die Andeutung eines Gefühls und erst recht keine Antwort.

Teresa, sagte er n
och eindringlicher und biss die Zähne vor Konzentration zusammen. Wo bist du? Was ist passiert?

Nichts. Sein Herzschlag schien sich zu verlangsamen, bis er fast stillstand, und Thomas fühlte sich, als hätte er einen großen, haarigen Watteklumpen verschluckt. Irgendetwas musste ihr zugestoßen sein.

Er machte die Augen auf und sah, dass sich die Lichter vor der grün lackierten Tür versammelt hatten. Sie befand sich hinter dem Gemeinschaftsraum, in dem sie am Vorabend Pizza gegessen hatten. Ergebnislos rüttelte Minho an dem runden Messingknauf. Abgeschlossen.

Die einzige andere Tür führte zu einem relativ großen Duschraum, aus dem es keinen Ausgang gab. Das waren alle Türen, aber es gab noch die Fenster, jedes mit Eisengittern versehen. Zum Glück. Hinter allen wüteten kreischende Wahnsinnige.

Obwohl die Sorgen wie Säure an ihm fraßen, gab Thomas den Versuch, Teresa zu kontaktieren, fürs Erste auf und ging zu den anderen Lichtern. Jetzt probierte Newt sein Glück an der Tür, mit demselben Ergebnis: sinnlos.

»Abgeschlossen«, brummte Newt, als er schließlich aufgab und die Arme kraftlos fallen ließ.

»Ach nee, Superhirn«, sagte Minho, der Exläufer, der die muskulösen Arme, an denen überall die Adern hervortraten, vor der Brust verschränkt hatte. Einen Sekundenbruchteil lang meinte Thomas, er könne sogar das hindurchströmende Blut sehen. »Kein Wunder, dass du nach Isaac Newton benannt worden bist – das war sozusagen eine echt geniale Erkenntnis.«

Newt war jetzt nicht in Stimmung, darauf einzugehen. Oder vielleicht hatte er schon vor langer Zeit gelernt, Minho mit seinen sarkastischen Bemerkungen nicht allzu ernst zu nehmen. »Wir brechen den Griff einfach ab.« Er sah sich um, als erwarte er, dass ihm jemand einen Vorsc
hlaghammer reichte.

»Wenn bloß diese Scheiß… Cranks die Klappe halten würden!«, schrie Minho und stierte den Nächststehenden aufgebracht an: eine Frau, die noch fürchterlicher aussah als der Mann, den Thomas erblickt hatte. Quer über ihr Gesicht zog sich eine blutende Wunde, die bis seitlich am Kopf reichte.

»Cranks?«, wiederholte Bratpfanne. Der behaarte Koch hatte bisher geschwiegen und sich im Hintergrund gehalten. Er sah aus, als hätte er jetzt noch größere Angst als beim blutigen Kampf gegen die Griewer, bevor sie aus dem Labyrinth entkommen waren. Und vielleicht war die Situation, in der sie jetzt steckten, ja auch wirklich schlimmer. Als sie sich gestern Nacht ins Bett gelegt hatten, schien alles gut zu sein. Ja, vielleicht war das hier tatsächlich schlimmer, weil ihnen dieses herrliche Gefühl der Sicherheit wieder weggenommen worden war.

Minho zeigte auf die schreiende, blutende Frau. »So nennen die sich. Hast du’s nicht gehört?«

»Von mir aus nenn sie Miezekätzchen«, fuhr Newt ihn an. »Besorg mir was, damit ich die Nepptür einschlagen kann!«

»Hier«, sagte ein kleinerer Jugendlicher und brachte ihm einen schlanken, aber soliden Feuerlöscher, den er von der Wand gerissen hatte. Wieder tat es Thomas leid, dass er noch nicht mal wusste, wie der Junge hieß.

Newt packte den roten Zylinder, um ihn von oben gegen den Türgriff zu rammen. Thomas stellte sich so dicht daneben, wie es ging, weil er unbedingt sofort sehen wollte, was hinter der Tür war. Auch wenn er das unangenehme Gefühl hatte, dass es ihm nicht gefallen würde.

