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Feuer in Eden

Originaltitel: Where There's Smoke.
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Produktdetails

Titel: Feuer in Eden
Autor/en: Sandra Brown

EAN: 9783641123451
Format:  EPUB
Originaltitel: Where There's Smoke.
Übersetzt von Gabriela Prahm
Random House ebook

15. September 2014 - epub eBook - 640 Seiten

Heimliche Leidenschaften, eine verbotene Liebe und atemlose Spannung

Als die junge Ärztin Lara Mallory in Eden Pass auftaucht, gerät die verschlafene texanische Kleinstadt aus den Fugen: Denn dort herrscht der korrupte Tackett-Clan, mit dem Lara noch eine Rechnung offen hat. Angeblich soll sie in einen Sexskandal um Clark Tackett, den jüngsten Sohn der Familie, verwickelt und auch an seinem Tod nicht ganz unschuldig gewesen sein. Als Lara mit Key, dem schwarzen Schaf der Familie, eine heiße Affäre anfängt, wird aus Liebe, Hass und Rachsucht eine explosive Mischung ...
Sandra Brown arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman »Trügerischer Spiegel« auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der »New York Times«-Bestsellerliste erreicht! Ihren großen Durchbruch als Thrillerautorin feierte Sandra Brown mit dem Roman »Die Zeugin«, der auch in Deutschland auf die Bestsellerlisten kletterte - ein Erfolg, den sie mit jedem neuen Roman noch einmal übertreffen konnte. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Kapitel 1

Katzen hatte er noch nie sonderlich gemocht.

Das Problem war, dass die Frau neben ihm schnurrte wie eine Katze – tiefe Befriedigung ließ sie vom Hals bis zum Nabel vibrieren. Ihre Augen standen eng zusammen und waren schräg gestellt, ihre Bewegungen wirkten geschmeidig und fließend. Sie ging nicht – sie stolzierte. Beim Vorspiel hatte sie sich nach einer geheimen Choreografie geräkelt und sich an ihm gerieben, als wäre sie rollig, und als sie kam, hatte sie geschrien und sich an seinen Schultern festgekrallt.

Für ihn hatten Katzen schon immer etwas Raffiniertes, Verschlagenes an sich gehabt, man konnte ihnen nicht trauen. Ihm war nie ganz wohl dabei, wenn er einer den Rücken zuwandte.

»Wie war ich?« Ihre Stimme war so schwül wie die Nacht hinter den in Falten fallenden Vorhängen.

»Ich habe mich nicht beschwert, oder?«

Key Tackett hatte auch etwas gegen postkoitale Bewertungen. Wenn es gut gewesen war, erübrigte sich jegliches Geplänkel. Wenn nicht, dann sparte man sich am besten die Worte.

Sie deutete seine ausweichende Antwort fälschlicherweise als Kompliment und ließ sich von dem breiten Bett gleiten. Nackt ging sie quer durchs Zimmer zu dem unordentlichen Schminktisch und zündete sich mit einem mit Steinen besetzten Feuerzeug eine Zigarette an. »Auch eine?«

»Nein, danke.«

»Einen Drink?«

»Wenn du einen da hast, nehme ich einen auf die Schnelle.« Gelangweilt starrte er zum Kronleuchter an der Zimmerdecke. Es war ein kitschiges und ausnehmend hässliches Ding, das viel zu groß für das Schlafzimmer wirkte, selbst wenn, w
ie jetzt, die Birnen hinter den Kristalltropfen gedämpft waren.

Der knallig pinkfarbene Teppichboden war ähnlich geschmacklos, und die mobile Messingbar war aufgefüllt mit Kristallkaraffen. Sie schenkte ihm einen Bourbon ein. »Du musst nicht sofort aufbrechen«, sagte sie lächelnd. »Mein Mann ist außerhalb, und meine Tochter verbringt die Nacht bei Freunden.«

»Männlich oder weiblich?«

»Bei einer Freundin natürlich. Sie ist erst sechzehn.«

Jetzt anzumerken, dass ihr selbst in diesem zarten Alter schon lange der Ruf eines Flittchens angehaftet hatte, wäre ungalant gewesen, also schwieg er, vor allem aber aus reiner Gleichgültigkeit.

