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Die Liebe der Sternentochter - Band 2

Roman.
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Produktdetails

Titel: Die Liebe der Sternentochter - Band 2
Autor/en: Anna Valenti

EAN: 9783955203221
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
dotbooks

24. Oktober 2013 - epub eBook - 401 Seiten

»Dieser Mann ist mir begegnet. Das war ein Wunder. Und ich werde es festhalten. Ich gebe nicht auf. Er ist mein Leben.«

Deutschland, Ende des 19. Jahrhunderts: Die junge Caroline, Tochter des Straßenmeisters Caspari, kehrt nach einer ereignisreichen Zeit bei ihrer Tante in Cassel zurück zu ihren Eltern. Doch diese sind schwer enttäuscht von ihrer Tochter und verstoßen sie, als sie erfahren, dass sie ein Kind unter dem Herzen trägt. So ist Caroline allein auf die Hilfe ihrer Großmutter angewiesen, denn zu allem Überfluss weiß Caroline nicht, wo sich der Postillion Georg aufhält, ihre große Liebe und der Vater ihres Kindes. Hat er sie im Stich gelassen?

Die große Saga um eine starke Frau und ihr Schicksal geht weiter! Die Geschichte der Caroline Caspari beruht auf einer wahren Begebenheit. Anna Valenti hat dieses Buch den vielen unbekannten Frauen gewidmet, die es schon im 19. Jahrhundert wagten, sich zu emanzipieren.

Jetzt als eBook: "Die Liebe der Sternentochter" von Anna Valenti. dotbooks - der eBook-Verlag.
Anna Valenti ist das Pseudonym einer erfolgreichen Autorin. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft und Germanistik arbeitete sie in Forschung und Lehre. Heute lebt sie als Autorin und Produzentin mit ihrem Mann in Berlin.

Bei dotbooks erschienen bereits Anna Valentis Romane "Sternentochter", "Die Liebe der Sternentochter", "Das Schicksal der Sternentochter" und "Das Glück der Sternentochter".

Kapitel 2


Caroline schlief nicht ein, aber sie dämmerte doch im Halbschlaf dahin. Die Großmutter strickte. Als es auf elf Uhr zuging, wurde   Caroline nervöser und schaute jede Minute auf die Küchenuhr, die so gleichmäßig wie unerbittlich langsam tickte. Bis es Zeit war, die Suppe vom Sonntag zu wärmen. Sie aß wenig und war in Gedanken schon im Aufbruch.

»Nimm das Tuch noch um die Schultern«, riet ihr Sophie. »Es ist kalt und ...«

»Und es muss nicht jeder gleich sehen, wie es um mich steht«, ergänzte Caroline. »Du hast recht.«

In ihren Mantel und das große gestrickte Schultertuch gehüllt, machte sie sich auf den Weg von der Schmiede zum Postamt. Unterwegs grüßten ein paar Leute und fragten freundlich: »Wieder da aus Cassel? War?s denn schön?« oder ähnlich. Sie antwortete jedes Mal ebenso freundlich. Vor dem Postamt stand kein Fahrgast. Gott sei Dank, dachte sie. Ich bin so unruhig, so schrecklich nervös, ich wüsste nicht, worüber ich reden sollte. Ich stehe hier und warte auf ihn, auf meinen Georg, auf dieses Wunder, das mir begegnet ist!

Gegen halb eins war von der Postkutsche immer noch nichts zu hören. Vielleicht bläst er jetzt nur hier das Horn, dachte sie, und nicht mehr schon vor dem Dorf. Aber dann müsste ich ihn ja bald sehen! Und sie lief ein paar Schritte die Hauptstraße hinauf, um ruhiger zu werden. Dann kehrte sie wieder um. Wo blieb Georg? Er war für seine Pünktlichkeit bekannt. Als sie Pferde im Trab herankommen hörte, drehte sie sich um. Ihr Herz blieb stehen. Zwei Monate ¿ und davon einer auch ohne Briefe. Und jetzt war er da! Die Braunen kamen näher. So war er herangekommen, als sie nichts ahnend auf dem Weg zur Großmutter gewesen war, das Posthorn hörte, virtuos gespielt, und mit den anderen Schaulustigen das rasante Manöver verfolgte, mit dem er in die Einfahrt eingebogen war. Georg Lindström, der neue Postillion, groß, stark und schön, und ihr Leben hatte sich in diesen Sekunden verändert, ohne dass sie auch nur eine Chance gehabt hätte, es zu verhindern.

