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Gedichte

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Produktdetails

Titel: Gedichte
Autor/en: Johann Wolfgang von Goethe

EAN: 9783849616670
Format:  EPUB
Jazzybee Verlag

21. Juli 2012 - epub eBook - 1265 Seiten

Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich:

* Eine Biografie/Bibliografie des Autors.

Einer der größten Sammelbände mit Goethes Lyrik, jedes Gedicht ist einzeln anwählbar.

Inhalt:

Lieder
Gesellige Lieder
Balladen
Elegien. I
Elegien. II
Episteln
Epigramme
Weissagungen des Bakis
Vier Jahreszeiten
Sonette
Kantaten
Vermischte Gedichte
Aus Wilhelm Meister
Antiker Form sich nähernd
An Personen
Kunst
Parabolisch
Gott, Gemüt und Welt
Sprichwörtlich
Epigrammatisch
Lyrisches
Loge
Gott und Welt
Kunst
Epigrammatisch
Parabolisch
Aus fremden Sprachen
Zahme Xenien
Inschriften,
Denk- und Sendeblätter
Aufklärende Bemerkungen
Annette
Neue Lieder
Gedichte zu Werther
Zahme Xenien

 

 An dem reinsten Frühlingsmorgen

 Ging die Schäferin und sang,

 Jung und schön und ohne Sorgen,

 Daß es durch die Felder klang,

 So la la! le ralla!

 

 Thyrsis bot ihr für ein Mäulchen

 Zwei, drei Schäfchen gleich am Ort,

 Schalkhaft blickte sie ein Weilchen;

 Doch sie sang und lachte fort,

 So la la! le ralla!

 

 Und ein andrer bot ihr Bänder,

 Und der dritte bot sein Herz;

 Doch sie trieb mit Herz und Bändern

 So wie mit den Lämmern Scherz,

 Nur la la! le ralla!

 

 

Die Bekehrte

 

 Bei dem Glanze der Abendröte

 Ging ich still den Wald entlang,

 Damon saß und blies die Flöte,

 Daß es von den Felsen klang,

 So la la!

 

 Und er zog mich, ach, an sich nieder,

 Küßte mich so hold, so süß.

 Und ich sagte: »Blase wieder!«

 Und der gute Junge blies,

 So la la!

 

 Meine Ruhe ist nun verloren,

 Meine Freude floh davon,

 Und ich höre vor meinen Ohren

 Immer nur den alten Ton,

 <
span>So la la! le ralla!

 (usw.)

 

 

Rettung

 

Mein Mädchen ward mir ungetreu,

Das machte mich zum Freudenhasser;

Da lief ich an ein fließend Wasser,

Das Wasser lief vor mir vorbei.

 

Da stand ich nun, verzweiflend, stumm;

Im Kopfe war mir's wie betrunken,

Fast wär ich in den Strom gesunken,

Es ging die Welt mit mir herum.

 

Auf einmal hört ich was, das rief

Ich wandte just dahin den Rücken –,

Es war ein Stimmchen zum Entzücken:

»Nimm dich in acht! Der Fluß ist tief.«

 

Da lief mir was durchs ganze Blut,

Ich seh, so ist's ein liebes Mädchen;

Ich fragte sie: »Wie heißt du?« – »Käthchen!«

»O schönes Käthchen! Du bist gut.

 

Du hältst vom Tode mich zurück,

Auf immer dank ich dir mein Leben;

Allein das heißt mir wenig geben,

Nun sei auch meines Lebens Glück!«

 

Und dann klagt ich ihr meine Not,

Sie schlug die Augen lieblich nieder;

Ich küßte sie und sie mich wieder,

Und – vorderhand nichts mehr von Tod.

 

Der Musensohn

 

Durch Feld und Wald zu schweifen,

Mein Liedchen wegzupfeifen,

So geht's von Ort zu O
rt!

Und nach dem Takte reget

Und nach dem Maß beweget

Sich alles an mir fort.

