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Klassiker der Erotik 9: Lust und Laster im Kloster

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Produktdetails

Titel: Klassiker der Erotik 9: Lust und Laster im Kloster
Autor/en: Andréa de Nerciat

EAN: 9783943809206
Format:  EPUB
Passion Publishing

12. Mai 2014 - epub eBook - 225 Seiten

Frankreich im 18 Jahrhundert: Lolotte ist sechzehn und verzehrt sich im Kloster danach, endlich ihre Unschuld zu verlieren. Was ihr dank der kessen Kammerzofe Felicia und den "Liebesrittern", die des Nachts so manche Nonne beglücken, auch bald gelingen soll. Schon bald wird die durchtriebene Schülerin der Lust mithilfe zahlreicher Lehrer zur wahren Meisterin der Liebeskunst. Keine Stellung, kein Geschlecht, keine Verführung, die Lolotte nicht lustvoll erprobt...
n/a

9


Auf dieses Wort wird die Tür durch einen gewaltigen Tritt mit dem Fuß niedergeworfen, und es erscheint - A. wird blass - ein Polizeioffizier, um ihn wegen einer ziemlich beträchtlichen Schuld in Haft zu nehmen.

Aus Furcht hatte ich vergessen, dass irgendwo meine Kleidungsstücke lagen. Ich setze also den Blicken des Neuangekommenen nichts als einen alten durchlöcherten Vorhang von Serge entgegen, worin ich mich wickele. Glücklicherweise hatte dieser Mann kein Gefolge bei sich; und noch glücklicher war es für mich, dass seine Denkungsart nicht schlecht war.

«Fürchten sie nichts, Mademoiselle», sagte er zu mir, nachdem er vermutlich einige Entdeckungen von meinem Geschlecht gemacht hatte. «Ich bin nicht Ihretwegen hier und sehe Sie gar nicht, aber machen Sie sich baldigst fort, denn jetzt ist dieses Zimmer und in zehn Minuten alles, was darin ist, in meiner Gewalt.» Während dieses Gesprächs kleidete sich Monsieur A. langsam an. «Beeilen Sie sich», sagte der Kommissar. «Nun, zum Teufel! Sie werden mich doch nicht zu einem Ball abholen; ich sehe keine Notwendigkeit, mich zu übereilen. Wenn Sie nicht Zeit haben, so scheren Sie sich Ihrer Wege und kommen Sie morgen wieder.» «Man gewinnt nichts dabei, wenn man mit Leuten von meiner Art streitet.»

«Ich sage Ihnen, was ich denke; wenn ich Ihnen Komplimente machte, so würden Sie deshalb nicht gelinder mit mir verfahren, denn ich bin zu arm, um Ihnen die Pfoten zu vergolden und Sie wieder nach Hause zu schicken.»

Unter diesen Reden setzte sich A. in den Stand, anständig im Gefängnis zu erscheinen. Der Kommissar untersuchte indessen mit einer wahren Inquisitorenmiene die Papiere, die nichts anderes waren als Bestellungen von liederlichen Weibspersonen, Einladungen zum Spiel, Drohungen von Gläubigern und dergleichen. Währen
d dieses Auftrittes hatte zwei- oder dreimal ein neugieriger Unbekannter mit einer sehr angenehmen Miene seine Nase in die Tür gesteckt. Auf einmal wird er dreister, benutzt den Augenblick, wo jene nach der anderen Seite des Zimmers sehen, reicht mir die Hand, zieht mich nach sich und schleppt mich eiligst auf den Gang. Da ich nirgends übler aufgehoben sein konnte als bei A., so ließ ich mich bis zur dritten Tür des Ganges führen. Ich werde in ein Zimmer gestoßen, man sagt mir ganz leise: «Legen Sie sich in das Bett!», und man verlässt mit diesen Worten den Raum.

Man wird sich noch erinnern, dass mich A. unter dem Vorwand, den von ihm angerichteten Schaden zu untersuchen, völlig ausgekleidet hatte; ich konnte also nichts Besseres tun, als ins Bett kriechen.

Einige Minuten später erscheint mein Beschützer mit allen meinen Habseligkeiten und schließt und riegelt die Tür zu. Ich war also nun in jeder Beziehung mit Monsieur A. völlig auseinandergesetzt.

