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Zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins

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Produktdetails

Titel: Zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins
Autor/en: Edmund Husserl

ISBN: 3787324437
EAN: 9783787324439
Format:  PDF
Mit den Texten aus der Erstausgabe und dem Nachlaß.
Dateigröße in MByte: 2.
Herausgegeben von Rudolf Bernet
Felix Meiner Verlag

1. September 2013 - pdf eBook - 424 Seiten

Husserls Studien zum inneren Zeitbewusstsein bilden in ihrer chronologischen Folge sachlich und historisch entscheidende Teilschritte auf dem Weg zur Grundlegung der Phänomenologie.

In Ergänzung zu der berühmten Erstedition des Textes der von Edith Stein redigierten Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins, die Martin Heidegger 1928 im Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung herausgab, bieten die hier nach den originalen Manuskripten aus dem Nachlass versammelten Texte aus den Jahren 1893-1917 die Möglichkeit, die Fortschritte Husserls in der Analyse des Zeitbewusstseins auch in aller Strenge methodisch nachzuvollziehen.

Im Unterschied zu der ersten Ausgabe dieser Texte in der Philosophischen Bibliothek von 1985 (PhB 362), die sich auf die Präsentation der aus dem Nachlass edierten Texte beschränkte, enthält diese Neuausgabe nun auch den von Edith Stein redigierten Text von 1928, der auf Manuskripten zu einer Göttinger Vorlesung im Wintersemester 1904/05 und ausgewählten Nachträgen bis zum Jahre 1910 beruht und seinerzeit große Beachtung fand, in manchen Teilen aber ohne die Hinzuziehung der Texte aus dem Nachlass nicht hinreichend transparent wird und seine Theorie in wesentlichen Punkten sogar als widersprüchlich erscheinen lässt. Eine fruchtbare Auseinandersetzung mit dieser Theorie muss sich daher im besonderen Maße auf die hier edierten ergänzenden Manuskripte stützen.
1;Inhaltsverzeichnis;7 2;Einleitung;17 3;Editorischer Bericht;73 4;Bibliographische Hinweise;77 5;E. Husserl: Zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins;81 5.1;A. Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins;83 5.1.1;I. Die Vorlesungen über das innere Zeitbewußtsein aus dem Jahre 1905;83 5.1.1.1;Einleitung;83 5.1.1.1.1; 1 Ausschaltung der objektiven Zeit;84 5.1.1.1.2; 2 Die Frage nach dem Ursprung der Zeit;89 5.1.1.2;Erster Abschnitt: Brentanos Lehre vom Ursprung der Zeit;91 5.1.1.2.1; 3 Die ursprünglichen Assoziationen;91 5.1.1.2.2; 4 Die Gewinnung der Zukunft und die unendliche Zeit;94 5.1.1.2.3; 5 Die Abwandlung der Vorstellungen durch die Zeitcharaktere;95 5.1.1.2.4; 6 Kritik;96 5.1.1.3;Zweiter Abschnitt: Analyse des Zeitbewusstseins;101 5.1.1.3.1; 7 Deutung der Erfassung von Zeitobjekten als Momentanerfassung und als dauernder Akt;101 5.1.1.3.2; 8 Immanente Zeitobjekte und ihre Erscheinungsweisen;106 5.1.1.3.3; 9 Das Bewußtsein von den Erscheinungen immanenter Objekte;108 5.1.1.3.4; 10 Die Kontinua der Ablaufsphänomene. Das Diagramm der Zeit;110 5.1.1.3.5; 11 Urimpression und retentionale Modifikation;111 5.1.1.3.6; 12 Retention als eigentümliche Intentionalität;114 5.1.1.3.7; 13 Notwendigkeit des Vorangehens einer Impression vor jeder Retention. Evidenz der Retention;116 5.1.1.3.8; 14 Reproduktion von Zeitobjekten (sekundäre Erinnerung);118 5.1.1.3.9; 15 Die Vollzugsmodi der Reproduktion;120 5.1.1.3.10; 16 Wahrnehmung als Gegenwärtigung im Unterschied von Retention und Wiedererinnerung;121 5.1.1.3.11; 17 Wahrnehmung als selbstgebender Akt im Gegensatz zur Reproduktion;124 5.1.1.3.12; 18 Die Bedeutung der Wiedererinnerung für die Konstitution des Bewußtseins von Dauer und Folge;126 5.1.1.3.13; 19 Der Unterschied von Retention und Reproduktion (primärer und sekundärer Erinnerung bzw. Phantasie);129 5.1.1.3.14; 20 Die Freiheit der Reproduktion;132 5.1.1.3.15; 21 Klarheitsstufen der Reproduktion;133 5.1.1.3.16; 22 Evidenz der Reproduktion;133 5.1
