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Doctor Sleep

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Produktdetails

Titel: Doctor Sleep
Autor/en: Stephen King

EAN: 9783641106119
Format:  EPUB
Originaltitel: Doctor Sleep.
Übersetzt von Bernhard Kleinschmidt
Random House ebook

28. Oktober 2013 - epub eBook - 720 Seiten

Die große Fortsetzung von »Shining«

Auf Amerikas Highways ist eine mörderische Sekte unterwegs. Sie hat es auf Kinder abgesehen, die das Shining haben. Stephen King kehrt zu den Figuren und Szenarien eines seiner berühmtesten Romane zurück: Der Dreirad fahrende kleine Danny, der im Hotel Overlook so unter seinem besessenen Vater hat leiden müssen, ist erwachsen geworden. Aber die Vergangenheit lässt ihn nicht los, und wieder gerät er in einen Kampf zwischen Gut und Böse. Die zwölfjährige Abra hat das Shining. Kann er sie retten?
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

SCHLIESSFACH

1

Am zweiten Dezember eines Jahres, in dem ein Erdnussfarmer aus Georgia die Geschäfte im Weißen Haus führte, brannte das Overlook, eines der großen Urlaubshotels von Colorado, bis auf die Grundmauern nieder. Es wurde zum Totalverlust erklärt. Nach seiner Untersuchung stellte der Brandinspektor von Jicarilla County fest, die Ursache sei ein defekter Heizkessel gewesen. Zur Zeit des Vorfalls war das Hotel über Winter geschlossen, und nur vier Personen waren vor Ort. Drei überlebten. John Torrance, der für die Schließungszeit eingestellte Hausmeister des Hotels, kam bei dem erfolglosen (und heroischen) Versuch ums Leben, den Dampfdruck des Kessels zu senken, der wegen einem nicht funktionierenden Überdruckventil katastrophal angestiegen war.

Zwei der Überlebenden waren die Frau und der kleine Sohn des Hausmeisters. Der dritte war Richard Hallorann, der Küchenchef des Overlooks, der seine Saisonstelle in Florida verlassen hatte, um nach den Torrances zu sehen, weil ihn, wie er sagte, eine starke Ahnung ergriffen habe, dass die Familie in Schwierigkeiten stecke. Die beiden überlebenden Erwachsenen wurden bei der Explosion ziemlich schwer verletzt. Nur das Kind blieb unversehrt.

Zumindest körperlich.

2

Wendy Torrance und ihr Sohn erhielten von der Firma, der das Hotel Overlook gehörte, eine Abfindung. Die war zwar nicht riesig, reichte aber aus, die drei Jahre zu überstehen, in denen Wendy wegen ihren Rückenverletzungen nicht arbeiten konnte. Der Anwalt, von dem sie sich beraten ließ, hatte ihr gesagt, wenn sie bereit sei, durchzuhalten und sich stur zu stellen, könne sie wesentlich mehr herausschlagen, weil die Besitzerfirma unbedingt ein Gerichtsverfahren vermeiden wolle. Doch wie die Firma wollte auch Wendy jenen verheerenden Winter in Colorado hinter
sich lassen. Sie werde schon wieder gesund werden, sagte sie, und dem war auch so, wenngleich ihre Rückenverletzungen sie bis an ihr Lebensende plagten. Zertrümmerte Wirbel und gebrochene Rippen heilten zwar, aber sie hörten nie auf, sich zu melden.

Eine Weile lebten Winifred und Daniel Torrance im mittleren Süden, dann zogen sie nach Tampa weiter. Gelegentlich kam Dick Hallorann (der Mann mit den starken Ahnungen) aus Key West angefahren und besuchte sie. Vor allem wegen dem jungen Danny. Zwischen den beiden bestand eine besondere Verbindung.

Eines frühen Morgens im März 1981 rief Wendy bei Dick an und bat ihn zu kommen. Danny, sagte sie, habe sie mitten in der Nacht aufgeweckt und ihr gesagt, sie solle nicht ins Bad gehen.

Danach habe er sich geweigert, auch nur ein einziges weiteres Wort von sich zu geben.

3

Er wachte auf, weil er pinkeln musste. Draußen wehte ein starker Wind. Es war warm – in Florida war es das fast immer –, aber er mochte das Geräusch nicht, und daran würde sich wahrscheinlich auch nie etwas ändern. Es erinnerte ihn an die Zeit im Hotel Overlook, wo der defekte Kessel die geringste Gefahr dargestellt hatte.

