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Star Trek - Corps of Engineers 03: Bruchlandung

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Produktdetails

Titel: Star Trek - Corps of Engineers 03: Bruchlandung
Autor/en: Christie Golden

EAN: 9783864254802
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Susanne Picard
Cross Cult

1. August 2014 - epub eBook - 100 Seiten

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Die brandneue Romanserie: Corps of Engineers - exklusiv im E-Book!
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Ein gigantisches, verlassenes Raumschiff muss erkundet werden? Das schiffsweite Computersystem ist ausgefallen? Dann rufen Sie am besten die Experten des Ingenieurkorps der Sternenflotte! Vom Hauptquartier der Sternenflotte aus und unter der Leitung von Captain Montgomery Scott kann das I.K.S. alles bauen, reparieren, programmieren, umprogrammieren, neu konstruieren oder einfach herausfinden, um was es sich handelt - seien das fremde Replikatoren oder Planetenkiller. Erwarten Sie nur keine Wunder von ihnen. Es sei denn, es gäbe gar keine andere Möglichkeit ...
Captain David Gold, sein Erster Offizier Commander Sonya Gomez und die Besatzung der U.S.S. da Vinci setzen ein ums andere Mal ihr Leben aufs Spiel. Begleiten Sie die Wunderknaben zu einer fesselnden Reise durch die Randgebiete der Galaxis!
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Episode 3:
Ein Raumschiff einer unbekannten Rasse ist auf einem dicht besiedelten Planeten abgestürzt. Begleitet von Geordi La Forge, der kurzfristig von der Enterprise auf die da Vinci versetzt wurde, untersucht das Ingenieurkorps das geheimnisvolle Schiff - nur um herauszufinden, dass es bei Weitem nicht so beschädigt ist wie erwartet. Das Schiff lebt und scheint intelligent zu sein und startet einen Amoklauf, der den ganzen Planeten in Mitleidenschaft zieht. Captain Gold und seine Mannschaft sehen sich der Herausforderung gegenüber, ein Raumschiff aufhalten zu müssen, das wahnsinnig geworden ist!
Christie Golden
Christie Golden, geboren 1963 in Georgia, schreibt Mystery, Fantasy und Science Fiction Romane. Unter den Star Trek-Serien hat sie sich vorwiegend Voyager gewidmet. Besonderes Aufsehen erregten ihre Dark Matters-Trilogie sowie die Bestseller Homecoming und The Farther Shore. Neben zahllosen Star Trek-Adaptionen widmet sie sich aber auch den Videospielen World of Warcraft und Starcraft. Unter dem Pseudonym Jadrien Bell schrieb sie den Fantasy-Thriller A.D. 999. Aus ihrer fünfteiligen Vampir-Serie Final Dance sind bisher drei Bände erschienen. Mit dem Warcraft-Titel Arthas: Aufstieg des Lich Königs stürmte sie 2009 die Bestsellerliste der New York Times. Seit Kurzem hat sie sich zudem dem Star Wars-Universum zugewandt und schreibt dort für die Serie Verhängnis der Jedi-Ritter. Sie lebt mit ihrem Ehemann in Colorado.

2


Jaldark? Wenn du eine Art Test durchführst, kannst du damit aufhören. Ich beginne, mir Sorgen zu machen. Bitte, bitte, melde dich.

Auf dem Schirm war das besorgte Gesicht des Intari Makestru zu sehen, dem Anführer seines Volks. »Captain Gold«, sagte er aufgeregt. »Ihr Anblick ist mir sehr willkommen. Wir haben auf die Anweisung der Sternenflotte hin nichts getan, aber ich muss sagen, es ist wirklich unangenehm, dass dieses Schiff mitten in unserer Hauptstadt liegt

»Da bin ich sicher«, versuchte Gold die Wogen zu glätten. »Wir bereiten den Transport unserer Leute auf das Schiff vor. Wir werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen, sobald wir die Situation im Griff haben.«

»Dafür wären wir Ihnen sehr dankbar.« Das Bild verschwand. Auf dem Bildschirm war nun das seltsame, scheinbar tote Schiff zu sehen. Gold atmete tief durch, sprach ein schnelles Gebet und beorderte das Außenteam in den Transporterraum.

