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Der Ruf des Kuckucks

Roman. Originaltitel: The Cuckoo's Calling.
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Produktdetails

Titel: Der Ruf des Kuckucks
Autor/en: Robert Galbraith

EAN: 9783641130008
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: The Cuckoo's Calling.
Übersetzt von Wulf Bergner, Christoph Göhler, Kristof Kurz
Blanvalet Verlag

27. November 2013 - epub eBook - 656 Seiten

Das Krimi-Ereignis, über das die Welt spricht!
Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel - ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.
Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr ...

Ein fesselnder, einzigartiger Kriminalroman, der die Atmosphäre Londons eindrucksvoll einfängt - von der gedämpften Ruhe in den Straßen Mayfairs zu den versteckten Pubs des East Ends und dem lebhaften Treiben Sohos.

"Der Ruf des Kuckucks" ist das hochgelobte Krimidebüt von J.K. Rowling, geschrieben unter dem Pseudonym Robert Galbraith, in dem sie mit Cormoran Strike einen ungewöhnlichen Ermittler präsentiert.
Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall.

3

Fünf Minuten später klopfte es an der Tür. Strike, der kurz vor dem Einschlafen gewesen war, schreckte auf dem Stuhl hoch.

»Entschuldigung?«

Sein Unterbewusstsein hatte sich wieder mit Charlotte beschäftigt, und er war überrascht, die fremde Frau eintreten zu sehen. Sie hatte den Trenchcoat abgelegt. Darunter war ein fast verführerisch eng anliegender cremeweißer Pullover zum Vorschein gekommen. Strike konzentrierte sich auf ihren Haaransatz.

»Ja?«

»Ein Klient für Sie. Soll ich ihn hereinbitten?«

»Ein was?«

»Ein Klient, Mr. Strike.«

Er sah sie mehrere Sekunden lang verständnislos an und versuchte, die Information zu verarbeiten.

»Ja, in Ordnung, Sandra … Nein, geben Sie mir bitte noch ein paar Minuten, dann führen Sie ihn herein.«

Sie zog sich ohne Kommentar zurück.

Strike verschwendete keine Zeit darauf, sich zu fragen, weshalb er sie Sandra genannt hatte, sondern sprang auf und machte sich daran, ein bisschen weniger wie ein Mann auszusehen und zu riechen, der in seinen Klamotten geschlafen hatte. Er wühlte eine Zahnpastatube aus der Sporttasche unter dem Schreibtisch hervor und drückte sich gut sieben Zentimeter Zahncreme in den Mund. Dann bemerkte er, dass seine Krawatte vom Waschbecken nass war und sein Hemd blutbefleckt. Er riss sich beides vom Leib, dass die Knöpfe nur so von der Wand und vom Aktenschrank abprallten, zerrte ein sauberes, wenn auch stark verknittertes Hemd aus der Tasche, zog es über und knöpfte es ungeschickt mit seinen dicken Fingern zu. Anschließend versteckte er die Sporttasche hinter dem leeren Aktenschrank und setzte sich, wischte sich den Schlaf aus den Augen und fragte sich, ob dieser angebliche Klient tatsächlich ein solcher und noch dazu bereit war, Geld für dete
ktivische Dienstleistungen auszugeben. Während seines achtzehnmonatigen Abstiegs in den finanziellen Ruin hatte Strike lernen müssen, dass beides keineswegs selbstverständlich war. Noch immer hatten zwei seiner Klienten ihre Rechnungen nicht vollständig bezahlt. Ein dritter hatte sich sogar geweigert, überhaupt einen Penny zu berappen, da ihm Strikes Ermittlungsergebnisse nicht behagt hatten. Aufgrund seiner wachsenden Schuldenlast und der Tatsache, dass eine Mietanpassung für das Innenstadtbüro drohte, das er einst so freudig bezogen hatte, konnte sich Strike auf keinen Fall einen Anwalt leisten. Daher waren seit Kurzem unsanftere, gröbere Methoden des Geldeintreibens bevorzugter Gegenstand seiner Tagträume. Nur zu gern hätte er mit angesehen, wie der selbstgefälligste seiner Schuldner zitternd vor Angst im Schatten eines Baseballschlägers kauerte.