Ich hatte Musse genug gehabt, zu beobachten, dass derjenige, der mich so liebreich bei sich aufnahm, jung und hübsch war. Bei seiner Rückkehr fand ich ihn schön zum Malen und sah, dass sein Hemd sich vorn durch sehr merkliches Hüpfen eines Dinges, mit dem ich durch die Abenteuer dieses Tages ziemlich genau bekannt geworden war, beträchtlich in die Höhe hob.

«Dem Himmel sei Dank, Mademoiselle», sagte er. «Sie sind aus den Klauen eines sehr schlechten Menschen gerettet. Sie mögen sein, wer Sie wollen; Sie konnten unmöglich in eine schlechtere Gesellschaft geraten. Aber Sie müssen sich geängstigt haben - was kann ich Ihnen für Dienste leisten? Befehlen Sie nur!» Ich antwortete nichts, und er fährt fort:

«Alles überzeugt mich, dass Ihre Geschichte sehr sonderbar sein muss. Ich will nicht nach Ihren Geheimnissen forsche
n, aber natürlich ist es doch nicht, dass eine junge Demoiselle, als Savoyarde verkleidet, zu Monsieur A. kommt. War hier eine Entführung im Spiel? Und war die für seine eigene Rechnung oder für Rechnung eines anderen? Denn der Herr ist berüchtigt. Ich bin erst seit zwei Tagen in diesem Haus und doch weiß ich schon so manches von diesem Menschen.»

An diesem Ausfragegeschwätz hätte eine jede andere sogleich einen aus der Provinz frisch angekommenen Menschen erkennen können, nach dem eine verschmitzte Buhlschwester gleich ihre Angel ausgeworfen und ihn geprüft hätte, aber ich war damals sehr unerfahren. Das Höfliche und Artige in seinen Manieren schien mir Spaß zu sein, und auf seine Fragen glaubte ich, ihm ganz treuherzig die Wahrheit sagen zu müssen. Ich war also in großer Verlegenheit. Ich sollte reden und war in ungemeiner Bewegung. Es dauerte nicht lange, so erzählte ich diesem Fremden meine ganze Geschichte. Ich vergaß vorher zu sagen, dass er sich gleich bei seiner Rückkehr neben mich ins Bett gelegt hatte, aber anfänglich mit großer Behutsamkeit, so dass er wenigstens einen guten halben Fuß Platz zwischen uns ließ. Und in dieser Lage hatte er mir all das gesagt, was ich soeben erzählt habe. Nach dem Maße, wie ich ihm meine Bekenntnisse ablegte, schien er sich weniger Zwang anzutun; und als die Geschichte zu Ende war, berührten wir schon einander.

«Zum Henker!» sagte er. «Das ist ja ein Roman! Wie! Du hast bis heute nicht gewusst, dass du ein Frauenzimmer bist?»

«Nein, zuverlässig nicht.»

«Und du hast dich als Junge zu dem Maulaffen A. ins Bett gelegt?»

«Oja!»

«Aber er hat es dir doch getan - du verstehst mich doch.» «Allerdings hat er es mir getan, ja wahrhaftig! Aber das ist sehr garstig, was er mir
getan hat; wenn ich gewusst hätte...»

«Du stellst dich dumm! Wenn ich es also deutlicher sagen muss: er hat ihn dir hineingesteckt.»

«Aber das leugne ich ja nicht. Doch das ist es nicht, was Sie vielleicht glauben. Diesen Morgen zum Beispiel war bei meiner Mamsell der Abbé, wie ich vorher sagte - und da haben sie mir gezeigt, wie sie das machten.» «Nun, das war» - und ohne Umschweife ergriff ich seinen Degen, «das - da -» Hier führte ich ihn zu meiner kleinen Scheide. «Ich denke, das ist es, was man den Mädchen tut, weil Sie das haben, was Sie da anfassen.»

Er berührte sie wirklich.

«Aber sehen Sie nur, bei Monsieur A - das war das...» Und nun führte ich ihm mit meiner Hand die seinige zu meinem Hintern.