Während sich das Außenteam nach und nach im Transporterraum einfand, hing Sonya Gomez ihre Auseinandersetzung mit Domenica Corsi nach. Normalerweise kam sie mit »Kernbruch« Corsi besser aus als jeder andere an Bord der da Vinci. Aber Corsi war noch immer ärgerlich über Golds Zurechtweisung während der Besprechung.

Als Gomez zum Transporterraum gegangen war, hatte Corsi sich zu ihr gesellt und hatte darauf bestanden, das Außenteam begleiten zu dürfen.

»Nichts deutet darauf hin, dass das nötig sein wird, Dom«, hatte Gomez so freundlich wie möglich gesagt.

»Aber es deutet auch nichts darauf hin, dass es nicht so ist«, hatte Corsi widersprochen.

»S
ehen Sie«, hatte Gomez schließlich genervt erwidert, »der Captain will Sie auf der Brücke haben. Und ich denke, er hat recht. Angenommen, etwas geht schief. Wir brauchen Sie hier, für den Fall, dass das Schiff zu einer Gefahr für die Intarianer wird.«

Als auch diese Logik die Sicherheitschefin nicht besänftigen konnte, hatte Gomez hinzugefügt: »Das ist ein Befehl, Lieutenant Commander.«

Es gefiel ihr nicht, die Vorgesetzte raushängen zu lassen, besonders da es mit dieser Mannschaft in vielen Fällen völlig unnötig zu sein schien. Sie hatten lange genug miteinander gearbeitet, um ihre Aufgaben zu kennen. Niemand musste extra darauf hingewiesen werden. Bei Corsi hasste sie es besonders, da sie in der Regel diejenige war, die alle an die Regeln, Protokolle und das korrekte Verhalten erinnerte.

Corsi hatte die Muskeln angespannt, sich zu ihrer vollen und beeindruckenden Größe aufgerichtet, Gomez mit eisigem Blick angestarrt und mit kalter Stimme erwidert: »Jawohl, Commander.« Dann war sie davongestapft.

Gomez war nicht abergläubisch, aber das war keine gute Art, eine Außenmission zu beginnen. Ihre Stiefel klangen auf dem Boden lauter als nötig, als sie auf die Transporterplattform trat.

»Hat dich Kernbruch geärgert?«, wollte Duffy wissen.

»Kaboom«, erwiderte sie leise. Er grinste, dann wandte er schnell den Blick ab. Zu schnell. Sie würden noch mehr Zeit brauchen, um sich wieder aneinander zu gewöhnen.

Auch Geordi lächelte. Ärger stieg in Gomez auf. Sie wollte nicht, dass La Forge Streitigkeiten in ihrem Team mitbekam. Er sollte nicht denken, dass sie nicht mit ihren Untergebenen fertigwurde. Sie wünschte, Gold hätte ihm nicht befohlen, das Außenteam z
u begleiten. Das hätte ihre Mission sein sollen.

Erst jetzt fiel ihr auf, dass 110 fehlte. Ihre dunklen Augenbrauen zogen sich irritiert zusammen. »Wo ist …«

Die Tür glitt zischend auf. Für einen Moment stand 110 einfach nur da und sah sich um, als wüsste er nicht, wo er war. Gomez’ Ärger über Geordi verflog. Verdammt, 110 sah in seinem Raumanzug so klein und zerbrechlich aus. So … einsam. Für sie war der Anblick eines einzelnen Binären seltsam, irgendwie falsch. Als würde man einen Vulkanier über einen Witz lachen sehen. Dafür war dieses Volk einfach nicht geschaffen.

Verlangten sie zu viel von ihm? War 110 wirklich bereit für eine weitere Mission, ohne die Chance zu bekommen, zu trauern und Kontakt mit seinen Leuten aufzunehmen?

Zuerst zögerlich, dann mit mehr Entschlossenheit betrat 110 den Raum. Er kletterte auf die Transporterplattform und reckte seinen Hals, um sie anzusehen, erst La Forge und dann Gomez. Doch sie konnte an seinen dunklen Augen nichts ablesen.

»Wir … ich entschuldige mich für die Verspätung, Commander.«

»Machen Sie sich deswegen keine Gedanken«, erwiderte sie mit mehr Milde, als sie beabsichtigt hatte.

Sie sah Wong an, der ihren Befehl zum Transport erwartete.

»Energie.«

Jaldark?

Sie materialisierten in der Hölle.

