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Kurschatten

Ein Sylt-Krimi. Originaltitel: Kurschatten. Ein Sylt-Krim…
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Produktdetails

Titel: Kurschatten
Autor/en: Gisa Pauly

EAN: 9783492961288
Format:  EPUB
Ein Sylt-Krimi.
Originaltitel: Kurschatten. Ein Sylt-Krimi.
Piper ebooks

14. Mai 2013 - epub eBook - 448 Seiten

Tumult im Kurgebiet: Während Carlotta genüsslich dem Kurkonzert lauscht, stürzt sich nebenan eine Frau vom Balkon! Einmal mehr fühlt sich Carlotta berufen, sich in die Ermittlungsarbeit ihres Schwiegersohns Erik einzumischen, denn die Schwester der Toten ist nicht nur Bauherrin eines Großprojekts, das Carlotta unbedingt verhindern will, sie hat auch nichts Besseres zu tun, als Erik schöne Augen zu machen. Mamma Carlotta ist empört!
Gisa Pauly, geboren 1947 in Gronau, stieg nach zwanzig Jahren aus dem Lehrerberuf aus und veröffentlichte 1994 das Buch »Mir langt's - eine Lehrerin steigt aus«. Seitdem lebt sie als freie Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin in Münster und auf Sylt. In ihren turbulenten Sylt-Krimis prallt das Temperament Mamma Carlottas auf die Mentalität der Inselbewohner, vor allem aber mischt sich die Italienerin immer wieder in die polizeilichen Ermittlungen ihres friesisch-wortkargen Schwiegersohns ein. Gisa Pauly wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Satirepreis der Stadt Boppard und der Goldenen Kamera des SWR für das Drehbuch »Déjàvu«. Eine Verfilmung ihrer Mamma-Carlotta-Reihe ist derzeit in Vorbereitung.

Das Bistro nannte sich Sportlerklause und gehörte zu den Lokalitäten, die nur gemütlich sind, wenn sie voll besetzt sind. In der Sportlerklause gab es nur einen einzigen Tisch, an dem fünf Männer saßen, entsprechend kühl war die Atmosphäre in dem Bistro, das Ludo Thöneßen in seine Squashhalle integriert hatte. Das Interieur war nicht mehr zeitgemäß, die dunklen Bodenfliesen, die holzvertäfelten Decken und die rustikalen Möbel schlugen manchen potenziellen Gast schon an der Eingangstür in die Flucht.

Erik und Sören nickten einen Gruß zu der fünfköpfigen Runde, die aus Wenningstedter Bürgern bestand, die jeder kannte. Der Inhaber eines Fahrradverleihs, ein Hotelier, der Betreiber einer kleinen Pension, der Besitzer mehrerer Ferienwohnungen und ein Angestellter der Kurverwaltung. Sie alle waren Mitglieder der Bürgerinitiative »Verraten und verkauft«, das wusste Erik, denn jeder von ihnen hatte schon den Versuch gemacht, auch den Kriminalhauptkommissar der Insel für diese Gemeinschaft zu gewinnen. Bisher vergeblich. Erik ließ sich nicht gern in wöchentliche Treffen, Jahreshauptversammlungen, Vorstandswahlen und Vereinsarbeit zwängen. Und mit dem leidenschaftlichen Engagement seiner Kinder war das Soll seiner Familie schließlich erfüllt.

Hinter der Theke arbeitete Jacqueline Hansen, die ebenfalls jeder kannte. Sie war auf Sylt geboren und hatte während ihrer Schulzeit immer davon geredet, dass sie die Insel auf der Stelle verlassen würde, sobald sie ihren Abschluss in der Tasche habe. Soviel Erik wusste, hatte sie es aber lediglich in Husum vier Wochen ausgehalten und einen Job in München gar nicht erst angetreten. Nun war sie Mitte zwanzig, redete immer noch davon, woanders Karriere zu machen, und hatte den Job im Squashcenter nur angenommen, weil sie
ihn von heute auf morgen hinwerfen konnte, wenn sich eine interessante Alternative weit weg von Sylt bieten sollte. Erik war sicher, dass Jacqueline noch in zehn Jahren hier arbeiten würde, vorausgesetzt, das Squashcenter hielt sich so lange.

