»Ein verdienstvoller Blick in die Zukunft, der vom Denken der Improvisation als konstitutives Element getragen ist. « Paul Brandl, www. socialnet. de, 27. 03. 2013
»Eine gute Ausgangsbasis für die Forschung, sich mit den Auswirkungen des instabileren Umfelds auf die Organisationstheorien intensiver zu befassen. « Norbert Baszenski, Betriebspraxis & Arbeitsforschung, 215/3 (2013)
»Das Buch bietet [. . .] einen beeindruckend umfassenden Theoriediskurs über Organisationen. « Sabine Pfeiffer, Arbeit, 4 (2013)
»Die Anwendung der Jazz-Metapher auf Organisationsprozesse als Blaupause für Improvisation ist spannend und auch erprobenswert. « Konstanze Senge, Soziologische Revue, 41/1 (2018)
Besprochen in:Schweizer Arbeitgeber, 1 (2013)OrganisationsEntwicklung, 4 (2013)Arbeit, 4 (2013), Sabine Pfeiffer