»Ein raffiniert geschachtelter Roman: wendungsreich, spannend und berührend. « Gabi Rüth, WDR
»Ein Buch, das voll weiser Sätze über die Liebe steckt. « Brigitte
»Ein sehr delikates Netz verbindet sie [dieFiguren], ein Netz, an dessen Knotenpunkten sich überraschende Querverbindungen und wichtige, mitunter existenzielle Einflüsse erkennen lassen. Simon Van Booys Kunst ist es, all das gerade nicht als kompliziertes Konstrukt vorzuführen. Seine Geschichte ist bei aller Nachdenklichkeit so leicht, so schwebend wie das Netz, das sein großes Figurentableau zusammenhält. « Thomas Völkner, Hamburger Lokalradio
». . . hochliterarisch umgesetzt. « Neon
»Dies ist ein Buch, das ich wahrlich kaum aus der Hand legen konnte. . . . Bitte mehr davon! « Edda Klepp, Buch-Magazin
»In einer sensiblen, mitreißenden und sehr poetischen Sprachkomposition versteht es Simon van Booy mit den geschilderten Episoden, eine übergreifende Darstellung der letzten Kriegstage zu geben, die mehrere Generationen mit einbezieht. Ein großartiges Buch und allen Büchereien sehr zu empfehlen. « Elfriede Bergold, Buchprofile (Michaelsbund) / Medienprofile (Borromäusverein)
»Nicht nur die poetische Sprache verzaubert, auch die philosophischen Betrachtungen über das Leben, das Schicksal und letztendlich, was es bedeutet ein Mensch zu sein, ziehen den Leser unmittelbar in ihren Bann. . . . Ein großes Stück Literatur! « Florian Valerius, lokalo. de
»Ein kluger, menschlicher, philosophischer Roman. « annabelle
»Weniger das in der Literatur überstrapazierte Suchen nach Identität anhand der Wurzeln zelebriert der US-Amerikaner Simon Van Booy, sondern die Freude an den Zufällen, die einem das Leben schenken. « Franz Birkenhauer, sf-magazin. de