Die in diesem Band vereinten Aufsätze spiegeln Brentanos späte Ansichten wieder; die Einleitung wurde für den allgemein philosophisch interessierten Leser konzipiert und behandelt Brentanos Theorie des Kontinuums, des Ursprungs des Zeitbewußtseins und -begriffs und seine Theorie des Räumlichen.
Inhaltsverzeichnis
1;Inhaltsverzeichnis;7 2;Einleitung der Herausgeber;10 3;Inhaltsübersicht zu Brentanos Abhandlungen;7 4;Erster Teil: Das Kontinuum;37 4.1;I. Vom Kontinuierlichen;59 4.2;II. Vom Maß des Kontinuierlichen;112 5;Zweiter Teil: Die Zeit und das Zeitbewußtsein;116 5.1;I. Was die Philosophen über die Zeit gelehrt haben;116 5.2;II. Vom Gedächtnis;142 5.3;III. Unsere Zeitanschauung ist ein Kontinuum von Vorstellungs- und Anerkennungsmodi;151 5.4;IV. Unzulänglichkeit der Annahme eines einzigen Präteritalmodus;158 5.5;V. Reales = Temporalkontinuierliches. Es gibt keine innere Proterästhese;161 5.6;VI. Gäbe es keine Dinge mehr oder nur einen zeitlosen Gott, so wäre auch nichts gewesen;169 5.7;VII. Sachliche und modale Temporaldifferenzen;177 5.8;VIII. Das Zeitliche als Relatives;180 5.9;IX. Zum Verständnis der Aristotelischen Lehre von der Zeit;194 5.10;X. Unsere Zeitanschauung ist wie auch die Raumanschauung in bezug auf die absoluten spezifischen Differenzen unbestimmt und nur relativ spezifiziert;209 6;Dritter Teil: Der Raum und die Zeit;220 6.1;I. Nativistische, empiristische und anoetistische Theorie unserer Raumvorstellung;220 6.2;II. Die Undurchdringlichkeit der Körper im Raume beruht darauf, daß die räumlichen Bestimmungen substantielle und individualisierende sind;234 6.3;III. Was über Raum und Zeit aus den entgegengesetzten Irrtümern der Philosophen zu lernen ist;241 7;Anmerkungen von Alfred Kastil;272 8;Register;289