»Atemberaubend! ( ) Ein in jeder Beziehung notwendiges, großartiges Buch. « Hanne Kulessa / HR2 Kultur Mikado»Man begreift ihre Angst, ihre Melancholie, ihre Heimatlosigkeit, die Im Schwanenhals auf jeder Seite spürbar ist und (. . .) warum als einzige Zuflucht das Schreiben bleibt. « Konstantin Ulmer / Freitag»Seine Kraft gewinnt dieses Buch als Zeugnis einer lebenslangen Wahrheitssuche und durch seine große Offenheit, gerade auch gegenüber den eigenen Um- und Irrwegen. « Sabine Doering / Frankfurter Allgemeine Zeitung»Wer dachte, er habe schon so viel gelesen über die DDR, dass er der (. . .) Geschichten überdrüssig sei, (. . .) - sollte dieses Buch aufschlagen und sich (. . .) mitreißen lassen. « Julia Schoch/ Die Welt/Die Literarische Welt»Wer Im Schwanenhals nach der Lektüre aus der Hand legt, weiß auch, dass dieses Buch widrigsten Lebensumständen abgerungen worden ist. « Michael Opitz / WDR3 Passagen»Schreiben ist ein Versuch der Selbstbefreiung, und die braucht die Anteilnahme des Lesers. Wir haben allen Grund, Helga Novak für dieses Buch dankbar zu sein. « Fritz Rudolf Fries / Neues Deutschland»Ein bemerkenswertes Zeitzeugnis, das zugleich unschätzbare Einblicke in das private, politische und schöpferische Leben einer eigenwilligen Ausnahme-Lyrikerin gewährt. « Anja Kümmel / fixpoetry (Blog)»Ein Buch, dem viele Leser in Ost und West zu wünschen sind und das alle nach der Lektüre um einiges klüger entlassen wird. « Dieter Schneider / Antenne Brandenburg