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Verachtung

Thriller. Originaltitel: Journal 64.
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Produktdetails

Titel: Verachtung
Autor/en: Jussi Adler-Olsen

EAN: 9783423413183
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: Journal 64.
Übersetzt von Hannes Thiess, Jussi Adler-Olsen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

22. August 2014 - epub eBook - 544 Seiten

Der vierte Fall für das Sonderdezernat Q

Eine Reihe vermisster Personen aus dem Jahr 1987, die durch eine Person und deren entsetzliches Schicksal verbunden sind: Nete Hermansen. Eine junge Frau ohne jede Chance auf ein selbstbestimmtes Leben, von Menschen grausam misshandelt, wird zwangssterilisiert durch einen fanatischen Arzt und verbannt nach Sprogø, der Insel für ausgestoßene Frauen. Sie nimmt grausam Rache ...
Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

1997 erschien sein erster Roman "Das Alphabethaus" (ab Februar 2012 auch in Deutschland). Er erreichte in Schweden, Holland, Deutschland und Finnland, Spanien, Südamerika und Norwegen die Spitzen der Bestsellerlisten. Es folgten die Romane "Firmaknuseren" (2003) und "Das Washington Dekret" (2006, erscheint 2/13 auch in Deutschland), bevor er 2007 mit dem ersten Fall für Carl Mørck, "Erbarmen", einen Riesenerfolg hatte. 2008 stürmte er auch mit "Schändung", dem zweiten Fall für Carl Mørck, 2009 mit "Erlösung", dem dritten Fall für Carl Mørck, und 2010 mit "Verachtung", dem vierten Fall für Carl Mørck (erscheint 9/12 auch in Deutschland), die Bestsellerlisten. Die auf zehn Teile angelegte Carl-Mørck-Serie wird ab 2013 im Rahmen einer europäischen Co-Produktion (Zentropa und ZDF) für Kino und Fernsehen verfilmt.

Jussi Adler-Olsen wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für "Erlösung", dem Reader's Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 - dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Jussi Adler-Olsen ist außerdem Preisträger des Goldenen Lorbeers 2011, der wichtigsten literarischen Auszeichnung Dänemarks für das Gesamtwerk eines Autors. "Erlösung" ist Jahresbestseller 2011 in Deutschland. Jussi Adler-Olsen ist Dauergast auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Prolog


November 1985

Fast hätte sie sich ganz diesem Gefühl hingegeben. Das Champagnerglas in ihrer Hand war angenehm kühl, die Stimmen verschwommen zu einem Summen und die Hand ihres Mannes ruhte leicht auf ihrer Taille. Bis auf die Zeiten des Verliebtseins hatte es nur Sekunden in einer fernen Kindheit gegeben, die an das heranreichen konnten, was sie in diesem Moment empfand. Das Gefühl der Geborgenheit beim Einschlafen, mit dem Murmeln der Großmutter und gedämpftem Lachen im Ohr. Dem Lachen von Menschen, die es längst nicht mehr gab.

Nete presste die Lippen zusammen, damit das Gefühl nicht die Oberhand gewann.

Sie richtete sich auf und ließ ihren Blick über die eleganten Kleider und schlanken Rücken schweifen. Eine beachtliche Schar von Geladenen hatte sich eingefunden zum Ehrendinner für den dänischen Laureaten des Großen Nordischen Preises in Medizin. Forscher natürlich und Ärzte und die Spitzen der Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in die sie nicht hineingeboren war, in der sie sich aber mit den Jahren immer wohler fühlte.

Sie atmete tief ein und stieß einen wohligen Seufzer aus. Da spürte sie auf einmal überdeutlich einen Blick, der sich über die Köpfe der kunstvoll frisierten Frauen und der Smoking tragenden Männer hinweg auf sie heftete. Es war ein Blick wie eine undefinierbare und beunruhigende Entladung. Ein Blick, wie ihn nur Menschen aussandten, die einem Böses wollten. Instinktiv tat sie einen Schritt zur Seite, wie ein gejagtes Tier, das im Gebüsch Deckung sucht, legte ihrem Mann die Hand auf den Arm, versuchte zu lächeln, während ihre Augen zwischen den festlich gekleideten Menschen und den Kronleuchtern hin und her wanderten.