Danny und seine Mutter lebten in einer engen Wohnung im ersten Stock eines Mietshauses. Er verließ sein kleines Zimmer neben dem seiner Mutter und überquerte den Flur. Eine Windbö fuhr in die sterbende Palme neben dem Haus und ließ die Blätter rascheln, was wie das Klappern von Knochen klang. Wenn niemand die Dusche oder die Toilette benutzte, stand die Badezimmertür immer offen, weil das Schloss kaputt war. In dieser Nacht war die Tür geschlossen. Allerdings nicht weil seine Mutter drinnen war. Wegen den Gesichtsverletzungen, die sie im Overlook erlitten hatte, schnarchte sie beim Schlafen immer – ein leises, pfeifendes Geräu
sch, das er aus ihrem Zimmer kommen hörte.

Ach, bestimmt hat sie die Tür versehentlich geschlossen, dachte er. Das ist alles.

Er wusste es besser, schon damals (auch er hatte starke Ahnungen und Eingebungen), aber manchmal musste man es eben ganz genau wissen. Manchmal musste man es sehen. Das hatte er im Hotel Overlook herausgefunden, in einem Zimmer im ersten Stock.

Mit einem Arm, der ihm viel zu lang vorkam, zu dehnbar, zu knochenlos, drehte er den Knauf und öffnete die Tür.

Da war die Frau aus Zimmer 217, womit er auch gerechnet hatte. Sie saß mit gespreizten Beinen und prallen, bleichen Oberschenkeln nackt auf der Toilette. Ihre grünlichen Brüste hingen wie schlaffe Luftballons herab. Das Haarbüschel unter ihrem Bauch war grau. Auch die Augen waren grau, wie Aluminiumspiegel. Als sie ihn sah, verzog sie die Lippen zu einem Grinsen.

Mach die Augen zu, hatte Dick Hallorann ihm einmal geraten. Wenn du etwas Schlimmes siehst, mach einfach die Augen zu, und sag dir, dass es nicht da ist, und wenn du sie wieder aufmachst, ist es fort.

Aber das hatte schon damals, als er fünf Jahre alt gewesen war, in ebenjenem Zimmer 217 nicht funktioniert, und jetzt funktionierte es sicherlich auch nicht. Das wusste er. Er konnte die Frau riechen. Sie verweste gerade.

Die Frau – er kannte ihren Namen, es war Mrs. Massey – erhob sich schwerfällig auf ihre violetten Beine und streckte die Hände nach ihm aus. Das Fleisch an den Armen hing herab, als würde es heruntertropfen. Sie lächelte, als sähe sie einen alten Freund. Oder vielleicht etwas Gutes zu essen.

Mit einem Ausdruck, den man fälschlich für Gelassenh
eit hätte halten können, schloss Danny leise die Tür und trat einen Schritt zurück. Er sah, wie der Knauf sich drehte, nach rechts … nach links … wieder nach rechts … und dann innehielt.

Inzwischen war er acht Jahre alt und trotz diesem Horror zumindest einiger rationaler Gedanken fähig. Teilweise deshalb, weil er so etwas in einem tiefen Winkel seines Denkens erwartet hatte. Allerdings hatte er immer gedacht, wenn irgendwann jemand auftauchte, würde es Horace Derwent sein. Oder vielleicht der Barkeeper, den sein Vater Lloyd genannt hatte. Aber schon bevor es endlich so weit war, hätte er wissen müssen, dass es Mrs. Massey sein würde. Weil sie von allen untoten Dingen im Overlook am schlimmsten gewesen war.

Der rationale Teil seines Denkens sagte ihm, dass die Frau nur ein Bruchstück irgendeines schlimmen Traums war, an den er sich nicht mehr erinnerte und der ihm aus dem Schlaf durch den Flur bis ins Bad gefolgt war. Dieser Teil behauptete steif und fest, wenn er die Tür wieder öffne, werde nichts dahinter sein. Natürlich nicht, denn jetzt war er ja wach. Ein anderer Teil von ihm, der hellsichtige Teil, wusste es jedoch besser. Das Overlook war noch längst nicht mit ihm fertig. Mindestens einer der rachsüchtigen Geister aus dem Hotel war ihm bis nach Florida gefolgt. Einmal war er auf die Frau gestoßen, während sie in einer Badewanne gelegen hatte. Sie war herausgestiegen und hatte ihn mit ihren fischigen (aber schrecklich starken) Fingern erwürgen wollen. Wenn er die Badezimmertür jetzt öffnete, würde sie das zu Ende bringen.

