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Völva - Wodans Seherinnen. Von keltischer Götterdämmerung 2

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Produktdetails

Titel: Völva - Wodans Seherinnen. Von keltischer Götterdämmerung 2
Autor/en: Astrid Rauner

EAN: 9783862821631
Format:  EPUB ohne DRM
Originalausgabe.
Acabus Verlag

6. November 2012 - epub eBook - 389 Seiten

In den dunklen Winternächten des Nordens liegt das Geheimnis eines Gottes verborgen: Der Krieg mit den Eichenleuten ist vorüber, doch Aigonn findet in der Heimat keinen Frieden. Kurz vor Wintereinbruch reist er die Küsten der nördlichen Meere entlang, um nach Skandia überzusetzen, der Heimat des Moorsängers, des einzigen Geistersehers, von dem die Legenden der Stämme erzählen. Eine Sklavin, die Aigonn befreit, bringt den jungen Mann auf die richtige Spur. Kaum aber, dass ihre Reise begonnen hat, entfesselt sie sonderbare Fähigkeiten, die mehr Gefahr als Gabe zu sein scheinen. Währenddessen hat in Aigonns Heimat der Machtkampf um die Stammesherrschaft begonnen. Der Schamane Rowilan versucht den Frieden mit allen Mitteln zu wahren. Doch bald erkennt er zwischen Treuebruch und Habgier seine Verbündeten nicht mehr. Ausgerechnet Anation ist die einzige, die noch helfen kann. Aber welches Geheimnis hütet sie, das der Moorsänger aus seiner alten Heimat zu ihrem Stamm gebracht hat? Und wird es Rowilan wirklich gelingen, seine Leute erneut vor dem drohenden Untergang zu bewahren? Je tiefer sie nach der Wahrheit graben, desto mehr verstricken sich ihre Wege mit Wode, dem Sturmgeist. Dieser aber, den man "den Zornigen" nennt, ist kein gnädiger Schutzherr - und er duldet keinen Verrat.
1;Prolog;5 2;Alter Glanz;8 3;Der Fremde;19 4;Die Weiße Frau;32 5;Vergangenes Leben;47 6;Die Sklavin;51 7;Versammlung;59 8;Der Klang der Verzweiflung;77 9;Die Jagd;88 10;Hafen;97 11;Verhandlung;105 12;Anations Schatten;110 13;Die Geister des Meeres;119 14;Skandia;132 15;Spurlos;142 16;Der alte Feind;155 17;Die Ankunft;159 18;Völva;177 19;Vision;192 20;Vertrauen;205 21;Giftige Treue;215 22;Wahrheit;228 23;Der Seher aus dem Süden;245 24;Tochter der Götter;261 25;Die Ehre des Fürsten;273 26;Hazusa;286 27;Blut ist der Preis;296 28;Wodes Geheimnis;313 29;Geständnis;324 30;Die Bilder im Fels;334 31;Die längste Nacht;341 32;Alregards Erbin;359 33;Nachwort;381 34;Die Autorin;387


Astrid Rauner wurde 1991 in der hessischen Wetterau geboren. Seit dem Abschluss des Abiturs 2008 studiert sie Umweltmanagement in Gießen, seit März 2011 in einem Masterstudiengang. Keltische und germanische Geschichte begleitet sie bereits seit ihrer Kindheit. Archäologische Funde aus Deutschland und Mitteleuropa inspirieren sie zu ihren Werken, in welchen sie zu ergründen versucht, wie die Lücken europäischer Vorgeschichte geschlossen werden können.

Alter Glanz


Die Männer waren allein. Erstes Morgenlicht hing über dem Strauchdickicht, dessen Äste knackten und krachten, während sie sich immer wieder in den Mänteln und Haaren der Reiter verfingen. Die kahlen Gehölze schienen in Spott über die Reisenden verfallen, belachten krachend und ächzend ihre Waffen, mit denen sie sich mühsam Durchlass verschaffen mussten. Mit der weichenden Nacht wurden die Schatten sichtbar, die die lange Reise in den Gesichtern der Krieger hinterlassen hatte. Und je länger sie einander ansahen, desto weniger wussten sie, ob ihr Ziel all diese Mühen wert war.

Fluchend trat Fewiros eine morsche Wurzel beiseite, nachdem er beinahe über sie gestolpert wäre. Das Pferd, das er an einem Strick hinter sich her führte, schnaubte nervös und folgte nur unwillig seinem Herrn über den unwegsamen Pfad, den sie schon seit letztem Abend beschritten. Und er schien kein Ende zu finden. Nein, es sei zu gefährlich, die großen Handelsrouten zu bereisen, hatte der Bote gesagt. Man würde misstrauisch werden. Und die Gefahr, umherstreifenden Spähern zu begegnen, sei auch auf den wenig genutzten Hirtenpfaden noch groß genug. Unbemerkt eine solche Reise auf sich zu nehmen, sei eben schwierig dieser Tage, wo keiner dem anderen mehr vertrauen könne.

