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Das Haus des Windes

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Produktdetails

Titel: Das Haus des Windes
Autor/en: Louise Erdrich

EAN: 9783841207654
Format:  EPUB
Roman.
Aufbau Verlag GmbH

13. Februar 2014 - epub eBook - 368 Seiten

Ein altes Haus, eine ungesühnte Schuld und die Brüste von Tante Sonja - Louise Erdrich, die große amerikanische Erzählerin, führt uns nach North Dakota. Im Zentrum ihres gefeierten Romans steht der 14jährige Joe, der ein brutales Verbrechen an seiner Mutter rächt und dabei zum Mann wird.

Im Sommer 1988 wird die Mutter des 14-jährigen Joe Coutts Opfer eines brutalen Verbrechens. Sie schließt sich in ihrem Zimmer ein und verweigert die Aussage. Vater und Sohn wissen nicht, wie sie sie zurück ins Leben holen können. Da sich der Überfall auf der Nahtstelle dreier Territorien ereignet hat, sind drei Behörden mit den Ermittlungen befasst. Selbst Joes Vater sind als Stammesrichter die Hände gebunden. So beschließt Joe, den Gewalttäter selbst zu finden. Mit seinen Freunden Cappy, Angus und Zack unternimmt er teils halsbrecherische, teils urkomische Ermittlungsversuche. Bei seiner aufreizenden Tante und im Kreis katholischer Pfadfinderinnen begegnet er der Liebe - und in alten Akten dem Schlüssel des Verbrechens...

Monatelang auf der New-York-Times-Bestsellerliste, ausgezeichnet als bester Roman des Jahres, überhäuft mit Kritiker- und Leserlob: Eine der großen Autorinnen unserer Tage hat ihr brillantestes Buch geschrieben - zart, sehr traurig und sehr lustig. National Book Award für den besten Roman des Jahres.

"Eine beeindruckende menschliche Geschichte. Erdrich dringt in den dunkelsten Winkel eines Menschen und so zum Grund der Wahrheit über eine ganze Gemeinschaft vor" Maria Russo, New York Times Book Review.

Louise Erdrich, geboren 1954 als Tochter einer Ojibwe und eines Deutsch-Amerikaners, ist eine der erfolgreichsten amerikanischen Gegenwartsautorinnen. Sie erhielt den National Book Award, den PEN/Saul Bellow Award und den Library of Congress Prize. Louise Erdrich lebt in Minnesota und ist Inhaberin der Buchhandlung Birchbark Books.


Im Aufbau Verlag ist zuletzt ihr Roman „Der Gott am Ende der Straße" erschienen, und im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane „Liebeszauber", „Die Rübenkönigin", „Der Club der singenden Metzger", „Der Klang der Trommel", „Solange du lebst", „Das Haus des Windes" und „Ein Lied für die Geister" lieferbar.

KAPITEL EINS
1988


Junge Bäume hatten am Haus meiner Eltern das Fundament angegriffen. Es waren bloß Sämlinge mit ein oder zwei kräftigen, gesunden Blättern. Trotzdem hatten die schlanken Sprosse es geschafft, sich durch Spalten in der braunen Schindelverkleidung zu zwängen, die den Beton verdeckte. Sie waren in die dahinter verborgene Hauswand hineingewachsen, und sie loszubekommen war nicht leicht. Mein Vater wischte sich die Stirn und verfluchte sie für ihre Zähigkeit. Ich benutzte einen rostigen alten Unkrautjäter mit geborstenem Griff; mein Vater hantierte mit einem langen, schmalen eisernen Schürhaken, der wahrscheinlich mehr schadete als nutzte. Er stocherte blindlings überall hinein, wo er Wurzeln vermutete, und produzierte dabei lauter praktische neue Löcher im Mörtel für die Keime vom nächsten Jahr.

Immer wenn ich es geschafft hatte, eins der winzigen Bäumchen herauszuziehen, legte ich es wie eine Trophäe auf den schmalen Gehweg, der das Haus umgab. Eschenpflänzchen waren dabei, Ulmen, Ahorn, Eschenahorn und sogar ein größerer Trompetenbaum, den mein Vater in einen Eiscremebottich pflanzte und goss, falls sich ein Platz finden sollte, um ihn wieder auszusetzen. In meinen Augen war es ein Wunder, dass die Bäumchen den Winter in North Dakota überstanden hatten. Wasser hatten sie vermutlich gehabt, aber wenig Sonne und nur ein paar Krümel Erde. Trotzdem hatte jeder einzelne Samen es geschafft, eine hakenförmige Wurzel in die Tiefe zu treiben und einen tastenden Spross ans Licht.

Mein Vater stand auf und streckte seinen schmerzenden Rücken. Das reicht jetzt, sagte er, obwohl er sonst so perfektionistisch war.

