eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Der Troja-Code

Thriller.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind, z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks

eBook € 2,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Der Troja-Code
Autor/en: Turhan Boydak

EAN: 9783955203832
Format:  EPUB ohne DRM
Thriller.
dotbooks Verlag

15. November 2013 - epub eBook - 473 Seiten

Ein nervenaufreibender Thriller vor dem Hintergrund einer geheimnisvollen Geschichte:
Professor Werner Dreyer macht eine unglaubliche Entdeckung, die die Wahrheit über den Ursprung der europäischen Kultur aufdecken könnte. Er hinterlässt seiner Tochter Helena einige Hinweise, wird aber kurz darauf tot aufgefunden. Als Helena versucht, hinter die Rätsel seines Fundes zu kommen, begibt sie sich selbst in Gefahr.
Eine aufregende Story über ein jahrhundertelang gehütetes Geheimnis.

Sein Auftrag war noch nicht beendet. Paulson wusste, dass er nicht viel Zeit hatte. Man würde die Leiche bald finden.
Er stand gerade an einer Ampel in der Nähe seines Hotels, als er die Nachricht las: "Die Tochter. Finden Sie heraus, ob sie etwas weiß."
Werner Dreyer, Professor für Altertumskunde, wird tot aufgefunden. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Dreyer keines natürlichen Todes gestorben ist. Vor seinem Tod hatte er kryptische Nachrichten an seine Tochter Helena geschickt; in ihnen deutete er an, eine fulminante Entdeckung gemacht zu haben, die die Wahrheit über die Ursprünge der Kultur Europas enthüllen würde. Helena versucht, die geheimen Botschaften ihres Vaters zu entschlüsseln. Gemeinsam mit ihrem Freund Tim will sie die Ursache für den Tod ihres Vaters ergründen. Ihre Suche führt sie bis in die Türkei.
Doch die Mörder ihres Vaters haben sie längst im Visier und eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt ...
Atemlos, abgründig, spannend: Ein über Jahrhunderte hinweg gehütetes Geheimnis, für das manche zu töten bereit sind!
Jetzt als eBook: Der Troja-Code von Turhan Boydak. dotbooks - der eBook-Verlag.
Turhan Boydak, 1974 in Damme geboren, war nach seinem Studium in leitenden Funktionen bei namhaften Unternehmen wie Amazon tätig. Anschließend gründete er eine Unternehmensberatung. Aufgrund seiner türkischen Wurzeln bereiste er schon in jungen Jahren regelmäßig die türkische Süd- und Westküste. Im Alter von elf Jahren besuchte er zum ersten Mal die Ruinen des sagenumwobenen Troja. Seither war in ihm die Leidenschaft für antike Geschichte und alte Hochkulturen entflammt. Dies inspirierte ihn ...

Prolog


München, 27. Mai, 19:10 Uhr

Das Wasser des Münchner Ungererbads war ungewöhnlich kalt.

Die ersten zwei Stufen, die ins Becken führten, ging Werner Dreyer noch schwungvoll hinab. Nur gerade soweit, dass das Wasser das obere Drittel seiner Oberschenkel bedeckte. Er hielt sich mit beiden Händen an den Seitenstreben der schmalen Aluminiumtreppe fest und zögerte noch einen kurzen Augenblick, auch die letzte Stufe hinabzusteigen.

Selbst nach über 35 Jahren, in denen er regelmäßig schwamm, wollte er den kurzen Moment des Schauderns, der sich unweigerlich einstellte, sobald der Wasserspiegel über die Bauchlinie schwappte, etwas hinauszögern. Dann aber ließ er sich vollständig ins Wasser gleiten und stöhnte kurz auf, als ihn die Kälte ergriff. Doch nach wenigen Sekunden empfand er die Kühle des Wassers nicht mehr als unangenehm.

Er setzte seine Schwimmbrille auf, tauchte vollständig unter Wasser und stieß sich kräftig mit beiden Beinen am Beckenrand ab. Er sah, wie der hellgeflieste Beckenboden zügig unter ihm entlang glitt, bis er wieder auftauchte und in ruhigem Tempo die erste Bahn zu kraulen begann.

Dreyer hatte sich schon vor langer Zeit angewöhnt, immer im Wechsel eine Bahn in der Kraultechnik zu schwimmen und die nächste in Rückenlage. Auf diese Weise hielt er in seinem hohen Alter länger durch.

Beim Schwimmen konnte Dreyer seine Gedanken am besten sortieren. Die erfrischende Kühle des Wassers und die sich wiederholenden, monotonen Armzüge hatten eine beruhigende Wirkung auf ihn.

An diesem Tag war das besonders wichtig, hatte er doch nur wenig Schlaf bekommen und am Vorabend das berühmte Glas Wein zu viel zu sich genommen. Zu einem guten Glas Rotwein musste man ihn in der Regel nicht erst überreden, aber üblicherweise blieb
es bei dem einen Glas. Der vorige Abend hatte jedoch eine willkommene Ausnahme dargestellt.

Dreyer spürte bei jedem Schwimmzug, wie sehr ihm die Erschöpfung in Armen und Beinen steckte, während er die Geschehnisse des Abends vor seinem geistigen Auge Revue passieren ließ.

***

Seit nunmehr 31 Jahren hatte Professor Dreyer einen Lehrstuhl an der Fakultät für griechische und lateinische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Mit jungen Menschen seine Leidenschaft für die großen Dichter und Denker des antiken Griechenlands und Roms zu teilen und sein Wissen weiterzugeben, bereitete ihm seit Beginn seiner Lehrtätigkeit große Freude. Schließlich hatten schon viele andere Gelehrte und Professoren vor ihm diese alten Texte und Kulturen weitergetragen und analysiert. Bei dem Gedanken, diese Tradition ein Stück weit fortzuführen, überkam ihn immer noch ein unbeschreibliches Glücksgefühl.

Seine offizielle Verabschiedung im Kollegenkreis stand zwar noch aus, aber seine Institutsmitarbeiter hatten ihn am Vorabend mit einem vorzeitigen Ausstand überrascht. Mit großer Freude hatte er die unerwartete Einladung seiner Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Abendessen angenommen. Seine Doktoranden hatten ein thailändisches Restaurant ganz in der Nähe der Universität ausgesucht.

Der Abend begann mit einem kleinen Aperitif, auf den ein köstliches 3-Gänge-Menü und die ersten Gläser Rotwein folgten. Mit fortschreitendem Abend gaben seine Studenten mehr und mehr lustige Anekdoten aus dem Universitätsalltag preis. Gerade als die Stimmung den Höhepunkt erreichte, kamen zwei seiner Doktoranden, Steffen Lohnert und Maike Gernet, zurück an ihren Tisch. Maike hatte eine mit funkensprühenden Wunderkerzen bedeckte Torte in Händen, die sie vor Professor Dreyer auf den
Tisch stellte. Steffen hielt einen Bilderrahmen in der Hand.

Dreyer hatte zwar damit gerechnet, dass ihm seine Studenten ein Abschiedsgeschenk machen würden. Dennoch war er sichtlich gerührt, was wahrscheinlich neben der einnehmenden Atmosphäre auch am für ihn ungewohnt hohen Alkoholkonsum lag. Als die Wunderkerzen erloschen waren, sah er, dass auf der Torte ein Bildmotiv mit dem Profil von Homer Simpson, der gelben Kult-Comicfigur, war. Er musste so herzhaft lachen, dass sich alle seine Mitarbeiter davon anstecken ließen und die ohnehin gute Stimmung in ein hysterisches Wettlachen auszuarten drohte.

