»Bang zeigt die Verlogenheit der Verhältnisse bei aller Traurigkeit mit einer abgründigen Komik, lässt seine Frauenfiguren aber auch stark und oft quer zu den Rollenerwartungen der Zeit erscheinen. « Deutschlandfunk
»Unglaublich modern. . . Dieser Autor erzählt wie Virginia Woolf oder Saunders und schaut in einer Weise in Frauenseelen hinein, dass manche Autoren noch viel lernen können. « Jury der SWR-Bestenliste, Juli 2014
»Ein wunderbarer Roman des Abschieds, der Suche nach Heimat, der Suche nach Liebe, und ein sehr berührendes Frauenporträt. « Manuela Reichart, Deutschlandradio Kultur
». . . ein großer Roman: Weil Bang seine Charaktere, das Milieu, in dem sie agieren, die traurige Liebesgeschichte, die beides zusammenhält, mit großer Diskretion erzählt. « Süddeutsche Zeitung, Thomas Steinfeld
»Es sind Sternstunden der Literatur, wenn Romane, nach Jahrzehnten wieder ans Licht der Öffentlichkeit treten und demonstrieren, wie viel sie noch zu sagen haben. « literaturkritik. de
»Thomas Mann behauptete, er habe von Herman Bang alles gelesen und vieles gelernt und man möchte hinzufügen: Hätte er mitunter doch noch mehr von Bang gelernt! « Badisches Tagblatt