.1.3.17; 23 Deckung des reproduzierten Jetzt mit einem Vergangen. Unterscheidung von Phantasie und Wiedererinnerung;135 5.1.1.3.18; 24 Protentionen in der Wiedererinnerung;137 5.1.1.3.19; 25 Die doppelte Intentionalität der Wiedererinnerung;138 5.1.1.3.20; 26 Unterschiede zwischen Erinnerung und Erwartung;140 5.1.1.3.21; 27 Erinnerung als Bewußtsein vom Wahrgenommen-gewesen-sein;142 5.1.1.3.22; 28 Erinnerung und Bildbewußtsein. Erinnerung als setzende Reproduktion;145 5.1.1.3.23; 29 Gegenwartserinnerung;146 5.1.1.3.24; 30 Erhaltung der gegenständlichen Intention in der retentionalen Abwandlung;147 5.1.1.3.25; 31 Urimpression und objektiver individueller Zeitpunkt;149 5.1.1.3.26; 32 Anteil der Reproduktion an der Konstitution der einen objektiven Zeit;156 5.1.1.3.27; 33 Einige apriorische Zeitgesetze;157 5.1.1.4;Dritter Abschnitt: Die Konstitutionsstufen der Zeit und der Zeitobjekte;159 5.1.1.4.1; 34 Scheidung der Konstitutionsstufen;159 5.1.1.4.2; 35 Unterschiede der konstituierten Einheiten und des konstituierenden Flusses;160 5.1.1.4.3; 36 Der zeitkonstituierende Fluß als absolute Subjektivität;161 5.1.1.4.4; 37 Erscheinungen transzendenter Objekte alskonstituierte Einheiten;162 5.1.1.4.5; 38 Einheit des Bewußtseinsflusses und Konstitutionvon Gleichzeitigkeit und Folge;163 5.1.1.4.6; 39 Die doppelte Intentionalität der Retention und die Konstitution des Bewußtseinsflusses;166 5.1.1.4.7; 40 Die konstituierten immanenten Inhalte;170 5.1.1.4.8; 41 Evidenz der immanenten Inhalte. Veränderung und Unveränderung;171 5.1.1.4.9; 42 Impression und Reproduktion;175 5.1.1.4.10; 43 Konstitution von Dingerscheinungen und Dingen. Konstituierte Auffassungen und Urauffassungen;177 5.1.1.4.11; 44 Innere und äußere Wahrnehmung;182 5.1.1.4.12; 45 Konstitution der nichtzeitlichen Transzendenzen;184 5.1.2;II. Nachträge und Ergänzungen zur Analyse des Zeitbewußtseins aus den Jahren 19051910;187 5.1.2.1;Beilage I: Urimpression und ihr Kontinuum der Modifikationen;187 5.1.2.2;Beilage II:
Vergegenwärtigung und Phantasie Impression und Imagination;190 5.1.2.3;Beilage III: Die Zusammenhangsintentionen von Wahrnehmung und Erinnerung Die Modi des Zeitbewußtseins;193 5.1.2.4;Beilage IV: Wiedererinnerung und Konstitution von Zeitobjekten und objektiver Zeit;198 5.1.2.5;Beilage V: Gleichzeitigkeit von Wahrnehmung und Wahrgenommenem;201 5.1.2.6;Beilage VI: Erfassung des absoluten Flusses Wahrnehmung in vierfachem Sinn;203 5.1.2.7;Beilage VII: Konstitution der Gleichzeitigkeit;209 5.1.2.8;Beilage VIII: Doppelte Intentionalität des Bewußtseinsstromes;210 5.1.2.9;Beilage IX: Urbewußtsein und Möglichkeit der Reflexion;213 5.1.2.10;Beilage X: Objektivation der Zeit und von Dinglichem in der Zeit;216 5.1.2.11;Beilage XI: Adäquate und inadäquate Wahrnehmung;221 5.1.2.12;Beilage XII: Das innere Bewußtsein und die Erfassung von Erlebnissen;225 5.1.2.13;Beilage XIII: Konstitution spontaner Einheiten als immanenter Zeitobjekte Urteil als Zeitgestalt und absolutes zeitkonstituierendes Bewußtsein;230 5.2;B. Ergänzende Texte zur Darstellung der Problementwicklung;237 5.2.1;[I. Zur Einführung der wesentlichen Unterscheidung zwischen frischer und Wieder-Erinnerung und über Inhaltsänderung und Auffassungsunterschiede im Zeitbewußtsein];237 5.2.1.1;[Nr. 1] Wie kommt es zur Vorstellung der Einheit eines länger fortgesetzten Änderungsverlaufs? [Anschauung und Repräsentation];237 5.2.1.2;[Nr. 2] Evidenz der Zeitwahrnehmung, Erinnerung etc.;252 5.2.1.3;[Nr. 3 Adäquate Erwartung];255 5.2.1.4;[Nr. 4] Meditation [Wahrnehmung, Erinnerung und Erwartung];256 5.2.1.5;[Nr. 5 Andauernde Wahrnehmung als einfacher Akt];257 5.2.1.6;[Nr. 6 Brentano und die Frage nach der Evidenz des Gedächtnisses];259 5.2.1.7;[Nr. 7] Anschauung, Evidenz vom Vergangensein bloße Vorstellung vom Vergangensein [Scheinbare Notwendigkeit der Annahme einer Inhaltsveränderung in der primären Erinnerung];259 5.2.1.8;[Nr. 8] Adäquation durch Ähnlichkeit Vorstellung eines Gegenstandes und Vorstellung von der Wahrnehmung