Alle Professoren an der Fakultät hatten Spitznamen, die unter den Studenten hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand kursierten. Und Dreyer kannte seinen Spitznamen auch. Zu verdanken hatte er ihn unter anderem seinem inzwischen kaum noch als solchen zu bezeichnenden Haarwuchs. Vor allem aber seiner Vorliebe für den griechischen Dichter Homer, der sich den Namen mit der vierfingrigen Comic-Figur teilte. Seine Forschungen im Bereich der Dichtungen Homers, des ersten Dichters des Abendlandes, waren ihm durchaus ernst. Aber seine Studenten wussten, dass er genügend Humor besaß, um über diesen Scherz lachen zu können. Genau genommen fühlte er sich sogar ein wenig geschmeichelt, wusste er doch, dass viele seiner Kollegen mit wesentlich weniger schmeichelhaften Spitznamen wie Professor Eierkopf, Dr. Medusa oder Monaco Fatzke tituliert wurden. Auf ihre Art zeigten seine Studenten seiner Meinung nach sogar eine gewisse Wertschätzung ihm gegenüber, indem sie einen Sympathieträger wie Homer Simpson ausgewählt hatten. Vielleicht machte er sich da aber auch einfach etwas vor. Dennoch gefiel ihm der Gedanke besser als die Alternative: dass sich seine Studenten über ihn lustig machten.

Nachdem das erste große Gelächter abgeebbt war, riss Steffen kurzerhand das Wo
rt an sich. Er hatte sich sichtlich bemüht, beim Sprechen ein Lallen zu vermeiden. Es war ihm allerdings nicht wirklich gelungen. Steffen wünschte ihm im Namen aller Mitarbeiter des Instituts einen spannenden Ruhestand, in den ihn das Bild, das er inzwischen Professor Dreyer übergeben hatte, begleiten sollte. Das Bild war eigentlich kein echtes Bild. Es war ein Filmplakat des Hollywood-Blockbusters Troja mit Brad Pitt, der erst wenige Jahre zuvor in den Kinos gelaufen war. Dreyer hatte ihn kürzlich im Fernsehen angeschaut und ihn durchaus unterhaltsam gefunden, wenn auch historisch nicht immer ganz korrekt. Die Gesichter auf dem Plakat waren aber nicht diejenigen der Schauspieler. Seine Studenten hatten offenbar mit einem Bildbearbeitungsprogramm das Konterfei von Brad Pitt mit dem von Professor Dreyer ausgetauscht. Und ihre eigenen Gesichter hatten sie auf die Körper der anderen Schauspieler im Hintergrund gesetzt.

Seine Studenten wussten, dass Professor Dreyer zumindest den ersten Teil seines Ruhestands in der Nähe der Ruinenstadt Troja verbringen wollte. In der heutigen Türkei.

Dreyer fiel es schwer, Tränen der Rührung, aber auch der Wehmut wegen seines näher rückenden Abschieds vom Institut zu unterdrücken. Schnell ging er reihum und umarmte jeden seiner Studenten am Tisch mit ein paar dankenden Worten.

Als er sich gerade wieder an seinen Platz setzen wollte, war er kurz aufgeschreckt. Der Raum war für eine Sekunde von einem durch Mark und Bein gehenden schrillen Geräusch erfüllt worden. Als Dreyer zur kleinen Bühne in der hinteren Ecke des Lokals sah, erkannte er den Grund: Steffen hatte ein Mikrofon in der Hand, das aufgrund einer Rückkopplung das unangenehme Geräusch verursacht hatte. In diesem Moment wurde Dreyer bewusst, dass der Abend noch lange nicht zu Ende war. Seine Mitarbeiter hatten sich offenbar noch weitere Abschiedsrituale f&
uuml;r ihn einfallen lassen. Das Restaurant entpuppte sich zu fortgeschrittener Stunde als Karaoke-Bar. Und obwohl Professor Dreyer wusste, dass er von Natur aus nicht mit einer gesegneten Stimme ausgestattet war, wollte er kein Spielverderber sein. Somit gab er seine gesangliche Interpretation von Frank Sinatras My Way zum Besten. Irgendwie empfand er das als durchaus passend zum Abschluss seiner Universitätslaufbahn.

