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Die Maske des Meisters

Erotischer Roman. Empfohlen ab 16 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Die Maske des Meisters
Autor/en: Sandra Henke

EAN: 9783955200992
Format:  EPUB ohne DRM
Erotischer Roman.
Empfohlen ab 16 Jahre.
dotbooks Verlag

17. Dezember 2012 - epub eBook - 363 Seiten

",Wir werden uns wiedersehen, das verspreche ich dir, meine gelehrige Schülerin, meine Geliebte.' Ein letztes Mal küsste er sie. Dann verschwand er so schnell, wie er gekommen war. Claire nahm die Augenbinde ab. Hatte er wirklich Geliebte gesagt?"



Sie will die Leidenschaft erleben, die nur ein dominanter Mann ihr schenken kann: Als Claire dem faszinierenden Vali begegnet, werden ihre geheimsten Wünsche wahr. Mit jeder Faser ihres Körpers und ihres Geistes genießt sie das Gefühl, sich ihm auszuliefern. Doch ihr droht ein unsanftes Erwachen - ist Vali ein eiskalter Verbrecher, der sie aus einem bestimmten Grund zu seiner Gespielin gemacht hat? Und wenn es so ist: Wie soll es ihr möglich sein, ihn zu verlassen?



Ein aufregendes Leseabenteuer rund um das lustvolle Spiel von Dominanz und Unterwerfung: "Der Gänsehautfaktor ist enorm!" www.ciao.de



Jetzt als eBook: "Die Maske des Meisters" von Sandra Henke. dotbooks - der eBook-Verlag.
Sandra Henke, geboren 1973, gehört zu den erfolgreichsten Autorinnen erotischer Literatur in Deutschland. Ihre Romane erklimmen regelmäßig Bestsellerpositionen im Ranking der großen Onlinebuchhändler. Sandra Henke lebt, glücklich verheiratet, in der Nähe von Düsseldorf.

Die Autorin im Internet: www.sandrahenke.de

Bei dotbooks erschienen bereits ihre Romane "Jenseits aller Tabus", "Flammenzungen", "Die Maske des Meisters", "Opfer der Lust", "Loge der Lust" und "Lotosblüte". Weitere Titel ...

1. KAPITEL


Claire Austin setzte sich in den Schaukelstuhl auf der Veranda ihres Bruders Todd Moose. Sie trug nichts unter ihrem leichten roten Baumwollkleid, denn die Sommersonne hatte den ganzen Tag auf Ohio niedergebrannt, als wolle sie alles versengen. Zum Glück dämmerte es bereits.

Nachdenklich saß Claire dort, zog die Beine an, umschlang ihre Knie und schaukelte vor und zurück. Die Brise streichelte sie sanft zwischen den Schenkeln, eine sachte Berührung, die herrlich prickelte.

Ihr Blick schweifte über die Felder, die das alte Haus an drei Seiten umrahmten, während der Eingang von Eichen, Rotbuchen und Ahornbäumen geschützt wurde. Das zweistöckige Gebäude war so oft von Todd notdürftig ausgebessert worden, dass es wie ein Flickwerk aussah.

Dad hatte es damals fachmännischer gemacht, er konnte alles, dachte sie wehmütig, aber er lebte nicht mehr, und der gutmütige Todd hatte zwei linke Hände.

Sie erinnerte sich daran, wie ihre Eltern das Haus von Hank McLoughlin, dem Farmer, dem die Felder gehörten, abgekauft hatten. Spottbillig, denn es fiel fast in sich zusammen. Aber ihr Dad hatte es mühsam ein ganzes Jahr lang neben seinem Job renoviert, während sie längst darin wohnten, denn sie brauchten das gesparte Geld für die Miete, um Baumaterial zu kaufen. Bill Moose hatte fast zwanzig Jahre den Village Green Park in Fairfield gehegt und gepflegt und nach dem Hauskauf zusätzlich noch Hausmeisterarbeiten im Community Arts Center und der Lane Public Library übernommen.

Gegen Fairfield wirkte Oakwood wie ein Fliegendreck. Die winzige Gemeinde war auf den meisten Landkarten der Region nicht einmal markiert.

Das Haus der Mooses war geschichtsträchtiger, als die meisten Menschen wussten, hatte es doch im Sezessionskrieg als geheimer Unterschlupf der Underground Railroad gedient, einer Organ
isation, die Sklaven auf der Flucht versteckte. Zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs war es selbst in den freien Staaten illegal, einem entflohenen Zwangsarbeiter zu helfen. Der Ohio River stellte damals die Trennlinie zwischen den Nord- und Südstaaten dar und galt deshalb als ein heißes Pflaster.

