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Elfenmeer

Roman.
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Produktdetails

Titel: Elfenmeer
Autor/en: Sabrina Qunaj

EAN: 9783841206749
Format:  EPUB
Roman.
Aufbau Verlag GmbH

6. März 2014 - epub eBook - 501 Seiten

Die Entführung der Elfenkönigin

Während der Zeremonie zur Einsetzung der neuen Silberritter wird die Königin Liadan entführt und findet sich an Bord eines Piratenschiffes wieder. Die Seeräuber rund um den Korallenfürsten sind mächtige Magier und wollen die von der Königin geplante Vernichtung der Magie verhindern. Um die Königin zu retten, machen sich der Ritter Valuar und Marinel in den Süden auf. Dort wollen sie eine Flotte zusammenstellen. Dabei erhalten sie Hilfe von Arn, der die Piraten verrät und sich den Rittern anschließt. Währenddessen bringen die Piraten eines der königlichen Schiffe auf und retten die versklavten Menschen. Königin Liadan erkennt die noblen Hintergründe dieser Tat, kann den Forderungen der Piraten aber nicht nachgeben. Sie fürchtet weitere magische Kriege und will die Magie zum Schutze ihres Volkes vollständig vernichten. Auch sieht sie, in welchem Ausmaß die Piratenführer von ihrer Magie beeinflusst werden und welche Auswirkungen sie auf ihre geistige Gesundheit hat. Um zu fliehen, schürt sie Zwietracht unter den Piraten und versucht, ihnen ihre Magie zu rauben.

Das Finale einer packenden, poetischen Fantasy-Saga

"Eine neue Stimme in der deutschsprachigen Fantasy - einfach zauberhaft." Michael Peinkofer
Sabrina Qunaj wurde im November 1986 geboren und wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark.Im Aufbau Taschenbuch liegt ihre Fantasy-Trilogie "Elfenmagie", "Elfenkrieg" und "Elfenmeer" vor.Mehr zur Autorin unter: www.sabrina-qunaj.at

Marinel


Er sah aus wie ein Held – ein Bezwinger von Drachen und Dämonen, ein Kämpfer für das Gute und Gerechte, ein wahrhaftiger Ritter. Ein widerlicher Anblick. Am liebsten wäre Marinel von den Zuschauerrängen zu den angehenden Rittern hinübergegangen, um das selbstgerechte Gesicht Valuars zu Boden zu drücken, bis er Sand fraß.

In einer eigens für ihn angefertigten Silberrüstung stand er geschniegelt und gestriegelt mit den anderen in der Reihe, den Blick ehrfurchtsvoll nach oben zum Podium gerichtet. Der Vollmond beschien den Strandabschnitt im Rücken des Drachenfelsens und ließ sein weißgoldenes Haar wie die vielen Brillanten an seiner Schwertscheide leuchten.

Sein Schwert. Marinel biss die Zähne zusammen. Der Groll drohte sie zu ersticken. Er verdiente es nicht, dieses Schwert zu tragen. Er wusste diese Ehre ja noch nicht einmal zu würdigen! Für ihn war es ein Schwert wie jedes andere. Was würde Marinel dafür geben, diese elegante, leicht geschwungene Klinge in den Händen zu halten. Sie war filigran und zugleich stark, wunderschön und tödlich. Und sie hing an Valuars Seite. Was für eine Verschwendung.

Noch weniger, als das Schwert zu tragen, verdiente er es aber, hier zu stehen und seinen Eid als Ritter abzulegen. Dies war ihr Platz! Sie hatte dafür gekämpft, hatte alles dafür gegeben! Nein, sie konnte das nicht länger mitansehen.

»Lass uns gehen«, raunte sie Elrohir zu, der auf Zehenspitzen über die versammelten Elfen im Festtagsgewand hinwegzublicken versuchte. »Ich halte es hier nicht mehr aus.«

»Aber die Königin wird jeden Moment kommen.«

»Das ist mir gleich. Wenn ich diesen Aufschneider noch einen Moment länger anschauen muss, fang ich an zu schreien.«

Elrohir ließ sich zur&uu
ml;ck auf die Füße sinken und wandte sich ihr zu. »Achtung«, meinte er lächelnd. »Das klingt sehr nach Bitternis.«

»Und wenn schon.« Ihre Worte wurden zu einem Fauchen. Im Moment konnte sie sich selbst nicht besonders gut leiden, aber Valuars Anblick war zu viel. »Das alles hier ist ein Schwindel. Die öffentliche Zurschaustellung einer Fehlentscheidung des Befehlshabers.«

»Ein Befehlshaber, der deine Abwesenheit bemerken wird. Das sind deine Kameraden, Marinel, und du solltest dich für sie freuen.«

Ein Schnauben war alles, was sie hervorbrachte. Er verstand gar nichts. Rein gar nichts.