»Was ich sagen will – wir haben die ganze Nacht für uns.« Sie rieb ihre Hüfte an seiner, als sie sich neben ihm auf dem Bett niederließ und ihm den Drink reichte.

Er hob den Kopf vom seidenbezogenen Kissen und nippte an dem Bourbon ohne Eis. »Ich muss nach Hause. Ich bin schon seit …« – er warf einen Blick auf die Armbanduhr – »… dreieinhalb Stunden in der Stadt und hab mich noch nicht zu Hause blicken lassen.«

»Du hast doch gesagt, sie würden dich heute noch gar nicht erwarten.«

»Stimmt, aber ich habe versprochen vorbeizuschauen, sobald ich angekommen bin.«

Sie wickelte eine Strähne seines dunklen Haars um ihren Finger. »Aber dann bin ich dir in der Palme über den Weg gelaufen, nicht wahr?«

Er leerte das Glas und drückte es ihr in die Hand. »Ich frage mich, warum es Zur Palme heißt. Hier gibt’s im Umkreis von dreihundert Meilen keine einzige Palme. Bist du oft dort?«

»Oft genug.«


Key schenkte ihr ein verschlagenes Grinsen. »Immer wenn dein Alter auf Reisen ist, was?«

»Und wenn ich in dieser Einöde fast umkomme vor Langeweile, was praktisch täglich der Fall ist. In der Palme finde ich immer nette Gesellschaft.«

Er starrte auf ihren üppigen Busen. »Darauf würde ich glatt wetten. Und ich wette auch, dass du es genießt, wenn die Kerle heißlaufen und geil auf dich sind.«

»Wie gut du mich kennst …« Sie lachte kehlig und beugte sich vor, um ihm einen Kuss auf den Mund zu hauchen.

Er drehte den Kopf weg. »Ich kenne dich überhaupt nicht.«

»Tss, das stimmt doch nicht, Key Tackett.« Sie setzte sich zurück und machte ein beleidigtes Gesicht. »Immerhin sind wir schon zusammen zur Schule gegangen.«

»Ich bin mit einer Menge Kids zur Schule gegangen. Das heißt aber nicht, dass es über ein ›Hallo, wie geht’s?‹ hinausgegangen wäre.«

»Aber du hast mich geküsst.«

»Lügnerin.« Er schob alle Galanterie beiseite und fügte hinzu: »Ich hatte keine Lust, mich hinter den anderen anzustellen. Ich habe dich jedenfalls ganz sicher nie um eine Verabredung gebeten.«

Für einen kurzen Moment funkelte Boshaftigkeit in ihren katzenhaften Augen. Doch dann zog sie die Krallen ebenso schnell wieder ein, wie sie sie ausgefahren hatte. »Na ja, wir waren nicht zusammen aus«, schnurrte sie. »Aber einmal, an einem Freitagabend, nachdem ihr gegen Gladewater gewonnen hattet, da bist du und der Rest vom Footballteam vom Feld gelaufen, und ich stand mit meinen Freundinnen – genau wie alle anderen aus Eden Pass – an der Seitenlinie und habe euch auf
dem Weg in die Kabine zugejubelt. Und du …«, betonte sie und pikste ihm dabei mit dem Fingernagel in die blanke Brust, »… warst der tollste Hecht von allen. Du warst am verschwitztesten, und dein Trikot war am schmutzigsten, und wir Mädchen fanden dich natürlich unwiderstehlich. Wie du selbst, glaube ich, übrigens auch.«

Sie wartete auf eine Reaktion seinerseits, doch er sah sie völlig ungerührt an. Für ihn hatte es Dutzende solcher Freitagabende gegeben. Zittern vor dem Spiel und Jubel danach. Das grelle Flutlicht. Der Rhythmus der Marschkapelle. Der Duft von frischem Popcorn. Die aufgeputschte Truppe. Die Anfeuerungsrufe der Menge.

