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Ein Versuch über den menschlichen Verstand

Engl. Originaltitel: An Essay Concerning Human Understandin…
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Produktdetails

Titel: Ein Versuch über den menschlichen Verstand
Autor/en: John Locke

EAN: 9788026809166
Format:  EPUB
Engl. Originaltitel: An Essay Concerning Human Understanding.
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Julius Heinrich von Kirchmann
e-artnow

30. März 2014 - epub eBook - 507 Seiten

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Dieses eBook: "Ein Versuch über den menschlichen Verstand - Vollständige deutsche Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
John Locke (1632-1704) war ein einflussreicher englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung.
In seinem aus vier Büchern bestehenden Hauptwerk Ein Versuch über den menschlichen Verstand untersuchte Locke den Ursprung, die Gewissheit und den Umfang menschlichen Wissens in Abgrenzung zu Glauben, Meinen und Vermuten. Ausgangspunkt war einerseits Lockes scholastische Ausbildung in Oxford auf Basis des in England vorherrschenden Nominalismus. Andererseits hatte er sich in seinem vierjährigen Frankreichaufenthalt intensiv mit Descartes und dessen Vorstellung eingeborener Ideen auseinandergesetzt. Entsprechend untersuchte Locke im ersten Buch zunächst den Ursprung der Ideen und entwickelte eine Vielzahl pragmatischer Argumente zur Ablehnung eingeborener Ideen. Seine Grundthese lautete: Nihil est in intellectu quod non (prius) fuerit in sensibus (Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre). Das zweite Buch befasst sich mit dem Zusammenhang der Ideen mit der Erfahrung. Das menschliche Bewusstsein ist bei der Geburt eine tabula rasa, auf das die Erfahrung erst schreibt. Ausgangspunkt der Erkenntnis ist die sinnliche Wahrnehmung. Allerdings war Locke kein Sensualist. Er unterschied äußere Wahrnehmungen (sensations) und innere Wahrnehmungen (reflections). Der nächste Schritt ist im dritten Buch die Untersuchung der Rolle der Sprache, ihres Zusammenhangs mit den Ideen und ihre Bedeutung für das Wissen. Buch vier handelt schließlich von den komplexen (zusammengefassten) Ideen, von den Grenzen des Wissens und dem Verhältnis von Begründung und Glauben. Locke kritisiert den ausschließlichen Ansatz des Ex praecognitis et praeconcessis.

Erstes Buch.
Ueber angeborne Begriffe


Inhaltsverzeichnis

Erstes Kapitel.
Einleitung


Inhaltsverzeichnis


§ 1. (Die Untersuchung des menschlichen Verstandes ist unterhaltend und nützlich.) Indem der Verstand es ist, welcher den Menschen über alle andern lebenden Wesen erhebt, und ihm die Vortheile und Herrschaft gewährt, die er über sie besitzt, ist der Verstand, schon seines Adels wegen, ein Gegenstand, welcher sicherlich der Mühe einer Untersuchung werth ist. Während der Verstand, gleich dem Auge, uns alle andern Dinge sehen und erkennen lässt, achtet er auf sich selbst nicht und es erfordert Kunst und Mühe, ihn sich gegenüber zu stellen und ihn zu seinem eigenen Gegenstand zu machen. Allein welcher Art auch die, auf dem Wege seiner Untersuchung liegenden Schwierigkeiten sein mögen, und was auch das sein mag, was uns so in Dunkelheit über uns selbst erhält, so bin ich doch überzeugt, dass all das Licht, was wir auf unsern eignen Geist fallen lassen, und alle die Bekanntschaft, die wir mit unserm eignen Verstande machen können, nicht allein unterhaltend, sondern auch für die Untersuchung andrer Dinge, wenn wir unser Denken darauf richten, von grossem Nutzen sein wird.

§ 2. (Meine Absicht.) Es ist deshalb meine Absicht, den Ursprung, die Gewissheit und die Ausdehnung des menschlichen Wissens, sowie die Grundlagen und Abstufungen des Glaubens, der Meinung und der Zustimmung zu erforschen. Ich werde dabei nicht auf eine physikalische Betrachtung der Seele eingehen, und nicht untersuchen, worin das Wesen derselben bestehe, und durch welche Bewegung unsre Lebensgeister oder durch welche Veränderungen in unserem Körper wir zu einer Empfindung durch unsre Sinnesorgane und zu Vorstellungen In unserem Verstande gelangen, und ob einige dieser Vorstellungen oder alle bei ihre
r Bildung von dem Stoffe abhängen oder nicht. Diese Untersuchungen mögen anziehend und unterhaltend sein; allein ich lasse sie bei Seite, da sie bei dem Ziele, was ich jetzt verfolge, ausserhalb meines Weges liegen. Für meinen jetzigen Zweck genügt die Betrachtung der verschiedenen Vermögen des Menschen in ihrer Anwendung auf Gegenstände, mit denen er zu thun hat, und ich meine, dass ich mein Denken bei diesem Unternehmen nicht schlecht angewendet haben werde, wenn ich auf diesem beobachtenden und einfachem Wege einige Auskunft über die Mittel gewinnen kann, durch welche unser Verstand die Begriffe erlangt, die wir von den Dingen haben, und wenn ich einen Maassstab für die Gewissheit unseres Wissens und die Gründe jener Ueberzeugungen auffinde, welche unter den Menschen in so mannichfacher, verschiedener, ja ganz entgegengesetzter Weise bestehen, und dabei doch im Einzelnen mit soviel Zuversicht und Sicherheit festgehalten werden, dass, wenn man die Meinungen der Menschen überschaut, ihre Gegensätze bemerkt und zugleich sieht, mit welcher Liebe und Verehrung sie festgehalten, und mit welcher Entschlossenheit und Eifer sie vertheidigt werden, man wohl mit Grund zweifeln darf, ob es überhaupt so Etwas wie Wahrheit gebe, und ob die Menschheit die genügenden Mittel zur Erlangung einer sicheren Kenntniss derselben besitze.

§ 3. (Mein Verfahren.) Es ist daher wohl der Mühe werth, die Grenzen zwischen Meinung und Erkenntniss zu untersuchen und die Maassregel zu prüfen, durch die wir da, wo wir keine sichere Kenntniss besitzen, unsere Zustimmung zu regeln und unsere Ueberzeugungen zu mässigen haben. Ich werde hierbei in nachstehender Weise verfahren:

Zuerst werde ich den Ursprung der Vorstellungen oder Begriffe, oder wie man es sonst nennen will, untersuchen, die der Mensch in seiner Seele findet, und deren er sich bewusst ist, sowie der Wege, auf denen der Verst
and zu ihnen gelangt.

Zweitens werde ich zeigen, welches Wissen der Verstand durch diese Vorstellungen besitzt, und worin die Sicherheit, Gewissheit und Ausdehnung dieses Wissens besteht.

Drittens werde ich die Natur und die Grundlagen des Glaubens und der Meinung untersuchen. Ich verstehe darunter die Zustimmung, die wir einem Satze, als einem wahren, geben, obgleich wir von seiner Wahrheit noch keine sichere Kenntniss haben. Dies wird mir die Gelegenheit bieten, die Gründe und die Grade der Zustimmung zu prüfen.

§ 4. (Die Kenntniss, wie weit unser Wissen sich erstreckt, ist nützlich.) Wenn ich durch diese Untersuchung der Natur des Verstandes seine Kräfte entdecke, und sehe, wie weit sie reichen, für welche Dinge sie einigermassen zureichend sind, und wo sie ausgehen, so meine ich, dass dies den geschäftigen Geist der Menschen bestimmen wird, sich vorzusehen und nicht mit Dingen einzulassen, die seine Fassungskraft übersteigen, so wie anzuhalten, wenn er an den äussersten Grenzen seines Vermögens angekommen ist, und sich über seine Unwissenheit von Dingen zu beruhigen, wenn sie bei ihrer Prüfung sich als solche zeigen, die ausser dem Bereich unserer Vermögen liegen. Man wird dann vielleicht weniger bereit sein, ein allumfassendes Wissen in Anspruch zu nehmen und Fragen zu erheben, oder sich und Andere in Streit über Dinge zu verwickeln, für welche unser Verstand nicht passt, und von denen man keine klare und deutliche Vorstellung in seiner Seele bilden kann, oder von denen man (wie es nur zu oft vorkommen dürfte) überhaupt keinen Begriff hat. Wenn man ausfindig machen kann, wie weit der Verstand seinen Blick auszudehnen vermag, wie weit er die Gewissheit zu erreichen im Stande ist, und in welchen Fällen er nur meinen und vermuthen kann, so wird man lernen, mit dem sich zu begnügen, was dem Menschen in seinem jetzigen Zustande err
eichbar ist.

§ 5. (Unsere Vermögen sind unserem Zustande und Bedürfnissen angemessen.) Denn wenn auch unser Verstand zum umfassen der weiten Ausdehnung der Dinge viel zu klein ist, so haben wir doch allen Grund, den gütigen Urheber unseres Daseins für das uns verliehene Verhältniss und Maass der Erkenntniss zu preisen, da es so hoch über das aller übrigen Bewohner unseres Aufenthalts steht. Die Menschen können sehr wohl mit dem zufrieden sein, was Gott für sie passend erachtet hat, denn er hat ihnen (wie der heilige Petrus sagt) panta pros zôên kai eusebeian, d.h. Alles zum Leben und zur Kenntniss der Tugend Nöthige gegeben und ihnen möglich gemacht, die Mittel für ein behagliches Leben so wie den zu einem bessern Leben führenden Weg aufzufinden. Ihr Wissen bleibt allerdings weit hinter einer umfassenden und vollkommenen Erkenntniss der Dinge zurück; aber es sichert sie doch in ihren wichtigsten Angelegenheiten, da es hell genug ist, um den Menschen zur Erkenntniss seines Schöpfers und seiner eignen Pflichten zu führen. Die Menschen werden immer genügenden Stoff für die Beschäftigung ihres Kopfes und für die mannichfache, angenehme und befriedigende Benutzung ihrer Hände finden, wenn sie nur nicht frech auf ihre eigene Verfassung schelten und den Segen, der ihre Hände erfüllt, nicht deshalb wegwerfen, weil sie nicht stark genug zur Erfassung aller Dinge seien. Wir brauchen uns über die Schranken unseres Geistes nicht zu beklagen, wenn wir ihn zu dem für uns Nützlichen anwenden; denn dazu ist er völlig geschickt. Es wäre ein unverzeihlicher und kindischer Eigensinn, die Vorzüge unseres Verstandes zu unterschätzen und seine Verbesserung für die Ziele zu vernachlässigen, für welche er uns gegeben ist, weil es Dinge giebt, die ausser seinem Bereiche liegen. Ein fauler un
d mürrischer Diener, der seine Geschäfte bei Kerzenlicht nicht besorgen mag, darf sich nicht mit dem fehlenden Sonnenlicht entschuldigen; die in uns brennende Kerze leuchtet für all unsere Zwecke hell genug, und die damit möglichen Entdeckungen müssen uns genügen. Wir gebrauchen unsere Verstandeskräfte dann recht, wenn wir alle Gegenstände in der Weise und dem Maasse nehmen, wie es für unsere Fähigkeiten passend ist, und auf Grundlagen, die wir verstehen können, und wenn wir nicht durchaus und maasslos auf Beweisen bestehen und Gewissheit verlangen, wo nur Wahrscheinlichkeit zu erlangen ist, die aber für die Besorgung unserer Angelegenheiten zureicht. Wenn man jedem Dinge misstraut, weil man nicht Alles sicher erkennt, so handelt man beinah so weise wie Der, welcher seine Beine nicht brauchen wollte, sondern still sass und umkam, weil er keine Flügel zum Fliegen hätte.

§ 6. (Die Kenntniss unserer Vermögen schützt vor Zweifelsucht und Trägheit.) Wenn man seine eigenen Kräfte kennen gelernt hat, so kann man besser wissen, was man mit Aussicht auf Erfolge unternehmen kann, und hat man die Kräfte seines Geistes wohl überschaut und überschlagen, was sich von ihnen erwarten lässt, so wird man weder still sitzen und sein Denken gar nicht gebrauchen wollen, weil man an der Erkenntniss von Allem verzweifelt; noch umgekehrt Alles in Zweifel ziehen und alle Erkenntniss leugnen, weil Manches nicht erkannt werden kann. Dem Schiffer ist die Kenntniss von der Länge seines Lothseils sehr nützlich, wenn er auch nicht alle Tiefen des Meeres damit ergründen kann; es genügt, dass er weiss, es sei lang genug, um den Grund da zu erreichen, wo es auf die Richtung seiner Weges und auf Schutz gegen Untiefen ankommt, die ihm verderblich werden könnten. Wir haben hier nicht Alles zu erkennen, sondern nur das, was unsern Lebenswandel betrifft
. Kann man die Mittel ausfindig machen, durch welche ein vernünftiges Wesen, was in dem Zustande, wie der Mensch, in die Welt gesetzt ist, sein Fürwahrhalten und sein davon abhängiges Handeln leiten kann, so braucht man sich darüber nicht zu beunruhigen, dass einige andere Dinge sich unserer Erkenntniss entziehen.

§ 7. (Der Anlass zu diesem Versuche.) Dies veranlasste mich zunächst zu diesem Versuche...


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