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Toter Lehrer, guter Lehrer

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Produktdetails

Titel: Toter Lehrer, guter Lehrer
Autor/en: Thorsten Sueße

EAN: 9783827198228
Format:  EPUB
Ein Hannover-KRIMI.
Niemeyer C.W. Buchverlage

1. September 2012 - epub eBook - 448 Seiten

Hannover-Linden. Sebastian Rokahr, ein 18-jähriger Schüler des Hermann-Hesse-Gymnasiums, wird ermordet in seiner Wohnung aufgefunden. Sein Tod gleicht einer Hinrichtung. Das streckenweise kriminelle Verhalten des Opfers passte so gar nicht in das bisherige Bild der Lindener Vorzeigeschule: Diebstahl, Erpressung, sexuelle Belästigung einer Lehrerin, Kontakte zu Drogendealern und Einbrechern aus dem Hannoverschen Rotlichtmilieu. Außerdem hatte der intelligente und wortgewandte Sebastian einen psychologischen Kriegszug gegen einen seiner Lehrer, Carsten Sonnenberg, geführt und diesen über Monate im Unterricht gedemütigt. Sonnenbergs Frau Anna und ihr Kollege Bernd Kramer, zwei couragierte Lehrkräfte des Lindener Gymnasiums, sind bereit, sich auch mit unkonventionellen Maßnahmen für die Belange ihrer Schüler einzusetzen. Das führt sie ins Rotlichtviertel von Hannover, wo sie in eine lebensbedrohliche Situation geraten - und Bernd Kramer unter Mordverdacht. Zwei weitere Opfer, die eine Verbindung zum Hermann-Hesse- Gymnasium aufweisen, werden in ihren Wohnungen ermordet. Die polizeiliche Rekonstruktion der Geschehnisse am Tatort verweist auf einen Serienmörder. Welche Rolle spielt dabei die Plansprache Esperanto, die Sebastian und einige Personen seines Umfelds perfekt beherrschen? Dr. Mark Seifert, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Region Hannover und Psychiater mit kriminalistischem Spürsinn, hat einen guten Grund, sich zunehmend mit der geheimnisvollen Mordserie zu beschäftigen: seine Zuneigung zu Anna Sonnenberg, die alle Opfer gekannt hat. Er ahnt nicht, in welch tödliche Gefahr er sich dadurch begibt ...
Dr. med. Thorsten Sueße, geboren 1959 in Hannover, verheiratet, zwei Kinder, wohnt seit vielen Jahren mit seiner Familie am südlichen Rand seiner Geburtsstadt. Er ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, leitet den Sozialpsychiatrischen Dienst der Region Hannover. Bei der Darstellung der Handlung des Kriminalromans Toter Lehrer, guter Lehrer orientierte er sich an seinem eigenen Arbeitsalltag, der durch eine regelmäßige Zusammenarbeit mit der Polizei Hannover geprägt ist. Der Autor veröffentlichte bisher unter anderem ein Fachbuch über die NS-Euthanasie in Niedersachsen, ein Theaterstück und zahlreiche Kurzgeschichten in diversen Anthologien, außerdem schrieb er ein Drehbuch für einen Spielfilm. Als Auszeichnung für seine wissenschaftliche Dokumentation über die Tötung psychisch Kranker aus den niedersächsischen Heil- und Pflegeanstalten im Dritten Reich erhielt er (zusammen mit einem Koautor) den Dissertationspreis 1986 der Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover. Daneben betätigte er sich als Schauspieler, hauptsächlich im Bereich Theater, hatte aber auch Sprechrollen in Fernseh- und Kinoproduktionen. Er ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und Autorinnen. Weitere Informationen über den Autor unter: www.thorsten-suesse.de

Unu / Eins


Schon die Wettervorhersage lässt für den heutigen Tag nichts Gutes erahnen. Kriminalhauptkommissar Thomas Stelter blickt an diesem Morgen etwas missmutig von seinem Schreibtisch aus dem Fenster seines Büros im 4. Stockwerk an der Waterloostraße 9. Für heute, Mittwoch, den 7. Dezember 2011, sind für Hannover kräftiger Regen und Sturmböen angekündigt. Draußen sind momentan ungefähr vier Grad. Schnee hat es bis jetzt weder in diesem noch im Vormonat gegeben.

Stelter hat an diesem Tag zusammen mit seiner Kollegin Renner „Mordbereitschaft“, muss sich also sofort um neu gemeldete Mordfälle kümmern.

Er geht noch einmal das vor ihm liegende Vernehmungsprotokoll durch, als das Telefon auf seinem Schreibtisch klingelt. Er nimmt den Hörer ab und hat einen Kollegen vom Kriminaldauerdienst am Apparat. Seine Befürchtung hat sich bewahrheitet. Ein Leichenfund im Hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte, Todesursache eindeutig Fremdeinwirkung. Während Stelter sich die wichtigsten Details anhört, gerät er innerlich zunehmend unter Anspannung. Er hält das Gespräch kurz, hat sich einige Notizen zu Name, Alter und Fundort des Opfers gemacht. Alles Weitere wird er persönlich vor Ort in Erfahrung bringen. Gerade, als er nach Beendigung des Telefonats kraftvoll den Hörer auflegt, betritt Kriminaloberkommissarin Andrea Renner das gemeinsame Büro. Mit einem Blick hat sie erkannt, was los ist.

„Ein Einsatz?“, fragt sie und mustert Stelter dabei aufmerksam. Ihre Frage ist eher rhetorisch gemeint. Die beiden Polizisten sind gut aufeinander eingespielt und wissen auch ohne viele Worte, was jeweils den anderen dienstlich beschäftigt.

Stelter nickt: „Richtig. Ein junger Mann ist heute Morgen ermordet in seiner Wohnung in Linden aufgefunden worden. Alles ziemlich grauenhaft.&ldqu
o;

Stelter gibt die Informationen, die er hat, präzise an Andrea weiter. Dabei ziehen sich beide bereits ihre Winterjacken an und machen sich auf den Weg zu ihrem Dienstwagen, einem grauen VW Passat.

Stelter setzt sich mit großer Selbstverständlichkeit ans Steuer, Andrea nimmt wie immer auf dem Beifahrersitz Platz. Sie fahren zügig aus der Tiefgarage des Hauptgebäudes der Polizeidirektion Hannover. Ihr weißes fünfstöckiges Dienstgebäude liegt im zentralen Stadtteil Calenberger Neustadt. Stelter fährt von der Waterloostraße auf die Laves-Allee Richtung Leineschloss. Der Weg über Bremer Damm und Westschnellweg führt um diese Zeit am schnellsten nach Linden. Die beiden optisch sehr unterschiedlichen Polizisten, der etwas füllige Thomas Stelter, Anfang fünfzig, und die sehr sportlich wirkende Andrea Renner, Mitte dreißig, gehören zur Kriminalfachinspektion 1.1 K „Straftaten gegen das Leben“. Einsätze wie diese gehören zu ihrem normalen Arbeitsalltag, aber besonders, wenn das Opfer sehr jung ist, packt auch den sachlichen Stelter immer wieder eine merkliche Bedrücktheit. Der heutige Tote könnte vom Alter her sein Sohn sein. Seine Kollegin Andrea reagiert meistens sowieso viel emotionaler als er und lässt dann ihren Empfindungen freien Lauf. Die Unterhaltung der beiden Ermittler auf der Fahrt nach Linden-Mitte ist spärlich, gedanklich beschäftigen sich beide mit dem, was sie in einigen Minuten am Tatort erwarten wird.

Mit Linden, unterteilt in die Stadtteile Nord, Mitte und Süd, verbindet Stelter ansonsten Lebendigkeit und Abwechslung. Linden ist multikulti, hier leben zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund aus ganz unterschiedlichen Schichten – in der Regel völlig friedlich neben- und miteinander. Heute ist das friedliche Miteinander offenbar brutal unterbrochen worden.

Der Tatort b
efindet sich in einem Mietshaus in der Davenstedter Straße. Ungefähr zwei Minuten nach Verlassen des Westschnellweges biegt Stelter in die Davenstedter Straße ein und parkt den Wagen vor einer Apotheke. Hier finden sich zahlreiche mehrstöckige Häuser mit kleinen Türmchen im Jugendstil.

Es hat angefangen zu regnen. Stelter und Andrea steigen aus. Der Wind zerzaust Andreas lange braune Haare, bei Stelters schütterem grauen Haar gibt es nicht mehr viel zu zerzausen.

Stelter zeigt Richtung Fußgängerzone, wo einige Einsatzfahrzeuge der Polizei vor einem dreistöckigen rot verklinkerten Haus parken: „Da muss es sein!“

Die Fußgängerzone darf – außer von Fahrrädern – eigentlich nur von Stadtbahn oder Bus durchfahren werden.

Sie gehen schnellen Schrittes auf das Haus zu, vorbei an Bäckerei „Bernhardt“, Döner-Lokal „Antalya“ und Kiosk „Aladin“. Vor dem Haus befindet sich die Haltestelle der Stadtbahnlinie 9. Die Wartehäuschen für Fahrgäste auf beiden Seiten der Straße bemühen sich um Originalität: Zwei riesige runde Metallplatten, die wie überdimensionale Suppenteller aussehen, sind an der Rückfront der Wartehäuschen aufgehängt.

Der Bereich vor dem Hauseingang ist durch rotweiße Bänder abgesperrt. Mehrere uniformierte Polizisten sorgen dafür, dass keine Schaulustigen ins Haus gelangen. Trotz des Regens stehen einige Personen an der Absperrung und gucken neugierig, als sich Stelter und Andrea zielstrebig nähern. Stelter zeigt einem der Uniformierten seinen Dienstausweis und geht ungehindert unter dem Absperrband hindurch zum Eingang, gefolgt von Andrea. Ein Schild neben dem Eingang weist darauf hin, dass sich im Erdgeschoss eine Zahnarztpraxis befindet.

„Es ist im 2. Stock links“, ruft ihnen der unifor
mierte Polizist hinterher.

Stelter nickt und betritt den Hausflur. Im Vorbeigehen bemerkt er, dass das Haus über keine Gegensprechanlage verfügt. Das Erdgeschoss beherbergt die Briefkästen der Bewohner. Das Treppenhaus ist schmal, aber hell und freundlich. Im 2. Stockwerk steht die linke Wohnungstür offen. „Rokahr“ steht auf dem Namensschild oberhalb der Klingel. In der Wohnung erledigen die Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes in ihren weißen Overalls routiniert ihre Arbeit – Spurensicherung.

„Hallo Jungs“, sagt Stelter ohne erkennbare Emotion beim Betreten des Wohnungsflures und kann bereits von hier den Toten im Wohnzimmer sehen.

Die Overallträger halten kurz in ihrer Arbeit inne und begrüßen die Eintretenden: „Morgen, Thomas. Morgen, Andrea“. Das Wort „gut“ haben sie bewusst vermieden.

Der Tote liegt auf dem Rücken neben einem Stuhl im Wohnzimmer, Arme und Beine sind gefesselt. Der Rechtsmediziner von der Medizinischen Hochschule, Dr. Ulrich Lindhoff, kniet neben der Leiche und untersucht sie. Lindhoff unterbricht seine Arbeit und begrüßt Stelter und Andrea. Alle kennen sich seit Jahren und sind am Tatort ein eingespieltes Team.

„Der Ermordete heißt Sebastian Rokahr und ist 18 Jahre alt“, teilt Lindhoff mit.

Mit entsetztem Gesichtsausdruck schaut Andrea auf den ermordeten jungen Mann, der merklich älter als 18 wirkt.

Er sieht schon so erwachsen aus, geht es Andrea durch den Kopf. Zu Lebzeiten anscheinend ein gut aussehender junger Mann.

Hände und Füße von Sebastian Rokahr sind mit braunem Klebeband zusammengebunden. Die Arme befinden sich vor dem Oberkörper. Ein durchgeschnittenes Seil liegt auf dem Fußboden. Auf dem Teppichboden sind rote Flecke, sicherlich Blut. Ein brauner Klebestreifen auf Sebastians Mund hat offenbar verhindert, dass er
sich unmittelbar vor seinem Tod durch Schreien hätte bemerkbar machen können. Er liegt auf dem Rücken, Jeans und Unterhose sind heruntergezogen und lassen einen Blick auf seine äußeren Geschlechtsorgane zu. Das Oberhemd ist gewaltsam aufgerissen worden, wie Stelter an einigen fehlenden Knöpfen erkennt. Das hochgeschobene Unterhemd gibt den Blick auf den muskulösen Oberkörper frei, in den vor Kurzem die beiden großen Buchstaben M und B blutig eingeritzt worden sind.

„Hier befinden sich Brandmale am Hals“, erklärt Lindhoff, der sich erneut neben den toten Körper gekniet hat.

„Und hier“ – er zeigt auf den entblößten Unterkörper – „sind weitere Brandmale im Bereich der Hoden des Opfers.“

Stelter schüttelt fassungslos den Kopf.

Der Arzt weist auf den rechten Oberarm:

„An dieser Stelle ist eine Stichverletzung, wahrscheinlich von einem Messer.“

Schließlich deutet er auf die Brust des Toten: „Ein Stich ins Herz hat vermutlich den Exitus herbeigeführt.“

„Das sieht ja regelrecht aus wie eine Hinrichtung“, stellt Andrea mit deutlicher Abscheu in der Stimme fest.

„Da hast du recht“, stimmt Lindhoff ihr zu. „Vorbehaltlich der Obduktion vermute ich momentan folgenden Tathergang: Die Totenstarre ist vollständig ausgebildet. Der Tod ist wahrscheinlich gestern im Verlauf des Abends eingetreten. Es sieht so aus, dass der Täter Sebastian Rokahr überwältigt und ihm anschließend Hände und Füße gefesselt hat. Dann könnte er ihm die Hosen heruntergezogen und ihn so in sitzender Position an den Stuhl gebunden haben. Fesselspuren an Oberkörper und Unterschenkel deuten darauf hin.“

„Und dann …?“, erkundigt sich Andrea.

„Dann hat der T&aum
l;ter vielleicht Sebastian die Brandmale an den Hoden beigebracht, ihm in den rechten Arm gestochen und ihn schließlich durch den gezielten Stich ins Herz getötet.“

Andrea vollzieht den Tathergang vor ihrem geistigen Auge.

„Nach Durchschneiden des Seils, mit dem das Opfer an den Stuhl gefesselt war, fällt der leblose Sebastian auf den Boden und der Mörder entblößt den Brustkorb des Opfers, um ihm die Buchstaben M und B in die Haut zu ritzen. Aber wie gesagt, zurzeit alles nur Vermutungen ohne Gewähr.“

„Gibt es Hinweise auf Raub?“, fragt Stelter sachlich.

Max Quast, einer der Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes, mischt sich ein: „Es ist nicht erkennbar, dass Schränke durchwühlt worden sind...


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