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Night School. Der den Zweifel sät

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Produktdetails

Titel: Night School. Der den Zweifel sät
Autor/en: C. J. Daugherty

EAN: 9783862742172
Format:  EPUB
Illustriert von Carolin Liepins
Übersetzt von Peter Klöss, Axel Henrici
Verlag Friedrich Oetinger

28. August 2013 - epub eBook - 464 Seiten

Allie in größter Gefahr: Liebe, Rätsel und Spannung pur.

Nach einer atemlosen Verfolgungsjagd durch die düsteren Straßen Londons kehrt Allie zurück ins Internat. Hier warten neue Herausforderungen, denn von nun an ist sie vollwertiges Mitglied der geheimnisvollen "Night School". Doch ihre Gefühle für Carter und Sylvain spielen immer noch verrückt.

Da erhält sie eines Nachts eine Nachricht von ihrem verschollen geglaubten Bruder. Und ihr wird zur Gewissheit, dass die "Night School" ein sehr dunkles Geheimnis hütet.

Der zweite Band der spannenden Thriller- und Liebesgeschichte: Verfolgungsjagden und Schatten der Vergangenheit sorgen für ein atemberaubendes Leseabenteuer!
C.J. Daugherty, Autorin und Journalistin, lebt in Südengland. Sie war u.a. für verschiedene amerikanische Zeitungen als Polizeireporterin tätig, veröffentlichte gemeinsam mit ihrem Mann Reiseführer und schreibt seit einiger Zeit spannende Bücher für junge Erwachsene. Mit ihren Romanen über die "Night School" erntete sie sehr schnell internationale Anerkennung. Die "Teenie-Serie mit Potential" - so der Norddeutsche Rundfunk in seinen Buchtipps - wird bereits in 18 Sprachen übersetzt!
C.J. Daugherty selbst sagt über ihr Werk: "Night School kann euch dabei helfen, die Uni zu überleben, ähnlich wie ein Schweizer Messer, Dosenthunfisch und preisgünstiger Gin!"

Eins


»Isabelle, ich brauche Hilfe!«

Allie Sheridan kauerte im Dunkeln und wisperte in ihr Telefon.

Sie lauschte auf das, was die Stimme am anderen Ende sagte. Ab und zu nickte sie, dann schwang ihr Haar im Takt. Als sie aufgelegt hatte, fummelte sie hektisch an ihrem Handy herum, um den Akku herauszunehmen, riss auch die SIM-Karte heraus und zertrampelte sie mit dem Absatz im Dreck.

Dann kletterte sie über die niedrige Steinmauer, die – typisch für London – den kleinen Park in der Mitte des Platzes begrenzte, in dem sie sich, beinahe unsichtbar in der mondlosen Nacht, versteckt hatte, und rannte die Straße hinunter. Unterwegs warf sie den Akku irgendwo über einen Gartenzaun.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch, das ihre eigenen Schritte auf dem Asphalt übertönte. Sie duckte sich hinter einen weißen Lieferwagen, der am Straßenrand geparkt war, hielt den Atem an und lauschte.

Fremde Schritte.

Panisch suchte sie die ruhige Wohnstraße mit den Reihenhäusern nach einem Versteck ab, doch sie konnte keins entdecken. Die Schritte ihres Verfolgers kamen näher, ihr blieb nicht viel Zeit.

Ohne zu überlegen, warf sie sich flach auf den Boden und robbte unter den Lieferwagen. Ein Geruch von Teer und Benzin stieg ihr in die Nase, ihre Wange lag auf dem rauen Asphalt, der vom Regen kalt und feucht war.

Sie lauschte und versuchte, ihren Herzschlag zu beruhigen.

Die Schritte kamen näher und näher. Als sie auf Höhe des Lieferwagens waren, stockte Allie der Atem, doch die Person lief vorbei, ohne ihr Tempo zu verringern.

Allie schauderte erleichtert.

Plötzlich blieb ihr Verfolger stehen.

Einen Augenblick lang war es mucksmäuschenstill, als hätte die Luft jedes Geräusch verschluckt. Dann ein unterdrücktes Fluchen.
Allie schreckte auf. Sie hörte eine Männerstimme flüstern: »Ich bin’s. Ich hab sie verloren.« Eine Pause, dann beschwichtigend: »Ich weiß, ich weiß … Sie kann verdammt schnell rennen, außerdem kennt sie sich hier aus, hast du selbst gesagt.« Wieder eine Pause. »Ich bin hier auf der …« Allie vernahm das Schlurfen seiner Schuhe, während er sich nach einem Straßenschild umsah, »Croxted Street … Okay, ich warte hier.«

Die Stille, die folgte, dehnte sich so lang, dass Allie sich langsam fragte, ob der Mann sich vielleicht unbemerkt auf Zehenspitzen davongeschlichen hatte. Sie hörte keinen Mucks von ihm.

Ihre Muskeln taten schon weh, so angespannt lag sie da – als sie plötzlich in der Ferne ein Geräusch hörte. Sie erschauerte.

Noch mehr Schritte.

Schritte, die in der kühlen Nachtluft deutlich nachhallten – und die immer näher kamen.

Die Haare an ihren Armen stellten sich auf, der Puls wummerte ihr in den Ohren, ihre Hände waren schweißnass.

Ruhe bewahren, dachte sie verzweifelt. Einfach Ruhe bewahren.

Sie erinnerte sich an die Atemtechniken, die Carter ihr im Sommer beigebracht hatte: Durch konzentriertes kurzes Ein- und Ausatmen, so hatte ihr Freund es ihr beigebracht, konnte sie die Panikattacken unter Kontrolle bringen, denen sie sonst hilflos ausgeliefert gewesen wäre.

Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen. Einatmen, sagte sie sich langsam vor.

»Wo hast du sie zuletzt gesehen?«, fragte eine leise, bedrohliche Stimme. Allie konzentrierte sich weiter auf ihre Atmung.

»Zwei Straßen weiter, da hinten«, antwortete die Stimme des ersten Mannes. Sie hörte sein Jackett knistern, als er den Arm hob und auf die Stelle deutete.

E
inatmen. Ausatmen. Einatmen.

»Okay, wahrscheinlich ist sie irgendwo abgebogen und hat sich in einem Garten versteckt. Wir gehen zurück und sehen hinter den Mülltonnen nach – bei ihrer Körpergröße könnte sie sich dahinter verstecken.«

Er seufzte. »Nathaniel fände es gar nicht gut, wenn sie uns entwischt. Du hast gehört, was er gesagt hat. Also sollten wir sie lieber nicht verlieren, klar?«

»Sie ist verdammt schnell«, antwortete der Erste. Er klang nervös.

»Klar, aber das wussten wir schon vorher. Du übernimmst die andere Straßenseite, ich die hier.«

Ihre Schritte entfernten sich. Allie rührte sich nicht vom Fleck, bis sie ganz verklungen waren. Sie zählte bis fünfzig, dann kroch sie vorsichtig unter dem Lieferwagen hervor. Sie versteckte sich hinter den Autos und spähte in alle Richtungen, so weit sie sehen konnte.

Nichts von den beiden zu sehen.

Hoffentlich stimmt die Richtung … Sie rannte los, noch schneller als vorhin.

Normalerweise rannte sie gern, und auch jetzt fiel sie automatisch in einen weichen, lockeren Rhythmus. Ihr Atem ging wieder regelmäßig.

Nur dass die Umstände nicht normal waren. Allie kämpfte gegen den Drang, über die Schulter zu schauen, denn wenn sie dabei stolperte, hinfiel und sich verletzte, würden die Männer sie entdecken – und was dann?

Die Häuser flogen vorbei, als würden sie sich bewegen, und nicht Allie. Es war sehr spät, die Zeit, wenn die Letzten schlafen gehen, kurz bevor die Ersten wieder aufstehen. In den Fenstern ringsum brannte nirgendwo Licht.

Die Bewegungsmelder waren ihr Feind; wenn sie auf dem Gehweg an einem Haus vorbeirannte, schaltete sich die Lampe am Eingang ein, blendete sie und stellte sie zugleich bloß. Deshalb lief si
e lieber in der Straßenmitte, obwohl sie dort vom grellen Licht der Straßenlaternen erfasst wurde.

An einer Kreuzung war die Straße plötzlich zu Ende. Allie bremste abrupt und sah keuchend zu den Straßenschildern hoch.

Foxborough Drive. Was hat Isabelle noch mal gesagt? Sie rieb sich über die Stirn und versuchte, sich zu erinnern.

Links in die Foxborough, hat sie gesagt, dann rechts auf die High Street. Doch sie war sich nicht sicher. Alles war so schnell gegangen.

Egal. Kaum war sie links abgebogen, sah sie schon die hellen Lichter der High Street. Sie lief darauf zu, auch wenn sie skeptisch war, ob die Anwesenheit der Taxis, Nachtbusse und großen Lastwagen wirklich größere Sicherheit bedeutete. Sie war jetzt ohne Deckung.

Ohne das Tempo zu verlangsamen, rannte sie die High Street hinunter und hielt nach dem Ort Ausschau, den Isabelle ihr genannt hatte.

Da! Bei dem knallbunten Sandwichladen an der nächsten Ecke, genau dort, wo die Rektorin gesagt hatte, befand sich eine kleine Gasse. Ohne zurückzuschauen, bog Allie in vollem Tempo hinein und verschanzte sich in der Dunkelheit zwischen zwei großen Müllcontainern.