Newt hob den Feuerlöscher hoch und ließ ihn mit höllischer Wucht auf den Messinggriff krachen. Das laute Donnern wurde von einem tieferen Knirschen begleitet, und es waren nur noch dr
ei weitere Schläge notwendig, bevor das gesamte Schloss mitsamt einem Haufen verknoteter Metallteile zu Boden fiel. Die Tür ging einen Spaltbreit auf, gerade weit genug, dass auf der anderen Seite Dunkelheit sichtbar wurde.

Newt stand sprachlos da und starrte die lange schwarze Spalte an, als erwarte er, dass Dämonen aus der Unterwelt herausgeflogen kämen. Geistesabwesend reichte er den Feuerlöscher zurück an den Jungen, der ihn gefunden hatte. »Los geht’s«, sagte er. Thomas meinte, einen leicht zittrigen Unterton in seiner Stimme zu hören.

»Halt«, rief Bratpfanne dazwischen. »Wollen wir wirklich da rausgehen? Vielleicht gab es ja einen guten Grund, warum die Tür abgeschlossen war.«

Thomas musste ihm zustimmen; irgendetwas an der Sache machte ihn ebenfalls misstrauisch.

Minho trat vor, direkt neben Newt; er sah Bratpfanne an, dann Thomas. »Und was sollen wir sonst tun? Rumsitzen und warten, bis die Bekloppten reinkommen? Gehen wir.«

»Diese Monstertypen schaffen es niemals, die Fenstergitter rauszureißen«, gab Bratpfanne zurück. »Lasst uns einfach gründlich über die Sache nachdenken.«

»Jetzt wird nicht lang gefackelt«, antwortete Minho. Er trat die Tür ganz auf. Die Dunkelheit auf der anderen Seite schien sich nur noch zu verdichten. »Außerdem hättest du ja was sagen können, bevor wir das Schloss geschreddert haben. Jetzt ist es zu spät.«

»Wie ich es hasse, wenn du Recht hast«, nuschelte Bratpfanne.

Thomas konnte den Blick nicht von der offenen Tür und dem tintenschwarzen Meer aus Dunkelheit abwenden. Eine ihm mittlerweile viel zu vertraute düstere Vorahnung packte ihn, weil er genau wusste, dass etwas nicht stimmte. Sonst wären die Leute, die sie gerettet hatten, ihnen schon lange zu Hilfe gekommen.
Aber Minho und Newt hatten Recht – sie mussten raus und Antworten finden.

»Klonk drauf«, sagte Minho. »Ich geh als Erster, es passiert schon nichts.«

Ohne eine Antwort abzuwarten, schritt er durch die Tür und verschwand fast augenblicklich in der Finsternis. Newt warf Thomas einen zögerlichen Blick zu, dann folgte er ihm. Thomas fand, er sollte als Nächster gehen, und folgte ihnen ebenfalls.

Man konnte kaum etwas erkennen, und er hätte sich genauso gut mit geschlossenen Augen vorwärtsbewegen können. Zudem stank es in dem Raum. Ganz fürchterlich sogar.

Vor ihm stieß Minho einen grellen Schrei aus, dann rief er: »Passt bloß auf! Irgendwas … Ekliges hängt von der Decke.«

Thomas hörte ein leises Quieken oder...


"Band zwei ist nicht weniger spannend als der hervorragende Auftaktroman DIE AUSERWÄHLTEN - IM LABYRINTH.", philipswelt.blogspot.de, 14.11.2014