Das Kommandozentrum sah für den erschrockenen Duffy aus wie eine Folterkammer. Es war eine riesige Kuppel, aber es gab keine Fenster, die das sanfte Licht der Sterne hereingelassen hätten. Der Bereich war völlig abgeschottet. Es schien keine Ausgänge zu geben. Alles war aus Metall und wirkte schwer und
unhandlich. Und alles schien gleich auszusehen: Die gewölbte Decke, die Konsolen und die Wände. Das spärliche Licht war rötlich. Es wirkte unheimlich und warf einen pulsierenden blutigen Schein über die fremdartigen Geräte und das makabere Herzstück der verstörenden Szenerie.

Denn im Zentrum des Raums war eine Leiche auf einen Stuhl geschnallt, die bereits halb verfaulten Glieder unnatürlich verrenkt.

»Also gab es doch eine Besatzung«, sagte La Forge leise und traurig.

»Oder wenigstens einen Piloten«, fügte Gomez hinzu.

Duffy bewunderte die Ruhe in ihrer Stimme. Manchmal war es schwer zu glauben, dass das hier die junge Frau mit den großen Augen war, die erst vor wenigen Jahren heiße Schokolade über Captain Picard geschüttet hatte. Aber natürlich war sie nicht dieselbe. Sie hatte sich, genau wie er, im letzten Jahrzehnt verändert.

Gomez trat vor und richtete ihre Handgelenklampe auf den humanoiden Körper.

La Forge und Duffy traten zu ihr und Duffy begann, Trikorderwerte aufzunehmen.

»Wie Commander La Forge bereits berichtete, ist die Atmosphäre hier absolut atembar«, sagte er in den Raum hinein. »Die Atmosphärenkontrollen sind nicht abgeschaltet worden, nachdem der Pilot gestorben ist. Deshalb verwest der Körper.«

»Vielleicht sollten wir die Raumanzüge trotzdem besser noch nicht ablegen«, mahnte La Forge.

Faulwell und 110 waren weniger an dem Toten als am Computer interessiert und daran, ihm Informationen zu entlocken. Sie traten an die Bedienfelder, um sie zu analysieren. Sie sprachen leise miteinander, hin und wieder beugte Faulwell sich zu 110 hinab, um ihn besser zu verstehen. Sie schienen sich nicht entscheiden zu k&oum
l;nnen, wo sie beginnen sollten. Zum ersten Mal seit einiger Zeit hörte Duffy wieder den seltsam melodischen Klang der Sprache der Binären, als 110 den blinkenden Datenspeicher justierte, den er ständig an seinem Gürtel trug. Duffy fragte sich, warum 110 seine Muttersprache verwendete. Hatte er vielleicht vergessen, dass hier niemand war, der ihn verstehen konnte?

La Forge tippte auf seinen Kommunikator. »La Forge an da Vinci

»Sprechen Sie, La Forge«, erklang Captain Golds Stimme.

»Es scheint, dass es eine Besatzung auf diesem Schiff gegeben hat, Captain«, sagte Geordi.

Duffy blickte auf seinen Trikorder. Aus dem Augenwinkel sah er etwas auf dem Boden liegen und richtete seinen Trikorder darauf.

»Ein einzelner Pilot«, berichtete La Forge. »Humanoid. Anscheinend weiblich.«

»Beim Absturz verletzt?«

»Negativ. Es sieht aus, als sei sie im Sitz festgeschnallt gewesen. Schwer zu sagen, wie lange sie schon tot ist. Lange genug jedenfalls, dass die Verwesung bereits eingesetzt hat.« La Forge trat näher an die Leiche, sein Gesicht berührte beinahe das der toten Pilotin. »Keine sichtbaren Verletzungen.«

Duffy kniete sich hin und betrachtete den Gegenstand auf dem Boden. Seinen Anzeigen zufolge war es das Äquivalent eines Trikorders. Mit spitzen Fingern hob er ihn auf. Er hatte in etwa die Größe eines altmodischen Trikorders und wog auch in etwa so viel. Sie konnten ihn zurück zur da Vinci bringen und dort analysieren, während Faulwell und 110 hier am Computer weiterarbeiteten.

Er warf einen Blick auf den Linguisten und den Binären und stutzte. 110 hatte anscheinend Schwierigkeiten, den Schiffscomputer zu kna
cken, und Faulwell sah ein wenig ungeduldig aus. Ich bin sicher, es...


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