Die Postkutsche kam jetzt langsamer heran. Die Pferde gingen im Schritt. Ein Postillion in Uniform saß auf dem Kutschbock ¿ aber es war nicht Georg Lindström. Caroline starrte ihn an. Das konnte nicht sein! Das war Georgs Tour, wieso fuhr sie ein anderer? Heute war Montag, der 28. Oktober, sein erster Arbeitstag nach der Militärübung. So hatte er es gesagt ¿ und er war nicht da. Sie brauchte Minuten, um es zu begreifen. Bin ich in der richtigen Welt?, fragte sie sich, und kurz darauf: Bin ich verrückt geworden? Sie war vollkommen verwirrt, in ihrem Kopf drehte sich alles.

Der Postillion, ein kleiner kräftiger Bursche mit Oberlippenbart und Stoppelhaar, setzte das Posthorn ab, dem er ein paar Töne abgetrotzt hatte, die der vorgeschriebenen Tonfolge zumindest ähnlich waren. Caroline hörte es nicht. Onkel Walter kam aus dem Haus und nahm den Postsack entgegen. Sie sah es nicht. Alles drang zu ihr wie durch eine gläserne Wand, so als wäre sie in einer anderen Wirklichkeit und schaute hinüber in die der anderen. Der Postillion stieg auf den Kutschbock. »Wolln Se mit, Fräulein?«, fragte er. Sie starrte ihn noch immer an. Was hatte er gesagt?

»Geht?s Ihnen nich gut?« Er zuckte mit den Schultern und hob die Peitsche. Nein, er durfte nicht fahren, er konnte doch nicht einfach wegfahren!

»Georg! Wo ist Georg?«, rief sie. Die Angst in ihrer Stimme ließ ihn innehalten. »Georg?«, fragte er. Mein Gott, es war, wie sie gedacht hatte! Sie war in einer anderen Wirklichkeit, in der es Georg nicht gab.

»Caroline!«, hörte sie eine Stimme neben sich rufen. Es war nicht Georgs Stimme. »Renate, komm doch mal!«

»Will se nu mit oder nich?«, fragte der Postillion.

»Nein. Fahren Sie!«, sagte Onkel Walters Stimme.

Das Posthorn ertönte wieder: die Abschiedsmelodie.

»Nein!«, schrie Caroline. »Wo ist Georg?«

»Komm mit rein, Caroline, komm! Renate!«, rief Onkel Walter. Er hakte seine Nichte unter und versuchte, sie ins Haus zu bringen.

»Nein! Nicht fahren!«, schrie sie. »Warum ist das nicht Georg?«

Der Postillion sah sie an, dann den Postverwalter und machte ein Zeichen, das wohl bedeuten sollte: Die ist komplett verrückt!, und knallte mit der Peitsche. Die Braunen zogen an, Caroline riss sich von Walters Arm los und warf sich in die Zügel. Die Tiere scheuten, erkannten sie dann und streckten die Köpfe vor, um sich den Zucker zu holen, den sie immer für sie mitgebracht hatte, wenn sie sich mit Georg traf.

»Kind, was ist denn los?« Tante Renates ruhige Stimme erreichte sie. »Halten Sie die Pferde zurück, Herr Füllbohle.«

»Was will die denn von mir?«, fragte der Postillion.

»Einen Moment. Was möchtest du denn von dem Postillion wissen, Caroline?« Renate bemühte sich, ruhig zu bleiben. Nur kein Aufsehen hier vor der Post. Sie war froh, dass keine Fahrgäste da waren.