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu James Dashner „Die Auserwählten 02 - In der Brandwüste“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2 review.image.1 2 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll In der Brandwüste - von kleeblatts buecherblog - 19.11.2014 zu James Dashner „Die Auserwählten 02 - In der Brandwüste“
Nachdem Thomas und die anderen aus dem Labyrinth fliehen konnten, werden sie sofort in die nächste Prüfung hineingezogen. Mit einem tödlichen Virus infiziert haben sie zwei Wochen Zeit, die gefährliche Brandwüste zu durchqueren, um das Heilmittel zu erhalten. Doch die Wüste weist nicht nur brütende Hitze und kein Wasser auf, sondern auch Cranks, ebenfalls mit dem Virus infizierte Menschen, deren Gehirn schon weitesgehend zerstört ist, sie aber trotzdem nur eines im Sinn haben: töten! Nach dem begeisterten ersten Teil, konnte ich es kaum abwarten, mit dem zweiten zu beginnen, muss aber zugeben, dass ich letztendlich dann doch etwas enttäuscht war, als ich das Buch beendet hatte. Hat mich die Idee, Jugendliche in eine Labyrinth zu sperren, dass sich jede Nacht verändert und es augenscheinlich keinen Ausweg gibt, noch fasziniert, war jetzt irgendwie die Luft raus. Die Durchquerung der Wüste ist gespickt mit etlichen Gefahren, die von den Jugendlichen fast mit Leichtigkeit gemeistert werden. Ständig kommt jemand zur Hilfe oder die gefährliche Situation ist schnell abgehandelt. Auch wenn manche Wendungen vorhersehbar waren und manche Charaktere von sympathisch zu unsympathisch und wieder zurück wechselten, gab es Stellen, die mir sehr gut gefallen haben. Letztendlich lässt mich der zweite Teil etwas verwirrt zurück, weil ich am Ende nicht genau weiß, was der Autor damit eigentlich bezwecken wollte. Ich hoffe, dass der dritte Teil da wieder Aufschluss gibt und an dem Niveau des ersten Bandes anknüpfen kann. Letztendlich interessiert mich ja doch, was das ganze eigentlich soll und wieso Thomas diese Prüfungen durchmachen muss. Alles in allem ist der zweite Band schwach, vorhersehbar und ohne richtigen Spannungsbogen, der einzig allein durch den flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil des Autors aufgewertet wird. Außerdem bleibt es am Ende rätselhaft und so möchte man eigentlich nur nach dem dritten Teil greifen und hofft auf einen würdigen und soliden Abschluss der Trilogie. Fazit: Trotz einiger Schwächen und dem Eindruck eines Lückenfüllers gut lesbar und zum Ende hin wieder spannend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sie glühen - von Papierwenderin - 12.12.2013 zu James Dashner „Die Auserwählten 02 - In der Brandwüste“
Inhalt: Das Labyrinth ist verlassen, doch die Sicherheit war nur vorgetäuscht. Die Lichter müssen sich erneut beweisen und viele Prüfungen bestehen. Diesmal verschlägt es sie in die wirkliche Welt, die nach der schlimmen Sonneneruption nicht mehr normal ist ... Schreibstil: Der Schreibstil ist immer noch außergewöhnlich. Der Spannungsbogen wird wieder gut gehalten und für Verwirrung ist auch gesorgt. Der Ausdruck ist jugendfreundlich, was allein auf die Wortneuschöpfungen zurückzuführen ist. Leider gibt es aber hier und dort kleine Logikfehler, die zwar nicht so stark auffallen aber trotzdem vorhanden sind. Charaktere: Ich kann sie immer noch nicht greifen Die Lichter sind mir immer noch suspekt, gleiches gilt für ANGST und Gruppe B. Thomas, der immer noch die Hauptperson spielt, ist mir irgendwie auch noch, nicht wirklich unsympathisch, aber auch nicht sympathisch. So ganz normal scheinen alle nicht zu sein :rool: Ich habe bis jetzt noch kein Buch gelesen, in dem ich die Charaktere nicht einschätzen konnte. Es gab welche die langweilig oder nichts sagend waren, aber das passt hier alles nicht. Die Charaktere hier sind verwirrend und anziehend und doch irgendwie abstoßend; lieb, sympathisch bis unsympathisch; vielsagend und doch verschwiegen - irgendwie toll Cover: Das Cover wirkt beängstigend. Ein Junge, der Brandverletzungen im Gesicht und Halsbereich hat und zudem ausgezehrt und kraftlos wirkt. Fazit: Ein toller zweiter Teil der Trilogie, der Lust auf mehr macht. "Im Labyrinth" sollte vorher gelesen werden, damit wirklich alle Informationen beim Leser präsent sind und nicht erst "In der Brandwüste" herausgelesen werden müssen. Eine Leseempfehlung geht daher an Leser, welche den ersten Teil bereits gelesen haben. Ich vergebe 4 Sterne für eine spannende Fortsetzung.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
1 Ihr Gutschein MAI15 gilt bis einschließlich 26.05.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.ebook.de. Der Gutschein ist nicht gültig für gesetzlich preisgebundene Artikel (deutschsprachige Bücher und eBooks) sowie für preisgebundene Kalender, tonies-Produkte, tolino eReader und tolino select. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: