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Eis!

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Produktdetails

Titel: Eis!
Autor/en: Günter von Lonski

EAN: 9783827198204
Format:  EPUB
Ein Hannover-KRIMI.
Familiy Sharing: Ja
Niemeyer C.W. Buchverlage

1. September 2012 - epub eBook - 296 Seiten

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Eine Schießerei am Steintor. Fast zeitgleich ein Überfall mit Geiselnahme am Raschplatz. Kriminalkommissarin Marike Kalenberger muss mit einem jungen Beamten hin, gerät in die Schusslinie des Geiselnehmers, sie und ihr Kollege werden getroffen. - Nach längerer Dienstunfähigkeit will Kalenberger wieder ihren Dienst aufnehmen, wird erbarmungslos gemobbt, erleidet ein Burn-out-Syndrom und wird arbeitsunfähig. Da verschwindet Pia, die beste Freundin ihrer Tochter. Pia wollte sich nach Hannover absetzen und hat angeblich den Mann ihres Lebens kennen- gelernt, einen polnischen Eishockeyprofi. Toll aussehend, fantastische Wohnung, viel Geld und ein aufsehenerregendes Auto. Der Mann wird brutal ermordet. Kalenberger will keinen neuen Fall und ermittelt nur widerwillig. Doch dabei gerät sie immer tiefer in die Loverboy-Szene. Sie bringt sich und andere in tödliche Gefahr.
Emotionale Abhängigkeit zwischen Prostituierten und Zuhältern hat es immer schon gegeben. Frauen werden durch Drogen, Gewalt, auch durch Zuneigung hörig gemacht, damit sie funktionieren. Dass aber junge Männer systematisch nach Schulmädchen suchen, um sie zu Huren heranzuziehen, ist ein bisher unbekanntes Phänomen, das Eltern, Lehrer und Polizei überfordert ...
DER SPIEGEL 27/2010
Günter von Lonski wird 1943 in Duisburg-Laar geboren. Er studiert an der Hochschule der Künste in Berlin. Seine schriftstellerische Tätigkeit beginnt Günter von Lonski mit Kindergeschichten, die er erst seinen Kindern erzählt und als er mit dem Erzählen nicht mehr nachkommt, aufschreibt.
Sein erstes Buch erschient 1984. Mit den Kindern wachsen auch die Geschichten. Heute schreibt er Krimis, oft mit regionalem Bezug, die mehr zu Begegnungen mit Menschen als zu artgerechten Krimilösungen führen. 2010 erhält er in Hameln den Rolf-Wilhelms-Literaturpreis. Außer Krimis schreibt Günter von Lonski fürs Theater, leitet eine Theatergruppe und steht auch selbst auf der Bühne.
Günter von Lonski lebt in der Nähe von Hannover, ist verheiratet und hat zwei Kinder und eine Enkelin.
Aktuelle Informationen über Günter von Lonski immer unter www.vonlonski.net.

EINS


Es war ihr, als müsste sie lachen. Das Skalpell in der Hand des Chirurgen zitterte leicht, zwei Schweißtropfen fielen von seiner Stirn auf ihren Bauch. Wenn sie gewusst hätte, was ihr bevorstand, hätte sie sich am Morgen andere Unterwäsche angezogen.

„Sie bleibt weg!“ Eine Stimme aus dem Hintergrund. Der operierende Arzt richtete sich auf, sah auf die Bildschirme neben dem Operationstisch.

Sie blieb nicht weg, sie war doch da. Ein bisschen außerhalb ihres Körpers vielleicht. Er hätte nur seine Hand nach ihr ausstrecken müssen, um sie zu berühren. Sie, nicht ihren Körper. „Die wird nicht mehr!“ Es war ihr ganz recht, dass er nicht nach ihr griff. Alles war so leicht und schwerelos geworden. Frieden und Leichtigkeit von ungeahntem Ausmaß. Mit dieser aufgeschnittenen, blutverschmierten Hülle unter dem grünen Laken wollte sie nichts mehr zu tun haben. Alles sollte so bleiben, wie es war. „Noch ein Versuch!“ Wozu? Sie wollte sich jetzt auf den Weg machen. Wie eine weiße Sonne stand das gleißende weiße Licht mitten im Raum und zog sie magisch an. Eine Stimme rief nach ihr. Ihre Mutter. Es wurde Zeit, ihr zu folgen. „Auf drei!“ Harte kalte Hände griffen nach ihr und zwangen sie mit Gewalt zurück in ihren Körper.

Vier Wochen Klinikaufenthalt. Dann wochenlange Rehabilitation im Teutoburger Wald. Zeit genug für Marike Kalenberger, über alles nachzudenken. Immer wieder. Ein Donnerstag im April. Sie hatte sich in den Fall der jugendlichen Handy-Abgreifer in Hannovers U-Bahn-Stationen vertieft. Im Rotlichtviertel am Steintor kam es zu einer Schießerei. Alle, die kein amtsärztliches Attest wegen körperlicher Gebrechen vorlegen konnten, mussten raus. Kalenberger hatte beginnende Arthrose im rechten Kniegelenk und zwei Halswirbelvorfälle zu Protokoll ge
geben. Gar nicht mal so schlecht für eine Frau Mitte fünfzig, hatte der Arzt gesagt. Seit Jahren war sie von Einsätzen freigestellt, die absolute körperliche Fitness verlangten. Aber dann die Alarmmeldung von der Einsatzzentrale. Überfall auf einen Juwelier am Raschplatz. Mit Geiselnahme. Die letzten Einsatzkräfte wurden mobilisiert. Ein sehr junger Kollege wurde ihr zugeteilt. Er musste sie sogar daran erinnern, ihre Waffe mitzunehmen.

Der Geiselnehmer hatte sich in der Tiefgarage eines Kinos verschanzt. Eine bedrückende Situation, die tiefen Decken, wenig Licht, jedes Geräusch vervielfachte sich.

Er forderte einen Fluchtwagen. Ein Einsatzteam war bereits vor Ort und führte die Verhandlungen. Der Fluchtwagen sei bereits unterwegs.

Kalenberger würde sich raushalten. Nur Präsenz zeigen. Sie spürte, wie die Situation den jungen Kollegen in Erregung versetzte. Wie hieß er noch gleich? Sie duckte sich in seiner Nähe, um ihn notfalls zurückhalten zu können. Jetzt fiel ihr sein Name wieder ein. Weidlich. Dirk Weidlich. Man musste abwarten, wie sich die Lage entwickelte.

Plötzlich riss sich die Geisel los und versuchte, den Polizeiwagen zu erreichen. Der Geiselnehmer kam hinter der schützenden Autotür hervor, um auf den Flüchtenden zu schießen. In diesem Augenblick sprang Weidlich mit gezogener Waffe auf. Der Geiselnehmer zielte sofort auf ihn. Kalenberger schrie „Nein!“, richtete sich ebenfalls auf, und im gleichen Augenblick fielen zwei Schüsse und dann noch einer. Aber den hörte Kalenberger nur noch aus weiter Ferne.

Nach einem knappen halben Jahr war sie wieder zum Dienst erschienen. Hatte sich sogar auf die Kollegen und ihre Arbeit gefreut. Ein Strauß Tulpen stand auf ihrem Schreibtisch. Aber sonst? Immer noch den Fall der jugendlichen Handy-Abgreifer auf dem Tisch. Brannte wohl nicht unter den Nä
;geln. Keine besondere Begrüßung. Kein: Schön, dass du wieder da bist. Niemand schien sie vermisst zu haben. Auf dem Flur ging man ihr aus dem Weg. In der Teeküche wurde sie ignoriert. Es waren auch viele neue Gesichter. In der Kantine setzte sie sich bewusst an einen Tisch mit mehreren Kollegen. Einige kannte sie. Innerhalb weniger Minuten beendeten die Kollegen ihre Mahlzeit und räumten den Tisch.

Was sollte das? Sie hatte keine besondere Belobigung erwartete, hätte sie auch gar nicht gewollt. Sie hatte doch nur getan, was getan werden musste, um den jungen Kollegen zu schützen. Sie hatte sich immer wieder nach ihm erkundigt. Eine Kugel im Oberarm. War komplikationslos entfernt worden. Hatte nach ein paar Wochen die Arbeit wieder aufnehmen können. Er hatte sie nicht besucht, sich nicht einmal bei ihr gemeldet. Vielleicht waren die Tulpen von ihm? Kalenberger wollte ihm in die Augen sehen und die Hand schütteln. Ein solcher Einsatz schweißt zusammen. Sie rief die Personalabteilung an, Weidlich hatte ein paar Tage freigenommen.

Und Urs Obanczek, ihr Teamkollege? Hatte längere Zeit vor ihrem Einsatz einen schweren Autounfall, war aber auf dem Weg der Besserung. Während ihrer Abwesenheit hatte er seine Arbeit wieder aufgenommen, war dann aber erneut erkrankt. Bei seinem Klinikaufenthalt hatte er sich mit MRSA, den multiresistenten Bakterien, infiziert. Er würde für längere Zeit ausfallen.

Kalenberger fühlte sich, als säße sie allein auf einem Stein mitten im Meer. Außerdem hatte sie Schmerzen. Die Schusswunde war gut verheilt, aber gelegentlich durchfuhr sie ein stechender Schmerz, den sie nicht genau lokalisieren konnte. Sie wollte ein paar Worte mit Daria wechseln, sich einfach mal bei ihr sehen lassen. In Darias Büro saß eine unbekannte Kollegin, die kaum von ihrem Bildschirm aufsah. Frau Schmitz-Erdal wäre in Elternzeit. Nein, ihr
e private Telefonnummer hätte sie nicht, Kalenberger sollte sich an die Personalabteilung wenden.