 

Ich kann sie kaum erwarten,

Die erste Blum im Garten,

Die erste Blüt am Baum.

Sie grüßen meine Lieder,

Und kommt der Winter wieder,

Sing ich noch jenen Traum.

 

Ich sing ihn in der Weite,

Auf Eises Läng und Breite,

Da blüht der Winter schön!

Auch diese Blüte schwindet,

Und neue Freude findet

Sich auf bebauten Höhn.

 

Denn wie ich bei der Linde

Das junge Völkchen finde,

Sogleich erreg ich sie.

Der stumpfe Bursche bläht sich,

Das steife Mädchen dreht sich

Nach meiner Melodie.

 

Ihr gebt den Sohlen Flügel

Und treibt durch Tal und Hügel

Den Liebling weit von Haus.

Ihr lieben, holden Musen,

Wann ruh ich ihr am Busen

Auch endlich wieder aus?

 

Gefunden

 

 Ich ging im Walde

 So für mich hin,

 Und nichts zu suchen,

 Das war mein Sinn.

 

 Im Schatten sah ich

 Ein Blümchen stehn,

 Wie Sterne leuchtend,

 Wie Äuglein schön.

 

 Ich wollt es brechen,

pan> Da sagt' es fein:

 »Soll ich zum Welken

 Gebrochen sein?«

 

 Ich grub's mit allen

 Den Würzlein aus,

 Zum Garten trug ich's

 Am hübschen Haus.

 

 Und pflanzt es wieder

 Am stillen Ort;

 Nun zweigt es immer

 Und blüht so fort.

 

 

Gleich und gleich

 

 Ein Blumenglöckchen

 Vom Boden hervor

 War früh gesprosset

 In lieblichem Flor;

 Da kam ein Bienchen

 Und naschte fein: –

 Die müssen wohl beide

 Füreinander sein.

 

 

Wechsellied zum Tanze

 

Die Gleichgültigen

Komm mit, o Schöne, komm mit mir zum Tanze;

Tanzen gehöret zum festlichen Tag.

Bist du mein Schatz nicht, so kannst du es werden,

Wirst du es nimmer, so tanzen wir doch.

Komm mit, o Schöne, komm mit mir zum Tanze;

Tanzen verherrlicht den festlichen Tag.

 

Die Zärtlichen

Ohne dich, Liebste, was wären die Feste?

Ohne dich, Süße, was wäre der Tanz?

Wärst du mein Schatz nicht, so möcht ich nicht tanzen,

Bleibst du es immer, ist Leben ein Fest.

Ohne dich, Liebste, was wä
;ren die Feste?

Ohne dich, Süße, was wäre der Tanz?

 

Die Gleichgültigen

Laß sie nur lieben, und laß du uns tanzen!

Schmachtende Liebe vermeidet den Tanz.

Schlingen wir fröhlich den drehenden Reihen,

Schleichen die andern zum dämmernden Wald.

Laß sie nur lieben, und laß du uns tanzen!

Schmachtende Liebe vermeidet den Tanz.

 

Die Zärtlichen

Laß sie sich drehen, und laß du uns wandeln!

Wandeln der Liebe ist himmlischer Tanz.

Amor, der nahe, der höret sie spotten,

Rächet sich einmal, und rächet sich bald.

Laß sie sich drehen, und laß du uns wandeln!

Wandeln der Liebe ist himmlischer Tanz.

 

Selbstbetrug

 

 Der Vorhang schwebet hin und her

 Bei meiner Nachbarin.

 Gewiß, sie lauschet überquer,

 Ob ich zu Hause bin

 

 Und ob der eifersücht'ge Groll,

 Den ich am Tag gehegt,

 Sich, wie er nun auf immer soll,

 Im tiefen Herzen regt.

 

 Doch leider hat das schöne Kind

 Dergleichen nicht gefühlt.

 Ich...


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