Fewiros, der im Osten des Siedlungsgebiets Herr über eine eigene Festung war, hatte sich an die Nachrichten einflussreicher Männer gewöhnt. Er hatte jedoch eingestehen müssen, dass er den Namen jenes Mannes, dessen Bote ihn vor acht Tagen erreicht hatte, gar nicht gekannt hatte. Nur vom Hörensagen hatte Fewiros erfahren, dass es sich wohl um den Spross einer alten Schamanensippe handeln musste – so greis, dass er längst bei seinen Ahnen eingekehrt sein sollte. Umso mehr fragte sich der Bärenjäger demnach, weshalb man ihn in aller
Heimlichkeit treffen wollte. Zumal der Schamane nicht einmal den Bärenjägern angehörte.

Alles Spekulieren nutzte Fewiros jedoch nichts. Der Heerführer hatte dem Boten die Wichtigkeit seines Anliegens geglaubt und sich auf die Reise begeben. Nun war es zu spät für eine Umkehr, und seine Geduld war aufgezehrt. Wie sollte man mit Pferden einen solchen Weg denn in aller Heimlichkeit begehen? Gerade jetzt, so spät im Jahr, wo die Luft nach Schnee roch und die Welt ohnehin viel stiller schien als sonst …

Auf einmal endete der Hirtenpfad vor einer Wand aus Strauchdickicht. Fluchend brachte Fewiros sein Pferd zum Stehen. Er wollte seinen Männern bereits verkünden, dass sie hier nicht weiter konnten, als sich plötzlich die Wolkendecke lichtete und in blasse Sonnenstrahlen getaucht zwischen den Ästen das Ziel ihrer Reise erschien.

Unwillkürlich stockte dem Heerführer der Atem. Wie die Decke einer Halle waren die Wipfel der Bäume über einer Lichtung in sich zusammengewachsen, die nur wenige Dutzend Fuß lang den Blick auf den Himmel freigab. Ein einziger, gewaltiger Baum war vom Zorn der Geister aus dem Boden gerissen worden und lag vor ihnen entwurzelt im kalten Morgenlicht.

Als der Heerführer sein Pferd an einen Baum band, konnte er den Blick nicht von dem Baumriesen lassen, der, von der Macht der Elemente gefällt, vor sich hin moderte. Es war eine Eiche, der Baum des Donnergottes. Wenn der Donnerer selbst seinen eigenen Schützling aus der Erde riss, musste sein Zorn unermesslich gewesen sein.

„Das ist kein gutes Zeichen“, sprach einer der Krieger Fewiros’ Gedanken aus. „Warum lädt uns ein Schamane ausgerechnet an einen solchen Ort?“

Der Heerführer enthielt sich einer Antwort. Wir werden sehen, dachte er lediglich und trat einige Schritte auf die Lichtung hinaus. Hoffentlich ließ d
er alte Mann sich nicht allzu viel Zeit. Lange wollte er an einem solchen Platz nicht ausharren. Zumal es Fewiros plötzlich schien, als hätte die Stimme des Waldes an Kraft gewonnen. Das leise Rascheln im Laub, das Raunen der Bäume, alles schien so unendlich nah, als wäre er selbst nur Kriechgetier irgendwo im Unterholz.

Auf einmal krachten Äste auf der anderen Seite der Lichtung. Fewiros wirbelte herum, als erwartete er einen schier göttlichen Feind. Doch die Gestalt, die langsam ins Licht hinaustrat, war ebenso menschlich wie er selbst. Womöglich war er einer der ältesten Männer, denen Fewiros je begegnet war. Noch hatte das Alter ihn nicht gebeugt, aber seine Züge eingefurcht. Die Autorität seines Standes ließ Fewiros zunächst zurückweichen. Als er jedoch in seinem Gesicht kaum eine der Spuren sah, die der Kontakt mit den Göttern normalerweise hinterließ, erwachten in Fewiros erste Zweifel an dessen Fähigkeiten. Er musste sich zusammenreißen, um dem Schamanen noch mit dem nötigen Respekt zu begegnen. Denn auch bei allem Verdruss musste man sich keinen Götterdiener zum Feind machen.

„Ich grüße Euch!“, begann er knapp, während er auf den alten Mann zulief. „Ich bin sehr gespannt, aus welchem Grund Ihr uns so spät im Jahr noch diese Reise zugemutet habt. Was gibt es zu besprechen?“

Der Alte begegnete dem Heerführer lächelnd. Die wissende Ruhe, die er wie einen Umhang um sich gelegt hatte, steigerte Fewiros’ Unruhe. Und es ärgerte den Heerführer, dass der Schamane mit ihm spielte, als wäre er ein kleiner Junge. Ohne Eile entgegnete der Mann: „Es ehrt Euch, Fewiros, dass Ihr meiner Botschaft die nötige Wichtigkeit zugemessen habt und gleich aufgebrochen seid. Ich war bereits in Sorge, noch einen zweiten Reiter aussenden zu müssen.“

„Tut
uns beiden den Gefallen und kommt zur Sache. Ich will nicht länger in diesen Wäldern bleiben als nötig!“

„Nun gut.“ Der Mann hob beschwichtigend die Hände. „Es hat einen besonderen Grund, dass ich unseren Treffpunkt genau hier gewählt und auf solche Geheimhaltung bestanden habe. Wenn ich die Zeichen richtig deute, befinden wir uns vielleicht alle schon in großer Gefahr.“

Fewiros zog fragend die Augenbraue in die Höhe.

