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Der Bond-Appeal

Von Bond lernen, heißt siegen lernen.
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Produktdetails

Titel: Der Bond-Appeal
Autor/en: Bernd Harder

EAN: 9783955201463
Format:  EPUB ohne DRM
Von Bond lernen, heißt siegen lernen.
dotbooks

17. Dezember 2012 - epub eBook - 286 Seiten

Die besten Sprüche, das gewinnendste Lächeln, das charmanteste Auftreten: Werden Sie Bond!

Dieses Buch verrät alle Geheimnisse rund um den berühmtesten Agenten ihrer Majestät - und um seinen Appeal. Endlich erfahren wir, was James Bond so unwiderstehlich machen und wie wir es ihm gleichtun können. Ob im Liebesleben oder im Beruf, in der Bar oder auf Reisen, im Casino oder Restaurant: Bringen Sie das wahre Bond-Feeling in Ihr Leben!

Ein Muss für alle Bond-Fans. Und alle, die ein waschechter Bond werden wollen!

Jetzt als eBook: "Der Bond-Appeal" von Bernd Harder. dotbooks - der eBook-Verlag.
Bernd Harder, Jahrgang 1966, ist Wissenschaftsjournalist und Chefredakteur einer medizinischen Fachzeitschrift. Er bloggt als Vorstandsmitglied der Skeptiker-Vereinigung GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Paraphänomenen) und verarbeitet die rätselhaften und mysteriösen Ereignisse, mit denen er dort konfrontiert wird, in zahlreichen Büchern.

Von Bernd Harder erschien bei dotbooks bereits "Der Bond-Appeal".

1. Kapitel: Man lebt nur einmal – Die Lebensphilosophie von James Bond


Wie James Bond sein – das setzt zuallererst einmal voraus, dass wir wissen, wie James Bond ist. Und wer er ist.

Obwohl das ohnehin jeder glaubt genau sagen zu können.

James Bond – das ist glamouröses Leben, sind erotische Abenteuer, herumreisen und die Welt retten.

Er besitzt die Lizenz zum Töten, fährt schnelle Autos und hält sich selten an die Verkehrsregeln. Er hatte schon Sex im Weltall und mit Frauen, die „Honey“, „Pussy“ oder „May Day“ heißen und aussehen wir Ursula Andress oder Kim Basinger.

Hin und wieder lässt er dabei ungefragt sein schwarz eloxiertes Ronson-Feuerzeug aufspringen, zündet sich eine speziell für ihn gefertigte Morland-Zigarette mit drei goldenen Ringen an und sagt den Satz, den er seit 1962 perfekt beherrscht: „Mein Name ist Bond – James Bond.“

Wunderbar.

„Er ist die Verkörperung männlich-brutaler Schönheit schlechthin“, schreibt eine Filmzeitschrift, „die Inkarnation all dessen, wovon der kleine Mann träumt: Er fährt den Vier-Liter-Bentley mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit der er ganze Schiffe in die Luft sprengt, er handhabt den Steuerknüppel des Sikorsy-Hubschraubers ebenso gekonnt wie die Knöpfe am Schaltbrett einer Raketenabschussbasis bei Dover.

Wenn er nicht gerade mit einer Superschönen bei leiser Musik, Wodka-Martini und Mondschein diniert, steuert er eine Rennyacht, verführt die Gegenagentin und gewinnt Unsummen am Roulettetisch. Zwischendurch putzt er mit der Besonnenheit eines Gentleman, dem keine Geheimnisse distinguierter Lebensart fremd sind, erst sich und dann seine Beretta.“

Muss man noch mehr sagen?

