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Silber - Das zweite Buch der Träume

Roman. 'Silber-Trilogie'. 'Buch der Träume'. Empfohlen …
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Produktdetails

Titel: Silber - Das zweite Buch der Träume
Autor/en: Kerstin Gier

ISBN: 3841421679
EAN: 9783841421678
Roman.
'Silber-Trilogie'. 'Buch der Träume'.
Empfohlen ab 12 Jahre.
FISCHER FJB

26. Juni 2014 - gebunden - 415 Seiten

'Das zweite Buch der Träume' ist die fulminante, spannende Fortsetzung der SILBER-Trilogie.

Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum fängt ihre Schwester Mia plötzlich mit dem Schlafwandeln an?
Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchwork-Familie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben - sowohl tagsüber als auch nachts ...
Kerstin Gier hat 1995 ihr erstes Buch veröffentlicht. Seither hat sie zahlreiche Jugend-, Frauen- und Liebesromane verfasst, die allesamt von ihren Leserinnen mit Begeisterung aufgenommen werden. Ihre phantastische Trilogie »Silber« ist ein internationaler Bestseller, genauso wie die Romane »Rubinrot«, »Saphirblau« und »Smaragdgrün« sowie »Müttermafia« und »Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner«. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln.
Ein Lesevergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Berliner Morgenpost 20140825
Kundenbewertungen zu Kerstin Gier „Silber - Das zweite Buch der Träume“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwache Fortsetzung, hatte mehr Spannung und Tiefgang erwartet¿ - von Sandra8811 - 21.10.2018 zu Kerstin Gier „Silber - Das zweite Buch der Träume“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe bereits den ersten Band gelesen, daher interessierte mich natürlich die Fortsetzung. Cover: Wie beim ersten Band ist das Cover verspielt und verträumt. Es handelt sich klar um ein Jugendbuch. Die silbernen Elemente passen hervorragend zum Titel. Auch hier ist eine Tür ins Traumland abgebildet. Inhalt (Achtung, spoilert ggf. den vorherigen Band!): Nachdem sie in Henry einen Freund gefunden hat, muss Liv feststellen, dass er Geheimnisse vor ihr hat. Auch Secrecy scheint mehr zu wissen¿ In Livs Träumen wird sie auf den Korridoren von einem Wesen verfolgt. Wer oder was ist es? Handlung und Thematik: Das Buch enthielt einige Informationen zu Band 1, aber ich denke, dass man den ersten Teil gelesen haben muss, damit man alles hier versteht. Auch in diesem Band sind luzide Träume das Hauptgeschehen. Leider enthielt dieses Buch für mich irgendwie keine "Haupthandlung". Irgendwie fehlte mir das Ziel dieses Buches und somit das gewisse Maß an Spannung¿ Hätte ich den finalen Teil nicht schon zuhause, würde ich die Trilogie wohl nicht zu Ende lesen. Charaktere: Liv und ihre Patchwork-Familie sind mir bereits im letzten Buch sehr ans Herz gewachsen. In diesem Buch bekommt die Familie einen neuen "Gegenspieler" - Das Bocker. Man versteht schnell, warum Liv und Mia die Großmutter von Grayson und Florence nicht leiden können. Senator Tod wirkt eigentlich die ganze Zeit etwas strange, ich fand seinen Charakter deshalb sehr interessant. Schreibstil: Auch hier wird die Geschichte aus Livs-Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Die Geschichte wird locker erzählt und lässt sich leicht lesen. Es war diesmal nicht annähernd so spannend wie im ersten Teil. Besonders ab der Mitte fand ich die Geschichte sehr zäh. Kerstin Gier schaffte es, Bilder in den Kopf zu zaubern, aber wirklich mitreißend war es nicht. Die Seiten waren wie im vorherigen Band sehr verspielt gestaltet und auch die Blog-Einträge von Secrecy waren wieder vorhanden. Persönliche Gesamtbewertung: Leider hat mir dieser Teil gar nicht so gut gefallen. Ich fand die Story zäh und mir fehlte das Ziel des Buches. Eigentlich find ich den Schreibstil von Kerstin Gier sehr angenehm, die Handlung hätte aber definitiv mehr Pepp vertragen können. Das Buch empfehle ich jeden, der nicht unbedingt scharf auf Abenteuer ist. Da ich Band 3 schon zuhause habe, werde ich das Ende der Trilogie auch noch lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kommt leider nicht an den Vorgänger heran - von eclipse888 - 29.07.2014 zu Kerstin Gier „Silber - Das zweite Buch der Träume“