Ich mochte aber nicht aufhören, und als er hineinging und meine Mutter anrief, die ins Büro gefahren war, um eine Akte zu holen, spürte ich weiter
den verborgenen Wurzeln nach. Er kam nicht wieder, und ich dachte, er hätte sich ein bisschen hingelegt, wie er es neuerdings öfter tat. Spätestens dann, sollte man meinen, hätte ich als dreizehnjähriger Junge Besseres zu tun gehabt. Doch je weiter der Nachmittag voranschritt, je stiller und leiser es im Reservat wurde, desto wichtiger nahm ich es, jeden dieser Eindringlinge loszuwerden, bis hin zu seiner Wurzelspitze, in der sich die Wachstumskräfte bündelten. Anders als so viele achtlos hingeschluderte Haushaltspflichten wollte ich diese Aufgabe gewissenhaft erledigen. Es erstaunt mich bis heute, wie konzentriert ich bei der Sache war. Ich schob meinen gegabelten Eisenstab so dicht wie möglich an dem holzigen Stängel entlang. Jedes Bäumchen erforderte eine eigene Strategie. Es war fast unmöglich, die Wurzeln im Ganzen aus ihrem uneinnehmbaren Versteck zu zupfen, ohne den Trieb abzubrechen.

Schließlich gab ich doch auf, ging ins Haus und schlich mich in das Arbeitszimmer meines Vaters. Ich nahm das juristische Fachbuch aus dem Regal, das er Die Bibel nannte. Felix S. Cohens Handbook of Federal Indian Law. Mein Vater hatte es von seinem Vater geerbt; der rostrote Einband war abgeschabt, der lange Buchrücken gebrochen, und auf jeder Seite gab es handschriftliche Notizen. Ich hatte Mühe, mich an die altertümliche Sprache und die vielen Fußnoten zu gewöhnen. Auf Seite 38 hatte entweder mein Vater oder mein Großvater ein Ausrufezeichen neben den kursivierten Titel eines Falles gesetzt, der mich naturgemäß auch interessierte: Vereinigte Staaten vs. Dreiundvierzig Gallonen Whiskey. Ich vermute, dass einer der beiden den Titel genauso lächerlich gefunden hatte wie ich. Trotzdem bestärkte mich auch dieser Fall in der Überzeugung, dass unsere Verträge mit der Regierung wie Bündnisse zwischen zwei Nationen waren. Dass
die Größe und Kraft, von denen mein Mooshum immer sprach, nicht ganz verloren waren, weil sie, bis zu einem gewissen Grad zumindest, noch immer unter dem Schutz des Gesetzes standen.

Ich hatte mich mit einem Glas kalten Wassers in die Küche gesetzt und las, als mein Vater aufwachte und desorientiert und gähnend zur Tür hereinschlurfte. Trotz seiner großen Bedeutung war Cohens Handbuch kein schwerer Wälzer, und ich zog es schnell auf meinen Schoß, unter den Tisch. Mein Vater leckte sich die trockenen Lippen und nahm Witterung auf, nach dem Geruch von Essen vielleicht, dem Geklapper von Töpfen, dem Klirren von Gläsern oder sich nähernden Schritten.

Was er dann sagte, erschreckte mich, obwohl die Worte für sich genommen belanglos waren.

Wo ist deine Mutter?

Seine Stimme klang heiser und rau. Ich ließ das Buch auf den Stuhl neben mir gleiten, stand auf und gab ihm mein Wasserglas. Er leerte es in einem Zug. Er wiederholte seine Frage nicht, sondern wir wechselten einen Blick, der mir irgendwie erwachsen vorkam, so als wüsste er, dass ich sein Buch gelesen und seine Welt betreten hatte. Er sah mir in die Augen, bis ich den Blick senkte. Eigentlich war ich gerade erst dreizehn geworden. Vor zwei Wochen war ich noch zwölf gewesen.

Bei der Arbeit?, fragte ich, um seinen Blick abzuschütteln. Ich war davon ausgegangen, dass er wusste, wo sie war, dass er es bei seinem Anruf herausgefunden hatte. Mir war klar, dass sie nicht wirklich arbeitete. Jemand hatte sie angerufen, und dann hatte sie gesagt, sie wolle im Büro ein, zwei Ordner holen. Als Spezialistin für Fragen der Stammeszugehörigkeit beschäftigte sie sich wahrscheinlich gerade wieder mit einem Antrag. Sie war die Leiterin einer Ein-Mann-Abteilung. Es war Sonntag, deshalb diese Stille. Die Sonntagsnachmittags-Flaute. Selbst wenn sie anschließend noch bei ihrer Schwester Clemenc
e vorbeigeschaut hätte, wäre Mom inzwischen heimgekommen, um Abendbrot zu machen. Das wussten wir beide. Frauen ahnen gar nicht, wie wichtig den Männern ihre Gewohnheiten sind. Ihr Kommen und Gehen senkt sich uns in jede Körperfaser, ihre Rhythmen in unser Knochengerüst. Unser Pulsschlag gleicht sich ihrem an, und wie an jedem Wochenende warteten wir darauf, dass meine Mutter uns auf den Abend einstimmte.

