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"Der moderne Komponist baut auf der Wahrheit"

Opern des Barock von Monteverdi bis Mozart. Book.
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Produktdetails
Titel: "Der moderne Komponist baut auf der Wahrheit"

ISBN: 3476019462
EAN: 9783476019462
Opern des Barock von Monteverdi bis Mozart.
Book.
Herausgegeben von Hanspeter Krellmann, Jürgen Schläder
J.B. Metzler

September 2003 - gebunden - 320 Seiten

Zu den bemerkenswertesten Ereignissen in der jüngsten Geschichte des Musiktheaters gehört die triumphale Wiederentdeckung der Barockoper. Auf diese Weise wurden der Operbühne, deren Repertoire zuvor kaum hinter Mozart zurückreichte, anderthalb Jahrhunderte lebendige Musikgeschichte zurückgewonnen. Der vorliegende Band verfolgt diese Entwicklung anhand der wichtigsten Komponisten und zentraler Werke in Einzelporträts von der Geburt des Genres um 1600 in Florentiner Adels- und Gelehrtenkreisen bis zu Mozarts "Zauberflöte" (1791). Der Bogen der 16 Opern reicht dabei von Monteverdi, also von den frühesten erhaltenen Beispielen, über Purcell und Händel bis zu Mozart, bei dem die barocke Form kulminiert und zugleich überwunden wird. Entstanden sind die Beiträge führender Opernkenner - Publizisten, Theater- und Musikwissenschaftler, Politologen - ursprünglich für die Programmhefte der Bayerischen Staatsoper München. Mit ihrem individuellen, aber stets sachbezogenen Zugang gewähren sie Einblicke in Struktur, Dramaturgie und Musik der Barockoper und tragen damit zu deren tieferen Verständnis bei.
Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)
Hanspeter Krellmann, geb. 1935, Chefdramaturg der Bayerischen Staatsoper 1984-2002, seit 1985 Herausgeber der Buchreihe "Oper aktuell"; Veröffentlichungen u.a. über Busoni, Grieg, Richard Strauss und Webern.
Jürgen Schläder, geb. 1948; seit 1987 Professor für Theaterwissenschaft (Schwerpunkt Musiktheater) an der Universität München; zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Ästhetik des Musiktheater von 1600 bis zur Gegenwart.
Die ausgewählten Texte, die wo nötig auf den jüngsten Erkenntnisstand gebracht wurden, kommen aus ohne fachchinesische Verkrampfungen und bieten zu 16 meist bekannten Werken durch neue Deutungsansätze aufschlussreiche Annäherungen und als Ganzes wichtige Elemente der Operngeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts. Farbfotos dokumentieren Szenen aus den Münchner Produktionen der Opern zwischen 1984 und 2002. codexflores.ch
Wer das Buch in die Hand nimmt, liest sich rasch fest. Er taucht unvermittelt in die Welt der Barockoper ein, wird gefangen genommen in der "antiken Mystik" und verspürt drängende Lust die beschriebene Musik zu hören - er sollte entsprechende "Musikkonserven", CD¿s oder Kassetten, bereithalten. Dann wird das sehr empfehlenswerte Werk zu einem puren Vergnügen. Fränkische Sängerzeitung
Krellmann hat zusammen mit dem Münchner Theaterwissenschaftler Jürgen Schläder den hier angezeigten Sammelband herausgebracht, der noch einmal eine Auswahl der interessantesten, immer wieder neue Perspektiven erschließenden Beiträge zu den Münchner Neuinszenierungen zwischen Monteverdis L¿Orfeo und Mozarts La clemenza di Tito bietet. Das Orchester
Der Band eignet sich nicht nur zum Schmökern für den interessierten Opernbesucher, sondern er zeigt beispielhaft, wie eine Aktualisierung vergangener Kunst gelingen kann. Einen ganz wesentlichen Beitrag dazu leistet die bilderreiche und kreative sprachliche Gestalt fast aller Essays. Die Tonkunst online
Händel ist neben Monteverdi zweifellos der geistige Mittelpunkt des von Krellmann und Schläder herausgegebenen, reichlich mit Photos ausgestatteten Buches, das Aufsätze von 20 Fach-Autoren präsentiert. Ein Buch, das für alle, die sich für die Münchner Händel-Renaissance begeistern, geradezu Pflichtlektüre ist. SWR Baden-Baden
Nirgendwo sonst findet man einen thematisch so engen und doch so reichhaltigen, weil tiefschürfenden Artikelkanon, der Musikkenner und Wissenschaftler gleichermaßen zu begeistern vermag. Prädikat: Äußerst wertvoll ! Sandammeer - Die virtuelle Literaturzeitschrift
Der Bogen der 16 Opern reicht dabei von Monteverdi über Purcell und Händel bis zu Mozart, bei dem die barocke Form kulminiert und zugleich überwunden wird. TOCCATA

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