Er ging einen Kompromiss ein, indem er das Ohr an die Tür legte. Zuerst war da nichts. Dann hörte er ein leises Geräusch.

Tote Fingernägel, die an Holz kratzten.

Auf nicht v
orhandenen Beinen ging Danny in die Küche, wo er sich auf einen Stuhl stellte und ins Spülbecken pinkelte. Dann weckte er seine Mutter und sagte ihr, sie solle nicht ins Bad gehen, weil da etwas Schlimmes drin sei. Sobald das erledigt war, ging er wieder ins Bett und verkroch sich unter der Decke. Dort wollte er für immer bleiben und nur aufstehen, um ins Spülbecken zu pinkeln. Nachdem er seine Mutter gewarnt hatte, war er nicht mehr daran interessiert, mit ihr zu sprechen.

Seine Mutter kannte das bereits. Es war schon einmal geschehen, nämlich nachdem Danny sich ins Zimmer 217 des Overlooks gewagt hatte.

»Aber mit Dick wirst du sprechen, ja?«

In seinem Bett liegend, sah er zu ihr hoch und nickte. Seine Mutter ging ans Telefon, obwohl es vier Uhr morgens war.

Am späten Nachmittag des nächsten Tages kam Dick. Er hatte etwas mitgebracht. Ein Geschenk.

4

Nachdem Wendy Dick angerufen hatte – sie hatte dafür gesorgt, dass Danny das mitbekam –, schlief Danny wieder ein. Obwohl er schon acht Jahre alt war und die dritte Klasse besuchte, nuckelte er noch am Daumen. Es tat ihr weh, das zu sehen. Sie ging zur Badezimmertür und starrte sie an. Sie hatte Angst – Danny hatte ihr Angst gemacht –, aber sie musste aufs Klo, und sie brachte es nicht über sich, wie er in die Spüle zu pinkeln. Bei der Vorstellung, wie sie auf dem Rand der Spüle hocken würde, während ihr Hintern schwankend über dem Becken hing (auch wenn niemand da war, der zusehen konnte), rümpfte sie unwillkürlich die Nase.

In der Hand hielt sie den Hammer aus ihrem kleinen Witwenwerkzeugkasten. Als sie den Knauf drehte und die Badezimmertür aufdrückte, hob sie ihre Waffe. Das Bad war natürlich leer, wenngleich die Klobrille heruntergeklappt war. Wendy lie&sz
lig; sie nie unten, bevor sie zu Bett ging, weil sie wusste, dass Danny irgendwann hereingetappt käme. Nicht mal halb wach, würde er wahrscheinlich vergessen, das Ding hochzuklappen, und es beim Pinkeln vollspritzen. Außerdem roch sie etwas. Etwas Übles. Als wäre zwischen den Wänden eine Ratte...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll King baut ab... - von JonnyO07 - 14.08.2015 zu Stephen King „Doctor Sleep“
Mag sein, dass SK zu seinem Roman zurückkehrt, aber nicht vom Gruselfaktor her :-( - vielleicht um eine Neuauflage anzuschieben? Das ist alles relativ harmlos und hat durchaus Chancen, bei der Bundesprüfstelle ab 12 freigegeben zu werden. Der wahre Knoten ! Was für ein Name! Ich habe extra im englischen Original nachgeschaut, ob da - wie öfter mal - bei der Übersetzung der Doppelsinn abhanden gekommen sein könnte, aber nix da! true knot bleibt ebenfalls jede Erklärung schuldig. Ist überhaupt ein recht unglaubwürdiger Verein in mehrerlei Hinsicht; wie diese Spießergang jemals zum erwähnten unermesslichen Reichtum gekommen sein soll - keine Idee. Am meisten nervt mich allerdings das Sendungsbewußtsein und Werbegetrommel (des trockenen Alkoholikers King) in Bezug auf ausgerechnet die AA, die aus meiner Sicht selbst schon etwas verschroben sektenhaftes haben. Das hilft der Story nicht weiter, auch wenn SK im Nachwort eine Erklärung dafür nachschiebt. So was brauch ich in einem Horrothriller(?) nicht wirklich. Aber - das Alles scheint Methode zu haben, ein großer Teil meiner Nörgelei lässt sich auch wieder auf das später erschienene Revival anwenden. Gut, dass ich noch ein paar alte Werke des Meisters aufgehoben habe...
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