»Tante Renate«, flüsterte Caroline. Ihre Stimme versagte. »Georg ¿ wo ist er?«

»Georg Lindström?«, fragte Renate. Caroline lehnte bleich und kraftlos an einem der Pferde.

»Georgs Pferde«, flüsterte sie. »Ich bin hier. Es ist alles wahr.«

»Bring sie ins Haus«, schlug der Postverwalter vor.

»Also ich muss weiter«, drängte der Postillion und machte Anstalten, loszufahren.

»Fahren Sie«, sagte Renate. »Ich erkläre ihr alles.«

Sie führte Caroline, die bei den Worten »Ich erkläre ihr alles« jeden Widerstand aufgegeben hatte, auf das Postamt zu. Ihr Mann gab dem Postillion ein Zeichen, der knallte mit der Peitsche und ließ die Pferde galoppieren, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.

Renate setzte ihre Nichte in den Ohrensessel in der sogenannten Poststube, die direkt hinter dem Schalterraum lag. Die Poststube war eine praktische Angelegenheit, denn hier konnte sie alle anfallenden Arbeiten wie das Plätten, das Falten der Wäsche, sogar Kochvorbereitungen erledigen, das Strickzeug lag hier, und immer wenn ein Kunde nebenan in den Schalterraum kam, hörte sie das und war schnell zur Stelle. Sie gab ihrer Nichte ein Glas Wasser und sagte freundlich: »Georg Lindström ist im Manöver. Was willst du denn von ihm?«

Caroline trank, ihre Hände zitterten. Heftig schüttelte sie den Kopf. Renate sah sie besorgt an. Sie wusste von ihrer Mutter, dass man das Mädchen nach Cassel geschickt hatte, um bei einer Cousine Eduards den letzten Schliff in den Benimmregeln der gehobenen Gesellschaft zu bekommen. Und nun war sie plötzlich wieder da, benahm sich so merkwürdig und fragte nach dem Postillion.

»Er sollte heute wieder da sein!«, sagte Caroline.

»Heute?«, überlegte Renate laut. »Ja, richtig, am 28. Na ja, wer weiß, was dazwischengekommen ist. Vielleicht ist er krank geworden. Ist das denn für dich so wichtig?«

Da legte Caroline den Kopf in die Sesselecke, Renate fing das Glas auf, das ihren Händen zu entgleiten drohte. Sie atmete schwer, totenbleich saß sie da. Die Hände hingen einfach herunter, als könnte sie sie zu nichts mehr gebrauchen. Sie schloss die Augen. Als sie wieder sprechen konnte, sagte sie: »Er ist mein Leben.«

»Mein Gott!«, entfuhr es der Postverwalterin. Ihr Mann steckte den Kopf zur Tür herein und verabschiedete sich. »Ich geh jetzt los. Sind nicht viele Briefe heute. Dauert nicht lange. Wie geht?s ihr denn?«

Seine Frau nickte, sagte aber nichts. Georg Lindström und Caroline ¿ aber die sollte doch diesen August heiraten. Deshalb war ihr die Abreise nach Cassel auch komisch vorgekommen. Sie fuhr weg zu einer Tante, obwohl sie sich verloben wollte. Renate sagte nichts. Das Mädchen war am Ende seiner Kraft, so viel sah sie. War sie am Ende weggeschickt worden, um von Lindström loszukommen? Aber das würde bedeuten, dass sie mit ihm ... ein Verhältnis gehabt haben musste. »Er ist mein Leben.« Dieser einfache Satz sagte alles.

Caroline öffnete die Augen. Der Schmerz darin war unbeschreiblich. Spontan nahm Renate ihre Hand.

»Ich werde mich erkundigen«, versprach sie. »Walter kann in Cassel nachfragen, wann Herr Lindström wieder die Tour fährt. Und vielleicht auch, warum er heute nicht da war. Bleib noch eine Weile hier sitzen, bis es dir besser geht. Ich muss rüber, da ist jemand gekommen.«

Sie hörte Renate mit einem Kunden sprechen. Wieder nahm sie alles wahr wie durch eine gläserne Wand. Sie war aus ihrer Welt gerissen und in eine andere geworfen worden, in die sie nicht hineinpasste. Ich kann nicht aufstehen, dachte sie. Ich bleibe hier sitzen, bis er kommt, irgendwann.

