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Wahrheit oder Pflicht

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Produktdetails

Titel: Wahrheit oder Pflicht
Autor/en: Regina Nössler

EAN: 9783887698478
Format:  EPUB
Konkursbuch Verlag

1. März 2013 - epub eBook - 240 Seiten

Die Pubertät ist die Zeit, in der die Verwandtschaft peinlich und das eigene Leben um einiges schwieriger wird. Diese Erfahrung muss auch die vierzehnjährige Katja machen, die eigentlich lieber schon sechzehn wäre und somit, in ihrer Vorstellung, schön und frei. Geplagt von ihren Selbstzweifeln, ersten sexuellen Erfahrungen, und die unerreichbar erscheinende Liebe zu ihrer besten Freundin, versucht Katja sich und der Welt zu beweisen. Doch es läuft gar nicht so, wie sie möchte: In der Schule sieht es schlecht aus, sie ist introvertierter als sie gerne wäre und das Mädchen in das sie so sehr verliebt ist, lässt sie ein Wechselbad der Gefühle durchleben. Ihr Badezimmerspiegel avanciert zu einem ständigen Ratgeber, in dem sie sich mit einer Mischung aus Faszination, Ekel und ein kleines bisschen Selbstliebe, betrachtet, während ihre Kalender zu fürsorglichen Seelsorgern und Begleitern werden...
Dieses Buch ist mehr als eine Coming- Out Geschichte; sie reißt die Leser mit in die Zeit der eigenen Pubertät und Peinlichkeiten und lässt sie mitfiebern, wenn Regina Nössler ihre Heldin, pointiert, selbstironisch und beeinflusst von eigenen Erfahrungen, auf eine aufregende Reise in die unerwartende Welt des Erwachsenwerdens schickt.
Regina Nössler wurde 1964 in Altenhundem im Sauerland geboren. Studium der Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften. Sie lebt als freie Autorin und Lektorin in Berlin. Bisher 12 Buchveröffentlichungen (Romane und Erzählungen), zuletzt die Thriller "Kleiner toter Vogel" und "Auf engstem Raum".

Dritte Stunde Sport


1

Katja.Schnerwik rieb. Mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand.

Katja Schnerwik lag auf dem Rücken und rieb zwischen ihren Beinen. Noch immer fehlte ihr die ausgefeilte Technik, dabei war sie bereits vierzehn. Sie wäre gerne sechzehn gewesen. Aber zum Erfolg führte es stets – obwohl es sich nie so anfühlte, wie sie in manchen Büchern gelesen hatte.

Von den Wänden ihres Jugendzimmers – da, wo neben Bett-, Schreibtisch-, Regal- und Schrankkombi in Kiefernachbildung noch Platz war – blickten John Lennon und die anderen drei sie voller Verständnis an. Weil Katja die von ihren Eltern ausgesuchten Möbel hasste, lag sie aus Trotz auf dem Fußboden. Dann war da an der Wand noch die Waldlichtung mit einem englischen Spruch, der sinngemäß lautete: Die Kraft liegt in dir selbst, in deinem Herzen.

Jetzt allerdings lagen Kraft und eine gewisse Geschicklichkeit in diesem einen Finger, in Katjas Mittelfinger. Sie rieb fester und schneller, und dieses Heftiger- Werden schien zu Ravels „Bolero“ zu passen, der in seiner sich hochschraubenden Endlosigkeit gerade über Katjas Mono-Plattenspieler mit eingebautem Lautsprecher eierte. Die Platte hatte sie zu ihrem zwölften Geburtstag von ihrem fünf Jahre älteren Bruder Christian mit den Worten geschenkt bekommen: „Vielleicht bist du dafür jetzt alt genug.“ Christian hatte eine Freundin, ein Poster von Jimi Hendrix an der Wand und das größere Zimmer.