des Gegenstandes [Das abgeblaßt noch Bewußte als bildlicher Ähnlichkeitsrepräsentant des zuvor Wahrgenommenen];262 5.2.1.9;[Nr. 9] Disputatio [Gegenwärtigkeit der Erinnerung, Vergangensein des Erinnerten];264 5.2.1.10;[Nr. 10] Alte und erste Beobachtung darüber, daß ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen ursprünglichem Vergangenheitsbewußtsein und Wiedererinnerung;266 5.2.1.11;[Nr. 11] Haben die Momentanphasen der Wahrnehmung hinsichtlich der abgelaufenen Teile des Zeitobjekts den Charakter von Imaginationen?;268 5.2.1.12;[Nr. 12 Die Evidenz des Zeitbewußtseins];269 5.2.1.13;[Nr. 13] Wahrnehmung eines Zeitlichen und Wahrnehmung der Zeitlichkeit;272 5.2.1.14;[Nr. 14] Ob die intuitive Modifikation, vermöge deren aus der Wahrnehmung unmittelbare Erinnerung wird, verstanden werden kann als eine bloße Änderung des präsentierenden Inhalts (Brentano mag hier nur als Exempel dienen);273 5.2.1.15;[Nr. 15] Zeit und Erinnerung [Jetztwahrnehmung, Erinnerungswahrnehmung und phantastische Erinnerung. Versetzung der Unterschiede in die Apperzeptionsweise];276 5.2.1.16;[Nr. 16 Was in einer Wahrnehmung als gegenwärtig gegeben sein kann];279 5.2.1.17;[Nr. 17 Das Problem des Bewußtseins der Modifikation];280 5.2.1.18;[Nr. 18] Der Charakter der Erinnerung Repräsentation durch Identität: was soll das meinen?;282 5.2.2;[II. Die Ausschaltung der objektiven Zeit, das Zeitobjekt, die Phänomenologie der Objektivierung und ihre Aporien];291 5.2.2.1;[Nr. 19 Der völlige Ausschluß aller Suppositionen in betreff einer objektiven Zeit];291 5.2.2.2;[Nr. 20 Die Wahrnehmung der Sukzession setzt Sukzession der Wahrnehmung voraus];293 5.2.2.3;[Nr. 21 Das Erkennen aufgrund der wiederholten Vergegenwärtigung einer selben Sukzession];296 5.2.2.4;[Nr. 22] Ist (oder wie ist) adäquate Erinnerung möglich?;300 5.2.2.5;[Nr. 23] Einheit der Zeit und ihre Unendlichkeit;302 5.2.2.6;[Nr. 24] Wahrnehmung eines individuellen (zeitlichen) Objekts [Finden wir in einer Phase der Wahrnehmung des Zeitlichen die Wa
hrnehmungserscheinungen der früheren Phasen?];303 5.2.2.7;[Nr. 25] Adäquate Erinnerung. Frühere Wahrnehmung Wahrnehmung der Vergangenheit. Versuch (Aporie) [Warum ist die frische Erinnerung nicht einfach die fortdauernde ursprüngliche Wahrnehmung?];306 5.2.2.8;[Nr. 26] Zur Hypothese: daß die Wahrnehmungen Zeitbestimmtheit als jeweiliges Jetzt, das sich aber beständig verändert, einschließen und daß die primäre Erinnerung die Bedeutung des Verbleibens dieser Wahrnehmungen hat;309 5.2.2.9;[Nr. 27 Versuch einer Übersicht: Die fundamentalen zeitlichen Unterschiede. Selbst-da und Objektivierung];315 5.2.2.10;[Nr. 28] Die Identität des Tones, des Zeitobjekts und jeder Phase des Zeitobjekts im Flusse des Zeitbewußtseins;319 5.2.2.11;[Nr. 29] Meinongs Unterscheidung in distribuierte und indistribuierte Gegenstände;323 5.2.2.12;[Nr. 30 Dreierlei Phasen];336 5.2.2.13;[Nr. 31] Zeichnung [Jetztauffassung und extensive Wahrnehmung];338 5.2.2.14;[Nr. 32] Kontinua;339 5.2.2.15;[Nr. 33] Ergebnisse der Diskussion Stern-Meinong;340 5.2.2.16;[Nr. 34 Zum Problem des Bewußtseins von einer Aufeinanderfolge];343 5.2.3;[III.] Seefelder Manuskripte über Individuation;346 5.2.3.1;[Nr. 35] Einheit des Zeitdinges als Identischen der Veränderung oder Unveränderung;346 5.2.3.2;[Nr. 36 Zur] Seefelder Reflexion [Typisches, Mathematisches und die Einheit des Zeitgegenstandes];363 5.2.3.3;[Nr. 37] Das Zeitobjekt;370 5.2.3.4;[Nr. 38] Einwand gegen diese ganze Seefelder Betrachtungsweise;376 5.2.4;[IV. Zur Auflösung des Schemas Auffassungsinhalt Auffassung];380 5.2.4.1;[Nr. 39] Zeit in der Wahrnehmung;380 5.2.4.2;[Nr. 40] Stufen der Objektivität;399 5.2.4.3;[Nr. 41] Erscheinung und Zeit Erleben und Erlebnis. Das Bewußtsein als das Erleben, in dem die Bewußtseinserlebnisse im Plural erlebt sind;401 5.2.4.4;[Nr. 42] Evidenz;406 5.2.4.5;[Nr. 43] Problem;407 5.2.4.6;[Nr. 44] Die Zeitform des Bewußtseins;408 5.2.4.7;[Nr. 45 Die doppelte Intentionalität der Bewußtseinsflüsse];410 5.2.4.8;[Nr. 46 Fraglichkei
t der Rückführung aller Unterschiede auf die Auffassungsweise];424 5.2.4.9;[Nr. 47 Inhalts- und Auffassungsmomente und die Evidenz der frischen Erinnerung];425 5.2.4.10;[Nr. 48] Ursprüngliche zeitliche Zurückschiebung;432 5.2.4.11;[Nr. 49 Haben wir im Jetztpunkt ein Kontinuum von primären Inhalten gleichzeitig und dazu gleichzeitig ein Auffassungs-Kontinuum?];433 5.2.4.12;[Nr. 50] Die primäre Erinnerungsmodifikation;439 5.2.4.13;[Nr. 51 Das Zeitproblem in der phänomenologischen Fundamentalbetrachtung];450 5.2.4.14;[Nr. 52] Bloße Vorstellungen von Vorgängen oder von individuellen (dauernden) Gegenständen. Evidenz der Gedächtniswahrnehmung, Evidenz der Wahrnehmung von Gegenwärtigem;468 5.2.4.15;[Nr. 53] Die Intentionalität des inneren Bewußtseins;474 5.2.4.16;[Nr. 54 Bewußtsein (Fluß), Erscheinung (immanentes Objekt) und Gegenstand];484 6;Sachregister zu Teil A;499 7;Sachregister zu Teil B;510