Ein paar Tage versuchte Kalenberger, in der Polizeidirektion Waterloostraße wieder Fuß zu fassen. Sie wollte ihren Beobachtungen und Empfindungen nicht einfach trauen. Vielleicht waren die Kollegen zu sehr eingespannt, um ihr mit Aufmerksamkeit zu begegnen. Sie war auch ziemlich lange ausgefallen, da ändern sich die Beziehungen. Doch dann war da diese Hagere aus der Sitte, noch immer in ihrer dunkelblauen Strickweste. Auf der Toilette sah sie Kalenberger im Spiegel an, schüttelte den Kopf und ging. In der Tür drehte sie sich noch einmal kurz um. „Dass Sie sich überhaupt noch unter Kollegen trauen!“

Erst hatte Kalenberger den Satz gar nicht auf sich bezogen, doch sonst war niemand in der Toilette. Dann konnte sie ihn nicht einordnen. Benommen ging sie an ihren Arbeitsplatz zurück, grübelte den ganzen Tag und auch den folgenden und meldete sich dann zu einer Besprechung bei ihrem Vorgesetzten.

„Schön, dass Sie wieder bei uns sind!“ Paul Nisalski, erster Kriminalhauptkommissar, war mit weit vorgestreckter Hand auf sie zugeeilt, als sie sein Büro betrat. Sie spürte seine Verlegenheit. Kalenberger nahm seine Hand, setzte sich dann, wusste nicht, wie sie anfangen sollte. Entschied sich gegen Floskeln und wählte den direkten Weg:

„Warum werde ich gemobbt?“

„Wie kommen Sie denn darauf?“ Die trommelnden Finger von Nisalskis linker Hand signalisierten Nervosität. Bestimmt würde gleich, wie verabredet, sein Telefon klingeln und ihn seine Sekretärin an einen unaufschiebbaren Termin erinnern.

„Gibt es irgendeine Beschwerde gegen mich?“

Das Telefon klingelte, Nisalski nahm den Hörer auf und bevor er noch ein Wort sagen konnte, erhob sich Kalenberger und verließ sein Büro.

E
s lag etwas in der Luft, das sie nicht fassen konnte. Wie eine dunkle Krake schienen klebrige, schleimige Tentakel nach ihr zu greifen. Sie hatte wieder Schmerzen im Einschussbereich. Sie brauchte Klarheit, sonst würde sie keinen Boden unter die Füße bekommen. Nicht zwischen Unterstellung und Bedrohung unterscheiden können. Wer würde ihr Auskunft geben?

Den Nachmittag verbrachte sie grübelnd in ihrem Büro. Sie versuchte mit drei, vier Anrufen einen Kontakt zu vertrauten Kollegen herzustellen. Doch kaum hatte sie ihren Namen ausgesprochen, spürte sie die Versteinerung auf der anderen Seite. Sie verlor den Mut, nachzufragen.

Schließlich nahm sie ihre Tasche, packte ihre Plastikdose mit den Apfelspalten hinein und fuhr den Computer herunter.

Sie lief die Treppe hinunter, Petra am Empfang wünschte ihr einen schönen Feierabend, und war schon fast am Parkplatz, als ihr eine mögliche Lösung einfiel. Wer wusste am meisten über Gerüchte, desolate Finanzlagen und zerbrochene Ehen?

Sie ging zurück, stellte sich zu Petra an den Tresen und nahm ihren Notizblock aus der Tasche, damit es nach einer offiziellen Nachfrage aussah.

„Petra, Sie sind immer geradeheraus.“

„So sagt man. – Schönen Feierabend, Herr Holtmann!“

„Was wirft man mir vor?“

„Tja, was wirft man Ihnen vor. – Bis morgen, Frau Sawade!“

„Ich muss es wissen, sonst geh’ ich kaputt.“

„Ich hab’ in einer halben Stunde Feierabend. Wir könnten uns im Caffè Casa am Neustädter Markt treffen. Ich hab’ aber nicht viel Zeit. – Schönen Feierabend, Herr ähhh … – ich muss noch fürs Abendessen einkaufen.“

Einmal Milchkaffee und einen Latte macchiato. „Ich will mir nicht den Mund verbrennen 
;…“

Kalenberger sah, wie unangenehm Petra sich in der Situation fühlte. „Bleibt alles unter uns.“

Die beiden Kaffees werden gebracht.

„Nach dem, nun ja, Zwischenfall im Parkhaus vom Cinemaxx hat man sich in großer Runde zusammengesetzt. Der Chef dachte an einen Präsentkorb für dich oder einen Gutschein für die Markthalle. Doch Weidlich soll sich eingemischt haben. Im Parkhaus hättest du keineswegs sein Leben gerettet, es sei vielmehr umgekehrt gewesen. Dein zögerliches Eingreifen hätte ihn gezwungen, sich ohne ausreichenden Schutz in die Schusslinie des Geiselnehmers zu werfen, um dich zu schützen....


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