! Diese Rezension enthält Spoiler zum ersten Teil der Silber-Trilogie ! Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum fängt ihre Schwester Mia plötzlich mit dem Schlafwandeln an? Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchwork-Familie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben - sowohl tagsüber als auch nachts ... "Silber - Das zweite Buch der Träume" war eines der Bücher, auf die ich mich in diesem wohl am meisten gefreut habe, nachdem ich den ersten Teil der Trilogie innerhalb eines Tages durchgelesen habe und total begeistert war. Aber leider kommt der Nachfolger nicht an den ersten Teil heran. Mein größtes Problem mit dem Buch war, dass die Clique aus dem ersten Teil nicht mehr bestand. Die Freundschaft zwischen Arthur, Henry, Jasper und Grayson war elementar und besonders. Klar, es war zwar auch, vor Allem am Anfang, ziemlich klischeehaft, aber mir hat diese Bilderbuchfreundschaft sehr gefallen. Deshalb war ich enttäuscht, dass diese Gruppe in diesem Teil auseinander gerissen war. Zwar sind Henry und Grayson auch alleine ziemlich toll, aber ohne die beiden anderen Jungs ist es einfach nicht mehr dasselbe. Besonders schade fand ich, dass Jasper gar nicht persönlich in der Geschichte auftaucht, sondern bloß einige Male in Secrecys Blog erwähnt wird. Ebenfalls hatte die Geschichte einfach nicht die selbe Tiefe und Bedeutung wie im ersten Teil. Mias Schlafwandeln ist zwar interessant, aber mit dem sich gegenseitig in seinen Träumen besuchen nicht gleichzusetzen. Das neue und besondere war es leider nicht, so wie es die Träume beim Vorgänger waren. Was aber wirklich toll war, war Kerstin Giers unverwechselbar humorvoller Schreibstil. Selbst wenn mich die Handlung an einigen Stellen eher weniger interessierte, durch diesen tollen Schreibstil konnte ich auch in diesen Momenten noch lachen und hatte großen Spaß am Lesen. Außerdem fand ich ganz schön, dass in diesem Band einige neue Charaktere vorkamen, sowie dass auf alte Nebenfiguren wieder eingegangen wurde. Ein Beispiel dafür ist Henrys Schwester Amy, die man bisher nur aus ihren Träumen kennt, hier aber mit Liv auch in der echten Welt trifft. - Zur Autorin: - Kerstin Gier wurde 1966 in der Nähe von Bergisch Gladbach geboren. Bereits als Kind wollte sie Schriftstellerin werden. Sie studierte Germanistik, Musikwissenschaften und Anglistik, wechselte dann allerdings zu den Fächern Betriebspädagogik und Kommunikationspychologie, worin sie auch ihren Abschluss machte. Nach dem Studium arbeitete sie unter anderem als Sekretärin und gab Kurse am Familienbildungswerk. 1995 begann sie schließlich mit dem Schreiben und veröffentlichte 1996 ihren Debütroman Männer und andere Katastrophen . Er wurde später mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt. Es folgten zahlreiche weitere (Frauen-)Romane, aber auch Fantasy- und Jungendbücher. Besonders bekannt ist die Edelstein-Trilogie Rubinrot, Saphirblau und Smaragdgrün. Auch die Mütter-Mafia war ein großer Erfolg bei den Leserinnen. Mit ihrem Roman Das unmoralische Sonderangebot gewann sie 2005 die DeLiA für den besten deutschsprachigen Liebesroman. Seit 2007 ist sie zudem Jurymitglied bei DeLiA , der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen. Kerstin Gier veröffentlichte ebenfalls Werke unter den Pseudonymen Sophie Bérard und Jule Brand. - Fazit - "Silber - Das zweite Buch der Träume" kommt für mich nicht an den ersten Teil heran, größtenteil deshalb, weil die Clique nicht mehr bestand. Dennoch hat es durch den tollen Schreibstil wieder großen Spaß gemacht, Liv bei ihren Erlebnissen über die Schulter zu schauen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nicht so fulminant wie gedacht - von kleeblatts buecherblog - 29.06.2014 zu Kerstin Gier „Silber - Das zweite Buch der Träume“