Sie lehnte sich gegen die Mauer und schnappte nach Luft. Das Haar hing ihr in die Augen und klebte an ihrem nass geschwitzten Gesicht. Achtlos schob sie eine Strähne beiseite, während sie sich umsah und die Nase rümpfte.

Igitt. Wonach stinkt’s hier denn so?

Die Container rochen übel, doch da war noch ein anderer Gestank, dem sie lieber nicht auf den Grund gehen wollte. Sie konzentrierte sich aufs Entkommen und behielt den Eingang der Gasse im Auge. Isabelle hatte gesagt, sie werde nicht lang warten müssen.

Doch je mehr Zeit verging, desto ungeduldiger wurde sie. Selbst hier in der Dunkelheit fühlte sie sich zu exponiert, zu leicht auffindbar.


Wenn ich nach mir suchen würde, ich würde zuallererst an so Orten wie diesem nachsehen.

Gedankenverloren kaute sie an ihrem Fingernagel und wartete ab. Ein Geräusch am Boden zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Sie sah nach unten und entdeckte eine weggeworfene Sandwichbox, die sich bewegte. Erst begriff Allie nicht, wie das sein konnte, und als die Box auch noch auf sie zukam, klappte ihr erstaunt der Mund auf. Dann jedoch, als die Schachtel eine etwas hellere Stelle erreicht hatte, entdeckte Allie den dünnen Greifschwanz, den sie scheinbar hinter sich herzog.

Allie schlug die Hand vor den Mund, um einen Schrei zu unterdrücken. O nein! Sie hockte mitten in einem Rattennest.

Verzweifelt sah sie sich um, doch sie konnte nirgendwohin. Während die Sandwichbox ruckelnd immer näher kam, spürte Allie, wie ihr Herz vor Angst schneller schlug und sie alle Willenskraft aufbringen musste, damit sie nicht davonlief. Sie musste unbedingt in ihrem Versteck bleiben.

Doch als die Rattenbox gegen ihren linken Fuß stieß, war es vorbei. Ohne zu überlegen rannte Allie fluchtartig aus der Gasse, hinaus auf die High Street, wo sie, geblendet von den Straßenlaternen, einfach stehen blieb, ohne Plan.

Was soll ich jetzt tun?

In diesem Moment bremste genau vor ihr ein eleganter schwarzer Wagen abrupt ab. Ehe Allie reagieren konnte, sprang ein großer Mann aus der Fahrertür, umrundete geschmeidig den Wagen und lief geradewegs auf sie zu.

»Schnell, Allie! Steig ein!«

Sie sah ihn verdutzt an.

Isabelle hatte gesagt, sie würde jemanden zu Hilfe schicken. Sie hatte nicht gesagt: »Ich schicke dir einen Typen in einem geilen Schlitten.« Der Mann sah ziemlich genau so aus wie der, der kurz zuvor hinter ihr her gewesen war – er trug einen teuer aussehenden Anzug, und sein dunkles Haar war kur
z geschnitten.

Trotzig reckte sie das Kinn.

In diesen Wagen steig ich ganz bestimmt nicht ein!

Als sie gerade flüchten wollte, tauchten zwei Gestalten aus der Dunkelheit auf.

Sie kamen geradewegs auf sie zugerannt.

Allie saß in der Falle.

Sie schaute wieder zu dem Mann im teuren Anzug, der sie besorgt ansah.

Der Motor seines Wagens schnurrte wie ein Tiger, der Beute entdeckt hat. Als sie zögernd einen Schritt von ihm weg machte, streckte der Mann seinen rechten Arm aus, winkte sie mit der Hand in Richtung Auto und redete hastig auf sie ein.

»Allie, ich heiße Raj Patel,...


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Kundenbewertungen zu C. J. Daugherty „Night School. Der den Zweifel sät“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Marie der Bücherwurm - 14.06.2013 zu C. J. Daugherty „Night School. Der den Zweifel sät“
ein must read
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Lisaa :) - 05.03.2013 zu C. J. Daugherty „Night School. Der den Zweifel sät“
Ich empfehle dieses Buch jedem,der auf spannendes und Herzklopfen steht! Dieses Buch muss man einfach gelesen haben... Man versetzt sich richtig rein und glaubt sogar manchmal mit dabei zu sein. Ich habe jeden Satz genossen. Kleiner Tipp: Wenn ihr schon den 1. Band von "Night School" gelesen habt, reut euch!!! Es wird wieder richtig aufregend und dann ist da ja noch was mit Jo, Allies sehr gute Freundin :(( Naja..will ja jetzt nicht so viel verraten :) Ich wünsch euch viel spaß beim Lesen ! (Lest ruhig erst den 1. Band , "Night School- Du darfst keinem trauen")
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