Vielleicht war die Vergangenheit des alten Hauses ebenfalls ein Grund für Dad gewesen, es zu erhalten, dachte Claire, die ihren Vater um seine Beharrlichkeit beneidete. Sie selbst fühlte sich ziellos.

Die Kronen der Maispflanzen ragten hoch in den Himmel. Die Sonne tauchte langsam hinter den Hagebuttensträuchern ab, die als Begrenzung der Felder und gleichzeitig als Windschutz dienten. Unter der Veranda hörte Claire ein Rascheln, als würde sich eine Maus aus ihrem Loch trauen, nun, da die Abenddämmerung eingesetzt hatte und die zunehmende Dunkelheit die Sommerhitze erträglich machte.

Hier war Claire aufgewachsen. Von hier war sie geflüchtet. Und nun war sie zurück zu ihren Wurzeln gekehrt. Gezwungenermaßen.

Noch vor Kurzem hätte sie nie und nimmer gedacht, auch nur länger als eine Nacht auf Besuch in diesem 1000-Seelen-Kaff Oakwood zu verbringen. Aber nun saß sie hier, die Heimkehrerin. Alle im Ort tuschelten sicherlich, sie hätte es in New York City nicht geschafft und dass man vor Problemen nicht weglaufen konnte.

Aber tat Claire nicht genau das jetzt ein zweites Mal? Sie war vor Trauer aus Oakwood geflohen und flüchtete nun aus New York, weil ihr Traum in Trümmern lag. Nur wusste es niemand außer Todd, und wenn es nach ihr ginge, würde auch niemand ihr kleines Geheimnis erfahren.

Sie sah das Autowrack in ihrer Erinnerung glasklar, dabei war es schon zwei Jahren her, dass der Pick-up ihrer Eltern auf dem Bahnübergang von einem Zug erfasst worden war, doch das Bild der Unfallstelle hatte sich auf ewig in ihr Ged&au
ml;chtnis gebrannt. Die umherliegenden Teile. Die zusammengequetschte Fahrerseite. Das Blut. Ihr Vater hatte keine Chance gehabt.

Ihre Mom, die auf der Beifahrerseite gesessen hatte, lag auf einer Trage im Krankenwagen, hatte Claire angeschaut und mühsam herausgebracht: „Hatte nur ... diesen Song laut gedreht ... mitgesungen. Du weißt ... liebe ... Keith Urban. Dein Dad ... mich so verliebt ... angeschaut.“ Dann hatten sich die Türen des Ambulanzwagens geschlossen, und er war losgefahren, doch Karen Moose war längst wieder mit ihrem Mann vereint, als sie im Bridgeport Hospital ankam.

Kurz danach war Claire von Ohio fort in die Großstadt gezogen und hatte ihren Bruder allein gelassen. Zu diesem Zeitpunkt war sie gerade 24 Jahre alt. Sie war sogar wütend auf Todd gewesen, weil er die Trauer weitaus besser bewältigte als sie. Mit 28 Jahren hatte er gerade die Prüfung zum Deputy Sheriff bestanden und setzte all seine Hoffnung in die neue Stelle im Sheriff's Department von Hamilton County, während Claire vor ihrer Trauer und dem Kleinstadtmief flüchtete und sich in New York mit Gelegenheitsjobs durchschlug.

Bis sie Morris Austin traf.

Morris gab ihr nicht nur einen Job als Call Center Agent in seiner Versandfirma für Ärztebedarf, sondern auch neue Hoffnung. Sie verliebten sich. Dann ging alles schwindelerregend schnell.

Innerhalb weniger Monate zog sie in seine Wohnung im Viertel Down under the Manhattan bridge overpass, das alle New Yorker nur kurz DUMBO nannten, ein. Claire mochte die Nachbarschaft, die sich zwischen der Manhattan und der Brooklyn Bridge erstreckt. Trotz der Hochhäuser war sie mit den kopfsteinpflasterbedeckten Straßen und den vielen Kunstgalerien wunderschön, der Brooklyn Bridge Park ganz in der Nähe. Das Viertel besaß durch seinen reichen historischen Hintergrund Charme. Der Gegend am River haftete immer noch das Fla
ir des New York der 60er-Jahre an, obwohl die Lagerhäuser schon vor langer Zeit in Eigentumswohnungen und Lofts umgewandelt worden waren.

Kurze Zeit später heirateten Claire und Morris. Nur Todd wusste davon. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie wieder ein gutes Verhältnis, schließlich war er alles, was sie an Familie hatte.

Claire schaukelte kräftiger. Noch immer geriet ihr Blut in Wallung, wenn sie an Morris dachte, auch wenn sie ihn auf keinen Fall zurückhaben wollte. Es ging nicht um ihn, sondern um das, was er in ihr geweckt hatte. Dank ihm hatte sie eine sexuelle Neugier im Gepäck mit heimgebracht, die nun darauf lauerte, ausgepackt und näher betrachtet zu werden.

