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Herr Lehmann

Roman. Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchp…
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Produktdetails
Titel: Herr Lehmann
Autor/en: Sven Regener

ISBN: 3442453305
EAN: 9783442453306
Roman. Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Rolf Heyne Buchpreis 2002.
'Goldmanns Taschenbücher'. 'Frank Lehmann'.
Goldmann TB

18. Juli 2003 - kartoniert - 288 Seiten



Der Wahlkreuzberger Lehmann ist noch keine dreißig, und er liebt sein ereignisloses Leben. Jahrelange Ausweichmanöver und heroische Trägheit haben ihn bisher erfolgreich vor den Ansprüchen seiner Umwelt verschont, bis das Jahr 1989 beginnt. Das Jahr der Wiedervereinigung stellt Herrn Lehmann auf eine harte Probe ...

In seinem gefeierten Debüt heftet sich Regener an die Fersen seines charmanten Protagonisten, der eine ungewöhnliche Reise durch den Mikrokosmos des Berliner Stadtviertels antritt.


Sven Regener, 1961 in Bremen geboren, lebt in Berlinund ist Sänger, Texter und Trompeter der Band Elementof Crime, die mit Alben wie "Damals hinterm Mond" und "Weißes Papier" große Popularität erlangte. Sein Debütroman "Herr Lehmann" stürmte auf Anhieb die Bestsellerliste. Mehr als 700.000 Kinobesucher sahen sich die Verfilmung dieses Bestsellers an. Für das Drehbuch erhielt Sven Regener 2004 den Deutschen Filmpreis in Gold. Mit "Neue Vahr Süd" konnte der Autor seinen sensationellen literarischen Erfolg fortführen.
DER HUND