Wieder öffnete sich die Tür. Schnell zog Strike den Zeigefinger aus der Nase, setzte sich kerzengerade hin und versuchte, so aufgeweckt und geistesgegenwärtig wie möglich zu wirken.

»Mr. Strike? Mr. Bristow für Sie.«

Der potenzielle Klient trat hinter ihr in das Büro. Der erste Eindruck sprach für ihn – obwohl der Fremde mit seiner zu kurz geratenen Oberlippe, die die großen Schneidezähne nicht ganz verdeckte, etwas eindeutig Hasenhaftes an sich hatte. Sein Teint war teigig, und der Dicke seiner Brillengläser nach zu urteilen war er stark kurzsichtig. Sein dunkelgrauer Anzug hingegen war elegant geschnitten und wirkte ebenso teuer wie der schimmernde eisblaue Schlips, die Armbanduhr und die Schuhe.

Beim Anblick des blütenweißen Hemds wurde sich Strike der tausend Falten in seiner eigenen Kleidung gleich doppelt bewusst. Er stand auf, um sich Bristow in seiner vollen Größe von eins zweiundneunzig zu präsentieren, hielt ihm die am Rücken
stark behaarte Hand hin und versuchte, den Kleidungsvorteil seines Besuchers mit der Aura eines Mannes wettzumachen, der zu beschäftigt war, als dass er sich um seine Wäsche kümmern könnte.

»Cormoran Strike. Sehr erfreut.«

»John Bristow.«

Sie gaben sich die Hand. Bristows Stimme war angenehm, kultiviert und ein wenig unsicher. Sein Blick verharrte auf Strikes Veilchen.

»Kann ich Ihnen Tee oder Kaffee anbieten?«, fragte Robin.

Bristow bat um einen schwarzen Kaffee, Strike antwortete gar nicht; er hatte soeben eine junge Frau mit buschigen Augenbrauen in einem altbackenen Tweedkostüm entdeckt, die auf dem abgewetzten Sofa neben der Zwischentür im Vorzimmer saß. Dass gleich zwei mutmaßliche Klienten zur selben Zeit erschienen, war denkbar unwahrscheinlich. Ob sie ihm etwa noch eine weitere Aushilfe geschickt hatten?

»Und für Sie, Mr. Strike?«

»Was? Oh – schwarz, zwei Stück Zucker bitte. Danke, Sandra«, sagte er gedankenverloren. Ihr Mund zuckte leicht, bevor sie die Tür wieder hinter sich schloss. Erst da fiel ihm ein, dass er weder Kaffee noch Zucker im Haus hatte. Von Tassen ganz zu schweigen.

Auf Strikes Aufforderung ließ Bristow sich nieder, um sich dann mit einer Miene in dem schäbigen Büro umzusehen, die Strike zu seinem Bedauern nur als Enttäuschung deuten konnte. Der potenzielle Klient wirkte nervös – auf eine schuldbewusste Art, die Strike intuitiv mit argwöhnischen Ehemännern in Verbindung brachte; und doch strahlte er eine gewisse Autorität aus, die nicht zuletzt seinem offensichtlich teuren Anzug geschuldet war. Strike fragte sich, wie Bristow auf ihn gekommen war. Durch Mundpropaganda an Auftraggeber zu gelangen gestaltete sich schwierig, wenn die einzige Klientin (wie sie oft genug schluchzend am Telefon bekannte) keine Freunde hatt
e.

»Mr. Bristow, was kann ich für Sie tun?«, fragte er und setzte sich ebenfalls.

»Es … äh … Nun, vielleicht könnten wir zuerst … Ich glaube, wir sind uns schon mal begegnet.«

»Wirklich?«

»Sie erinnern sich sicher nicht mehr an mich. Es ist viele Jahre her … Aber ich glaube, Sie waren ein Freund meines Bruders Charlie. Charlie Bristow? Er starb … Er verunglückte, als er neun war.«