Edmund Husserl wird 1859 als Sohn einer jüdischen Tuchhändlerfamilie in Prossnitz geboren. Er nimmt nach dem Abitur das Studium der Mathematik, Astronomie, Physik und Philosophie in Leipzig auf, das er ab 1878 in Berlin fortsetzt. Es folgt die Promotion in Wien und - angeregt durch den Einfluß Franz Brentanos - die Habilitation mit einer psychologisch-mathematischen Arbeit bei Carl Stumpf in Halle. Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten erhält Husserl 1906 eine Professur in Göttingen. Die berühmtesten Werke erscheinen in großen Abständen, davon zu Lebzeiten zwei unvollständig: die Ideen zu einer reinen Phänomemologie (1913) und die Krisis der europäischen Wissenschaften (1936). Diese programmatischen Einführungen in die Grundprobleme der Phänomenologie werden zeitlebens durch unveröffentlichte Analysen ergänzt, die Husserl auf etwa 45.000 Seiten in Gabelsberger Stenographie niederschreibt.
1916 folgt er dem Ruf an die Universität Freiburg, wo Martin Heidegger sein wohl berühmtester Schüler wird. Die Konversion zum Christentum schützt die Familie Husserl nicht vor den Schikanen der Nazis, die sie 1937 aus ihrer Wohnung vertreiben. Husserl stirbt 1938 in Freiburg.

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