Und Jody, die lauter als alle anderen brüllte. Für ihn brüllte. Das war vor sehr, sehr langer Zeit gewesen.

»Jedenfalls, als du an mir vorbeikamst«, fuhr sie fort, »hast du mich um die Taille gepackt, hochgehoben, an dich gedrückt und mich einfach auf den Mund geküsst. Hart. Es hatte so etwas … etwas Barbarisches.«

»Hmm. Bist du sicher?«

»Natürlich bin ich sicher! Ich hatte ein total feuchtes Höschen.« Sie beugte sich vor und rieb ihre Nippel gegen seine Brust. »Ich habe lange darauf warten müssen, dass du das zu Ende führst, was du damals angefangen hast.«

»Nun, es war mir eine Ehre, Ihnen zu Diensten gewesen sein zu dürfen.« Er gab ihr einen Klaps auf den Po und setzte sich auf. »Ich gehe lieber.« Er langte über sie und fischte nach seiner Jeans.

»Du willst wirklich schon weg?«, fragte sie überrascht.

»Ja.«

Stirnrunzelnd versenkte sie die Zigarette im Aschenbecher auf dem Nachttisch. »Verdammter Bastard«, murmelt
e sie. Dann versuchte sie es mit einer anderen Masche, stand auf, nahm ihm die Jeans aus der Hand, bevor er hineinsteigen konnte, und schmiegte sich verführerisch an ihn.

»Es ist spät, Key. Im Haus deiner Mama schlafen doch bestimmt alle schon. Du kannst ebenso gut hierbleiben.« Sie langte ihm zwischen die kräftigen Schenkel, streichelte ihn gekonnt und sah ihm dabei frech ins Gesicht, bis ihre geschickten Finger die gewünschte Reaktion erzielten. »Du weißt gar nicht, was dir entgeht, wenn du meine Frühstücksspezialität nicht probierst.«

Key verzog amüsiert den Mund. »Ach, servierst du die im Bett?«

»Worauf du dich verlassen kannst. Mit allen Zutaten. Ich habe sogar …« Mitten im Satz brach sie ab; ihre Hände verkrampften sich reflexartig, woraufhin er schmerzlich das Gesicht verzog.

»Hey, pass auf, du spielst mit dem Familienschmuck.«

»Schhh!« Sie ließ los und lief auf Zehenspitzen zur offenen Schlafzimmertür. Gerade als sie sie erreichte, rief eine männliche Stimme: »Zuckerschnäuzchen, ich bin wieder da-a!«

»Scheiße!« Ganz und gar nicht mehr geschmeidig oder verführerisch wandte sie sich zu Key um und zischte: »Du musst hier verschwinden, auf der Stelle!«

Key war bereits in seine Jeans gestiegen und bückte sich gerade, um die Stiefel zu suchen. »Und wie stellst du dir das bitte vor?«, flüsterte er zurück.

»Zuckerschnäuzchen? Bist du oben?« Key hörte die Schritte erst auf den Marmorfliesen unten, dann auf dem Treppenläufer. »Ich war schon früh fertig, und da habe ich mich entschlossen, heute Abend schon zurückzukommen!«

Sie wedelte p
anisch durch die Luft und deutete auf die Balkontür am anderen Ende des Zimmers. Key schnappte sich Hemd und Stiefel und schlüpfte durch die offene Tür. Er stand bereits auf dem Balkon, als ihm einfiel, dass sich das Schlafzimmer im zweiten Stock des Hauses befand. Er konnte keinen leichten Abstieg erkennen, als er über das schmiedeeiserne Geländer schaute.

Leise fluchend, wog er hastig seine Möglichkeiten ab. Ach, zum Teufel! Er war schon schlimmeren...


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