Sie erinnerte sich noch genau an den Moment, in dem sie sich das erste Mal bewusst wurde, dass sie von einem Mann dominiert werden wollte. Ja, so nannte man das wohl. Sie hatte im Internet nachgeforscht und war auf Unterwerfung und Dominanz gestoßen, eine sexuelle Spielart, die ihr bis dahin unbekannt gewesen war. Wieder einmal war sie sich wie eine Provinzlerin vorgekommen, und das war sie ja auch.

Es war Ende Mai gewesen, an einem der ersten sonnigen Tage des Jahres, an dem das Thermometer über 20 Grad Celsius geklettert war. In dieser Situation hatte sie sich Morris so nah gefühlt wie nie zuvor. Das war ein Fehler gewesen, aber das hatte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst.

Er hatte sie eines Abends auf das Dach des Hochhauses, in dem sie wohnten, geführt. „Hier oben wartet eine Überraschung auf dich.“

Als Claire den Korb sah, freute sie sich schon auf ein romantisches Picknick in luftiger Höhe, aber das war weit gefehlt.

Morris breitete eine Decke aus, und Claire nahm darauf Platz. Während er die Sektflasche entkorkte, lugte sie in den Korb. Zu ihrem Erstaunten befanden sich keine schmackhaften Köstlichkeiten darin, sondern zwei Seile. Sie war ve
rwirrt, ließ sich jedoch nichts anmerken und trank einen großen Schluck Sekt, den Morris ihr gereicht hatte.

Es prickelte köstlich in ihrem Mund. Und in ihrer Scham.

Vor Aufregung auf das, was er für sie geplant hatte – was auch immer es war –, leerte sie das Glas viel zu schnell. Der Alkohol stieg ihr zu Kopf, und die Ungewissheit erregte sie.

„Komm, lass uns den Sonnenuntergang anschauen.“ Morris half ihr beim Aufstehen.

Er hielt ihre Hand ganz fest und führte sie zum Rand des Dachs. Der Abgrund ängstigte sie. Sie wollte zurückweichen, doch Morris stellte sich nah hinter sie, sodass sie nicht entfliehen konnte.

„Hab keine Angst. Ich halte dich fest“, säuselte er von hinten in ihr Ohr. Doch er strafte seine Worte Lügen, indem er sie weiter an den Rand drängte, anstatt den Arm um ihre schmale Taille zu legen.

„Bist du verrückt?“ Claire versuchte ihn wegzudrücken, kam jedoch nicht gegen ihn an. Ihr Herz raste.

Eigentlich hätte sie wütend auf ihn sein sollen. Sie war es aber erstaunlicherweise nicht, sondern ihr ganzer Körper fing an zu kribbeln, als würde eine Ameisenstraße über ihre Haut krabbeln, weil er sie zwang, sich ihrer Furcht zu stellen. Entgegen ihrer Liebesspiele zuvor las er ihr diesmal nicht jeden Wunsch von den Augen ab, sondern ließ sie im Dunkeln, was er mit ihr vorhatte.

Er legte ihre rotblonden Haare, die sie zu einem Zopf geflochten hatte, über ihre Schulter nach vorne und küsste ihre Halsbeuge. Zärtlich knabberte er an ihrem Hals und zupfte mit den Zähnen an den kleinen Härchen in ihrem Nacken.

Claire seufzte. Unter anderen Umständen hätte sie seine Liebkosungen ausgekostet, aber die Straßenschlucht zu ihren Füßen lenkte sie ab. Lust und Angst mischten sich, eine bittersüße Melan
ge. Sie schloss die Augen, lehnte sich gegen Morris' Körper und bemühte sich, die Verkehrsgeräusche der Autoschlangen, die sich durch die Straße zwölf Etagen unter ihnen schoben, zu ignorieren. Es klappte nur mäßig.

„Bitte, Morris, lass mich von der Kante weggehen, ja?“

„In Ordnung.“

Konnte es wirklich so einfach sein, ihn davon zu überzeugen, seine Pläne mit ihr zu verwerfen? Weshalb ging er dann nicht...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von missy 71 - 01.06.2013 zu Sandra Henke „Die Maske des Meisters“
Eine spannende, erotische Geschichte. Nach einer traurigen Trennung zieht Claire nach Hause zu ihrem Bruder. Via Internet lernt sie Vali kennen und eine turbulente von Erotik prickelnde Geschichte beginnt. Ich persönlich hätte auf die Darstellung der Liebesakte von Claire¿s Bruder verzichten können :-) , aber dies ist Geschmackssache. Trotzdem kann die Geschichte mit einem Krimi mithalten und in den Liebesszenen ist auch die Liebe mit transportiert worden, so das auch ich sie gerne gelesen habe.
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