eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
+49 (0)40 4223 6096

Hanseaten-Mord

Sofort lieferbar (Download)
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

Family Sharing
eBook epub € 6,99* inkl. MwSt.
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Hanseaten-Mord
Autor/en: Stella Michels

EAN: 9783862822454
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
Acabus Verlag

7. Oktober 2013 - epub eBook - 202 Seiten

  • Empfehlen
Eine Tote inmitten eines zuckenden Gewimmels von Fischen und Schalentieren: Fischer ziehen eine Leiche aus der Ostsee vor der Flensburger Förde. War es Selbstmord oder hat jemand die unbekannte Schönheit über Bord geworfen?
Die Spuren führen die Kommissare Frieder Westermann aus Flensburg und Anna Thomsen aus Husum in die Hansestädte Hamburg und Bremen sowie an die beliebte deutsche und dänische Ostseeküste. Dabei stoßen sie auf Erpressung, Ehebruch und enorm viel Geld - und ganz nebenbei auch auf die ganz große Liebe.
Auf der fesselnden Suche nach dem Mörder geben die Ermittler sich kulinarischen und auch anderen Sinnesfreuden hin: Frieder und Anna lieben sich, kochen, segeln in der "Dänischen Südsee" und erfreuen sich an der Schönheit der Natur.
Doch zwischen Flensburg und Apenrade, zwischen Husumer Krabbensuppe und dänischen Hotdogs, stellt sich die alles entscheidende Frage: Morden Hanseaten so kaltblütig?

"Hanseaten-Mord" verbindet die mitreißende Spannung eines ungewöhnlichen Kriminalfalls mit der relaxten Atmosphäre einer gelungenen Urlaubsreise an die norddeutsche Küste.
Und Stella Michels lädt alle Leser zum Mitmachen ein: Entdecken Sie die tollen Segeltörns und Ausflüge oder kochen Sie die vielen leckeren Rezepte nach! Die Anleitung dazu finden Sie im Buch - nur die Straftaten sollten Sie lieber nicht nachahmen!
1;Ende November in Bayern;6 2;Ende Juni auf der Ostsee;8 3;25. März in Hamburg;10 4;26. März in Hamburg;13 5;Mitte Mai in Flensburg;18 6;Mai in Nordfriesland;25 7;1. Juni in Flensburg;26 8;10. Juni in Bremen;28 9;16. Juni in Flensburg;32 10;17. Juni in Bremen;42 11;17. Juni in Flensburg;53 12;18. Juni in Hamburg;60 13;20. Juni in Bremen;61 14;20. Juni in Hamburg;64 15;21. Juni in Flensburg;65 16;22. Juni auf der A7;73 17;24. Juni in Bremen;74 18;25. Juni in Flensburg;75 19;25. Juni in Bremen;79 20;26. Juni in Bremen-Nord;79 21;28. und 29. Juni in Flensburg;81 22;30. Juni in Flensburg und Hamburg;91 23;30. Juni in Hamburg;96 24;4. bis 6. Juli in der Dänischen Südsee;104 25;7. Juli in Flensburg;115 26;8. Juli in Hamburg;118 27;12. und 1 3. Juli in Flensburg und Nordfriesland;126 28;14. Juli in Flensburg;134 29;15. Juli in Flensburg;134 30;16. Juli in Hamburg und Umgebung;137 31;17. Juli in Flensburg;146 32;17. Juli in Bremen;149 33;18. bis 20. Juli in der Dänischen Südsee ;158 34;21. Juli in Hamburg;164 35;22. Juli in Bremen;167 36;22. Juli in Flensburg und Sonderburg;168 37;22. Juli in Bremen;175 38;23. Juli in Flensburg;176 39;Mitte August in Norwegen;184 40;Aus Kommissar Westermanns Küche;187 41;Die Autorin;200


Stella Michels wurde 1959 in Bremen geboren und ist in der Hansestadt an der Weser aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie ist ausgebildete Bürokauffrau, arbeitet in Bremen und lebt mit ihrem Mann im niedersächsischen Syke. Als Teenager wurde die Autorin mit dem Segelvirus infiziert; sie hat auf der Weser und Nordsee das Segeln von ihrem Vater gelernt. Ende der 90er Jahre nach einer riskanten neurologischen Operation entdeckte die Autorin das Schreiben für sich; bald wurde der heimische Schreibplatz zum Lieblingsplatz und einer Oase der Ent-Spannung. Stella Michels veröffentlicht Artikel zu kulinarischen Themen sowie touristisch ausgerichtete Texte über die Region zwischen der Oberweser und der Nordseeküste. Dass Stella Michels gerne und gut kocht, spürt der Leser im Hanseaten-Mord, dem ersten Roman der hanseatischen Autorin.

Ende November in Bayern

„Hallo und einen wunderschönen guten Morgen, liebe Hörer und Hörerinnen. Ich bin Kathrin Müller und begrüße euch zum Guten-Morgen-Programm aus dem Sendestudio München. Es ist jetzt genau fünf nach fünf und ich freue mich, dass ihr unseren Sender eingeschal…“

Rums.

Mit einem Schlag auf den Radiowecker war Ruhe. Zumindest vom Radio.

„Halt die Klappe, du doofe Nuss“, nuschelte es unter der Decke, „ich will mich nicht freuen. Ich will schlafen und das lange!“

Daniel Huber drehte sich noch mal um. Eine Minute noch. Draußen war es kalt, dunkel und dem Monat November entsprechend nebelig feucht. Warum sollte er die warme, weiche Betthöhle verlassen? Gestern Abend, Sonntag, war es wieder spät geworden – zu spät wie Daniel an seiner narkoseschweren Müdigkeit spürte. Zunächst hatten er und seine Freunde nach einem seit Jahren feststehenden Sonntagabend-Ritual den Fernsehkrimi „Tatort“ geguckt. Und der war wieder gut, wie immer, wenn die Münsteraner Ermittler agieren. Später, nach dem Tatort, saßen sie noch lange zusammen, tranken einige Liter Bier und bestellten weit nach Mitternacht noch eine große Familien-Pizza bei einem Lieferservice.

Warum wurde er eigentlich nie klüger und verzichtete auf das Wettsaufen und ging stattdessen sonntags mal früh schlafen? Immer diese Quälerei am Montagmorgen! Und heute fühlte er sich, als würde er 300 Kilo wiegen. Dabei war Daniel Huber nur mittelgroß und er hatte eine eckige, magere Figur.

Er war 25 Jahre alt, lebte in einem möblierten Zimmer zur Untermiete bei einer Vermieterin, die genau darauf achtete, dass Daniel seine Schuhe im Flur auszog. Frauen durfte er über Nacht nicht mit in das Zimmer nehmen und die Küchenbenutzung unterlag genauen Uhr
zeiten, die nie zu Daniels Hungergefühlen und Essgelüsten passten.

Seine berufliche Laufbahn war keine Bahn, sondern eine ungebremste, schnelle Fahrt abwärts.

Zwei Ausbildungen brach er ab, weil er sich mit den Vorgesetzten nicht verstand. Danach folgten nur noch Gelegenheits- und Aushilfsarbeiten: In einer Großschlachterei zerteilte er Schweine, in einer Bäckerei mussten Brötchen nach Norm geformt werden und in einem Lager war er für Verpackungseinheiten zuständig. Aus allen Arbeitsstätten flog Daniel aufgrund seiner Faulheit und Langsamkeit raus. Dabei träumte Daniel von einer festen Arbeit, die ihm Spaß machte und bei der er so viel Geld verdienen konnte, dass er sich endlich eine richtige Wohnung und ein Auto leisten konnte. Dann würden ihm auch die Mädchen nicht mehr weglaufen. Seinen jetzigen Job hatte er vor einer Woche als Hilfsarbeiter bei einem Seil- und Tauwerkhersteller angetreten. Bislang gab es über ihn keine Klagen und er hoffte, einen unbefristeten Vertrag zu bekommen.

Während Daniel dumpf zwischen Traum und Wach döste, lief in seinem Kopfkino der Film „Ich-kauf-mir-einen-Porsche.“ Just als er im Traum aufs Gaspedal seines neuen Wagens trat, sprang die Snooze-Funktion seines Radioweckers an: „Money, money, money must be funny in a rich man’s world.“

‚ABBA! Die haben ausgesorgt‘, dachte Daniel und schälte sich schwerfällig aus den krumpligen Decken.

Um kurz nach sieben stand Daniel an seinem Arbeitsplatz in der großen Halle der Seilerei.

‚Was hatte der Vorarbeiter am Freitag gesagt? Die roten Fäden kommen nach oben und die grünen nach unten. Oder doch anders herum? Grün oben und rot unten.‘ Daniel sah sich hilfesuchend um. Seinen Kollegen ging die Arbeit flott von der Hand. Der Vorarbeiter war nicht zu sehen. ‚Ach, ist ja auch
egal, was unten und was oben hängt, rot und grün wird sowieso in einem Seil verdreht. Das ändert ja an den Farben nichts‘, entschied Daniel. Und so nahm das Unglück seinen Lauf. Die Maschinen an der Reeperbahn drehten zwei Farben völlig verkehrt.

Nachdem ungefähr 300 Meter Standard-Festmacher-Leine für den Wassersportbedarf gedrillt waren, kam der Vorarbeiter und sah das Fiasko. Mit einem Klick stellte er die Maschine ab, nahm das Seil aus der Rolle und stellte es auf einen Handwagen.

„Wenn wir das nicht verkaufen können, zieh ich dir das vom Lohn ab, du Schnarchsack! Alles falsch! Sag mal, kannst du oben nicht von unten und rot nicht von grün unterscheiden? Geh ins Büro und hol dir deine Papiere!“

‚Okay, mach ich. Dann kann ich morgen ausschlafen. Hat auch was.‘

Ende Juni auf der Ostsee

Jochen Petersen, Eigner und Kapitän der PAULINE, einem klassischen zwölf Meter langen Fischkutter mit blauem Anstrich und weißen Aufbauten, blickte besorgt in den südwestlichen Morgenhimmel, an dem sich dunkle Wolken formierten. Schwerfälliger, grauer Seegang schob sich unter den Kutter und ließ ihn unregelmäßig rollen und nicken. Die im Mai begonnene Schönwetterperiode würde jetzt – Ende Juni – höchstwahrscheinlich mit dem aufziehenden Unwetter zu Ende gehen.

Sie fischten zu zweit. Sein Sohn Uwe arbeitete an Deck und er, Jochen, steuerte den Kutter und bediente das Fanggeschirr. Uwe trug neben einer verfilzten weinroten Pudelmütze einen wasserdichten blauen Overall, Gummistiefel und dicke gelbe Arbeitshandschuhe. Jochen Petersen gab seinem Sohn ein Zeichen, dass er das Fangnetz einholen wollte.

Wenig später hing das prall gefüllte Netz über dem Kutterdeck; Uwe löste die Zugleine und der Fang glitt in die tiefe Sortierwanne. Fische schlugen im Todeskampf
mit ihren Schwänzen, hektische Krabben versuchten zu entkommen und Seesterne wölbten träge flehend ihre Arme. Im Luftraum flog das für einen Fischkutter typische Möwengeschwader mit durchdringendem Krakeel und spektakulären Luftkämpfen um die beste Position in der Nähe von Uwe, der jetzt begann, den Fang zu sortieren. Die großen Fische, das meiste waren Dorsche, rutschten unter Deck, Schollen sammelte Uwe in einem Korb, der neben ihm stand und der Beifang flog zur Freude der Möwen über Bord. Der Blick, den Uwe mit seinem im Ruderhaus stehenden Vater tauschte, beurteilte den Fang und bedeutete so viel wie: ‚Könnte besser sein, aber was soil’s? Wir sind Fischer.‘

Während die PAULINE mit monotonem Dieselmotorbrummen Kurs auf ihren Heimathafen Langballigau an der äußeren Flensburger Förde nahm, arbeitete Uwe – die Schiffsbewegungen breitbeinig abfedernd – mit stoischer Routine weiter an der Sortierwanne. In seinem Mundwinkel hing eine erkaltete Zigarette. Er griff in das zuckende Gewimmel von Fischen und Schalentieren. ‚Oh-ha, da hat Vadder wohl einen Tümmler erwischt!‘ Uwe zog kräftig an einem Stück, das er für die Schwanzflosse eines Tümmlers hielt. Seine Hand rutschte immer wieder ab, er bekam das Stück nicht zu fassen. Schließlich nahm er ein Gaff zu Hilfe, schlug den Haken in das vermeintliche Schwanzende des Tümmlers und zog das schwere Etwas hervor. Die Zigarette fiel aus Uwes Mundwinkel, erschrocken sah er in die Richtung seines Vaters, aber sah dieser auch, was in der Wanne lag?

