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Idee und Grundriss einer nicht-Aristotelischen Logik

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Produktdetails

Titel: Idee und Grundriss einer nicht-Aristotelischen Logik
Autor/en: Gotthard Günther

ISBN: 3787325530
EAN: 9783787325535
Format:  PDF
Mit einem Anhang "Das Phänomen der Orthogonalität" und mit einem Fragment aus dem Nachlass "Die Metamorphose der Zahl".
Dateigröße in MByte: 50.
Herausgegeben von Bernhard Mitterauer, Claus Baldus
Felix Meiner Verlag

1. Januar 1991 - pdf eBook - 480 Seiten

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Mit seinem epochalen Werk »Idee und Grundriß einer nicht-Aristotelischen Logik« (1959) legte Gotthard Günther (1900-1984) den Grundstein für eine radikal neue Form der philosophischen Betrachtung der ontologischen Einheit des Universums, deren Richtigkeit heute (auch unabhängig von Günther und in der Regel auf ungleich niedrigerem Niveau) von den Wissenschaften bestätigt wird (so z.B. in der Chaos-Forschung). Gegen die klassische (aristotelische) Logik, die nur zweiwertige Entscheidungen für verbindlich hält (eine Behauptung ist entweder wahr oder falsch), zeigt Günther auf, daß die - mathematisch widerspruchsfrei formulierbare - mehrwertige Logik auch auf dem Gebiet der Ontologie, d.i. der Erfassung der Grundstrukturen des natürlichen Universums und des gesellschaftlichen Dialogs zwischen dem Ich und dem Du, Erkenntnismöglichkeiten eröffnet, die das Limit des klassischen Denkens rational überwinden.
1;Inhaltsverzeichnis;7 2;Vorwort zur ersten Auflage;11 3;Aus dem Vorwort zur zweiten Auflage;22 4;Vorwort zur dritten Auflage;28 5;IDEE UND GRUNDRISS EINER NICHT-ARISTOTELISCHEN LOGIK;31 5.1;Einleitung;33 5.1.1;1. Der gegenwärtige Stand der Logik und die Identitätsthese;33 5.1.2;2. Formale Logik, Ontologie und das Problem des Nichts;43 5.1.3;3. Der Zusammenbruch der klassischen Metaphysik;57 5.1.4;4. Der Begriff und das existentielle Ich;70 5.2;I. Kapitel: Das logische Problem des Du;89 5.2.1;1. Der Subjektmythus im Problem der Zweiwertigkeit;89 5.2.2;2. Das "unendliche" Subjekt und die Idee des Du;99 5.2.3;3. Das doppelte Subjektsein als Motiv eines dreiwertigen Formalismus;114 5.2.4;4. Subjektives Subjekt und objektives Subjekt als logische Werte;123 5.2.5;5. Der metaphysische Selbstwiderspruch des Denkens;137 5.3;II. Kapitel: Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten (Ontologische Interpretation) ;157 5.3.1;1. Seinsthematik und Reflexionsüberschuß;157 5.3.2;2. Logische Existenz und Intuitionismus;170 5.3.3;3. Sein, Formalismus und Implikation;181 5.3.4;4. Der prinzipielle Fehler des transzendentalen Idealismus;194 5.4;III. Kapitel: Reflexion und Quantifikation (Kalkültheoretische Deutung des Tertium non datur) ;213 5.4.1;1. Das klassische Reflektieren auf die Reflexion;213 5.4.2;2. Der doppelte Gegenstand des Reflektierens;227 5.4.3;3. Zeit und Begriff;244 5.5;IV. Kapitel: Der Satz vom transzendentalen Grunde in der einfachen Reflexion;261 5.5.1;1. Der Grund als thematisches Motiv des Denkens;261 5.5.2;2. "Aristotelisches" und "kontra-Aristotelisches" Reflektieren;273 5.5.3;3. Der Grund als "Vermittlung" und absolute Reflexionsgrenze;288 5.5.4;4. Der Doppelsinn des Grundes als Selbstwiderspruch der Reflexion;303 5.5.5;5. Der Grund im irreflexiven Sein und im reflexiven Nicht-sein;314 5.6;V. Kapitel: Der Übergang zur doppelten Reflexion;331 5.6.1;1. Die "Aristotelische" Abschnürung der Reflexionsthematik;331 5.6.2;2. Die konjunktive und die disjunktive Reflexion;344 5
.6.3;3. Die logische Trinität von Ich - Du - Es;359 5.7;VI. Kapitel: Die Grenzsituation der klassischen Logik;375 5.7.1;1. Vermittlung und Reflexionsidentität;375 5.7.2;2. Vermittlung und "kontra-Aristotelische" Wahrheit;388 5.7.3;3. Vermittelte Reflexion und Negation;406 5.8;Anmerkungen;421 5.9;Bibliographie;439 5.10;Namenverzeichnis;445 6;Anhang 1: Das Phänomen der Orthogonalität;449 7;Anhang 2: Die Metamorphose der Zahl;461


Gotthard Günther (* 15. Juni 1900 in Arnsdorf, Landkreis Hirschberg, Schlesien; + 29. November 1984 in Hamburg) war ein deutscher Philosoph und Logiker. Günther entwarf einen über den klassisch zweiwertigen (aristotelischen) Logikkalkül hinausgehenden Kalkül, die Polykontexturale Logik (kurz PKL). Die polykontexturale Logik benötigt eine Morphogrammatik genannte prä-logische Theorie der Form. Den Notationsrahmen für beide liefert die ebenfalls von Günther entwickelte Kenogrammatik. PKL, Morpho- und Kenogrammatik bilden die sogenannte Polykontexturalitätstheorie. Günthers Ausgangspunkt für die Entwicklung dieser Theorie ist eine fundamentale philosophisch-wissenschaftstheoretische Kritik der auf strikter Identitätsontologie basierenden klassischen (mono-kontexturalen) Standard- sowie Nicht-Standard-Logikkalküle. "Es gibt, wie mir scheint, gute Gründe für die Annahme, daß Gotthard Günther zu den Denkern dieses Jahrhunderts gehört, deren Namen auch im nächsten noch zählen werden" Klaus Oehler

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