Liv hat ihre Fähigkeit, sich im Schlaf in der Traumwelt aufzuhalten, perfektioniert und genießt jede Minute, die sie mit Henry verbringen kann. Doch in den Korridoren der Traumwelt treiben sich auch dunkle Gestalten herum. Auch Livs Schwester Mia fängt an, sich während dem Schlafen nicht normal zu verhalten und schlafwandelt durchs Haus. Liv und Henry versuchen, die Ursache dafür zu finden, doch wird es ihnen nicht leicht gemacht. Ihr Verdacht fällt immer wieder auf Anabel, die jedoch mit Medikamenten ruhiggestellt in einer psychiatrischen Klinik behandelt wird. Aber nicht nur die Aktivitäten in der Traumwelt machen Liv zu schaffen. Auch im realen Leben hat sie mit Widrigkeiten zu kämpfen. Vor allem Secrecy sorgt mit ihren Blogbeiträgen für Wirbel, denn Secrecy weiß Dinge, die eigentlich keiner wissen kann. Und auch Henry wird für Liv immer mehr zu einem Rätsel. War ich noch begeistert vom ersten Teil, hat mich der zweite jetzt etwas ernüchternd zurückgelassen. Die Spannung, die Abenteuer, die Vielfältigkeit in der Traumwelt habe ich jetzt im zweiten Band sehr vermisst. Einzig der Sarkasmus, der den Geschwistern Liv und Mia wie auf den Leib geschneidert ist, hat mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Genauso auch die Aktionen, die sich die beiden ausdenken. Auch wenn diese nicht gerade zum Vorteil für ihr gesellschaftliches Ansehen sind. Auch das Cover ist wieder der Hingucker. Ganz in auffallendem Türkis gehalten, vermittelt es gleich den Eindruck einer Reise in die Fantasiewelt. Die abgebildeten Dinge passen auch wieder hervorragend zu der Geschichte. Trotzdem hat mich die Geschichte dann doch etwas unausgefüllt zurückgelassen. Ob es daran liegt, dass es sich um den zweiten Teil einer Trilogie handelt und ja noch eine dritte Geschichte kommt, kann ich allerdings nicht sagen. Normalerweise würde ich jetzt nach dem dritten Teil lechzen und mich ärgern, dass ich wieder so schnell mit dem Lesen war und nun ewig auf den Abschluss warten muss. Doch diesmal ist es nicht so. Und das ärgert mich persönlich schon ein bisschen. Nicht, weil die Autorin es nicht geschafft hat, sondern dass ich wieder mit viel zu hohen Erwartungen an ein Buch gegangen bin. Liv ist - wie auch im ersten Teil - sehr sympathisch, hat immer einen passenden Spruch auf den Lippen und kümmert sich rührend um ihre Schwester. Ihre Beziehung zu Henry ist noch frisch und auch hier bemüht sie sich, diese Beziehung reibungslos zu gestalten. Leider ist hier Henry derjenige, der es nicht recht schafft, die Beziehung am Laufen zu halten. Und ich bin immer noch nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Sein Verhalten bietet Platz für Spekulationen, die ich ihm eigentlich gar nicht andichten möchte. Bei anderen Charakteren wünschte ich mir mehr Aktivität. Und bei denen, denen ich eine zweite Chance eingeräumt hatte, wurde ich dann doch überrascht und meist nicht im positiven Sinne. Die gute Seele der Geschichte heißt Lottie, der ich nichts sehnlicher wünsche als Glück. Ob dies so kommt, bleibt abzuwarten. Im dritten Band erwartet uns auf alle Fälle sehr viel. Wie dieses "sehr viel" dann letztendlich aussieht, bleibt abzuwarten. Ich hoffe jedoch, dass der dritte Teil wieder genauso packend ist, wie Band 01. Fazit: Nicht so fulminant, wie der Klappentext einem weismachen will.
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