»Verdammt noch mal«, sagte Strike. »Charlie … Ja, ich erinnere mich.«

Tatsächlich erinnerte er sich sehr gut. Charlie Bristow war einer von vielen Freunden gewesen, die er während seiner schwierigen, turbulenten Kindheit gehabt hatte. Charlie war ein wilder, waghalsiger Junge mit einer geradezu magnetischen Ausstrahlung gewesen, außerdem Anführer der coolsten Gang der Londoner Schule, an die Strike kurz zuvor gewechselt war. Charlie hatte einen Blick auf den hünenhaften Neuzugang mit dem starken Cornwall-Akzent geworfen und ihn sofort zu seinem besten Freund und Adjutanten ernannt. Zwei aufregende Monate der Busenfreundschaft und des groben Unfugs folgten. Strike war von der wohlgeordneten Routine, die in anderen – vernünftigeren, konventionelleren – Familien herrschte, immer fasziniert gewesen, genau wie von der Vorstellung, jahrelang ein und dasselbe Kinderzimmer zu bewohnen. Daher hatte er auch Charlies geräumiges, luxuriöses Haus noch in lebhafter Erinnerung: den großen, sonnenbeschienenen Rasen, das Baumhaus, die Zitronenlimonade, die Charlies Mutter ihnen servierte.

Und dann brach am ersten Schultag nach den Osterferien beispielloser Schrecken über ihn herein, als ihnen die Klassenlehrerin mitteilte, dass Charlie nicht mehr zurückkommen werde, dass er tot sei, im Urlaub in Wales in einem Steinbruch mit dem Fahrrad in den Abgrund gefahre
n. Da die Lehrerin eine gemeine alte Hexe war, konnte sie nicht widerstehen, der Klasse zu predigen, dass Charlie, wie sie wohl wüssten, des Öfteren nicht auf die Erwachsenen gehört habe, die ihm ausdrücklich verboten hätten, in der Nähe des Steinbruchs Fahrrad zu fahren, dass er es aber trotzdem getan habe, möglicherweise aus Angeberei. Hier war sie gezwungen, sich etwas zurückzunehmen, da zwei Mädchen in der ersten Reihe anfingen zu schluchzen.

Von diesem Tag an hatte Strike stets das Gesicht eines lachenden blonden Jungen vor Augen, sobald er einen Steinbruch sah oder sich nur vorstellte. Es hätte ihn nicht überrascht, wenn ein jeder seiner damaligen Mitschüler die gleiche Angst vor dem großen schwarzen Abgrund, dem tiefen Fall und dem unbarmherzigen Stein zurückbehalten hätte.

»Ja, ich erinnere mich an Charlie.«

Bristows Adamsapfel hüpfte ganz leicht.

»Wissen Sie, mir ist Ihr Name im Gedächtnis geblieben. Ich sehe Charlie noch ganz deutlich vor mir, wie er im Urlaub, in den letzten Tagen vor seinem Tod, von Ihnen sprach: ›mein Kumpel Strike‹, ›Cormoran Strike‹. Ungewöhnlicher Vorname. Woher kommt ›Cormoran‹ eigentlich? Hab ich noch nie zuvor gehört. Hat das irgendetwas mit dem Vogel zu tun?«

Bristow war beileibe nicht Strikes erster Klient, der versuchte, ein Gespräch über das Anliegen, das ihn hierhergeführt hatte, so lange wie möglich hinauszuzögern, indem er über das Wetter, die City-Maut oder seine Heißgetränkvorlieben plauderte.

»Nein. Angeblich mit einer Legende aus Cornwall«, erklärte Strike.

»Ach, wirklich? Aha. Wissen Sie, ich war auf der Suche nach Unterstützung in einer bestimmten Angelegenheit, und da bin ich im Telefonbuch auf Ihren Nam
en gestoßen.« Bristows Knie federte auf und ab. »Sie können sich sicher vorstellen, wie mir … Nun ja, es kam mir vor wie … wie ein Zeichen. Ein Zeichen von Charlie. Dass ich das Richtige tue.«

Er schluckte, und sein Adamsapfel hüpfte wieder.

»Okay«, sagte Strike vorsichtig. Er hoffte, dass Bristow ihn nicht mit einem Medium verwechselte.

»Es geht um meine Schwester«, fuhr Bristow fort.

»Verstehe. Steckt sie in Schwierigkeiten?«

»Sie ist tot.«

Strike hätte fast ausgerufen: »Was, die auch?«, konnte...


"In allem schimmert die gute alte englische Krimi-Tradition durch, von Arthur Canon Doyle über Dorothy L. Sayers bis P.D. James [...] unterhaltsam und nicht ohne Charme."

