
Diese 1920 publizierte grundlegende Untersuchung gilt als eine der anspruchsvollsten, gleichzeitig aber auch als eine der wichtigsten Schriften Freuds. Die hier erstmals entwickelte Trieblehre mit der Gegenüberstellung von Eros- und Todestrieb gibt bis heute Anlass zu Diskussionen. Mit dieser Schrift hat Freud »seiner Zeit weit voraus die Bedeutung symbolischer Prozesse für die Entwicklung des Subjekts und seines unbewussten Begehrens« herausgearbeitet und damit »einen bis heute gültigen wissenschaftlichen Meilenstein gesetzt« (Hans-Martin Lohmann). Ein genauer Zeilenkommentar gibt zusammen mit dem kundigen Nachwort wertvolle Verständnishilfen.
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