Uwe sah einen nackten menschlichen Fuß mit rosa lackierten Fußnägeln und Teile eines Frauenkörpers.

25. März in Hamburg

Eine Schlägerei in Altona mit mehreren Verletzten hatte das pünktliche Ende der Spätschicht von Dr. Stefan Martin verhinde
rt. Stefan Martin war Assistenzarzt am Universitätsklinikum Eppendorf. Die jungen Assistenzärzte übernahmen zu Beginn ihrer Ausbildung den undankbaren Job in der Notaufnahme des UKEs, in der nie Ruhe einkehrte und die Mediziner von geregelten Arbeitszeiten nur träumen konnten. An diesem Abend war es zunächst ruhig, es gab Einlieferungen aufgrund von Haushaltsunfällen oder Sportverletzungen. Stefan schaute auf die Uhr, wenn jetzt nicht noch etwas passierte, wäre er in einer Stunde bei seiner Frau Sofie, die offiziell noch nicht seine Frau war. Sie würden jedoch bald heiraten, auf jeden Fall bevor das Kind kam, mit dem Sofie seit einigen Wochen von ihm schwanger war. Seine Gedanken wurden durch den Notfallpieper unterbrochen. ‚Mist!‘

Drei Jugendliche hatten eine Prügelei unter Alkoholeinfluss begonnen und sich mit Bierflaschen, denen sie die Hälse abschlugen, heftig verletzt. Zwei Patienten ließ er gleich in die Not-OP bringen. Einen Verletzten konnte er in der Ambulanz versorgen. Danach erledigte er den Papierkram und machte sich anschließend auf den Heimweg. Von unterwegs rief er Sofie an: „Hi, ich bin’s, Pappi! Seid ihr noch wach? Ich bin gleich bei euch! Haltet das Bett warm. Pappi kommt nach Hause.“

Stefan hatte 30 Stunden Dienst im Krankenhaus hinter sich, er war erschöpft und nicht mehr konzentriert. Das Telefon glitt ihm aus der Hand und fiel in den Fußraum. Stefan Martin versuchte mit der Hand nach dem Telefon zu angeln und gleichzeitig über das Lenkrad zu spähen. Er sah, dass er das Telefon nicht ausgeschaltet hatte und bückte sich tief unter das Lenkrad, um das Telefon zu greifen. Es gelang ihm und er richtet sich wieder auf. In diesem Moment sah er die dunkle Limousine, die stadteinwärts auf der Vorfahrtsstraße unterwegs war. Stefan bremste mit aller Kraft.

Im Sitzungszimmer eines renommierten Restaura
nts einige Kilometer östlich von Hamburg saßen sieben Personen um einen rötlich glänzenden Besprechungstisch.

„Meine Herren, ich danke Ihnen. Wir werden die Finanzierungsbeispiele wie besprochen vorbereiten. Sie erhalten die Unterlagen mit dem Protokoll.“

Johannes C. Luehrs, Seniorchef und Inhaber der gleichnamigen Reederei in Hamburg, sah sich in der Runde von vier weiteren Reedern und zwei Herren, die die Interessen eines Hamburger Kreditinstitutes...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook am PC/Laptop aus dem eBook.de-Shop herunter und übertragen Sie es anschließend per USB-Kabel auf den eBook-Reader.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt im Browser mit dem tolino webreader, der in Ihrem eBook.de-Konto verlinkt ist. Oder laden Sie die Datei herunter und öffnen Sie das eBook in einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Stella Michels „Hanseaten-Mord“
Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Durch Öffnen der Leseprobe willigen Sie ein, dass Daten an den Anbieter der Leseprobe übermittelt werden.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

10 Ihr Gutschein NEUESJAHR gilt bis einschließlich 31.01.2022. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.eBook.de. Der Gutschein ist nur gültig für Kalender, die nicht der gesetzlichen Preisbindung unterliegen. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: