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Lexikon Medientheorie und Medienwissenschaft

Ansätze ' Personen ' Grundbegriffe.
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Produktdetails

Titel: Lexikon Medientheorie und Medienwissenschaft

ISBN: 3476017613
EAN: 9783476017611
Ansätze ' Personen ' Grundbegriffe.
Herausgegeben von Helmut Schanze
Metzler Verlag, J.B.

1. Oktober 2002 - gebunden - VIII

Das gegenwärtige Zeitalter lässt sich als Zeitalter der Information und Kommunikation oder gar als Medienzeitalter beschreiben; in der 'Medienbranche' sind mehr Beschäftigte zu finden als in den klassischen Industrien. In dieser Situation stellt sich Medientheorie als eine Art Leittheorie kulturhistorischer und kulturtheoretischer Debatten dar. Mediendiskurse werden allerdings nicht erst seit Aufkommen der elektronischen Massenmedien geführt; ihre Vorgeschichte reicht zurück bis zur Erfindung der Schrift oder ins Reich der Bildlichkeit und der Töne.
Medienwissenschaft widmet sich Medienpraxis, Medienästhetik und Mediengeschichte sowie den Produktionsformen und Wirkungsweisen der einzelnen Medien. Dazu gehören neben traditionellen Medien wie Fotografie, Phonographie, Kinematographie sowie Hörfunk und Fernsehen, die modernen digitalen Speicher- und Distributionsmedien, insbesondere die Neuen Medien und das Internet.
In rund 250 Einträgen bietet dieses Lexikon umfangreichere Einträge zu den Schwerpunktgebieten der Medienwissenschaft (z.B. Medienpsychologie, Medientechnologie), daneben Artikel zu wichtigen Fachbegriffen aus allen Bereichen (u.a. Internet, Massenmedium, Elektronisches Publizieren, Intermedialität) und Personenartikel, in denen wichtige Medientheoretiker vorgestellt werden (Kracauer, Flusser, McLuhan etc.). Jedem Eintrag sind Literaturangaben beigegeben; eine Auswahlbibliographie am Schluss des Bandes bietet allgemeine Literatur zum Gesamtthema.
Der Herausgeber:
Helmut Schanze, geb. 1939; 1972 Professor für Neuere Literaturgeschichte; seit 1987 an der Universität Siegen; von 1992 bis 2000 Sprecher des Sonderforschungsbereichs "Bildschirmmedien". Veröffentlichungen zur deutschen Literaturgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, zur Rhetorik, Computerphilologie und zur Medientheorie und -geschichte.

Das Lexikon stellt sich der Aufgabe, die bislang sehr disparaten Theorien und Theoretiker unter einem Konzept zu vereinen. Die rund 250 Einträge des Bandes versammeln Personen, Ästhetiken, Medienhistorische Stichworte, Artikel zu einzelnen Medien, Theorien und Disziplinen und besonders auffällig Stichworte zum Film, seinen Ästhetiken und Theorien. Für Studierende und diejenigen, die einen Einstieg in das jeweilige theoretische Konzept suchen, ein ideales Nachschlagewerk... www.filmforen.de
Der Leser erhält einen großen Querschnitt über die vielen Fragestellungen und die einzelnen Forschungskomplexe des Projekts Medienwissenschaft. medienobservationen.de
Der Metzler-Verlag ist seit Jahren bekannt für renommierte Nachschlagewerke. Mit dem Medienlexikon wird das Verlagsangebot entsprechend arrondiert.Zu Wort kommen in der Regel einschlägige Autoren, die Artikel sind umfangreich, mit weiterführender Literatur versehen und umfassen die Schwerpunktgebiete wie Medienpraxis, -ästhetik und -geschichte sowie Praxisformen und aktuelle wie traditionelle Medien. Kulturpolitische Mitteilungen
In den über 250 Beiträgen, die von "Abbild" über "Filmsemiotik" und "Nutzer" bis hin zu "Zuschauerquote" reichen, gelingt es den 72 beteiligten Wissenschaftlern, die Vielschichtigkeit der Medienwissenschaften zu verdeutlichen, ohne sich jedoch in ihrer außerordentlichen Bandbreite zu verlieren. Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften
Mit seinem Nachschlagewerk zur Medientheorie will Schanze nun die Lücke schließen, die zwischen dem von Ansgar Nünning herausgegebenen und viel beachteten Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie und dem von Ralf Schnell zusammengestellten Metzler Lexikon Kultur der Gegenwart gelassen wurde. Kult online
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