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Tagebuch eines Vampirs 11 - Dunkle Ewigkeit

Die Romanvorlage zur Serie. Empfohlen ab 13 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Tagebuch eines Vampirs 11 - Dunkle Ewigkeit
Autor/en: Lisa J. Smith

EAN: 9783641128739
Format:  EPUB
Die Romanvorlage zur Serie.
Originaltitel: The Vampire Diaries 11.
Empfohlen ab 13 Jahre.
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Michaela Link
Penguin Random House

9. Juni 2014 - epub eBook - 336 Seiten

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Die Spiegel Besteller-Romanvorlage zur beliebten TV-Serie "The Vampire Diaries".

Der Kampf gegen das Böse ist noch lange nicht zu Ende. Denn das Grauen hat viele Gesichter - und zeigt Elena, Stefano und Damon seine tödlichste Seite ... Fünf Jahre nach dem Showdown gegen Nicolaus scheint die Gefahr gebannt: Elena und Stefano genießen ihr Glück in Dalcrest, Damon und Caterina kosten das süße Leben in Italien aus ... bis das Böse erneut zuschlägt: Bei einem Autounfall entrinnt Elena nur knapp dem Tod, und Damon wird von einer Gruppe schier übermächtiger Vampire attackiert. Dahinter kann nur einer stecken: Solomon, der teuflischste aller Uralten! Zusammen mit Vampirjäger Jack nehmen die Freunde den Kampf auf - ohne zu ahnen, dass er ihr Leben auf grauenvolle Weise verändern wird.

Leidenschaftlich und blutdürstig, die Tagebücher eines Vampirs sind ein fesselnder Pageturner mit Suchtgefahr!

Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie bereits während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10.000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Kapitel Eins

Lieber Damon,

gestern war ich glücklich. Nicht im alltäglichen Sinne. Es war ein wildes, grimmiges Glück, das wie Feuer in meinen Adern brannte.

Ich hätte selbst ohne das leise Ziehen des Bandes zwischen uns gewusst, dass du mir dieses Glücksgefühl vermittelt hast. Es fühlte sich ganz nach dir an. Was hast du getan? Wo warst du gestern?

Ich bin froh, dass du glücklich bist, Damon.

Ich vermisse dich. Dank des Bandes, das die Wächter geschmiedet haben, sind wir niemals wirklich weit voneinander entfernt. Ich denke jeden Tag an dich, etwas von dir ist ständig in meinem Bewusstsein. Aber ich würde dich gern persönlich sehen.

Ich kann kaum fassen, dass bereits vier Jahre vergangen sind. Ich sehe immer noch vor mir, wie wir Auf Wiedersehen gesagt haben an diesem letzten Abend in Dalcrest – das Band zwischen unseren Auren war so neu – und wie ich geweint habe. Und ich wünsche mir immer noch, ich hätte dich zum Bleiben überreden können.

Stefano vermisst dich ebenfalls. Wir nehmen uns immer wieder vor, dich bald zu suchen, wo immer du sein magst. Dann könnten wir alle zusammen durch Straßen ziehen, durch die du und Stefano seit Jahrhunderten nicht mehr gewandelt seid, und du könntest uns die heißesten Nachtklubs zeigen. Wir würden wieder wie eine Familie sein.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass mir meine Vergangenheit abhandenkommt. Gestern hat mir Tante Judith erzählt, dass sie unser Haus in Fell’s Church verkaufen und nach Richmond ziehen will. Und das ist ja auch sinnvoll: Robert braucht nicht mehr so weit zu pendeln, und meine kleine Schwester kann eine tolle Schule in der Stadt besuchen. Und schließlich wohne
ich ja auch nicht mehr dort.

Trotzdem muss ich immer wieder daran denken, wie meine Mutter und ich dort mein Schlafzimmer renoviert haben, bevor sie starb, in wie vielen Nächten Bonnie, Meredith, Caroline und ich dort Geheimnisse ausgetauscht haben. Du und Stefano habt mich dort beide in den Armen gehalten, zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen.