Geistesabwesend berührte sie den Anhänger an ihrer Brust und schloss die drei Finger ihrer rechten Hand darum. Eine Geste, die sie ungezählte Male ausführte, ohne dass sie es bemerkte. Das flache Silberstück beruhigte sie. Es verhinderte, dass sie aufgab und ihr Ziel aus den Augen verlor. Das Lederband, an dem der Anhänger hing, war abgewetzt und spröde, trotzdem hatte sie es noch nie ausgetauscht. Es war ihr heilig.

Ihr Blick glitt zurück zu den Rittern und dann zum Podium, wo in diesem Moment der Befehlshaber der Silberritter eine Rede über Ehre und Pflichterfüllung hielt. Die Menge lauschte andächtig. Ganz Lurness war hier versammelt, genauso wie die Familien der angehenden Ritter und Angehörige des nahen und fernen Adels. Es war die Amtseinsetzung von siebzehn neuen Silberrittern, den besten Kämpfern Elvions. Siebzehn Männer und Frauen, die die Abschlussprüfung nach einer mehr oder minder langen Ausbildung überstanden hatten.

Marinel schüttelte den Kopf. Sie hielt es nicht mehr aus. Ohne ein Wort an Elrohir wandte sie sich ab und bahnte sich einen Weg aus der Menge. Es war mühsam, denn der Weg durch den Sand war äußerst beschwerlich für sie, und so h&
ouml;rte sie bereits das Ausrufen der einzelnen Namen, bevor sie davor fliehen konnte.

»Briella, Redwarin, Trival von Riniel, Grevande, Valuar von Valdoreen …«

Marinel kniff die Augen zusammen. Mühsam stieß sie den angehaltenen Atem aus, ehe es ihr gelang weiterzugehen. Keiner der Teilnehmer an dieser Zeremonie schenkte ihr Beachtung. Sie war nicht von Bedeutung. Lediglich eine Elfe von unscheinbarem Äußeren in einem einfachen Gewand. Niemand Besonderes.

Die Geräusche der Feierlichkeiten hinter sich lassend ging sie weiter über den weißen Sandstrand zum Wasser hin. Der warme Wind trieb sanfte Wellen heran, deren Kronen im Mondlicht glitzerten. Das beständige Rauschen war nach all den Reden und Ehrbekundungen eine Wohltat für ihre Ohren. Es hätte ihr großer Tag werden sollen. Der Beginn ihres neuen Lebens. Doch stattdessen …

»Marinel!«

Ein Seufzer entfuhr ihr. Sie drehte sich nicht um und blickte weiterhin aufs Meer hinaus. Bei den Zuschauern und dem Podium spendeten Brandbecken Licht und Wärme, aber hier draußen herrschte silbrige Dunkelheit. Sie müsste nur weitergehen, eins werden mit dem salzigen Wasser, davongetrieben vom Meeresschaum …

»Marinel.« Elrohir kam neben ihr zum Stehen und legte ihr die Hand auf die Schulter. Sie wollte vor der Berührung zurückweichen, doch sie wusste, er hätte dies nicht zugelassen, und so verharrte sie regungslos.

Der Gesang eines jungen Mädchens drang zu ihr, das beständige Raunen der Gespräche verstummte. Da war nur noch diese liebliche Stimme, die sich mit dem Wispern des Ozeans vermischte. Es war das Lied von den Silberrittern. Ein Heldengesang. Marinel wusste, dass in diesem Moment die Königin das Podium betreten würde, langsam schreitend zu der magischen Melodie, würdevoll und unnahbar. Die silbernen Strä
;hnen im pechschwarzen Haar würden mit dem Mond um die Wette strahlen. Ihre hochgewachsene Gestalt wäre in eines ihrer prächtigen Kleider mit den weiten, flügelgleichen Ärmeln gehüllt. Ihr Ausdruck wäre von jener distanzierten Höflichkeit, die sie stets zur Schau trug und die doch eine Erhabenheit verkörperte, die ihresgleichen suchte. Um das zu wissen, musste Marinel nicht hinsehen. Schließlich hatte sie diesen Moment schon Hunderte Male erlebt – in ihren Träumen und Wunschvorstellungen. Die angehenden Ritter und auch alle anderen Anwesenden würden jetzt auf ein Knie niedergehen und mit gesenkten Köpfen auf das Ende des Liedes warten, während die Königin die blanken Klingen der dargereichten Schwerter mit ihrem Kuss segnete.