„Wie es scheint, haben die Götter einen alten, fremden Fluch in unser Land zurückgebracht. Ich wende mich an Euch, Fewiros, denn ich muss gestehen, wenn Ihr mir keinen Glauben schenkt, weiß ich nicht mehr, an wen ich mich wenden soll.“

Nun war der Heerführer ehrlich überrascht. Mit großen Augen hakte er nach: „Ich? Ich, der ich Euren Stamm kaum kenne? Was ist Euer Anliegen, dass Rowilan Euch nicht helfen kann? Bis ein neuer Fürst gewählt ist, bleibt er Oberhaupt unseres Stammes. “

„Leider macht es keinen Sinn, mit ihm zu reden“, seufzte der Alte. „Ich habe es versucht, ohne ihn jedoch einzuweihen. Er wird mir nicht helfen, dafür hört er viel zu sehr auf die Meinung dieses Jungen …

Der Junge. Innerlich begann Fewiros schadenfroh zu lächeln. Rowilans neuer Schüler! Der große Seher, Aigonn, der Sohn des Utilain. Fewiros hatte ihn selbst nur einmal gesprochen und musste sich eingestehen, dass er ihm von den Erzählungen her sogar ganz sympathisch erschienen war. Doch im Laufe der Zeit war es zur Gewissheit geworden, dass er Rowilan enttäuschen würde. Der Schamane hatte ja nicht hören wollen.

Ein leises Räuspern des Alten brachte Fewiros’ Gedanken zum eigentlichen Thema zurück. Er war überrascht, dass ausgerechnet dieser Aigonn den alten Schamanen daran gehindert haben sollte,
Rowilan von einer so wichtigen Nachricht zu überzeugen. Auch wenn es nicht unmöglich war, so naiv wie Rowilan sich gab. Der Heerführer verschränkte die Arme ineinander, fragte aber im selben Atemzug: „Dann sprecht. Worum handelt es sich?“

Der Schamane antwortete nicht gleich. Sein Blick huschte über die Lichtung, als folgte er einer unsichtbaren Gestalt, die nur er allein bemerkt hatte. Fast zeitgleich jedoch frischte der Wind auf. Fewiros versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass er erschauerte. Der Alte blickte noch immer ins Leere, als er begann: „Ihr könnt es doch sehen, Fewiros. Der Donnerer ist erzürnt. Jedes Jahr, werdet Ihr sagen, kommen die Herbststürme. Aber dieser Baum ist noch in diesem Sommer aus der Erde gerissen worden, von einem Blitz gespalten. Er warnt uns. Und ich fürchte, außer mir sieht niemand, wovor. Denn sie sind alle zu jung, um gesehen zu haben, was wiedergekehrt ist. Der Schatten eines Vermessenen, eines Gotteslästerers.“

Der Wind trug feine Rauchfäden über das Moor. Das kleine Talglicht, die sie aussandte, war beinahe bis zum Boden heruntergebrannt und hatte erste Rußflecken auf den alten Holzbohlen hinterlassen. Das Land schlief. Binnen einer Nacht war der Winter mit Schnee und tosendem Sturm über die hügelige Region hereingebrochen und hatte die Natur in kurzer Zeit mit einer weißen Decke überzogen, die sie geschützt ruhen ließ – bis zum nächsten Frühling.

Würde er nicht immer wieder seinen eigenen Atem als Nebelwolken im Wind zerstäuben sehen, hätte Rowilan geglaubt, auch er wäre in der klirrenden Kälte zur Statue erstarrt. Zusammengekauert unter zwei Schaf- und einem gewaltigen Bärenfell harrte der Schamane auf dem Bohlenweg ins Rote Moor aus. Der Schnee hatte die Haare der Felle durchnässt, der Frost sie wieder gefrieren lassen, soda
ss er schneebedeckt wie unter einem Eispanzer dasaß, regungslos, und abwartete – immer noch.

Eigentlich war es die Aufgabe eines siedlungshöchsten Schamanen, mit dem ersten Schnee einen Ort aufzusuchen, an dem die Grenze zwischen dieser und der Anderen Welt, Heimat der Seelen, Götter und Geister, verschwindend dünn wurde. Dort galt es auszuharren, einen Tag, eine Nacht lang, vielleicht noch länger, und auf die Stimmen der Sturmgeister zu hören. Nur mit dem ersten Schnee war ein Schamane in der Lage, aus den Stimmen der Geister zu hören, wie hart dieser Winter würde, wie viele Opfer...


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