Der Nachthimmel, der ganz frei von Wolken war, wies in der Ferne, über Ostberlin, schon einen hellen Schimmer auf, als Frank Lehmann, den sie neuerdings nur noch Herr Lehmann nannten, weil sich herumgesprochen hatte, daß er bald dreißig Jahre alt werden würde, quer über den Lausitzer Platz nach Hause ging. Er war müde und abgestumpft, er kam von der Arbeit im Einfall, einer Kneipe in der Wiener Straße, und es war spät geworden. Das war kein guter Abend, dachte Herr Lehmann, als er von der westlichen Seite her den Lausitzer Platz betrat, mit Erwin zu arbeiten macht keinen Spaß, dachte er, Erwin ist ein Idiot, alle Kneipenbesitzer sind Idioten, dachte Herr Lehmann, als er an der großen, den ganzen Platz beherrschenden Kirche vorbeikam. Ich hätte die Schnäpse nicht trinken sollen, dachte Herr Lehmann, Erwin hin, Erwin her, ich hätte sie nicht trinken sollen, dachte er, als sich sein Blick zerstreut in den Maschen der hohen Umzäunung des Bolzplatzes verfing. Er ging nicht schnell, die Beine waren ihm schwer von der Arbeit und vom Alkohol. Das mit dem Schnaps war Quatsch, dachte Herr Lehmann, Tequila und Fernet, morgen früh wird es mir schlecht gehen, dachte er, Arbeiten und Schnapstrinken verträgt sich nicht, alles, was über Bier hinausgeht, ist falsch, dachte er, und gerade ein Typ wie Erwin sollte seine Angestellten nicht noch zum Schnaps trinken überreden, dachte Herr Lehmann. Er kommt sich noch großzügig dabei vor, wenn er die Leute zum Schnaps trinken überredet, dachte Herr Lehmann, dabei tut er das bloß, um selbst einen Vorwand zum Saufen zu haben, aber andererseits, dachte er, ist es auch nicht richtig, die Verantwortung auf Erwin abzuwälzen, am Ende ist man immer selber schuld, wenn man Schnaps trinkt.
Der Mensch ist ein Wesen mit freiem Willen, dachte Herr Lehmann, als er sich der anderen Seite des Lausitzer Platzes näherte, jeder muß selber wissen, was er tut und was nicht, und nur weil Erwin ein Depp ist und einen zum Schnapstrinken
überredet, heißt das noch lange nicht, daß Erwin schuld ist, dachte er, aber er dachte auch mit Genugtuung an die Flasche Whisky, die er heimlich hatte mitgehen lassen und die in der großen Innentasche seines langen, für einen Septembertag im Grunde viel zu warmen Mantels steckte. Er selbst hatte zwar keine Verwendung für Whisky, denn er trank ja im Prinzip schon lange keinen Schnaps mehr, aber Erwin mußte immer mal wieder bestraft werden, und Herr Lehmann konnte die Flasche zur Not seinem besten Freund Karl schenken.
Dann sah er den Hund. Herr Lehmann, wie sie ihn neuerdings nannten, obwohl die, die das taten, auch nicht viel jünger waren, obwohl tatsächlich einige von ihnen, sein bester Freund Karl und auch Erwin zum Beispiel, sogar älter waren als er, kannte sich mit Hunderassen nicht aus, aber er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, daß man so ein Tier mit Absicht züchtete. Der Hund hatte einen großen Kopfmit einer mächtigen, sabbernden Schnauze und zwei großen, lappigen Ohren, die links und rechts davon herunterhingen wie zwei welke Salatblätter. Sein Rumpf war fett, und sein Rücken so breit, daß man darauf eine Flasche Whisky hätte abstellen können, seine Beine waren dagegen unverhältnismäßig dünn, sie ragten aus dem Körper heraus wie abgebrochene Bleistifte. Herr Lehmann, der es nicht übermäßig witzig fand, daß man ihn jetzt so nannte, hatte noch nie ein so häßliches Tier gesehen. Er erschrak und blieb stehen. Er traute Hunden nicht. Und der Hund knurrte ihn an.
Jetzt bloß nichts falsch machen, dachte Herr Lehmann, der andererseits aber auch keinen Sinn darin sah, sich wegen einer albernen Anrede groß aufzuregen, immer fest in die Augen schauen, das schüchtert sie ein, dachte er und konzentrierte seinen Blick auf die beiden schwarzen, blanken Löcher im Schädel seines Gegenübers. Der Hund zog im Rhythmus seines Knurrens die Lefzen hoch und runter und starrte zurück. Sie hatten etwa drei Schritte Abstand voneinander, der Hund bewegte sich n
icht, und Herr Lehmann bewegte sich auch nicht. Nicht wegsehen, dachte Herr Lehmann, nichts anmerken lassen, einfach vorbeigehen, dachte er und machte einen Schritt zur Seite. Der Hund knurrte noch lauter, es war ein bösartiges, nervtötendes Geräusch. Bloß nichts anmerken lassen, das Tier spürt die Angst und nutzt sie aus, dachte Herr Lehmann, noch ein kleiner Schritt zur Seite, dachte er, nicht aus den Augen lassen, noch ein kleiner Schritt, und dann noch einer, so, und dann gleich geradeaus, dachte Herr Lehmann. Aber dann ging der Hund einfach auch ein Stück zur Seite, und sie standen sich wieder gegenüber.
Er will mich nicht vorbeilassen, dachte Herr Lehmann, der seinen bald stattfindenden dreißigsten Geburtstag nicht gerade als rauschendes Fest zu feiern gedachte, gerade weil er davon überzeugt war, daß das bloß ein Geburtstag war wie jeder andere auch, und er hatte seine Geburtstage noch nie gerne gefeiert. Das ist doch lächerlich, so etwas darfes gar nicht geben, dachte er, ich habe ihm doch gar nichts getan. Er sah die großen, gelben Zähne, und es schauderte ihn bei der Vorstellung, wie sie von den riesigen Kiefern des Hundes in eines seiner Beine, in einen Arm, in seinen Hals geschlagen wurden, ja sogar um seine Hoden wurde ihm angst und bange. Wer weiß, was das für einer ist, dachte er, vielleicht ist der auf irgendwas abgerichtet, ein Killerhund, ein Hodenbeißer, einer, dachte er, der die Schlagader im Arm trifft, und dann verblutet man hier mitten auf dem Lausitzer Platz, es ist ja niemand da, der Platz ist menschenleer, dachte er, wer soll sich so früh am Sonntagmorgen schon hier herumtreiben, die Kneipen sind ja alle schon geschlossen, es ist ja immer das Einfall, das am allerspätesten zumacht, vom Abfall einmal abgesehen, aber das zählt nicht, dachte er, um diese Zeit treiben sich ja bloß noch Verrückte herum, geisteskranke Berliner mit abgerichteten Killerhunden, Perverse, die sich im Gebüsch einen runterholen, während sie sich ansehen, dachte Her
r Lehmann, wie ihre beißwütigen Hunde ihr tödliches Spiel mit mir treiben.