Eine halbe Stunde später führte Renate sie zum Privatausgang des Posthauses. »Ich sage dir morgen Bescheid.«

»Bei der Großmutter«. entgegnete das Mädchen, »ich bin bei der Großmutter.«

»Bei Mutter? Warum denn?« Es kam keine Antwort. Das war eine ernste Sache, das fühlte Renate deutlich. Aber wie hing alles zusammen? Sie hatte mit ihren drei Kindern, die nun allesamt verheiratet waren, nichts dergleichen erlebt. In diesem Moment war sie zum ersten Mal wirklich froh darüber.

»Georg und ich«, hörte sie das Mädchen sagen, »wir haben uns so lieb.« Sie war jetzt ruhig, beinahe ergeben. »Die Mutter will es nicht. Ich habe nur noch die Großmutter.«

Renate versuchte nicht, ihr Mitgefühl zu verbergen. Es war Friederikes Wunsch gewesen, ihre Tochter mit August Grieger zu verheiraten. Und weil Caroline sich in Georg Lindström verliebt hatte und diese Liebe offenbar auch erwidert wurde, hatte sie das Mädchen einfach weggeschickt. Sah sie nicht, wie ihre Tochter litt? Oder war ihr...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Carolines Kampf - von Rebecca Kiwitz - 23.11.2013 zu Anna Valenti „Die Liebe der Sternentochter - Band 2“
Caroline Caspari kehrt in ihren Heimatort nach einem Aufenthalt in Cassel zurück. Allerdings findet sie bei ihren Eltern keine Aufnahme mehr und sie weiß wirklich nicht wie es weiter gehen soll. Doch zum Glück gibt es da noch ihre Großmutter die sich sofort bei sich aufnimmt ohne auch nur einmal zu fragen was denn passiert sei. Doch nachdem Georg nicht wie sonst üblich auf der Postkutsche saß um das Horn zu blasen und sie dann von dessen Hauswirt eine Nachricht erhält was geschehen ist, bricht sie zusammen und nur das Kind das sie erwartet hält sie noch am Leben. Aber für Caroline soll es im Laufe der Jahre noch schlimmer kommen, vor allem ihre Familie hat da ihre Hände im Spiel. Die Autorin Anna Valenti hat hier einen wirklich sehr gut recherchierten Historischen Roman des Ende des 19. Jahrhunderts spielt geschrieben. Gerade das er teilweise auf wahren Begebenheiten beruht macht in so lesenswert. Wie junge Frauen damals einfach von der Familie verstoßen wurden nur weil sie schwanger waren und so nicht mehr nützlich für das Prestige der Familie waren, hat mich doch sehr berührt. Auch wenn man dies schon oft gelesen hat, war dies doch sehr anschaulich beschrieben und mich persönlich hat dies wirklich sehr mitgenommen. Am schlimmsten fand ich allerdings, wie Caroline immer wieder Steine von der eigenen Familie in den Weg gelegt bekommen hat ohne dass diese sich darum geschert hat. Wobei ich nicht mal glaube, dass dies nur damals so war, sondern ich denke dass man dies auch heute noch in manchen Familien erleben kann. Sehr gut fand ich Carolines Entschluss einen Schlussstrich zu ziehen, ich habe sie wirklich sehr darum bewundert. Zwar waren alle Figuren mit ihren Charakteren gut beschrieben und man konnte sich auch alle beim Lesen gut vorstellen, aber ich finde das Caroline am besten gelungen ist und ich habe sie in mein Herz geschlossen und mir ihre gelitten und gehofft. Aber auch die Beschreibungen von Mahlsdorf oder auch von Berlin, ebenso wie die Landschaftsbeschreibungen waren so, dass man beim Lesen alles gut vor Augen hatte. Mich persönlich hat das Buch sehr angesprochen und ich bin auch gespannt wie es wohl im dritten Teil weiter gehen wird. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.
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