Es war nie wie ein Erdbeben und es war auch nie wie die Meeresbrandung. Erdbeben und Meeresbrandung kannte Katja allerdings nur aus dem Fernsehen, da die Schnerwiks schon seit nahezu zehn Jahren in den Sommerferien nach Tirol fuhren. Katja kannte Sessellifte, Wanderwege, drückende Schuhe, Speckknödelsuppen und familiäres Blaubeersuchen. Keine Meeresbrandung.<
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Sie hatte Mühe, in den engen Jeans herumzufuhrwerken, ohne sich die Finger zu brechen. Es war diese Art von Jeans, die bis zum Knie das Fleisch einzwängte und vom Knie abwärts in einen riesigen Schlag mündete. Katja hatte sich nicht ausgezogen, denn sie befürchtete das Entdecktwerden und lag infolgedessen immer auf der Lauer, obwohl in diesem Moment die 4-Zimmer-Hoch-hauswohnung garantiert Eltern- und Bruderfrei war. Gewöhnlich tat sie es abends im Bett, oder sie schloss sich im Badezimmer ein; in letzter Zeit überkam es sie aber oft unvorbereitet. Und an diesem Freitagnachmittag waren alle Schnerwiks ausgeflogen, sogar ihre gemeinhin häusliche Mutter, die Tante Helga in Gelsenkirchen besuchte. Katja war sicher. Und sie masturbierte gierig dem fünften Orgasmus in Folge entgegen.

Plötzlich klingelte es an der Haustür.

Ertappt! Katja Schnerwik war wie vom Schlag getroffen. Ich sterbe! Ich sterbe! dachte sie, am liebsten will ich sterben – denn das Klingeln schien ihr gleichbedeutend damit zu sein, dass nun alle, ihre Eltern, die 41 anderen aus ihrer Schulklasse, ihre Deutschlehrerin und Birgit aus dem Schwimmverein direkt auf sie und auf das, was sie soeben tat, blicken konnten. Aber leider starb Katja nie, wenn sie es wollte. Es verstrichen eine Sekunde, zwei Sekunden, drei – reglos wartete sie, mit pochendem Herzen und mit der rechten Hand in ihrer engen Jeans und der hellblauen Frotteeunterhose.

Und dann fiel es ihr ein: heute war Freitag. Heute war Konfirmandenunterricht. Genau genommen begann der Konfirmandenunterricht in einer Viertelstunde. Und dort unten vor der Tür des grauen, achtstöckigen Hochhauses, dort wartete ihre Freundin Mini, die sie abholen wollte.

Es klingelte erneut. Früher oder später stehen alle Menschen vor schwierigen Gewissensentscheidungen. Katja blieb einfach liegen und dachte: Wenn
ich mich nicht rühre, dann geht Mini weg, und ich muss mich nicht entscheiden. Das Fleisch dort unten, auf dem ihre Finger nun tatenlos ruhten, erschien ihr fremd und weit weg. Obwohl sie es schon oft, eingeschlossen im Badezimmer, auf der rosafarbenen, flauschigen Matte vor der Badewanne, mit dem Frisierspiegel ihrer Mutter betrachtet hatte. Die Fünf in Latein, die sie ihren Eltern noch immer nicht gezeigt hatte, war Katja viel näher.

Oh Mini, los, geh doch endlich weg! dachte Katja. Ob Mini das Warten nun aufgegeben hatte?

Im Geist repetierte sie aus einem schlechten Gewissen heraus einige der Lieder, die jeden Freitag im Konfirmandenunterricht zur Klavierbegleitung des Pfarrers gesungen wurden. Ihr wurde übel vor Pflichtgefühl und auch vor heißer Scham. Die große ernste Pflicht in ihrem jungen Leben. Ihr junges Leben: ob sie womöglich doch noch wunderschön werden würde? Irgendwann? Vielleicht bald? Vielleicht später? Vielleicht, wenn sie Locken hätte? Vielleicht mit sechzehn? Die nicht erfüllte Pflicht in ihrem jungen Leben lastete schwer. Noch stärker nach Erfüllung aber verlangte diese Stelle dort unten.

Katja fand sie weder hässlich, noch schön. Was für seltsame, wulstige Lappen. Ein bisschen schien es, als würde diese Stelle nicht so recht zu ihr gehören. Vor allem, seit die Haare da waren.

Sie rieb, was das Zeug hielt – ungeachtet der Haare. Bis hierher hat mich Gott gebracht.

2

Einmal hatte Katja es sogar im Biologie-Unterricht getan. Sie hatte im Biologie-Saal in der letzten Reihe gesessen. Es war dunkel, da ein Super-8-Film über Baumkängurus gezeigt wurde. Sie zeichneten sich durch große Ungeschicklichkeit aus, eine evolutionäre Besonderheit, und gerade, als ein Baumkänguru, das für diesen Lebensraum nicht geschaffen schien, schwerfällig vom Ast
plumpste, kam es Katja, ohne dass sie ihre Hand benutzt hatte, ganz still und heimlich mithilfe der dicken Naht ihrer Jeans. Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte.

Heute kein Pfarrer Möschel. Kein kleiner Katechismus Dr. Martin Luthers. Keine lehrreichen Informationen darüber, warum katholisches Ablassbeten schlimm war und warum Katja Schnerwik sich wertschätzen konnte, der revolutionären Menschenrechtsbewegung der Protestanten anzugehören. Katja gönnte sich einen schönen Nachmittag ganz allein und wurde, neben aller Lust, von dem gepeinigt, was sie bereits in ihrem Alter kultivierte: von schrecklichen, unbeschreiblichen Gewissensbissen.

Es war das Jahr 1978. Katja lebte mit ihrer Familie in Herten, einem kleineren Ort im Ruhrgebiet. Sie besuchte das Städtische Gymnasium und war stolz darauf– obwohl sie bereits seit der sechsten Klasse ununterbrochen versetzungsgefährdet war. In den Augen ihrer Eltern rührten ihre schlechten Schulnoten daher, dass sie faul war, und nur sie kannte die Wahrheit: der hauptsächliche Grund war Katjas Panik davor, vor mehr als einer Person reden zu müssen. Drei bis vier andere Mädchen waren schon schwer zu ertragen – 41 Mitschüler plus ein Lehrer der vollendete Horror. So bekam sie im Mündlichen stets eine Gnadenfünf, und mit den Klassenarbeiten ließ sich die Gesamtnote oft nicht retten. In der achten Klasse schließlich war es dann soweit: dem Blauen Brief folgten Fünfen in Latein und Mathe und die Wiederholung des Schuljahres.

    Katja stellte sich im Badezimmer gern auf den Badewannenrand, um auch die mittlere und untere Partie ihres Körpers sehen zu können (auch, wenn sie dabei nie etwas Gutes sah), denn nirgendwo in der Schnerwik- Hochhauswohnung existierte ein Spiegel, bei dem dies möglich war, ohne sich, wie auf diesem Weg, der Gef
ahr eines schweren Unfalls im Haushalt auszusetzen. Im Augenblick jedoch war ausnahmsweise nicht der Hintern gefragt, sondern der Oberkörper. Mit einer Mischung aus Faszination, Ekel und dem zarten Keim von Selbstliebe wurde der Badezimmerspiegel zum Thema Brüste befragt. Der Anteil an Selbstliebe war hierbei der geringste.

Katja scheute Vergleiche mit anderen Mädchen, in jeder Hinsicht, und entzog sich daher gern dem gemeinschaftlichen Duschen nach dem Sportunterricht. Katja verließ den Sportunterricht als ungeduschtes Schwein. Kaum etwas scheute sie mehr, denn bei Vergleichen, egal, ob es um Brüste, das Einsetzen der Menstruation, das Einfamilienhaus der Eltern in Hertens bester Wohnlage oder um Zungenküsse ging, schnitt sie stets am schlechtesten ab. Im Grunde ihres Herzens fand Katja andere Mädchen böse, aber aus noch tieferem Herzensgrund beneidete sie die anderen heiß.

In allem war Katja Schnerwik Novizin. In allem war sie zurückgeblieben. Dem Sportunterricht hätte sie sich am liebsten insgesamt und für immer entzogen– wie himmlisch musste es sein, eine schlimme Krankheit zu haben und dauerhaft davon befreit zu sein –‚ obwohl sie im Schwimmverein, dem TuS Herten, war, aber Sportunterricht war etwas anderes.

Ihre Eltern hatten sie mit neun oder zehn im Schwimmverein angemeldet, weil sie fanden, Katja müsse Sport treiben (Katja gehörte zur Haltungsschaden- Generation– die mit herausoperierten Mandeln und Polypen, die mit Spreiz-/Senkfüßen) und weil die Mitgliedsbeiträge im Schwimmverein die niedrigsten waren. Heute allerdings war Freitag, und bis Dienstag würde sie von Bodenturnen, Schwebebalken und Stufenbarren verschont bleiben. Ihre Eltern würden nie ein Einfamilienhaus in Hertens bester Wohnlage haben, und sie hatte auch nicht die geringste Ahnung, wie ein Zungenkuss ging. Natürlich hatte sie es scho
n getan, mit Dirk Ewersberg aus der 10, aber wie das nun richtig ging und ob es zu erlernen war, vor allem von ihr, war ihr schleierhaft. Allein das Wort schockierte sie ein bisschen. Musste sie ihre Zunge dabei genau so, wie Dirk Ewersberg es getan hatte, in den anderen Mund bohren? War es immer so schlabbernd und roch danach so ekelhaft nach Speichel? Würde es sie immer entfernt daran erinnern, wie ihr Vater und ihr...


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