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Kundenbewertungen zu Robert Galbraith „Der Ruf des Kuckucks“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pure Ermittlung - von Hortensia13 - 04.07.2018 zu Robert Galbraith „Der Ruf des Kuckucks“
Der Privatermittler Cormoran Strike hat es nicht leicht. Keine Beziehung, keine Unterkunft, keine Aufträge und somit kein Geld. Doch plötzlich taucht ein Klient auf, der ihn beauftragt den fragwürdigen Tod seiner Schwester und Topmodel Luna Landry zu hinterfragen. Diese war von einem Balkon in die Tiefe gestürzt und alle gehen von einem Selbstmord aus. Doch Lulas Bruder hat Zweifel. Strike fängt an zu ermitteln und rückt dem Kern der Wahrheit immer näher. Unter dem Pseudonym Robert Galbraith schrieb J.K. Rowling mit diesem Buch ihr Debüt im Krimigenre. Grundsätzlich erinnert mich der Aufbau an alte Krimiromane wie z.B. Agathe Chrisitie. Nur die Ermittlungen stehen im Vordergrund und es geht weder blutrünstig noch rasant zur Sache. Dadurch wirkt die Geschichte etwas langamtig. Das ginge noch. Aber hauptsächlich störte mich, dass man als Leser von der Gedankenwelt des Ermittlers ausgeschlossen wird. Man verfolgt nur von aussen, wie Strike von Befragung zu Befragung tigert. Noch einige Worte zu Cormoran Strike selber. Er ist wirklich eine aussergewöhnliche Figur. Anfangs konnte ich nicht mit ihm ganz warm werden, insbesondere wegen seines eigenwilligen Daseins. Seine Herkunft und Vergangenheit hat J.K. Rowling so bunt zusammengesetzt, dass man sich zuerst an Strike gewöhnen muss, dann ihn aber irgendwie doch sympathisch findet. Besonders mit seinem Sidekick Robin, seiner Sekretärin. Mein Fazit zu diesem Buch ist durchzogen. Ich würde es auf jedem Fall jemandem empfehlen, der ganz nach Holmes Manier gerne bei Ermittlungen zusieht und einen Krimi, der etwas ruhiger, wenig blutig ist, lesen möchte. Meine Wertung: 3,5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nach dem lauen Vorgänger, ein Highlight - von Das fliegende Bücherzimmer - 08.03.2014 zu Robert Galbraith „Der Ruf des Kuckucks“
Lula Landry ist tot. Das berühmte Londoner Modell hält die Polizei und die Presse in Atem. Es handelt sich um Selbstmord, auch wenn einige nicht dieser Meinung sind. Allen voran ihr Bruder. Dieser heuert den Privatermittler Comoran Strike an, um seine Mordtheorie zu beweisen. Comoran ist an einem Scheideweg seines Lebens. Wieder einmal Single, wieder Pleite und mit einer sehr bewegten Vergangenheit. Er willigt ein und wird von der Arbeitsagentur mit einer neuen Sekretärin überrascht, die er sich eigentlich nicht leisten kann. Diese Perle hilft ihm bei den Ermittlungen und es geht in die Welt des Glamours, aber auch in die Welt der Drogen, Abgründe und finstere Machenschaften. Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K.Rowling. Sie überzeugt auf der ganzen Linie und fesselt von Seite 1 an und der Krimi ist genial und mit dem abgestürzten Comoran ist ihr eine großartige Figur gelungen. Die Dialoge sind einfach toll und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Bewertungsstern, voll Bitte keine Krimis mehr, Mrs. Rowling - von Albert W. W. - 20.01.2014 zu Robert Galbraith „Der Ruf des Kuckucks“
Die Story ist wie ein Sieben-Gänge-Menü, dessen 40 Zutaten durcheinander gemischt auf einmal serviert werden. Und hinterher weiß man den Grund der Einladung nicht mehr. Anders gesagt: ein unerträglich verworrenes Gestrüpp irrer Familienverhältnisse, ca. 40 verkünstelte Charaktere und eine überraschende aber unglaubwürdige Lösung. Kurz: missglückter Versuch einer klassischen Detektivgeschichte. Bestseller dank der Behauptung, er wäre von Rowling
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