... ein höllisches Panoptikum zügellosen Brauchtums.
[Quelle: NEWS, Dagmar Kaindl]
Spannend ist vor allem das letzte Drittel, in dem sich scheinbar unzusammenhängende Stränge verbinden.
[Quelle: Peter Simonischek]
Verschlungene Wortakrobatik trifft in "Narrenwinter" auf leichte Sentimentalität und doppelbödige Gemütlichkeit.
[Quelle: Der Standard, Ingeborg Sperl]
Was den Band vielleicht stärker als die vorangegangenen Daniel-Käfer-Romane prägt ist das Lokalkolorit, mit dem Alfred Komarek so vertraut ist, wie kein anderer, und das auch kaum jemand besser transportieren könnte. Eben im positiven Sinn ein Heimat-Roman, der wie Donna Leons Krimis vom Flair Venedigs und wie Veit Heinichens Romane von der Stimmung Triests, von und mit dem Salzkammergut lebt.
[Quelle: ORF, Peter Wolf]
... charmant formuliert ...
[Quelle: Falter, Thomas Askan Vierich]
Den passenden sprachlichen Ausdruck für Land und Leute zu finden, ist ein Anspruch, den sich der laut Eigendefinition Gebrauchsschreiber selbst bei jedem seiner Texte stellt. In "Narrenwinter" ist ihm dies einmal mehr gelungen ... Dass Alfred Komarek die Fähigkeit besitzt, das Schreiben als Handwerk zu beherrschen und dabei zugleich poetische Töne anzuschlagen, stellt er bereits mehr als dreißig Jahre unter Beweis.
[Quelle: Noblesse, Felicitas Freise]
Komarek versteht es, wie auch schon in "Die Villen der Frau Hürsch" und "Die Schattenuhr", den Figuren Profil zu geben und brilliert mit witzigen Dialogen.
[Quelle: Neues Volksblatt]
Wie immer ist die äußere Handlung aber nur die Lockfährte für den Leser. In Wahrheit geht es Komarek um die Darstellung des Salzkammerguts und seiner Kultur.
[Quelle: OÖ Nachrichten]
Alfred Komarek verbindet in seinem Roman die grotesken Welten der Karriere und des Karnevals auf unterhaltsame und informative Weise ... Der Autor erweist sich damit als Chronist der Zeitgeschichte in einem bewusst eng gewählten Raum, den er dafür jedoch treffend beschreibt. Komarek versucht sich in diesem Roman auch in einer extremen Dialogisierung seines Stoffes ... es bietet neben einem gewissen Unterhaltungswert auch mal fein und mal deutlich gestrickte Gesellschaftskritik.
[Quelle: egotrip, Frank Raudszus]
Mit dem dritten Salzkammergut-Roman legt Komarek wieder einmal ein Stück unterhaltsame Heimatliteratur im besten Sinne des Wortes vor.
[Quelle: Kulturbericht Oberösterreich]
... skurril, fein und grotesk herausgeputzt.
[Quelle: Tiroler Gegenwartsliteratur]
Alfred Komarek hatte wieder einmal den professionellen "Riecher" für eine attraktive Kulisse.
[Quelle: OÖ Nachrichten, Christian Schacherreiter]
... ein treffendes Bild vom Salzkammergut und seinen Bewohnern ...
[Quelle: literaturhaus.at, Daniela Völker]
Alfred Komareks dritter Roman aus dem Salzkammergut ist eine gelungene Mischung aus Realität und Fiktion und eine wahre Liebeserklärung an das Bad Ausseer Land.
[Quelle: www.sandammeer.at]