Danach sah es allerdings nicht aus. Nachdem Erik zwei Bier bestellt hatte, fragte er Jacqueline: »Ist der Laden immer so leer?«

Sie begann zu zapfen. »Ich bin nur noch hier, weil ich Ludo nicht im Stich lassen will.«

Einer der fünf Männer rief: »Jacqueline, wo ist dein Chef? Wir sind hier mit ihm verabredet!«

Und ein anderer ergänzte: »Wir sind nicht zum Vergnügen hier. Es geht um die Demo gegen Matteuer-Immobilien!«

Jacqueline zuckte mit den Achseln. »Den Chef habe ich seit Freitag nicht gesehen. Am Wochenende hat er sich nicht blicken lassen.«

Erik sah Sören fragend an, dann erkundigte er sich: »Thöneßen wird vermisst?«

Jacqueline lachte. »So würde ich das nicht nennen. Seit seine Frau ihn verlassen hat, wandelt er gelegentlich auf Freiersfüßen. Macht nichts! Ich habe ja einen Schlüssel. Er weiß, dass der Laden weiterläuft.«

Erik wunderte sich: »Er bleibt einfach ein paar Tage weg?«

Jacqueline stellte die Biergläser vor Erik und Sören hin. »Bisher hat er eigentlich immer Bescheid gesagt.«

»Sie haben also keine Ahnung, wo er ist?«

»Sein Auto steht jedenfalls nicht auf dem Parkplatz.«

Sören prostete seinem Chef zu, Jacqueline kümmerte sich um die fünf Aquavit, nach denen die Herren am Tisch verlangt hatten. »Seit Sila Simoni ihn verlassen hat«, sagte Sören leise, »ist Ludo nicht mehr der, der er mal war. Erst dachte man ja, er fängt sich wieder. Aber es geht immer weiter mit ihm bergab.&laqu
o;

Der Besitzer des Fahrradverleihs begann zu schimpfen. »Ich habe schon x-mal auf seinem Handy angerufen. Wieso geht der nicht ran?«

Die Frage war an Jacqueline gerichtet, aber sie gab keine Antwort. Wahrscheinlich hatte sie schon mehr als einmal erklärt, dass ihr über den Aufenthaltsort ihres Chefs nichts bekannt war.

Erik drehte den Männern den Rücken zu und legte die Unterarme auf die Theke. »Kennen Sie Thöneßen näher?«, fragte er Sören.

Sein Assistent schüttelte den Kopf. »Ich weiß nur das, was alle wissen.«

»Und das wäre?« Sören musste sich doch denken können, dass Erik kein einziges Gerücht kannte, das auf Sylt kursierte. Er blieb von jeder Neuigkeit verschont, weil er sich selten in Gespräche verwickeln ließ und an Sensationen nicht interessiert war. Früher hatte Lucia ihn auf dem Laufenden gehalten, sie war ja ähnlich kommunikationsfreudig gewesen wie ihre Mutter. Von ihr hatte er erfahren, wenn in einer Familie ein weiteres Kind erwartet wurde, wenn eine Ehe in die Brüche zu gehen drohte oder jemand arbeitslos geworden war. Seit sie nicht mehr lebte, war es einsam um Erik geworden. Nicht nur, weil ihm Lucia fehlte, sondern auch, weil er den Verbindungsdraht zu den Menschen, in deren Mitte er lebte, verloren hatte. Wieder einmal nahm er sich vor, alte Bekanntschaften aufzufrischen, statt sich jeden Abend hinter der Zeitung zu verbergen und froh zu sein, dass er seine Ruhe hatte.

Sören sah ihn ungeduldig an. »Dass Ludo Thöneßen mit der Pornoqueen verheiratet ist, dürfte sogar Ihnen bekannt sein.«

Erik nickte. Diese Sensation hatte die Insel damals derart erschüttert, dass ihr niemand entgehen konnte. Ludo Thöneßen, der vermögende, allseits geachtete Geschäftsmann, hatte sich in eine Frau verliebt, die sich in
Pornofilmen nackt auf dem Sofa räkelte, die eine Oberweite hatte, die der Größe von zwei Melonen entsprach, und mit aufgespritzten Lippen in der Form eines Schlauchboots lächelte. Vieles andere an ihr schien ebenfalls nicht echt zu sein: die runden Pausbäckchen, die faltenlose Haut, die weißblonden Haare und die langen Fingernägel. Manche hatten auch von fettabgesaugten Oberschenkeln geredet, von einem silikonverstärkten Po, einem gelifteten Hals und einer operierten Nase. Aber das Gerede war schnell verstummt, denn auf Sylt war Sila Simoni Privatfrau und verhielt sich so unauffällig, dass man beinah vergessen konnte, womit sie ihr Vermögen gemacht hatte. Und da Ludo Thöneßen einen guten Ruf genoss, als Geschäftsmann und als Mitglied des Gemeinderats, war ihm die Ehe mit Sila Simoni irgendwann nachgesehen worden. Seine Frau war viel unterwegs, hastete von einem Engagement zum nächsten, von Dreharbeiten zu Talkshows, von Fototerminen zu Anproben und Friseurbesuchen. Irgendwann kümmerte sich niemand mehr darum, wenn die Presse sie mal wieder am Autozug erwartete. Sie gehörte dazu.

»Alle dachten, die Ehe wäre gut«, meinte Sören. »Als sich die erste Empörung gelegt hatte, ist Ludo sogar beneidet worden.« Leise, sodass nur Erik es hören konnte, ergänzte er: »Wegen Silas großer Ohren, Sie wissen schon!«

Erik starrte seinen Assistenten an. Sila Simoni hatte große Ohren? Und warum wurde Ludo deswegen beneidet? Erst als sich ein verlegenes Grinsen auf Sörens Gesicht ausbreitete, begriff Erik, was er meinte, und nickte hastig.

»Aber als Thöneßen sein Vermögen in den Sand gesetzt hat«, fuhr Sören fort, »war es dann bald vorbei mit der großen Liebe. Die Simoni hat die Biege gemacht, und nun steht Ludo anscheinend vor dem Aus.«

Erik erinnerte
sich schwach. »Hatte er nicht auf Ostimmobilien gesetzt? Diese berüchtigten Steuerabschreibungsmodelle?«

Sören nickte. »Klaus Matteuer hatte ihm den Floh ins Ohr gesetzt. Und nicht nur ihm! Auch andere sind ihm auf den Leim gegangen. Die haben Matteuer ihr Erspartes anvertraut, weil er ihnen eine Wahnsinnsrendite versprochen hatte. In Wirklichkeit haben sie in wertlose Immobilien investiert. Thöneßen hat alles verloren! Sein Einfamilienhaus musste er verkaufen.«

»Diese tolle Villa in Kampen?«

»Da wohnt jetzt irgendein Schlagersternchen.«

»Konnte Klaus Matteuer der Betrug nicht nachgewiesen werden?«

Sören schüttelte den Kopf. »Sein Anwalt hat ihn locker rausgepaukt. Ludo und auch die anderen Kläger hätten
das Kleingedruckte in den Verträgen gründlicher lesen müssen. Und dass sie sich die Immobilien nicht angesehen hatten, war eben ihre Schuld. Die Häuser blieben leer, niemand wollte sie mieten oder kaufen, das Geld war futsch.«

Jacqueline mischte sich ein. »Da waren viele Promis dabei … haben alle in Ostimmobilien investiert. Und jetzt stehen sie mit leeren Händen da.«

Erik nickte bitter. »Und Matteuer-Immobilien hat fröhlich weitergemacht, als wäre nichts gewesen.«

Die Männerrunde konnte sich einen Kommentar natürlich ebenfalls nicht verkneifen. »Das Gesundheitshaus in Braderup«, rief der Fahrradverleiher, »mit Arztpraxen, Apotheke und einem Bistro! Alle waren einverstanden. Wenn die ärztliche Versorgung verbessert wird, dann kann das ja nicht verkehrt sein.«

»Aber nun ist durchgesickert«, ergänzte der Mitarbeiter der Kurverwaltung, »dass auch ein Hotel integriert werden soll. Natürlich mit einem großen Parkhaus. Dass dafür auf dem Gel&a
uml;nde gar kein Platz ist, hat angeblich vorher keiner gemerkt.«

Der Hotelier verschluckte sich vor Empörung. »Da haben die Mitglieder des Gemeinderates ganz vergessen, drüber zu reden. Komisch, was? Und plötzlich ist das Naturschutzgebiet gar nicht mehr so wichtig. Warum wohl?«

Der Betreiber der kleinen Pension wusste es: »Weil die alle bestochen worden sind!«

»Nur Ludo hat sich nicht kaufen lassen«, ergänzte der Besitzer der Ferienwohnungen. »Dabei hat er die Kohle am nötigsten.«

Als eine interne Diskussion darüber einsetzte, wie es um Ludo Thöneßens finanzielle Verhältnisse bestellt war, wandten sich die fünf wieder von Erik und Sören ab. Wenn Erik richtig gehört hatte, stand dem Besitzer der Squashhalle das...


»Die Krimis sind lebensklug und beschreiben Sylt sehr genau.«, HÖRZU, 15.11.2013

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ... immer wieder gut! - von Wattwürmchen - 13.06.2013 zu Gisa Pauly „Kurschatten“
Innerhalb von 2 Tagen habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Wie gewohnt eine gute Mischung aus Spannung und friesisch-italienischem Hurmor . Wobei die Hauptpersonen mal wieder durch ihre skurile Art dem Ganzen die Krone aufsetzen. Ein schöner norddeutscher Krimi für den Strandkorb auch wenn die Sonne gerade nicht scheint!
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