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Rauken

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Produktdetails

Titel: Rauken
Autor/en: Claire Beyer

EAN: 9783627022112
Format:  EPUB
Frankfurter Verlagsanstalt

11. November 2013 - epub eBook - 130 Seiten

Das Mädchen Vroni, zu Beginn der Geschichte sechs Jahre alt, wächst in einer Großfamilie im Allgäu auf, die vom Großvater mit harter Hand regiert wird. Vroni ist den familiären Machtverhältnissen hilflos ausgeliefert. Insbesondere leidet sie unter den unkontrollierten Wutausbrüchen ihres Vaters, der als Kriegsversehrter eine vom Großvater ganz und gar abhängige Existenz führt. Niemand hat den Mut oder die Position, Vroni beizustehen, auch die Mutter nicht. Aber da gibt es Pierre, der Sohn der jüdischen Fabrikantenfamilie im Dorf, die nach Kriegsende aus dem Osten kam, um die geerbte Fabrik zu übernehmen. Pierre spielt Klavier wie Mozart, er "ist" Mozart, ihr Held, der ihr mit seiner Kunst eine Gegenwelt zu den bedrückenden und grausamen Verhältnissen in ihrem Zuhause eröffnet. Mit diesem Jungen, körperlich ein Krüppel, zu dem ihr der Kontakt strengstens untersagt ist, verbindet sie eine zärtliche Freundschaft. Doch als durch Intrigen der Dorfbewohner der Konkurs der Fabrik herbeigeführt und Pierres Familie vertrieben wird, bricht für Vroni eine Welt zusammen. Mit Rauken ist es Claire Beyer gelungen, eine sprachmächtige, in ungeheuer dichten Bildern den Leser bis zum letzten Satz bannende und bewegende Geschichte über Machtverhältnisse, die seelischen Folgen von Gewalt, die Psyche der Opfer zu schreiben. Die stilsichere Erzählung ist nicht nur ein psychologisches Porträt, sondern zugleich ein politischer Text, der den Blick eines Kindes wiedergibt, das so unerfahren ist wie die junge Bundesrepublik, und am Beispiel eines kleinen Dorfes in Süddeutschland zeigt, wie sehr die Nachkriegsgesellschaft in der Phase des Wiederaufbaus noch der Katastrophe des Faschismus verhaftet ist, die sie zu verdrängen sucht.
Claire Beyer, 1947 geboren, lebt in Markgröningen bei Ludwigsburg. Sie hat ein Musical über Camille Claudel verfasst und Erzählungen, Kurzprosa und Gedichte in verschiedenen Anthologien sowie einen Lyrikband veröffentlicht. Nach ihrem erfolgreichen Prosadebüt "Rauken" (2000) erschienen der Erzählungsband "Rosenhain" (2003) sowie die Romane "Remis" (2006) und "Rohlinge" (2009) in der Frankfurter Verlagsanstalt.

Das Erste, was Vroni von dem Stadtteil wahrnahm, war ein bitterer Geruch. Sie roch nasse Straßen, feuchten Staub, verwelkte Blumen. Etwas war hier zu Ende. Und es roch nach Wirtshaus, Rauch und abgestandenem Bier. Früh am Morgen kamen sie an, trotzdem waren schon viele Autos unterwegs. Vroni nahm ihre kleine Schwester an die Hand, Cilly hatte sich während der Fahrt so sehr an sie geklammert, dass die Fingernägel kleine Halbmonde in ihren Arm gedrückt hatten. Ein altes, schwarzes Haus stand vor ihnen, Vroni hoffte, es würde zurückweichen, sie nicht aufnehmen. Doch der Vater hatte schon die schwere Glastür aufgesperrt und sie ins Innere geschoben. Sie hatte es geahnt – es war eine Wirtsstube, dunkel und groß, und auf den unzähligen Tischen standen die Stühle und reckten drohend ihre Beine nach oben. An die Stube grenzte eine Küche, schmutziges Geschirr türmte sich in einem gemauerten Spültisch. Sie wurden weitergeschoben, ausgetretene, knarrende Holztreppen hoch in das erste Stockwerk. Vronis und Cillys Zimmer sollte ein hoher Raum werden, durch das einzige Fenster sah sie auf ein Haus, das jetzt, am frühen Morgen, noch im Dunkeln lag. Und überall dieser bittere Geruch. Er löste eine Übelkeit in ihr aus, die sie an diesem Ort nie würde herunterschlucken können. Vroni war müde. Die ganze Fahrt hatten sich die Eltern gestritten. Immer noch ging es um das Buch des Großvaters, ihr Vater hatte geschrien, er hätte den Alten in der Hand gehabt, fertig gemacht hätte er ihn, wenn diese Missgeburt... Dabei schlug er wahllos nach hinten, traf auch den Bruder und Cilly. Die Mutter versuchte, seinen Arm festzuhalten, wurde an das Fenster gedrückt. Ihr, Vroni, der Verräterin, galt sein ganzer Zorn. Der Bruder, kaum in der Stadt, erkrankte, lag viele Wochen in seinem Zimmer. Er sollte ihr erklären, was der V
ater mit dem Protokoll wollte, weshalb sie aus dem Dorf wegmussten, ohne Abschied nehmen zu können, ohne dass jemand am Auto gestanden hatte. Gregor war müde, das Sprechen strengte ihn an, doch Vroni ließ ihm keine Ruhe, stand jeden Tag in seinem Zimmer, stellte die immer gleichen Fragen. Das verstehst du doch nicht, keiner versteht das. Er wisse nur so viel, dass der Vater vom Großvater viel Geld wollte dafür, dass er wem auch immer nichts weitererzähle. In dem Buch hätten Geheimnisse gestanden, die nur den Gemeinderat und den Bürgermeister was angingen, und wer es denen wegnahm, musste mit der größten Strafe rechnen. Und jetzt solle sie ihn in Ruhe lassen, ihretwegen sei er krank geworden, der Vater hätte schon Recht, sie trage die Schuld an dem Rausschmiss. Er drehte sich um, und Vroni spürte, dass er weinte. Sie verließ leise den Raum, setzte sich auf einen Treppenabsatz, wollte denken, es misslang ihr. Schon das Aufwachen in ihrem neuen Zimmer drückte auf eine Wunde, die mit jeder Stunde größer wurde.

