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Tod im Olivenhain

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Produktdetails

Titel: Tod im Olivenhain
Autor/en: Peter Carl

EAN: 9783940873767
Format:  EPUB
1. Auflage.
hansanord Verlag

1. Januar 2014 - epub eBook - 234 Seiten

Der frühere Rechtsanwalt David Mandelson und sein Lebensgefährte Thomas Boyle wollten ihren Ruhestand eigentlich geruhsam in Umbrien verbringen.
Doch nach einigen Jahren sehnen sie sich nach England zurück und wollen ihr luxuriöses Anwesen verkaufen.
Ihre Verkaufsabsicht ruft den amerikanisch-italienischen Großgrundbesitzer James Martin auf den Plan, der in der unverdorben ländlichen Region zwischen dem Lago Trasimeno und der Toskana einen Country Club mit Golfplatz bauen will und das Haus der beiden Engländer als Clubhaus nutzen möchte.
Als Finanziers hat er Investoren und Organisationen gewonnen, deren Interesse vornehmlich darin besteht, Geld zu waschen. Um auch an öffentliche Fördergelder zu kommen, muss James Martin bis zu einem bestimmten Termin über die notwendigen Grundstücke verfügen – darunter das Anwesen von David und Thomas sowie die ausgedehnten Weideflächen einer sardischen Schafzüchterfamilie.
Während ihrer Verkaufsverhandlungen geraten David und Thomas zwischen widerstreitende Interessen der kriminellen Finanziers, der unfähigen Polizei und einheimischer italienischer Traditions- und Umweltschützern. Der Mord an einem Schäfer, ein Einbruch in ihr Haus und die rituelle Schlachtung eines wertvollen Hundes verwickeln sie in ein dramatisches Geschehen mit Kindesentführung, einem weiteren Mord und einem Mordanschlag auf sie selbst.

Kapitel 1


 

Die Zeitung raschelte beim Umblättern in der Stille der Abgeschiedenheit zwischen Wäldern und Feldern penetrant laut. Thomas Boyle schreckte aus dem Halbschlaf in seinem Liegestuhl hoch und sah sich missmutig um.

„Musst Du einen solchen Lärm machen an diesem herrlichen warmen Nachmittag?“, fragte er mit gespielter Entrüstung seinen Lebensgefährten David Mandelson.

„Tja, während Du schläfst, versuche ich unser Vermögen zu retten“, gab David spöttisch zurück.

David studierte gerade die aktuelle Financial Times und war auf einen Artikel über die Entwicklung der Immobilienpreise in den USA und in England gestoßen. Der Autor des Beitrags verstärkte Davids Befürchtung, die aktuelle Krise auf den Immobilienmärkten werde auch an Italien nicht spurlos vorübergehen.

„Ich frage mich, ob es nicht am besten wäre, so schnell wie möglich zu verkaufen, solange wir hier in Umbrien noch einen halbwegs vernünftigen Preis für unser Haus erzielen und in England jetzt vergleichsweise günstig an einen ordentlichen Wohnsitz kommen können“, murmelte David halblaut vor sich hin.

Thomas verstand Davids Selbstgespräch und mischte sich ein:„Wenn du auf mich gehört hättest, hätten wir dieses für uns überdimensionierte Anwesen schon vor einem Jahr verkauft und sicher einen schönen Gewinn gemacht.“

David sah zu seinem Lebensgefährten hinüber und konnte ihm, wie seit gut zwanzig Jahren, nicht böse sein.

„Thomas, wir hätten vielleicht einen etwas besseren Preis bekommen, aber in England auch einen höheren bezahlt. Unterm Strich werden wir jetzt nicht schlechter abschneiden. Auß
erdem sind hier in Umbrien bisher vor allem Häuser in der Preislage von unter einer Million Euro von der eingebrochenen Nachfrage betroffen. Für ein Anwesen wie unseres interessieren sich eh nur reiche Menschen, die nicht wissen, wohin mit dem Geld. Die interessiert die Krise nicht.“

Seit der Pleite der amerikanischen Bank Lehman Brothers im Herbst 2008 als Folge der Subprime-Krise in den Vereinigten Staaten stand nicht nur der Immobilienmarkt in den USA unter erheblichem Druck. Auch in Großbritannien gaben die Hauspreise deutlich nach und lösten bei den Hypothekenbanken zunehmende Nervosität aus. Vor allem Briten, die während des Immobilienbooms auf ihre im Wert gestiegenen Häuser eine zusätzliche Hypothek aufgenommen hatten, um sich ihren Traum von einem Ferienhaus oder einem Alterswohnsitz in der noch recht unverdorbenen Gegend nördlich des Trasimenischen Sees zu erfüllen, gerieten mit dem Preisverfall ihrer Häuser in England in Finanzierungsprobleme. Die Banken forderten eine Anpassung der Hypotheken nach unten, entsprechend den gesunkenen Werten der Immobilien. Etliche Engländer, die sich bis unter den Dachfirst verschuldet hatten für ihr kleines Paradies in Italien, sahen sich genötigt, ihren geliebten Zweitwohnsitz zu verkaufen, um zu Hause in England einen Teil der Hypothek ablösen zu können. Und je mehr Hausbesitzer in eine solche Zwangslage kamen, desto stärker gerieten auch die Hauspreise in Umbrien unter Druck. Denn dem schnell steigenden Angebot stand eine rapide sinkende Nachfrage gegenüber.

Derartige Sorgen mussten sich in dieser krisengeschüttelten Zeit Multimillionäre – ob in Dollar, Pfund Sterling, Euro oder Rubel – nicht machen. Die Vermögensverluste durch sinkende Aktienkurse fielen bei ihnen kaum ins Gewicht, denn was kratzte es einen Multimillionär, wenn er vorübergehend um
das eine oder andere Milliönchen ärmer wurde?

Die Lust der Reichen auf illustre Immobilien stieg in der Finanzkrise sogar noch an. Denn wertvoller Grundbesitz leidet selten unter den hektischen Schwankungen an den Finanzmärkten. Und außerdem besinnen sich gewöhnlich gerade in schlechten Zeiten mit geringen Steuereinnahmen die Finanzminister gern ihrer findigen Steuerfahnder. Anlass genug also, den einen oder anderen Teil des Vermögens durch eine diskrete Waschanlage zu schleusen und in Steine und Erde zu verwandeln.

Für solche Fälle stand in der kleinen Gemeinde Lama Niccone, nur wenige Kilometer nördlich des Lago Trasimeno in die Hügel zwischen Umbrien und der Toskana eingebettet, James Martin für diskrete Investitionen in luxuriöse Häuser und großflächige Anwesen hilfreich zur Verfügung.

James Martin war Anfang der 1990er-Jahre regelmäßig aus den USA in die ländliche Gegend gekommen – zunächst als Urlauber. Für einen angenehmen Aufenthalt hatte er auf einem der vielen Hügel ein heruntergekommenes Pfarrhaus samt ungenutzter Kirche erworben und zu einem komfortablen Domizil ausgebaut.

Seine persönlichen Umstände in den USA brachten ihn dann zu dem Entschluss, sich ganz in Italien anzusiedeln. Fast handelte es sich bei der Umsiedlung seiner Familie mit Ehefrau und Sohn um eine Rückkehr zu den Wurzeln. Denn vor etwa vierzig Jahren war James Martin als Jeremia Martini vom damals bitterarmen Sardinien nach Amerika ausgewandert und hatte sein Glück gemacht. Womit er sein Geld dort verdiente, beließ er auf indiskrete Nachfragen im Nebulösen. Nun, nach seiner Rückkehr auf italienisches Staatsgebiet, erschien es ihm angebracht, weiterhin den erfolgreichen amerikanischen Businessman zu geben, der seinem Hobby, der Mehrung seines Vermögens
, nachging: Ruinen in weitläufigem Gelände auf höchstem Niveau zu restaurieren und an seinesgleichen zu verkaufen. Mit potenziellen Kunden ging er zur Geschäftsanbahnung auf die Jagd nach Wildschweinen und Damwild, spielte mit ihnen Golf und verköstigte sie in den besten Restaurants der Umgebung.

Innerhalb weniger Jahre hatte er rund um sein eigenes Haus ca. tausend Hektar Land erworben. Sogar ein ganzes mittelalterliches Wehrdorf mit einer halbwegs intakten Burg gehörte zu seinem extensiven Grundbesitz.

Der wahre Wert seiner Besitztümer lag aber nicht in den ausgedehnten Eichen- und Kastanienwäldern an Berghängen und auf den Hügeln, auch nicht in den fruchtbaren Tabak- und Sonnenblumenfeldern in den Tälern. Die wahren Schätze der Martins verbargen sich vielmehr, oft von dornigem Gestrüpp überwuchert, auf den bewaldeten Hügeln in Gestalt von teilweise kaum noch wahrnehmbaren steinernen Resten ehemaliger Bauernhäuser mit Stallungen und Scheunen.

Deren diskrete Lage und vor allem die einschlägige Gesetzgebung, nach der auf abgelegenen Grundstücken in geschützter Natur nur dort gebaut werden darf, wo in grauer Vorzeit bereits ein Gebäude gestanden hatte, machten aus geborstenen Mauern und von Dornbüschen überwucherten Ställen wahre Goldminen. James Martin, sein zum Architekten ausgebildeter Sohn Nicolas und Martins Ehefrau Carolina, eine Innenarchitektin adeliger neapolitanischer Abstammung, verwandelten diese Ruinen und deren nächste Umgebung in Kultstätten des feinen Geschmacks – Swimmingpool mit Sauna und Outdoor-Küche, Weingarten und Olivenhain eingeschlossen.

Dafür zahlten die Kunden, die von einer renommierten englischen Immobilienagentur vermittelt oder von schwärmerischen Zeitschriftenartikeln angelockt wurden, gern zwischen vier und acht
Millionen Dollar. Zum Geschäftsmodell der Martins gehört auch ein obligatorischer Full Service mit Koch/Köchin, Gärtner, Poolreinigung, nach Wunsch auch Kinderbetreuung und natürlich Limousinenservice für alle Gelegenheiten. Die Kosten für die kleinen Annehmlichkeiten addierten sich leicht auf achtzigtausend Euro im Jahr, die pauschal an die Martins im Voraus zu entrichten waren.

James Martins Angebot an Exklusivität fand genügend Interessenten, die höchsten Wert auf Diskretion legten: prominente Schauspieler, die sich gern ab und zu vor der Öffentlichkeit verstecken wollten, angelsächsische Investmentbanker und Trader, die ihre Boni in luxuriöse Residenzen anlegten und schwerreiche Geschäftsleute, die nicht gern über die Art ihrer Aktivitäten sprachen.

Die Hälfte der mehr als sechzig Ruinen auf ihren Ländereien hatten die Martins bereits renoviert und verkauft. Nun machten sie Pläne, die Burg im Wehrdorf Monte Rose zu einem hochklassigen Boutique-Hotel aufzupäppeln, und etliche der restlichen Ruinen und heruntergekommenen Wirtschaftsgebäude in elegante Ferienhäuser und -wohnungen für mietende Urlaubsgäste auszubauen.

Damit, so James Martins Kalkül, wären seine Frau und sein Sohn auf unabsehbare Zeit ausgelastet. Er selbst erhielt dadurch Ruhe, um sich seinem lange insgeheim vorangetriebenen Lieblingsprojekt zu widmen. Dafür benötigte er nun all seine Konzentration und Arbeitskraft. Außerdem war höchste Diskretion geboten, solange nicht alle Formalitäten unter Dach und Fach waren. James Martin war zuversichtlich, die letzten Hürden bald überwinden zu können.

*

Während David nach der kurzen Diskussion mit Thomas weiter in der Financial Times blätterte, klingelte das schnurlose Telefon, das n
eben David auf dem Terrassentisch lag.

Pronto!“

„Guten Abend, hier spricht James Martin. Ich hoffe, ich störe Sie nicht während Ihrer wohlverdienten siesta?“

Thomas deckte die Sprechmuschel ab und flüsterte mit weit aufgerissenen Augen David zu:„James Martin!“

David hob die Schultern und machte eine Geste, als ob er sagen wollte ‚Was will der denn?‘

„Guten Abend, James! Thomas Boyle am Apparat. Was kann ich für Sie...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll überraschender Krimi - von Das fliegende Bücherzimmer - 11.04.2014 zu Peter Carl „Tod im Olivenhain“
David und sein Lebensgefährte Thomas wollen ihren Ruhestand in Umbrien genießen und haben sich ein wunderbares Anwesen gekauft. Es ist die pure Idylle, aber manchmal sehnen sich der ehemalige Anwalt und sein Freund nach England zurück und die Idee reift, eventuell zu verkaufen. Der Buschfunk funktioniert und der Besitzer mehrerer Immobilien James Martin, nimmt Kontakt mit den Beiden auf. Es beginnt mit einem ungezwungene Treffen und soll in einer Übernahme deren Anwesen enden. Martin will an internationale Spekulanten verkaufen, die in der Idylle Umbriens den Bau eines Country Clubs, mit allen Raffinessen, planen. David und Thomas finden die Umstände alle etwas seltsam und es soll auch um Geldwäsche und nicht ganz legale Geschäfte gehen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und der Nachbar der Beiden, ein bekannter Schafzüchter, ist ermordet worden. In ihr Haus wird eingebrochen und ihr Leben und ihre Existenz werden bedroht. Sie müssen handeln! Peter Carl ist ein super spannender Krimi gelungen, der die Schönheit Umbriens feiert, die einzelnen Figuren hervorragend beschreibt und einen Fall geschaffen hat, der immer wieder überrascht. Topp!
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