
Goodbye, Kulturschock!
Rund 1, 5 Millionen Manager weltweit arbeiten fern ihres Heimatlandes. Doch gibt es nicht nur Schwaben, die in China Dependancen aufbauen, oder Wiener, die ins US-Headquarter entsandt werden; es gibt längst auch das Ausland im Inland , etwa den deutschen Abteilungsleiter, der sich in einer russisch geführten Niederlassung zurechtfinden muss. Die Praxis zeigt: Viele Geschäfte stocken oder scheitern, weil das Bewusstsein fehlt, wie man in und mit fremden Welten zurechtkommt. Wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen einander begegnen, bleibt wie bei Eisbergen zunächst vieles unter der Oberfläche verborgen. Führungskräfte sind dann gefordert, Eisberge zum Tanzen zu bringen.
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