Es tut sehr weh, diesem Haus Lebewohl sagen, doch ich spüre, dass ich es kann. Aber dir kann ich nicht auch noch Lebewohl sagen. Bitte, Damon, versprich mir, dass wir uns wiedersehen werden.

Elena Gilbert seufzte und strich sich mit den Fingern durch ihr langes blondes Haar. Warum fiel es ihr so schwer, auf den Punkt zu kommen? Sie ließ sich von ihren Gefühlen ablenken, obwohl der eigentliche Grund für die E-Mail an Damon ein anderer war.

Dass ich dich vermisse, tippte sie, weißt du allerdings schon längst. Aber es gibt etwas, wovor ich dich warnen muss.

Elena blickte von ihrem Laptop auf und sah sich im Wohnzimmer um. Alles in ihrer und Stefanos Wohnung war heiter. Das warme goldene Licht der Lampen beleuchtete die hellen Wände mit den Kunstdrucken jener Ausstellungen, die sie und Stefano besucht hatten: ein abstraktes Gemälde von einem Paar, das sich umarmte und in dieser Umarmung miteinander verschmolz; ein strenger Renaissanceengel; ein Feld voller Wildblumen. Auf dem Couchtisch grinste Elenas kleine Schwester Margaret von ihrem Grundschulabschlussfoto; auf einem anderen Foto standen Bonnie und Elena in silbernen Brautjungfernkleidern neben Meredith, die über das ganze Gesicht strahlte. Vor den Fenstern hingen schwere Brokatvorhänge. Sammy, ihr Kater mit dem langen weißen Fell, rekelte sich genüsslich auf den Sofakissen, und nur ein Augenschlitz zeigte, dass er wach war.

Auf einer schweren Mahagonitruhe lagen jene Dinge bunt durcheina
nder, die Stefano in den Jahrhunderten seiner Streifzüge durch die Welt mit sich geschleppt hatte: ein paar Goldmünzen, ein Dolch mit Elfenbeingriff, ein mit Silber beschlagener Achatbecher, eine goldene Taschenuhr und ein kleines Eisenkästchen. Und darin schließlich das jüngste Stück seiner Sammlung: ein seidenes fliederfarbenes, mit Schlamm beflecktes Haarband, das Elena einst verloren hatte.

Elena erinnerte sich, wie sie diese Gegenstände zum ersten Mal in Stefanos Pensionszimmer in Fell’s Church gesehen hatte, damals, als er ein rätselhafter, beinahe Furcht einflößender Fremder gewesen war. Inzwischen kannte sie die Geschichte eines jeden Stückes, verstand all diese Talismane aus Stefanos Vergangenheit.

Die stille Wohnung war das genaue Gegenteil des Ortes, an dem Damon jetzt war, wo auch immer dieser Ort sein mochte. Es war ziemlich wahrscheinlich, dass er von grellem Licht und schnellen Autos umgeben war. Lange Zeit war Elena rastlos gewesen – aber hier, in diesem Heim, das sie und Stefano sich geschaffen hatten, war sie zufrieden.

Natürlich waren sie niemals vollkommen sicher. Aber seit Nicolaus’ Niederlage vor fünf Jahren hatten die Machtlinien, die das Gebiet um Dalcrest durchzogen, nichts Gefährlicheres als einen einzelnen jungen Werwolf und einen frisch erschaffenen Vampir angezogen.

Und sie war glücklich. Meistens.

Da war nur … dieses Gefühl, dass Gefahr drohte. Ein Gefühl, das sie in letzter Zeit immer öfter beschlich, das in ihre Träume eingedrungen war und seither beharrlich an ihr nagte. Und inmitten dieses Bewusstseins spürte sie immer wieder Damons dunkle, feurige Existenz.

Stirnrunzelnd begann sie wieder zu tippen.

Wo immer du jetzt bist, Damon, bitte, sei vorsichtig. Ich weiß einfach, dass irgendetwas nicht stimmt. Immer wieder habe ich
versucht herauszufinden, was es ist
– habe meine Wächterkräfte bis an ihre Grenzen strapaziert und sogar Andrés in Costa Rica angerufen, um zu fragen, ob er eine Idee habe, wie ich dahinterkommen könne, was genau ich eigentlich spüre – aber es gelingt mir nicht.

Ich weiß nur, dass etwas Schreckliches vor sich geht. Und du bist irgendwie darin verstrickt. Bitte, Damon, sei vorsichtig. Ich möchte, dass du in Sicherheit bist.

Gerade als sich ein Schlüssel im Schloss drehte, schickte Elena die Mail ab. Sammy sprang mit einer fließenden Bewegung vom Sofa. Elena folgte ihm zur Tür.

»Stefano«, rief sie, »willkommen daheim!«

Obwohl Stefano sich jetzt so vertraut anfühlte und so lebenswichtig war wie die Luft zum Atmen, warf sein Anblick sie manchmal immer noch um. Er war einfach so schön, mit seinem klassischen römischen Profil und seinen dunklen Locken, die in ihr den Wunsch weckten, sie zu verstrubbeln. Seine Unterlippe wölbte sich sinnlich, als er sie anlächelte, und sein Gesicht öffnete sich auf eine Weise, die nur Elena zu sehen bekam, und sie eilte zu ihm, um ihn zu küssen. Ein Kuss voller Liebe. Und sie konnte auch Stefanos Liebe spüren, warm und beruhigend.

Sammy strich um ihre Knöchel, beschnupperte Stefano und pirschte dann mit wedelndem Schwanz davon.

Schließlich lehnte Elena sich zurück, um Stefano zu mustern, und sah, dass sein Gesicht trotz der dunklen Schatten unter seinen laubgrünen Augen heiter war. Dann war die Jagd also gut gelaufen. Er war in Sicherheit; Meredith war in Sicherheit. Elena seufzte dankbar und lehnte den Kopf an Stefanos Schulter. Er war zu Hause und alles würde gut werden.

Er umschlang sie fester. Das Leder seiner Jacke schmiegt
e sich an ihre Wange. Dann spürte sie etwas Klebriges auf ihrer Haut. »Stefano?«, fragte sie, zog sich zurück und berührte den feuchten Fleck auf seiner schwarzen Jacke. Ihre Finger waren rot von Blut. »Stefano?«, fragte sie eindringlich. Angstvoll tastete sie ihn nach Verletzungen ab.

»Es ist alles in Ordnung, Elena.« Stefano ergriff ihre Hände. »Es ist nicht mein Blut.« Sein Lächeln wurde breiter. »Wir haben Celine getötet.«

Elena schnappte überrascht nach Luft. Monatelang hatten sie Jagd auf Celine gemacht. Sie war eine der Alten, der ursprünglichen Vampire – ein uraltes, bösartiges Ungeheuer, das unzählige Jahrhunderte lang auf jedem Kontinent durch die Nacht gepirscht war. Celine war die letzte der drei Alten, deren Spuren sie hatten finden können, die letzte, die sie töten mussten, um diesen Teil der Welt zu einem sicheren Ort zu machen.

Am Anfang hatten sie Celine noch gemeinsam verfolgt, Elena, Stefano und Meredith …

»Pass auf deinen Kopf auf«, sagte Stefano zu Elena und hielt eine Hängepflanze fest, damit sie gebückt darunter hindurchgehen konnte. Vor ihr lag eine ominöse dunkle Öffnung, der Eingang zu einer verborgenen Höhle. Meredith folgte ihnen hinein, den Kampfstab auf Schulterhöhe, bereit anzugreifen. Stefano hielt seinen Stab lose in der Hand.

»Celine ist hier, ich bin mir sicher«, murmelte Elena. Sie spürte die Gegenwart der Alten, sah die Spur ihrer Aura, pfauenblau, durchzogen mit Gold und Schwarz, getrübt von dem Übelkeit erregenden Rostrot alten Blutes. »Sie
ist wirklich mächtig
«, flüsterte Elena. »Und sie weiß, dass wir kommen.«

»Großartig«, erwiderte Meredith leise. Sie tasteten sich vorsichtig durch den Tunnel, halb blind in...


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