Und deshalb stand ohne sie die Zeit einfach still.

Was sollen wir tun, fragten wir gleichzeitig, was mich schon wieder beunruhigte. Zumindest übernahm mein Vater diesmal die Initiative.

Wir holen sie ab, sagte er. Als ich meine Jacke überzog, war ich trotz allem froh darüber, wie bestimmt das klang – sie abholen, nicht nur suchen, nicht nachsehen, wo sie bleibt. Wir würden losziehen und sie holen.

Sie hat einen Platten, erklärte er. Hat wahrscheinlich noch jemanden nach Hause gebracht und dann einen Platten gekriegt. Diese verdammten Schotterpisten. Wir gehen runter zu deinem Onkel, leihen uns sein Auto und holen sie ab.

Sie abholen, schon wieder. Ich lief neben ihm her. Wenn er erst einmal in Schwung kam, war er noch immer kraftvoll und schnell.

Er war spät Anwalt und dann Richter geworden und hatte spät geheiratet. Auch für meine Mutter war ich überraschend gekommen. Mein alter Mooshum nannte mich Oops; das war sein Spitzname für mich, und leider fanden andere Verwandte ihn witzig. Deshalb werde ich manchmal selbst heute noch Oops genannt. Wir liefen den Hügel runter zum Haus meines Onkels und meiner Tante – einem blassgrünen HUD-Haus, das von schützenden Pappeln und drei edel wirkenden Blaufichten umstanden war. Auch Mooshum lebte dort in einem zeitlosen Dunst. Wir waren alle stolz auf seine extreme Langlebigkeit. Er war uralt, kümmerte sich aber immer noch um den Garten. Wenn er sich draußen verausg
abt hatte, legte er sich zum Ausruhen auf ein Feldbett am Fester – ein Reisighaufen, der vor sich hin döste und manchmal ein trockenes, keckerndes Geräusch von sich gab, wahrscheinlich ein Lachen.

Als mein Vater Clemence und Edward erzählte, meine Mutter hätte einen Platten und wir bräuchten ihr Auto, als hätte er diesen mysteriösen kaputten Reifen mit eigenen Augen gesehen, hätte ich fast losgelacht. Anscheinend hatte er sich selbst eingeredet, dass seine Vermutung richtig war.

Wir fuhren im Chevrolet meines Onkels rückwärts die kiesbedeckte Auffahrt runter und machten uns auf den Weg zum Stammesbüro. Umrundeten den Parkplatz. Leer. Die Fenster dunkel. Am Ende der Zufahrt bogen wir rechts ab.

Ich wette, sie ist nach Hoopdance gefahren, sagte mein Vater. Brauchte noch was fürs Abendbrot. Vielleicht wollte sie uns überraschen, Joe.

Ich bin der zweite Antone Bazil Coutts, aber ich würde es jedem zeigen, der ein Junior oder eine Zahl hinter meinen Namen setzt. Oder mich Bazil nennt. Ich hatte schon mit sechs beschlossen, Joe zu heißen. Mit acht fiel mir auf, dass ich den Namen des Vaters meines Vaters gewählt hatte, meines Großvaters Joseph, von dem ich nur die Eintragungen in den Büchern mit den bernsteingelben Seiten und den trockenen Ledereinbänden kannte. Er hatte uns gleich mehrere Regale dieser Antiquitäten vererbt. Es ärgerte mich, dass ich keinen nagelneuen Namen hatte, der mich von der langweiligen Ahnenreihe der Coutts abgehoben hätte – lauter verantwortungsbewussten, aufrechten, gelegentlich sogar heldenhaften Männern, die in aller Stille tranken, hier und da mal eine Zigarre rauchten, ein vernünftiges Auto fuhren und nur dadurch ihren Kampfgeist unter Beweis stellten, dass sie klügere Frauen heirateten. Ich selbst hielt mich für anders; ich wusste nur noch nicht, wie. Ich wusste
bloß, während ich meine Sorgen hinunterschluckte und wir nach meiner Mutter suchten, die einkaufen gefahren war – nichts weiter, bestimmt nichts weiter –, dass etwas Ungewöhnliches vor sich ging. Die Mutter verschwunden. Das war etwas, das dem Sohn eines Richters einfach nicht passierte, nicht einmal in einem Reservat. Ich hoffte vage darauf, dass zumindest irgendetwas passieren würde.

Ich war ein Junge, der es fertigbrachte, einen halben Sonntagnachmittag...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fantastisch - von Josef Leitner - 12.04.2014 zu Louise Erdrich „Das Haus des Windes“
Lese immer wieder Bücher aus den Bestsellerlisten; dieses Buch - eine Mischung aus Krimi, Indianer-History, Psychogramm, Probleme in der Rechsverfolgung traumatisierter Frauen - hat mich restlos überzeugt!
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