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1946 / 1947

Roman und weitere Texte 1946-1947. Lesebändchen.
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Produktdetails

Titel: 1946 / 1947
Autor/en: Heinrich Böll

ISBN: 3462031481
EAN: 9783462031485
Roman und weitere Texte 1946-1947.
Lesebändchen.
Herausgegeben von Arpad Bernath, Hans J. Bernhard, Robert C. Conard
Kiepenheuer & Witsch GmbH

24. Oktober 2002 - gebunden - 560 Seiten

Band 2 der Werkausgabe, herausgegeben v. James H. Reid, enthält Texte der Jahre 1946 und 1947, die Bölls Schreibanfänge nach dem Krieg anschaulich machen. Neben schon bekannten Erzählungen wie »Der General stand auf einem Hügel« erscheint der bisher unveröffentlichte frühe Roman »Kreuz ohne Liebe«. Kreuz ohne Liebe ist Bölls erster großer literarischer Text nach dem Krieg und steht unmittelbar unter dem Eindruck der Ereignisse. Erzählt wird die Geschichte der Brüder Hans und Christoph Bachem in den Jahren zwischen 1932 und 1946. Beide gehen unterschiedliche Wege, die sich an der Ostfront kreuzen. Während Hans sich begeistert der nationalsozialistischen Bewegung verschreibt und in die SS eintritt, widersetzt sich Christoph aus christlichem Geiste Militarismus und Unmenschlichkeit. Doch bleibt auch ihm der Kriegseinsatz nicht erspart. Böll zeigt den militärischen Drill in der Kaserne, die Schrecken des Kampfeinsatzes und die Versuche, sich dagegen zu behaupten, mit einer Präzision, die sich eigener Anschauung verdankt. Dabei gelingt ihm ein spannungsgeladener Roman, der in der Wiederbegegnung der beiden miteinander zerstrittenen Brüder an der Ostfront gipfelt.  Weitere Inhalte:Mitleid · Der Flüchtling · Rendezvous in Trümmern · Wiedersehen mit B. · Der Zwischenfall · Gefangen in Paris · Der Schulschwänzer · Kreuz ohne Liebe · Kommentar.  
Heinrich Böll, geb. am 21. Dezember 1917 in Köln, gest. am 16. Juli 1985 in Langenbroich, war Sohn eines Tischlers und Holzbildhauers, in dessen Hause in Köln ab 1933 Zusammenkünfte verbotener katholischer Jugendverbände stattfanden. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er desertierte 1944 und kehrte 1945 aus der Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire 'Die schwarzen Schafe' mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u.a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger). Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen das Grauen des Krieges und seiner Folgen, polemisierte er gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte er sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den 60er und 70er Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare 'Nachrüstung'. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock (Reisen in die UdSSR und CSSR). Der 1974 aus der UdSSR deportierte Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift 'L 76. Demokratie und Sozialismus' heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971-74). Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den Georg-Büchner-Preis (1967), den Literatur-Nobelpreis (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).
"Der Grund, sich mit Böll von Neuem zu beschäftigen, ist [...], dass er [...] Romane und Erzählungen schrieb, die sich nicht in der politisch-moralischen Botschaft erschöpften [...]." Ulrich Greiner Die Zeit
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