»Durch finstre Nacht und gleißend Licht – kein Weg ist uns zu weit«, sang das Mädchen mit ihrer klaren Stimme. »Wenn Unrecht herrscht und Ehre bricht – dann sind wir bereit.«

Marinel erschauerte. Der Klang der Worte schien sich zu manifestieren und als eisige Finger ihren Nacken und die Wirbelsäule hinabzugleiten. Fröstelnd verschränkte sie die Arme vor der Brust und rieb ihre nackten Oberarme. Dabei begann sie leise flüsternd mitzusingen.

»Was sind all die Heldentaten jener dunklen Zeit? Wo Drachen starben, Kameraden, nur eins in ihrem Leid.

Was eins entzweit, was zwei vereint, in Eigennutz vollbracht. Zurück zum Anfang, auferstanden, Silberglanz entfacht … behüten wir die Einigkeit, die Ritter neu erwacht.«

Marinel senkte den Blick. »Die Ritter neu erwacht.«

»Beim nächsten Mal wirst du dort stehen«, sagte Elrohir und drückte ihre Schulter, »was sind schon hundert Jahre?«

»Auch in tausend Jahren werde ich nicht dort stehen.« Sie schü
;ttelte langsam den Kopf und sah an sich hinab. Ein einfaches Hemd von undefinierbarer Farbe, schmutzgrün oder vielleicht auch braun, darüber eine ärmellose Weste, schmucklos, farblos. Eine weiche Lederhose, dunkel, aber auch nicht schwarz, ausgefranst und abgenutzt. Ja, weich war sie. Nach so langer Benutzung war sie weich geworden. Stallkleidung, wie sie Elrohir und alle anderen in Meister Melovins Dienst trugen. Nein, sie unterschied sich in nichts von den anderen. Ihre Stiefel waren löchrig, und längst spürte sie den Sand zwischen ihren Zehen. Ihr Haar war im Nacken mit einem einfachen Band zusammengefasst, damit es ihr bei der Arbeit nicht ins Gesicht fiel. Ihre Hände waren rissig und rau. Und sie roch nach Pferden. Sie war wie Elrohir. Nur dass Elrohir niemals versucht hatte, ein Ritter zu werden. Er hatte seine freie Zeit nicht mit Laufen, Schwertkampf und geistiger Bildung verplempert. Er hatte nie über Bücher gebeugt im Heu gesessen, hatte sich niemals mit einem Knüppel verprügeln lassen. Nein, er liebte seine Pferde, und Marinel liebte die Ritterschaft und alles, wofür sie stand. Und sie war gut gewesen! Sie war so gut gewesen. Doch jetzt war sie wieder wie Elrohir – aber der Pferdenarr hinkte nicht und besaß noch alle Finger. Dazu hatten all die Mühen also geführt. Sie war noch nicht einmal mehr in der Lage, eine Schaufel zu halten.

»Es gibt andere Dinge, die du tun kannst«, unternahm Elrohir einen weiteren Versuch, sie zu trösten. Am liebsten hätte sie ihn weggeschickt, damit er sich die Zeremonie weiter ansah. Aber er würde nicht auf sie hören. Er war so stur. Seit er vor gut hundertfünfzig Jahren nach Lurness gekommen war, lief er ihr wie ein junger Hund hinterher. Damals war er noch ein Kind gewesen, ein Flüchtling, die Eltern tot. Er selbst hatte nur knapp aus dem Sonnental entkommen können. Das Fürstentum war d
amals von zwei grausamen Brüdern beherrscht worden, die Elrohirs Familie ausgelöscht hatten – wegen eines Verbrechens, das sein Ziehbruder begangen hatte. Jetzt herrschte aber die Nichte der Königin im Sonnental, und das Land erblühte unter ihrer Fürsorge. Jene Fürstin hatte sich sogar die Mühe gemacht, Marinel zu heilen – soweit es in ihrer Macht gestanden hatte, aber …

Marinel wusste nicht, wann sich die Beschützerrollen zwischen ihr und Elrohir umgekehrt hatten. Mittlerweile meinte der junge Elf, sie beschützen zu müssen anstatt andersherum. »Der Schwertmeister kann dich mit...


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