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Das Mädchen, das den Himmel berührte

Originaltitel: Mercurio.
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Produktdetails

Titel: Das Mädchen, das den Himmel berührte
Autor/en: Luca DiFulvio

EAN: 9783838723792
Format:  EPUB
Originaltitel: Mercurio.
Übersetzt von Katharina Schmidt, Barbara Neeb
Lübbe

1. Februar 2013 - epub eBook - 973 Seiten

Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit?
Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt?
Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin?

Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte Panorama des Lebens.
Luca Di Fulvio, geb. 1957, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Rom.
Sein vielseitiges Talent ermöglicht es ihm, mit derselben Leichtigkeit sowohl packende Thriller für Erwachsene als auch fröhliche Geschichten für Kinder zu schreiben (letztere veröffentlicht er unter Psyeudonym).
Einer seiner vorherigen Thriller, "L'Impagliatore", wurde unter dem Titel "Occhi di cristallo" für das italienische Kino verfilmt. Bevor Di Fulvio zum Schreiben kam, hat er in Rom Dramaturgie studiert, und sein Lehrmeister war kein Geringerer als Andrea Camilleri.

2


Als Mercurio hörte, wie sich die anderen schweigend durch den Matsch schlurfend entfernten, zog er den Kanaldeckel hinter sich zu und kroch auf allen vieren durch den niedrigen, engen Gang vorwärts. Der mit kleinen viereckigen Steinen gepflasterte Boden war mit glitschigen Algen überzogen. Sobald der schlaksige Junge die ebene Platte ertastete, die er so gut kannte, stand er auf und neigte den Kopf nach links, denn er wusste, dass an dieser Stelle in der Decke ein Stein hervorstand.

Hier unten war vom Lärm der Heiligen Stadt nichts mehr zu hören. Es herrschte Stille. Eine dauerhafte Stille, die nur vom beständigen Tropfen des Wassers und dem hastigen Trippeln der Ratten durchbrochen wurde. Mercurio fühlte sich plötzlich leer, Eiseskälte erfüllte seinen Magen. Er drehte sich um und kroch noch einmal bis zum Kanaldeckel zurück, um den anderen zu sagen, dass sie doch die Nacht zusammen verbringen könnten. Aber als er den Damm erreichte, waren Benedetta, Zolfo und Ercole schon verschwunden. »Du bist ein dummer Sturkopf«, beschimpfte er sich selbst. Dann kroch er zurück und bog in einen Gang ein, in dem er aufrecht gehen konnte und dessen gewölbte Decke aus Tuffstein bestand. Auf dem Boden verlief in der Mitte träge ein dünnes Rinnsal Jauchebrühe, und alle zehn Schritte passierte er einen Pfeiler aus Ziegelsteinen. Nachdem er drei Ziegelsteinpfeiler hinter sich gelassen hatte, schlüpfte er durch eine schmale Öffnung im Tuffstein. Er rieb den Feuerstein, den er in der Tasche bei sich trug, und entzündete damit eine Fackel, die in der Mauer steckte.

Die zitternde Flamme der pechgetränkten Lumpen beleuchtete nun einen quadratischen Raum, der mehr als zwei Mann hoch war. An der Mitte der hinteren Wand stand ein grob zusammengezimmertes Gerüst, das keinen besonders stabilen Eindruck machte. Über vier
Pfosten quer gelegte Bretter bildeten eine grobe, zwei mal zwei Schritt große Plattform, auf der Mercurio vor der Feuchtigkeit des Untergrunds geschützt schlafen konnte. Sein Strohlager wurde durch zwei Pferdedecken mit dem aufgestickten päpstlichen Wappen ergänzt, die er in einem Stall des Viertels gestohlen hatte. Ein Teil des Gerüsts war hinter einem schweren, an mehreren Stellen eingerissenen Vorhang verborgen, allem Anschein nach ein altes Segel.

Mercurio stieg eine wacklige Leiter hoch und steckte die Fackel in ein Loch, das er mit einem Meißel in die Wand gehauen hatte. Vorsichtig holte er den Beutel hervor, den er dem Kaufmann gestohlen hatte, öffnete ihn und schüttete die Münzen auf den Holzbrettern der Plattform aus. Dann betrachtete er die funkelnde Pracht. Er zählte sie noch einmal: vierundzwanzig Goldmünzen. Ein Vermögen. Doch er konnte sich nicht recht darüber freuen, denn in seinen Ohren hallte immer noch der Fluch des Kaufmanns wider. Er befürchtete, dass deswegen Unheil über ihn hereinbrechen könnte. Schließlich erzählte man sich, dass die Juden mit dem Teufel im Bunde stünden und Hexer wären. Mercurio bekreuzigte sich. Dann fiel sein Blick auf die rote Hand auf dem Lederbeutel. Die Zeichnung machte ihm Angst, deshalb warf er ihn fort und steckte die Münzen in einen anderen, leichteren Beutel aus Leinen.

Er holte ein Stück hartes Brot aus seinem ledernen Quersack, wickelte sich in die Decken ein und knabberte an dem trockenen Kanten, wobei er immer wieder gegen die Versuchung ankämpfen musste, so schnell wie möglich sein Versteck zu verlassen. Seit drei Monaten machten ihm die Stille und die Einsamkeit hier in der Kanalisation Angst. Mercurio beugte sich über die Plattform und sah prüfend nach unten auf den feuchten Grund des Abwasserkanals. »Keine Gefahr«, sagte er laut zu sich selbst. Er wid
mete sich wieder seinem Brot, dann beugte er sich erneut nach vorn und suchte mit den Augen sorgfältig den Boden ab. Schließlich kuschelte er sich noch enger unter den Decken zusammen. »Schlaf jetzt«, befahl er sich. Doch das gelang ihm nicht. In seinen Ohren war auf einmal wieder dieses schreckliche Geräusch wie vor drei Monaten, als das Wasser den Abwasserkanal überschwemmt hatte. Und das Quieken der Ratten, die nach einem Fluchtweg suchten. Abrupt öffnete er die Augen und setzte sich keuchend auf. Er schaute erneut nach unten. Da war kein Wasser. Mittlerweile war gut ein Jahr vergangen, seit er Scavamorto davongelaufen war, aber er hatte sich immer noch nicht an die Einsamkeit gewöhnt. »Mercurio …«, hörte er auf einmal eine Stimme. »Mercurio … bist du da?«

Mit der Fackel in der Hand sprang er von der Plattform. Als er vor dem Eingang seines Verstecks angekommen war, stand er plötzlich Benedetta, Zolfo und Ercole gegenüber. »Was wollt ihr denn hier? Ich hab euch doch gesagt, ihr sollt verschwinden«, fuhr er sie an. Er konnte ihnen nicht sagen, dass er sich freute, sie zu sehen. Solche Dinge auszusprechen war er einfach nicht gewohnt.

»Im Wirtshaus Zu den Dichtern«, begann Benedetta mit Tränen in den Augen, »also, der Wirt dort …«

»… hat uns eine Goldmünze geklaut!«, beendete Zolfo den Satz für sie.

»Was geht mich das an?«, fragte Mercurio unwirsch und schwenkte die Fackel dicht vor seinem Gesicht.

»Wir haben unsere Fische den Bettlern geschenkt«, fuhr Benedetta nun fort. »Wir wollten auch mal so essen wie die reichen Leute … Also sind wir ins Wirtshaus gegangen und haben lauter leckere Sachen beim Wirt bestellt. Als er mich gefragt hat, ob ich auch bezahlen könnte, habe ich ihm eine Goldmünze gezeigt, und er wollt
e draufbeißen, um zu sehen, ob sie auch echt ist. Und dann hat er zu mir gesagt: ›Die Münze gehört jetzt mir. Ruf doch die Wachen des Heiligen Vaters und zeig mich an, wenn du erklären kannst, woher du dieses Gold hast. Dir sieht man doch schon von Weitem an, dass du eine Diebin bist. Und jetzt verschwinde.‹ Dann lachte er los, und wir haben ihn die ganze Zeit noch lachen hören, während wir wegliefen …«

»So ein verfluchter Schuft!«, rief Zolfo aus.

Mercurio starrte ihn an. »Und was wollt ihr jetzt von mir?«

Benedetta schaute ihn beinahe überrascht an. »Ich …«, stammelte sie.

»Wir …«, sagte Zolfo ebenso unsicher.

Mercurio sah sie schweigend an.

»Du musst uns helfen«, sagte Benedetta schließlich.

»Ja, hilf uns«, schloss sich Zolfo ihr an.

»Und warum sollte ich das tun?«, fragte Mercurio.

Die drei schauten betreten zu Boden. Eine Weile war es still.

»Gehen wir«, sagte Benedetta schließlich. »Wir haben uns wohl geirrt.«

Mercurio sah sie weiter schweigend an. Sie kamen ihm vor wie die wilden Hunde, die er tief in der Nacht durch die Straßen Roms streunen sah. Nichts als Haut und Knochen, ständig wachsam, und beim geringsten Laut stellten sie die Ohren auf und nahmen schon vor einem Schatten Reißaus. Und ebenso wie diese Straßenköter schienen die drei oft die Zähne zu blecken in der Hoffnung, für Raubtiere gehalten zu werden. Dabei hatten sie nur Angst, dass man mit Steinen nach ihnen werfen würde. Mercurio wusste genau, was sie fühlten, denn er hatte oft genug dasselbe empfunden.

»Wartet«, sagte er, als die drei sich zum Gehen wandten. »Wer war denn dieser Wirt, der euch das Goldstück gestohlen hat?«

»Warum
interessiert dich das?«, fragte Benedetta.

Mercurio lächelte. Vielleicht hatte er einen Weg gefunden, wie er sie zum Bleiben überreden konnte, ohne sich eine Blöße zu geben. »Mir ist das egal. Aber es wäre schon ein Spaß, sich etwas zu überlegen, um es ihm heimzuzahlen.«

»Darüber müssen wir erst mal nachdenken«, zierte sich Benedetta.

»Kommt mit, ihr könnt heute Nacht hier schlafen!«, sagte Mercurio und ging auf den Eingang zu seinem Unterschlupf zu. »Aber damit das klar ist, ich helfe euch bloß, die Münze wiederzubekommen, danach trennen sich unsere Wege.«

»Ich bin froh, dass du das sagst«, entgegnete Benedetta schnippisch, »ich hab nämlich nicht die geringste Lust, für noch einen Knirps das Kindermädchen zu spielen.«

Mercurio lachte und zeigte auf den Eingang: »Die Damen zuerst.«

Drinnen sperrten die drei Neuankömmlinge verwundert die Augen auf, als sie das Gerüst sahen.

»Was ist denn da hinter dem Vorhang?«, fragte Zolfo.

»Kümmere dich um deinen eigenen Kram«, sagte Mercurio und kletterte die Leiter hoch. »Und vergiss nicht, das hier ist mein Platz.«

»Das ist ein Abwasserkanal, hier stinkt es nach Scheiße. Wer will schon in der Scheiße leben?«, erwiderte Benedetta, während sie ihm hinauffolgte.

»Ich«, erwiderte Mercurio.

»Von mir aus kannst du hier unten auch ersaufen«, murmelte Benedetta.

»Sag das nie wieder!«, herrschte Mercurio sie mit aufgerissenen Augen an.

Benedetta wich erschrocken einen Schritt zurück, sodass die Plattform schwankte. Die beiden anderen waren still.

»Was zum Teufel hat mich da bloß geritten«, knurrte Mercurio, während er sich wieder zu
beruhigen versuchte. Er schlüpfte unter eine Decke. Die zweite warf er den anderen zu. »Teilt sie euch, etwas anderes gibt es nicht. Aber bleibt mir vom Leib.«

Benedetta breitete das Stroh aus und zeigte Zolfo und Ercole, wo sie sich ausstrecken konnten. Dann legte sie sich ebenfalls hin. »Machst du die Fackel nicht aus?«, fragte sie Mercurio.

»Nein«, sagte er.

»Hast du etwa Angst vor der Dunkelheit?«, sagte Benedetta und kicherte spöttisch.

Mercurio gab keine Antwort.

»Ercole hat keine Angschd vorm Ddunkeln«, verkündete der Schwachsinnige stolz wie ein kleines Kind.

»Halt’s Maul!«, mahnte ihn Zolfo.

Eine verlegene Stille machte sich breit. Man hörte nur noch das Zischen der Fackel und das hastige Getrappel der Ratten in den Kanälen.