Eine Frau warf für den Moment eines Lachens den Kopf in den Nacken, sodass die Sicht quer durch den Saal freigegeben war.

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p>Dort vor der Wand stand er.

Wie ein Leuchtturm ragte seine Gestalt aus der Schar der Gäste heraus. Trotz der leicht gebeugten Haltung ein riesiges Raubtier, dessen Augen wie Suchscheinwerfer über die Menge glitten.

Sie spürte seinen lauernden Blick mit jeder Faser ihres Körpers und sie wusste, dass ihr Leben binnen Sekunden in sich zusammenstürzen würde, wenn sie nicht augenblicklich reagierte.

»Andreas«, sagte sie und griff sich dabei an den Hals, der schon jetzt schweißnass war, »können wir bitte gehen? Ich fühle mich nicht gut.«

Mehr brauchte es nicht. Ihr Mann hob die dunklen Augenbrauen, nickte den anderen zu, und während er ihren Arm nahm, wandte er sich von der Gruppe ab. Für diese Gesten liebte sie ihn.

»Danke«, sagte sie. »Leider wieder der Kopf.«

Er nickte. Das kannte er nur zu gut von sich selbst. Lange Abende im abgedunkelten Raum, wenn sich die Migräne erst festgesetzt hatte.

Auch das verband sie.

Sie kamen bis zu der ausladenden Treppe vor den Festräumen. Da glitt der Hüne von der Seite heran und stellte sich vor sie hin.

Ihr fiel auf, dass er deutlich gealtert war. Die Augen, die früher Funken gesprüht hatten, waren matt geworden. Das Haar war nicht wiederzuerkennen. Knapp dreißig Jahre hatten ihre Spuren hinterlassen.

»Du hier, Nete? Dich hätte ich in dieser Gesellschaft am allerwenigsten erwartet.«

Sie zog Andreas um ihren Verfolger herum, doch der ließ nicht locker. »Erinnerst du dich nicht mehr an mich, Nete?«, kam die Stimme jetzt von hinten. »Doch, das tust du. Curt Wad. Du erinnerst dich sicher.«

Sie hatten die Treppe schon halb geschafft, da holte er sie ein.

»Bist du etwa Direktor Rosens Hure? Solltest du tatsächlich so hoch aufgestiegen sein? Schau mal an, wer
hätte das gedacht.«

Sie versuchte, ihren Mann mit sich zu ziehen, aber Andreas Rosen war nicht dafür bekannt, dass er Problemen den Rücken kehrte.

»Würden Sie so freundlich sein und meine Frau in Ruhe lassen?« Der Blick, der seine Worte begleitete, kündete von unterdrücktem Zorn.

»So, so.« Der Verfolger trat einen Schritt zurück. »Da ist dir also tatsächlich Andreas Rosen ins Netz gegangen. Guter Fang, Nete.« Er versuchte sich an etwas, das andere als halbherziges Lächeln bezeichnet hätten, aber sie wusste es besser.

»Das ist meiner Aufmerksamkeit ja vollständig entgangen. Ich komme nicht so oft in diese Kreise, weißt du. Lese keine Klatschspalten.«

Wie in Zeitlupe sah sie ihren Mann verächtlich den Kopf schütteln. Spürte, wie seine Hand nach ihrer griff und sie hinter sich her zog. Sekundenlang konnte sie keine Luft holen. Ihrer beider Schritte klangen wie asynchrone Echos des gleichen Impulses: Bloß weg hier!

Erst als sie schon an der Garderobe standen, war die Stimme wieder hinter ihnen zu hören.

»Herr Rosen! Dann wissen Sie ja vielleicht gar nicht, dass Ihre Frau eine Hure ist? Ein schlichtes Mädel, das die Insel Sprogø besser kennt als so manch anderer. Ich sage nur: Besserungsanstalt. Ein Mädel, das es nicht so genau nimmt, für wen es die Beine breit macht. Dessen debiles Hirn den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge nicht kennt und …«

Es zog in ihrem Handgelenk, als sich Andreas Rosen abrupt umdrehte. Mehrere Gäste wollten den Mann, der die festliche Atmosphäre störte, zum Schweigen bringen. Zwei jüngere Ärzte traten dazu, bauten sich drohend vor dem großen Kerl auf und demonstrierten damit überdeutlich, dass er unerwünscht war.

»Andreas, lass es!«, rief sie, a
ber ihr Mann hörte nicht auf sie. Das Alphatier in ihm war erwacht und hatte angefangen, sein Territorium zu markieren.

»Ich habe keine Ahnung, wer Sie sind«, sagte er. »Aber ich schlage vor, dass Sie sich öffentlich erst dann wieder zeigen, wenn Sie gelernt haben, sich unter Menschen zu benehmen.«

Der Angesprochene, der die Männer, die ihn festhielten, ohnehin um einen Kopf überragte, straffte die Schultern und reckte das Kinn. Von der Garderobe her waren alle Augenpaare auf seine trockenen Lippen gerichtet. Die Damen hinter der Theke, die die Pelze und Trenchcoats verwahrten, die anderen, die sich an der Gruppe vorbeidrückten, und die Privatchauffeure, die an den Schwingtüren warteten – alle hatten die Köpfe zu ihm gewandt.

Und dann kamen jene Sätze, die niemals hätten ausgesprochen werden dürfen.

»Dann fragen Sie Nete doch, wo sie sterilisiert wurde, Herr Rosen. Fragen Sie sie, wie viele Schwangerschaftsabbrüche sie hatte. Fragen Sie sie, wie sich fünf Tage in der Strafzelle anfühlen. Fragen Sie sie danach, aber kommen Sie mir nicht mit Belehrungen über Umgangsformen, Andreas Rosen. Dazu bedarf es anderer.«

Curt Wad trat zur Seite. »Ich gehe!«, rief er hasserfüllt. »Und du, Nete!«, der Finger, mit dem er auf sie deutete, zitterte, »schmor doch in der Hölle. Wo du hingehörst.«

Als die Schwingtüren hinter ihm zuklappten, wurde das Stimmengewirr laut.

»Das war Curt Wad«, flüsterte jemand hinter ihnen. »Hat mit dem heutigen Preisträger zusammen studiert. Und das ist auch das einzig Gute, das sich über ihn sagen lässt.«

Aber sie stand mindestens ebenso im Zentrum der Aufmerksamkeit. Entblößt.

Die Menschen ringsum musterten sie. Und die Blicke verweilten bei Dingen, die auf einmal Netes w
ahres Ich zu enthüllen schienen. War das Dekolleté zu tief? Sahen ihre Hüften, ihre Lippen vulgär aus?

Als die Garderobenfrau ihnen die Mäntel reichte, kam deren warmer Atem Nete fast giftig vor. »Du bist keinen Deut besser als ich«, schien er zu hauchen.

So schnell ging das.

Sie schlug die Augen nieder und nahm den Arm ihres Mannes. Ihres geliebten Mannes, dessen Blick sie nicht zu begegnen wagte.

Sie horchte auf das leise, regelmäßige Brummen des Motors. Sie hatten seither kein Wort gewechselt, saßen nur nebeneinander und starrten an den unablässig arbeitenden Scheibenwischern vorbei in den dunklen Herbstabend.

Vielleicht wartete er auf Dementis, aber damit konnte sie nicht dienen.

Vielleicht erwartete sie, dass er ihr entgegenkam. Dass er ihr aus der Zwangsjacke half, in die sie sich eingeschnürt fühlte. Dass er sie einfach ansah und sagte, das alles habe nichts zu bedeuten, nur ihre gemeinsamen elf Jahre zählten.

Und nicht die siebenunddreißig Jahre, die sie vorher gelebt hatte.

Aber er schaltete das Autoradio ein und füllte so den Raum lautstark mit Distanz. Sting begleitete sie südwärts über Seeland, Sade und Madonna über die Insel Falster und den Guldborgsund. Es war die Nacht der jungen Sänger und ihrer neuen, unverwechselbaren Stimmen. Das war das Einzige, was sie verband.

Alles andere verschwand.

Wenige hundert Meter vor dem Dorf Blans und zwei Kilometer vor dem großen Hof fuhr er plötzlich auf den Seitenstreifen.

»So, und jetzt schieß los«, sagte er, den Blick in die Dunkelheit gerichtet. Kein freundliches, tröstendes Wort. Nur dieses »Jetzt schieß los«. Nicht einmal ihren Namen nahm er in den Mund.

Sie schloss die Augen. Dann fing sie stockend an zu sprechen, bat ihn zu verstehen, dass es Ereignisse gegeben hab
e, die alles erklärten, und dass der Mann, der sie so beleidigt habe, an ihrem Unglück schuld sei.

Aber davon abgesehen stimme, was er gesagt habe. Das gab sie mit leiser Stimme zu.

Insgesamt stimme es.

Einen quälenden Augenblick lang war nur sein Atem zu hören. Dann wandte er sich ihr zu. Seine Augen waren dunkel. »Deshalb also konnten wir beide keine Kinder bekommen«, sagte er.

Sie nickte. Presste die Lippen zusammen. Sagte, wie es war. Ja, sie hatte sich schuldig gemacht,...


"Jussi Adler-Olsen ist der derzeit international erfolgreichste dänische Thrillerautor."
Katharina Granzin

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Fall mit wenig Überraschungen - von maleur - 02.12.2016 zu Jussi Adler-Olsen „Verachtung“
Im Hauptthema ermittelt Carl Mørck in fünf Vermisstenfällen. Der Schreibstil ist eingängig und flüssig. Die verschiedenen Orte und Begebenheiten werden bildhaft geschildert, die Charaktere gut dargestellt. Die Dialoge empfinde ich allerdings manchmal etwas holprig. Neben den Vermisstenfällen, geht es auch um die Druckluftnaglergeschichte, die in einem der vorangegangenen Bücher begann. Weiter kommt ein Verdacht gegen Mørck und seinen Cousin Ronny im Fall eines tödlich verunfallten Onkels auf. Diese Geschichten haben leider den Spannungsbogen des Vermisstenfalls immer wieder unterbrochen, was ich als störend empfinde, zumal ich mich im Druckluftnaglerfall mühsam rückerinnern muss, wie und was da eigentlich passierte war (wird im Buch aber auch noch mal kurz skizziert). Ich lese die Bücher ja auch immer sehr spät. Selbst wenn ich sie gleich nach Erscheinen lesen würde, liegt zwangsläufig immer ein Jahr dazwischen, in denen ich durchaus auch weitere Thriller, Krimis oder Romane lese und solche Episoden dann nicht immer parat habe. Die gefährlichen Situationen für Mørck und Assad finde ich auch nicht so spannend, da mir ja bekannt ist, dass weitere Fälle für das Sonderdezernat Q mit beiden Ermittlern kommen werden. Entsprechend eines Interviews mit dem Autor sollen es 10 Fälle werden. Der eigentliche Vermisstenfall ist sehr interessant (nicht spannend) weil die Geschichte in Rückblenden und in der Rückblende mit weiteren Rückblenden erzählt wird. Die Spannung fehlt, weil hierbei bald Täter und Motiv klar sind und die Vorgehensweise geschildert wird. Neben den Vermissten geht es auch um die Gründung einer Partei und deren Machenschaften und Straftaten. Dies hat indirekt mit den Vermisstenfällen zu tun und ist sehr gut dargestellt. Das Ende des Vermisstenfalls war dann doch überraschend, hier habe ich mir aber ein bisschen mehr Raffinesse gewünscht. Mein Fazit: Das Buch war durchaus interessant zu lesen, allerdings teilweise etwas langatmig und es fehlen - außer am Ende - die Überraschungen und reicht in der Qualität nicht an die ersten Fälle des Sonderdezernats Q heran.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Reihe! - von katzenminze - 05.02.2013 zu Jussi Adler-Olsen „Verachtung“
Eine tolle Reihe! Spannend bis zum Schluss und klasse erzählt. Eine wunderbare Mischung von Rückblenden und Gegenwart. Der Bezug von altem Fall zum Jetzt ist perfekt hergestellt. Das Thema ist diesmal besonders bewegend und sehr gut gewählt, aber natürlich gibt es mit dem konsequent mürrischen Komissar Morck und seinen speziellen Kollegen Assad und Rose auch immer wieder Anlass zum schmunzeln. Spannend und überraschen bis zum Schluss.
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