Am Tag nach ihrer Ankunft war sie mit dem Bruder auf dem Weg zur Schule, doch er schaffte es nicht, musste sich ständig übergeben, sie kehrten wieder um, erzählten aber aus Furcht nichts dem Vater. Alleine ging Vroni nicht zur Schule, aber ihre Eltern hatten mit Küche und Wirtsstube zu viel zu tun, als dass sie es bemerkten. Eigentlich arbeitete nur die Mutter, sie stand vom frühen Morgen an am Herd. Längst hatten sie und Vroni das schmutzige Geschirr abgewaschen, das sich am Tag ihrer Ankunft im Spülbecken gesammelt hatte, die Räume gesäubert, Teller und Gläser in die hohen, gelb verfärbten Schränke gestellt. Der Vater war immer in der Wirtsstube. Dort saßen nur Männer, aufgereiht vor der schwarzbraunen Holztheke, alt und zu müde, ihre Kleidung zu wechseln oder sich den Ba
rt zu rasieren. Die meisten von ihnen waren vom frühen Vormittag an da, hatten schon die fahle Farbe des Wirtshauses angenommen. Vroni dachte, ob sie vielleicht nachts unter den Bänken schliefen, nie sah sie sie fortgehen oder kommen. Manchmal nur schlichen kleine Jungen, mager und ängstlich, in den Raum, warteten an der Tür, bis sich die Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, näherten sich einem von ihnen, zupften vorsichtig am Jackett, immer in Rückwärtsbewegung, die Mama hat das Essen fertig... worauf sich der Angesprochene erst einmal noch eine Halbe bestellte, nach rechts und links sah, sich zu vergewissern schien, dass keiner der anderen Männer ihn ansah oder gar ein Gelächter anzettelte. Die kleinen Jungen warteten am Ende der Theke und manchmal sah einer zu Vroni auf ihrer Treppe hin, müde und ohne Neugier. Sie saß immer da, wenn die Mutter keine Arbeit mehr für sie hatte. Cilly war in der Küche, hockte auf einem kleinen Schemelchen und rupfte einer hässlichen Puppe den gelbbraunen Filz vom Kopf, sammelte die Fäden in einem kleinen Sandeimer. Von diesem Ort aus konnte Vroni alles beobachten, ohne vom Vater gesehen zu werden. Und noch etwas trieb sie auf die nach Bohnerwachs riechenden Stufen. Jemand im Haus, den sie nie zu Gesicht bekommen hatte, spielte Akkordeon. Wenn sie ganz still saß, konnte sie den Saugwind des Faltenbalges hinter leisen Tönen hören. Seltsam mutete Mozarts Kleine Nachtmusik an, der geschlossene Dreiklang verfremdete das Stück. Sie konnte es an jedem Abend hören, während tags mit Vorliebe Am Brunnen vor dem Tore oder bayerische Volkslieder oder Ländler, laut und mit unvorstellbarer Ausdauer gespielt, erklangen. Vroni auf der Treppe spürte dort einen Winkel ihres Zuhauses auf, einen kleinen Teil von Pierre, einen Hauch Wärme von Ivans Nähe, den Geruc
h von frischem Gras. Die alt gewordenen Efeuranken auf der Treppenhaustapete fingen zu grünen an, wuchsen aus dem dunklen Haus, legten eine schwingende Spur in das Dorf.

Auf die Straße war sie nicht mehr hinausgegangen, seit Gregor krank geworden war, nur manchmal in den Hinterhof. Dort standen vor halbhohen Mauern Mülltonnen, hingen Wäscheleinen, lag ein alter, rostiger Tretroller. Schaute sie nach oben, sah sie unter dem Stückchen Himmel ringsum die anderen Häuser. Wie löchrige Schwarzbrotscheiben hing der Verputz herunter, kaum noch von den Mauern gehalten. Was der Wind oder die Zeit gelöst hatte, krustete sich an den Eingängen zu pechschwarzen Pfützen. In dieser Gegend, in der ganzen Stadt, schien es keine Farbe zu geben. Etwas hatte sie gelöscht und stattdessen lauter Grau und Braun und Schwarz dagelassen. Manche Häuser umgab ein Gerüst. Auf den fleckigen Brettern standen Blecheimer, die jemand vergessen hatte. Die meisten Fenster waren geschlossen, eines aber war immer geöffnet. Dort, im Fensterkreuz, hing ein kleiner Käfig mit einem Vogel. Vroni war lange davon überzeugt, dass der Vogel aus Blech war, denn nie bewegte er sich oder sang. Die Häuser waren wie Höhlen, in denen sich irgendwo Menschen verborgen hielten, vielleicht die Frauen, deren Männer an Vaters Theke saßen, vielleicht schüttelten sie da oben gegen Vroni die Fäuste, weil es ihr Vater war, der ihnen die Männer wegnahm, so dass sie nicht in die Auen der Isar gingen oder in den Englischen Garten, dorthin, wo ihre Kinder genug Luft bekommen würden und nicht schmal und blass in der Stube am Herd sitzen müssten. Vroni spürte in solchen Augenblicken die drohenden Blicke, dachte sich in den Fluss solcher Ängste hinein, wenn sie sich an den Efeuranken bis ins Dorf schwang.

Der Hund, der zu ihr auf den Treppenabsatz kam, war zu alt, um nur Hund zu sein. Ei
n Rauhaardackel, klein, krummbeinig, struppige Bart- und Augenhaare. Es war, wie sie später erfuhr, der Manderl. Gehörte zu der alten Frau Huber, die ganz oben, bei den Speichern, lebte. Der Manderl suchte einen Platz neben ihr, sah sie lange an, stand schließlich auf, holperte die Treppen hinunter und blieb an der Tür zum Hinterausgang stehen. Er wollte hinaus, und er wollte, dass sie mit ihm ging. So ging sie mit. Erst zum zweiten Mal verließ sie alleine das Haus, achtete aber auf nichts als den wackelnden Körper des Hundes, überließ ihm, weil sie nichts von dieser Stadt kannte, Weg und Ziel. Nicht lange mussten sie gehen, da lag ein großes, weites Feld vor ihnen, die Theresienwiese. Ohne die Blumen, die Vroni von den Dorfwiesen kannte, doch grün und licht, mit Kieswegen am Rand. Der Manderl ging nicht auf den Wegen. Er rollte sich im Gras, drückte seine haarige Nase zwischen die kurzen Grashalme. Er fühlte sich gut und übertrug dieses Gefühl auf seine Begleiterin, die sich ebenfalls in den feuchten Halmen wälzte. Unvermittelt machte der Manderl kehrt, lief auf eine große Statue zu.

In der eisenbeschlagenen Tür des Denkmales stand ein kleiner alter Mann. Trotz der Wärme, die über den Wiesen und der Stadt lag, trug er einen großen, verschlissenen Militärmantel. Er musterte Vroni und den Hund, öffnete weit die Tür, lud sie ein, mit nach ganz oben, bis zur Nase der Dame Bavaria zu kommen. Vroni zögerte, doch die ruhige und freundliche Geste und die offene Tür vertrieben ihre Zurückhaltung. Auch der Hund schien keine Angst zu haben, denn er ließ sich von dem Mann auf den Arm nehmen. Der ist auch ein Veteran. Kann wohl nicht mehr so gut Treppen laufen... wie ich... Er sei der Albert. Und sie? Und er? den Hund absetzend. Und ob sie nicht etwas zu jung sei, so ganz alleine,
abgesehen von dem Beschützer hier, durch die Stadt zu laufen, und ob sie nicht in der Schule sein müsse. Wo ihre Eltern wären. Wo sie wohne. Er schüttete einen ganzen Eimer Fragen über ihr aus, lächelte dabei übers ganze Gesicht, schien sehr zufrieden, endlich einmal einen Gast bei sich zu haben, der kleiner war als er. Vronis Zurückhaltung wich vollends, auch weil sie in der Nähe der Statue andere Besucher sah, die das Denkmal durch ein Fernglas betrachteten. Sie folgte dem kleinen Mann, stieg im Kreis Stufe um Stufe hinauf bis...


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