"Die Dialoge entfalten einen sprühenden Witz, wie man ihn selten antrifft in einem deutschen Roman. Und er geht auch bei wiederholtem Lesen nicht verloren."

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein geistiger Frührentner - von H. Seewald - 20.05.2011 zu Sven Regener „Herr Lehmann“
Herr Lehmann philosophiert über den Lebensinhalt und hat den Hang, Wörter immer mal wieder auf ihre Semantik hin abzuklopfen. Das zumindest sind schon mal geistige Regungen, welche die von Iris Radisch (Literaturjournalistin) vorgenommene Etikettierung von Herrn Lehmann als geistigen Frührentner fragwürdig erscheinen lassen. Zwar wünscht man Herrn Lehmann, dass er mal rauskommt aus seinem Trott von Arbeit in der Kneipe und anschließenden Kneipenbesuchen, doch entgeht er andererseits immerhin einer Lebenslüge, mit der zum Beispiel sein bester Freund Karl auf drastische Weise konfrontiert wird, der wie Herr Lehmann als Kellner arbeitet, sich aber zum Künstler berufen glaubt und über sein vermeintliches Künstlertum definiert. Als Karl seinen Irrtum erkennt, implodiert sein Selbstverständnis, seine Identität, Karl erleidet einen psychotischen Nervenzusammenbruch. Ob Herr Lehmann aus seinem Alltagstrott herausfindet, Urlaub in Bali mit seiner Kollegin Heide oder in Polen macht, oder was ganz anderes anfangen wird, bleibt offen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berlin Berlin - von Polar - 16.06.2008 zu Sven Regener „Herr Lehmann“
Berlin Ende der Achtziger. Die Mauer steht noch. Kreuzberg ist noch die Hoffnung all jener, die aus der Bundesrepublik auf die Insel geflüchtet sind. In der Vielzahl Suchender, Gestrandeter, Salonrevolutionäre gibt es den Herrn Lehmann, der sich Ansprüchen gerne entzieht und dafür lieber jedem die Welt erklärt. Es ist ein Kneipenleben. Sei es beruflich als Bierzapfer oder vor der Theke als Gast. Doch es ist nicht das Leben eines Alkoholikers, vielmehr das eines Menschen, der von sich behaupten würde, dass er mehr zum Leben nicht braucht. Familie ist etwas, das zu Besuch kommt, Zukunft etwas, für das man erst einmal richtig ausschlafen muss. Der Trott bestimmt den Tag von Herrn Lehmann und seinen Freunden. Wäre da nicht die Liebe. Ein Konstrukt, das vielen mittelmäßigen Romanen zu Grunde liegt. Sie stiftet Verwirrung, sie stellt Fragen, denen man lieber aus dem Weg geht, sie fordert einen heraus. Sven Regener entgeht dem allen durch seinen wunderbaren tragikkomischen Ton. Nicht nur dass seine scheinbaren Verlierer einem ans Herz wachsen, er spiegelt das Berlin der Mauer kurz vor ihrem Fall. Menschen, die mit sich selbst beschäftigt sind, die von den Ereignissen überrollt werden. Mitten drin Herr Lehmann. Unbeholfen scheint die Trägheit seine herausragende Charaktereigenschaft zu sein. Und trotzdem besitzt er seine Sehnsüchte, seine Träume, seine Verletzungen. Der Leser fühlt sich gleich mit ihm verwandt. Nur ein Herr Lehmann kann mitten in der Nacht von einem Hund aufgehalten werden. Die einzige Möglichkeit, ihm zu entgehen, darin bestehen, den Hund betrunken zu machen. Es sind aberwitzige Szenen, durch die Herr Lehmann stolpert. Sven Regener hat ihn mit trockenem Humor ausgestattet. Die beste Erfindung dabei ist, dass Herr Lehmann für alle einfach nur Herr Lehmann ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll witzige Berlingeschichte für Endzwanziger und Anfangsdreißiger - von Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer) - 04.12.2006 zu Sven Regener „Herr Lehmann“
Herr Lehmann heißt eigentlich Frank , es nervt ihn, dass seine Freunde seit einiger Zeit alle Herr Lehmann zu ihm sagen. Eigentlich war das nur ein kleiner Witz am Rande, denn Herr Lehmann wird bald 3o Jahre alt, und da kann man ja dann wohl mal langsam anfangen, ¿Herr¿ zu sagen... Frank Lehmann lebt in Berlin, genauer gesagt in Kreuzberg, noch genauer gesagt in SO 36, wie das damals hieß (Südost, Postbezirk 36, das war die gängige Bezeichnung vor der Reform der Postleitzahlen, falls es jemand nicht wissen sollte: das war d e r Bezirk in Berlin in den 70ern und noch mehr in den 80ern) . Das wäre mal der Ort der Handlung. Zeit der Handlung: 1989 Wem sagt das was? ¿ ja, genau, fiel da nicht die Mauer? War das nicht das Jahr, in dem die ¿Ossis¿ alle so schön ¿wir sind das Volk¿ riefen in dem die immer heraufbeschworene, aber nie geglaubte Wiedervereinigung ihren Anfang fand? Aber darum geht es in dem Buch erst mal gar nicht. Frank Lehmann, 29 Jahre, wohnhaft seit fast 9 Jahren in Kreuzberg, Kellner (oder der ¿Typ hinter dem Tresen¿) in einer Kreuzberger Szenekneipe lebt halt so vor sich hin. Er verliebt sich, sein Freund macht Probleme, die Eltern kommen zum ersten Mal nach Jahren zu Besuch nach Berlin, die erste Reise nach Ostberlin steht an, ein Hund (Kampfhund? Gefährlich oder bloß blöd?) stellt sich in den Weg... Herr Lehmann hat keine großen Ambitionen. Er hat nicht ¿ wie die meisten seiner Freund und Bekannten ¿ das Bedürfnis, ¿eigentlich¿ etwas ganz anderes zu machen. Weder studiert er, noch ist er ¿eigentlich¿ Künstler oder Schriftsteller, noch hat er vor, sich später ganz groß selbständig zu machen oder mal so richtig berühmt zu werden. Nein, er arbeitet gerne in der Kneipe, fühlt sich wohl in seiner Haut. Lehmann ist ein Mensch, der zufrieden vor sich hinleben könnte, die kleinen Freuden des Alltags genießend, für jeden Spaß zu haben, dennoch recht helle im Kopf (aber ja nicht zu sehr, das könnte anstrengend werden...). Berlin, Kreuzberg 1989 ist seine Welt noch in Ordnung. Aber dann taucht da plötzlich Kathrin, die ¿schöne Köchin¿ auf, eine neue Angestellte in einer der Kneipen Erwins, Franks Chef (Erwin besitzt mittlerweile ca. 8 Kneipen in Berlins, aber er denkt, er sei immer noch ¿hip¿) auf. Witzig, charmant und leicht zu lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein Denkmal für das Kreuzberg der Vorwendezeit - von Elisabeth Stein-Salomon (Akademische Buchhandlung Knodt) - 15.11.2006 zu Sven Regener „Herr Lehmann“
Die zärtlich-rotzige Nonchalance des Autors und Musikers Sven Regener zeigt sich vor allem in den Szenen, in denen er seinen Helden als Kämpfer - natürlich wider Willen - zeigt: Im ersten Kapitel kämpft Herr Lehmann vor Sonnenaufgang mit einem Hund, der ihm auf der Strasse auflauert und den er mit einer halben Flasche Whisky in die Knie zwingt. Im zweiten, am Telefon, unausgeschlafen und verkatert, mit seiner Mutter. Im dritten, in einer seiner Stammkneipen, mit einer schönen Köchin, die ihm zur Frühstückszeit keinen Schweinebraten servieren will. Mit seinem Roman setzt Regener jenem merkwürdig zeitlosen Kreuzberg der Vorwendezeit, das einem heute so weit weg erscheinen will, so etwas wie ein Denkmal.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Müll? - von Frank Streibhardt - 09.01.2005 zu Sven Regener „Herr Lehmann“
Dieses Buch ist so doof. Dieses Buch ist so blöd. Dieses Buch ist so primitiv, so einfach. Einfach gut! Warum es mir am Ende gefallen hat, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht...Trotzdem: Volle Punktzahl!
Bewertungsstern, voll Müll - von NN - 23.02.2004 zu Sven Regener „Herr Lehmann“
Dieses hochgelobte Buch fand ich außerordentlich enttäuschend. Der Anfang ist gut für eine Kurzgeschichte, am Schluß hab ich es in den Müll geschmissen.
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