»Ich hasse ihre verfluchten kleinen Dreckspfoten«, sagte...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super spannend - von Manuela Bodenmann - 28.12.2014 zu Luca DiFulvio „Das Mädchen, das den Himmel berührte“
Konnte es nicht aus der Hand legen. Gut erzählt, die Geschichte ist mir Vielleser auch heute noch, Monate nach dem ich sie gelesen habe gut in Erinnerung. Kann dieses Buch absolut weiterempfehlen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lesefrust - von Bücherliebe - 30.11.2014 zu Luca DiFulvio „Das Mädchen, das den Himmel berührte“
Unzählige Bücher habe ich gelesen. Manche lassen mich alles vergessen was um mich ist. manche benötigen eine Pause um dann verschlungen zu werden und wieder andere lassen mich zwischendurch ein paar Seiten quer lesen um schneller zum spannenderen Teil zu kommen. Aber jedes Buch hat es verdient zu Ende gelesen zu werden. Daran habe ich mich bisher immer gehalten. Bis zu diesem Buch. Ich kann nur sagen: Hilfe, das schaffe ich nicht! Nach über einem Jahr habe ich es auf 22% gebracht. Es ist so langatmig und es erschließt sich mir einfach nicht, Ich werde weiter kämpfen. Ich gebe 2 Sterne weil ich es nicht fertig bringe für so viel Mühe nur einen Stern zu vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll gewaltig - von Das fliegende Bücherzimmer - 28.04.2014 zu Luca DiFulvio „Das Mädchen, das den Himmel berührte“
Luca Die Fulvio entführt uns nach Venedig und beginnt im Jahr 1515. Die unterschiedlichsten Menschen kommen in die Lagunenstadt und jeder hat ein ganz eigenes Ziel, eine eigene Vorstellung. So will der Jude Isacco Negroponte mit seiner Tochter Giudetta neu anfangen und anerkannt werden. Er kommt aber von wo anders und ist Jude und das erschwert seine Situation erheblich. Juden sind wie Dirnen und Tagelöhner in der Unterschicht angesiedelt und hier müssen sie jeden Tag aufs neue kämpfen. Mercurio und seine Freunde gehören zu den vielen Straßenkindern, die sich von Rom auf den Weg nach Venedig gemacht haben. Für die Freunde geht es aber auch um etwas anderes, denn sie sehen sich der Anschuldigung gegenüber, einen Arzt getötet zu haben. Shimon Baruch ist der Arzt und auch seine Geschichte ist bewegend und vielseitig. Durch verschiedene Umstände kreuzen sich die Wege, die Leben der unterschiedlichen Protagonisten und so entsteht ein Sittengemälde, dass uns die vergangene Zeit Venedigs erleben lässt und auch die Geschichte der Juden näher bringt. Es geht um das Recht sein Leben leben zu dürfen, seine Liebe zu finden und einfach glücklich zu sein. In einer leichten und blumigen Sprache lässt Luca Di Fulvio einen großartigen Roman entstehen. Toll!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll zu viel auf einmal... - von Christy - 01.06.2013 zu Luca DiFulvio „Das Mädchen, das den Himmel berührte“
Grundsätzlich: Di Fulvio kann gut erzählen. Das hat er auch in diesem Roman gut unter Beweis gestellt. Aber es ist einfach zu viel auf einmal. Statt sich auf einen Aspekt zu konzentrieren greift er einfach zu viele auf. Viele Figuren haben nur am Rande miteinander zu tun und hätten eigentlich, bis auf den verbindenden Charakter des Mercurio jeweils eine eigene Geschichte erzählen können. Sprich: das ganze Werk auf 3 Teile verteilt wäre wesentlich übersichtlicher und besser gewesen. Die ganzen Abschweifungen machen das Lesevergnügen teilweise zu einer Qual. Dennoch ist das Werk an sich nicht schlecht. Leider bleiben bei der Fülle der Personen manche einfach auf der Strecke. So mancher der Charaktere hätte besser herausgearbeitet werden können. Das kann di Fulvio besser.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll absolut fesselnd! - von Leseratte - 31.05.2013 zu Luca DiFulvio „Das Mädchen, das den Himmel berührte“
Ein sehr fesselnd geschriebener Roman, den man schon nach den ersten Seiten nicht mehr aus der Hand legen kann! Sehr geschickt werden die Erlebnisse der Hauptfiguren miteinander verknüpft und es entsteht ein sehr lebendiges Bild des Geschehens. Man fiebert mit und ist gespannt darauf, was wohl als Nächstes geschieht.Absolut lesenswert!
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