***

Während Dreyer seine nächste Wende in Angriff nahm, dachte er amüsiert an seinen Gesangsauftritt. Bis er sich von allen Studenten verabschiedet und endlich wieder zu Hause in seinem Bett gelegen hatte, war es schon weit nach zwei Uhr in der Nacht gewesen. Gleichzeitig überkam ihn ein kurzer Moment der Trauer, weil er diesen Moment nicht mehr mit seiner Frau Stefanie hatte teilen können. Er sah für einen kurzen Moment das lächelnde Gesicht seiner Frau vor seinem geistigen Auge.

Sie war vier Jahren zuvor bei einem Verkehrsunfall auf der A9 zwischen München und Nürnberg tödlich verunglückt.

Mein Gott. Schon vier Jahre ist das her, dachte er, während er in den wolkenverhangenen Abendhimmel blickte und seine Rückenschwimmzüge vollführte. Die Zeit rast nur so dahin.

Dreyer blickte betrübt zurück auf die Monate nach dem Unfalltod seiner Frau. Sie stellten ohne Zweifel die schwerste Zeit seines Lebens dar. Schließlich war seine Frau in den 40 Jahren zuvor seine größte Stütze und zeitlebens seine beste Freundin und Zuhörerin gewesen. Er dachte daran, dass es auch Stefanie war, die ihn zu seinem Hobby, dem Schwimmen, verholfen hatte. Sie hatte, lange bevor Dreyer sie kennengelernt hatte, an deutschen Jugendmeisterschaften im Brustschwimmen teilgenommen. Und bis zu Stefanies Tod gingen sie gemeinsam diesem Hobby nach.

Der Mensch, der ihm nach dem unerw
arteten Tod seiner Frau, in dieser düsteren Phase seines Lebens, Halt gegeben hatte, war seine Tochter. Beim Gedanken an Helena verflog umgehend die Traurigkeit, die ihn aufgrund der Erinnerung an seine verstorbene Frau kurz übermannt hatte.

Helena war ihr einziges Kind. Die Schwangerschaft seiner Frau war in einer relativ späten Phase ihrer Ehe gekommen und daher völlig unerwartet...


Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Turhan Boydak „Der Troja-Code“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 2 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dan Brown-Fans aufgepasst - von Redaktion eBook.de - 06.10.2017 zu Turhan Boydak „Der Troja-Code“
Helena sucht die Mörder ihres Vaters. Sie findet heraus, dass der Professor für Altertumskunde Hochbrisantes entdeckt hat: eine Geheimorganisation, die das Wissen um einen uralten Mythos hütet - Atlantis. Ein intelligenter Thriller, der historische Hintergründe spannend erzählt und tief in die menschliche Seele blicken lässt. Mein absoluter Lesetipp!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender, fesselnder Thriller! - von Krimitante - 28.11.2013 zu Turhan Boydak „Der Troja-Code“
Das Buch ist sehr spannend und gut geschrieben. Die Idee des Thrillers hat mir auch sehr gut gefallen. Es erinnert wie der Titel schon vermuten lässt ein wenig an Dan Browns Bücher. Vor allem die leicht verständlich aufbereiteten historischen Hintergrundinformationen haben mir gefallen. Darüber hinaus hat Der Troja Code alle Elemente, die ein guter Verschwörungsthriller benötigt: Geheimbund, Auftragskiller, interessante Charaktere und ein hohes Erzähltempo. Ich konnte das Buch zumindest kaum aus der Hand legen, um eine Lesepause zu machen, weil die Kapitelenden immer so spannend waren und ich immer wieder wissen musste, wie es weiter geht. Vor allem mit Helena habe ich richtig mitgefiebert. Ich kann das Buch also absolut empfehlen. Gerne mehr davon. Leider habe ich von Boydak noch kein anderes Buch finden können.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Artikel mit dem Hinweis "Pünktlich zum Fest" werden an Lieferadressen innerhalb Deutschlands rechtzeitig zum 24.12.2018 geliefert.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: