
Medienwirkungen kompakt - angesichts der Differenzierung der Kanäle und Gattungen einerseits und der Themenvielfalt andererseits ein großes Anliegen in kleinem Format. Als Leitfaden dient - auch wegen der für Vermittlungszwecke bewährten Transparenz - die Lasswell-Formel in ihrer erweiterten Fassung: Wer sagt was durch welchen Kanal zu wem unter welchen Umständen zu welchem Zweck mit welchem Effekt? Das lässt eine Integration des Medienwandels, insbesondere auch der Sender-Empfänger-Beziehungen, ebenso zu wie eine Differenzierung nach intendierten und nicht-intendierten Effekten. Eine Diskussion des Wirkungs-Begriffs ist in diese Vorgehensweise eingebunden.
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