Er konnte sich des Lachens nicht enthalten. «Du bist ein allerliebstes Mädchen», sagte er, «wenn du mich nicht etwa zum Narren hältst; denn trotz deines ‘Das da’ und ‘Das hier’», er machte meinen Ton und das Weisen mit meinen Händen nach, «könntest du wohl eine abgefeimte Buhlschwester sein, die alle Hiers und Das von der Welt ganz vortrefflich kennt.»

«O mein Gott, wie boshaft Sie sind!»

«Antworte mir ohne Umschweife; wusstest du, was Monsieur A. dir tat?»

«Nein, bei Gott nicht.»

«Dein Monsieur A. ist das, was man einen Sodomiten nennt.»

«So? Dann wundere ich mich nicht mehr, dass Sodomit ein Schimpfwort ist; das sind garstige Leute, die Sodomiten.»

«Ja, aber ich bin keiner! Ich bin für das hier!» Er zeigte auf das Ziel mit seinem Finger. «Du bist nun genug unterrichtet; komm!»

«Vermutlich wollen Sie mir tun, was diesen Morgen der Abbé meiner Mamsell tat?»

«Hier, das will ich d
ir tun!»

Zu gleicher Zeit bestieg er mich, und da er meine Verlegenheit sah und sie für einen Kunstgriff hielt, sagte er einigermaßen spöttisch: «Sollte man nicht schwören, dass es dir noch keiner getan hat?»

«Lieber Himmel, nein, das kann ich beschwören...»

Was nun geschah, erstickte meine Worte; denn er lag auf mir, hielt mit seinen Knien meine Lenden auseinander, senkte seine brennende Lanze und war nun nicht mehr willens zu schwatzen. Es fiel mir gar nicht ein, den geringsten Widerstand zu leisten. Er umfasst meinen Leib, legt die Lanze ein und will in die Laufbahn treten. Ich gebe seinen Bestrebungen maschinenmäßig nach; er macht mir große Schmerzen und kommt nicht um eine Linie weiter.

Mit verdoppeltem Feuer ruft er aus: «Bei meiner Seele! Ich fange an zu glauben, dass sie mich nicht belogen hat!» Zu gleicher Zeit misst er das Hindernis mit dem Finger, und selbst dieser Finger kann nur mit äußerster Schwierigkeit hineingebracht werden. Diese schmeichelhafte Entdeckung facht seine Leidenschaft vollends an. Er entlehnt seinem Mund ein Hilfsmittel zur Erleichterung der Operation und fängt mit großer Lebhaftigkeit von neuem an. Mein Entschluss war einmal gefasst: Ich hielt herzhaft still.

«Sehen Sie, Monsieur», sagte ich zu ihm, wiewohl fast mit tränenden Augen, «das muss doch nicht das sein, was der Abbé diesen Morgen bei meiner Mamsell tat, denn das ging ganz von selbst. Sie erstickte fast vor Vergnügen - und ich, die ich es so gern wollte, wenn es nur möglich wäre... Au weh!»

Ein lauter Schrei machte meinem Reden ein Ende; denn ich fühlte, dass ein, ich weiß nicht was, innerlich gleichsam zerriss. Und der strotzende Belagerer hielt als Sieger seinen Einzug in die Festung. Ich glaubte zu sterben, aber wahrhaftig nicht vor Vergnügen. Indessen drang mi
tten durch die Martern, die ich litt, der heimliche Wunsch, dass das, was man mir tat, zur wirklichen Vollendung kommen möchte. Ich empfand eine gewisse Süßigkeit darin, zu fühlen, dass ich nun wirklich geöffnet war und, unerbittlich gegen mich selbst, dachte ich: Fasse Mut! Das Übel, das man dir tut, ist für dich ein wirkliches Gut.

«Du bist ein allerliebstes Geschöpf», sagte mein nun glücklich gewordener zärtlicher Unbekannter zu mir und umarmte mich. «Ich will deine Jugend und dein Zutrauen nicht missbrauchen. Wenn es mir gelungen ist, dir eine Gunstbezeugung zu rauben, deren Wert ich dir nicht beschreiben kann, so sollst du mich wenigstens erkenntlich finden, und es soll dich nie gereuen, dass du dem...


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