Anscheinend nicht, denn es sind allenfalls Variationen
dieses immergleichen Themas, welche uns auf der Suche nach der Person hinter dem Mythos anwehen:

James Bond – das sei eine Art Rambo für Akademiker: „Bond ist so erfolgreich, weil er ständig an Instinkte appelliert, die wir am liebsten angesprochen fühlen, und uns dabei die Illusion lässt, es wären nicht die niedersten.“

Oder:

James Bond – das sei die universale Männerphantasie für kleine Jungs: „Er kapert sich in St. Petersburg einen russischen Panzer, fährt damit durch die belebten Straßen der russischen Metropole und legt die sich ihm in den Weg stellenden historischen Bauten in Trümmer … Fällt sein Auto aus Versehen ins Meer, verwandelt er es in ein U-Boot. Oder in ein Hovercraft, das sich bei der nächsten Verfolgungsjagd als Hubschrauber entpuppt.“

Sicher, James Bond kann alles, darf alles, prügelt sich an den schönsten Ferienorten der Welt und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen.

„Er musste mal raus“, kalauert er zum Beispiel, nachdem der Bösewicht durch die geplatzte Scheibe aus dem Flugzeug gesaugt wurde. Und dafür lieben ihn Männer.

Und natürlich die Frauen.

Die treueste von ihnen war Miss Moneypenny, die Sekretärin seines Auftraggebers „M“. Sie war über 40 Jahre lang heimlich in Bond verliebt, und jedes Mal, wenn er in ihr Büro kam, warf er seinen Hut von weitem auf den Haken. Er traf immer, und Moneypenny verschränkte dann ihre Hände vor dem Herzen und seufzte: „Ooohh James …“

Zu ihrem Leidwesen jedoch war Liebe im Büro nie ein Thema für Bond. Eher schon Liebe in einem U-Boot. Oder an Bord eines Space-Shuttles, das die Erde umrundet. Moneypenny versprach er stets nur intimen Trost für die Zeit nach seiner Rückkehr vom jeweiligen Auftrag.

Selbst Nei
der und Miesmacher bescheinigen Bond, er sei ein „globales Kulturphänomen von außergewöhnlicher Langlebigkeit“ – und bekritteln bemüht seine Bindungslosigkeit und seinen Hedonismus.

Der Nonstop-Held habe auf Anhieb „nicht wirklich sympathische Züge“, doziert etwa der Psychologe Michael Baumgartner von der Universität Vancouver: „Einsam, ohne persönliche Geschichte, ohne Familie und dauerhafte Beziehungen lernt er seine kurzfristigen Partnerinnen in Durchgangsstationen wie Hotels, Kasinos und Bars kennen.“

Obendrein umgebe sich der legendäre Spion mit dubiosen Luxusgegenständen wie Alkohol, Zigaretten, teuren Uhren und spektakulären Autos.

Der kanadische Seelenforscher meint, im Verlaufe eines typischen James-Band-Abenteuers jeglichen Realismus schwinden zu sehen zugunsten eines „völlig fiktiven Universums“. Eben dies sei der Schlüssel zum Erfolg des heroischen Kosmopolits.

Falsch, Dr. Baumgartner.

Denn wie jeder guter Agent (und jeder echte Mythos) wird auch James Bond desto unsichtbarer, je mehr ihn alle sichtbar machen wollen.

Denn der Spitzenmann im Dienst Ihrer Majestät hat eine persönliche Geschichte – wenn auch nur in den Geheimarchiven des britischen Secret Service. Dort hält man James Bonds Lebenslauf unter Verschluss.

Ein Blick in diese Akten fördert zutage, dass James Bond in Deutschland, in Wattenscheid, geboren wurde und der Sohn eines schottischen Waffenhändlers namens Andrew Bond aus Glencoe und der Schweizerin Monique Delacroix aus dem Kanton Waadt ist, aufgewachsen im Herrenhaus „Skyfall“ in Schottland.

Als er elf Jahre alt war, verunglückten seine Eltern bei einer Bergtour in der Nähe von Chamonix. Nach dem Tod seiner Eltern kümmerte sich seine Tante, Chamaine Bond aus dem kleinen Ort Pett Bottom nahe Kent
im englischen Canterbury, um James und schickte ihn auf die Eliteschule Eton.

Bereits nach zwei Semestern wurde Miss Bond gebeten, ihn vom Internat zu nehmen. James soll angeblich ein Dienstmädchen belästigt haben. Es gelang ihr, ihn nach Fettes, der alten Schule seines Vaters, überschreiben zu lassen. Die Atmosphäre dort galt als calvinistisch und die schulischen wie sportlichen Anforderungen als sehr streng.

Mit 19 Jahren trat Bond in eine Abteilung des britischen Verteidigungsministeriums ein, wo er zum führenden Beamten im Rang eines Commanders aufstieg und jetzt die Geheimnummer 007 trägt.

Nach dem Ende des Kalten Krieges kämpfte Bond zumeist gegen frei vagabundierendes Militärpotenzial in ideologiefreien Händen. Und gegen multinationale Konzerne beziehungsweise global operierende Privatorganisationen, die den Weltuntergang auf eigene Rechnung planen, wie etwa das Gangstersyndikat „Spectre“ oder das Imperium des steinreichen Einzelgängers Hugo Drax.

Seine Gegner sind immer wieder Giganten der Wirtschaft oder der Hochfinanz. Zu Recht vermutet 007-Chef „M“ hinter deren respektabler Fassade Machenschaften, die ganz und gar nicht darauf ausgerichtet sind, neue Arbeitsplätze zu schaffen oder Wirtschaftsstandorte zu sichern.

Ohne hier die Details der Bond-Biografie an die Öffentlichkeit zu tragen, offenbart die Akte 007 doch eher einen desillusionierten Menschen mit Tiefgang als den „wild gewordenen Kleinbürger“, zu dem manche Kulturkritiker und Feuilletonisten den Doppelnull-Agenten herabwürdigen wollen. Und es liegt an uns, die Brüche seiner Persönlichkeit und die destruktiven Züge der Welt um ihn herum wahrzunehmen. Oder uns mit dem glücklichen Ausgang der Geschichte zu beruhigen.

James Bond, das ist mitnichten die „Inkarnation kindlicher Omnipotenzträume“
(Der Spiegel) – sondern schlicht der beste Mann für das frühe 21. Jahrhundert.

„Gefragt ist nicht länger der bescheidene Handlanger, der seine Freizeit im Kreis der Familie verbringt. Die neue Konsumgesellschaft verlangt von ihren Mitgliedern andere Fähigkeiten als in früheren kapitalistischen Phasen: Statt Treue zum Arbeitsplatz ist nun Mobilität erforderlich, statt sklavischer Ausführung von Anordnungen braucht man jetzt den mitdenkenden Facharbeiter, und statt Bescheidenheit ist verschärfter Konsum gefragt“, analysiert das österreichische Magazin Evolver die dramatischen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte.

Was also nimmt es wunder, dass der individualistische, konsumfreudige Weltmann angesagt ist, der seine Bedürfnisse frei auslebt – und unser Phantasieleben stark beeinflusst. Mit anderen Worten: James Bond.

Auf gut Englisch heißt „bond“ soviel wie Band, Fessel, Kitt oder sonstiges Bindemittel. Und tatsächlich verbindet James Bond fester als Alleskleber seine Fans von Hongkong bis Hamburg und von New York bis Hammerfest in der Überzeugung, dass er der Mann ist, den jede Frau gerne kennen lernen möchte und der das Leben führt, dass jeder Mann gerne führen würde. Das Leben des „berühmtesten Geheimagenten“ der Welt.

Wer so einen Widerspruch aushält, hält noch eine Menge mehr aus.

Allein in der kurzen Eröffnungssequenz von „Der Hauch des Todes“ sieht man Bond von der Brücke eines Staudamms springen, mit bloßen Fäusten kämpfen, eine Giftgasfabrik erobern, mit der Maschinenpistole schießen, Motorrad fahren, über einen Abgrund springen und ein Flugzeug aus dem Sinkflug nach oben reißen.

„Soviel Stress, nur um die Welt zu retten, Jimbo?“, fragt ihn
Jack Wade in „Der Morgen stirbt nie“. Bonds Antwort: „Ich habe leider keine Wahl, Wade.“

Wirklich nicht? Wieso nicht?

Was treibt Bond eigentlich an?

Schon so mancher von Bonds exotischen Gegenspielern hat den Kürzeren gezogen, weil er...


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