eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Der Killer

Thriller. Will Robies erster Fall. Originaltitel: The Inn…
Sofort lieferbar (Download)
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook epub € 8,99* inkl. MwSt.
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Der Killer
Autor/en: David Baldacci

EAN: 9783838758060
Format:  EPUB
Thriller. Will Robies erster Fall.
Originaltitel: The Innocent.
Lübbe

14. November 2014 - epub eBook - 496 Seiten

Vom Jäger zum Gejagten - ein neuer Held vom Meister des Polit-Thrillers

Amerika hat Feinde - skrupellose Menschen, die weder Polizei, FBI noch das Militär aufhalten können. In diesen Fällen wendet sich die Regierung an Will Robie, einen Auftragskiller, der sein Ziel stets trifft. Doch der hat gerade den ersten - und vielleicht letzten - Fehler seiner Karriere begangen. Denn Will hat die Zielperson, die er eigentlich eliminieren sollte, laufen lassen, weil ihm irgendwas an diesem Auftrag seltsam erschien. Nun wird der Killer selbst zum Ziel. Auf der Flucht vor seinen eigenen Leuten kommt Will einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur.

Mit "Der Killer" hat David Baldacci den Auftakt der spannenden Thriller-Reihe um Auftragskiller Will Robie geschaffen.

KAPITEL 2


Robie trat um die letzte Biegung. Der Fremdenführer trug seinen auswendig gelernten Vortrag mit geheimnisvoller, geisterhafter Stimme vor. Melodramatisch verkauft sich gut, dachte Robie. Tatsächlich war die Einzigartigkeit dieser Stimme für den Plan von entscheidender Bedeutung.

Voraus bog der Weg im rechten Winkel ab. Dort entlang ging auch die Tour.

Genau wie Robie, nur aus der anderen Richtung.

Das Timing ließ nicht den geringsten Freiraum für einen noch so kleinen Fehler.

Robie zählte die Schritte. Er wusste, dass der Fremdenführer das Gleiche tat. Sie hatten sogar die Länge ihrer Schritte geübt, damit sie perfekt übereinstimmten. Sieben Sekunden später kam der Fremdenführer, der die gleiche Größe und Statur besaß wie Robie und einen identischen Umhang trug, nur fünf Schritte vor der Gruppe um die Ecke. In der Hand hielt er eine Taschenlampe. Das war das Einzige, was Robie nicht nachahmen konnte: Aus offensichtlichen Gründen musste er beide Hände frei haben.

Der Fremdenführer wandte sich nach links und verschwand in einer Felsspalte, die in einen anderen Raum mit einem anderen Ausgang führte.

Noch während Robie beobachtete, drehte er sich um und wandte der Gruppe, die Augenblicke später um die Ecke bog, den Rücken zu. Eine Hand glitt zum Rekorder an seinem Gürtel unter dem Umhang und stellte ihn an. Die dramatische Stimme des Fremdenführers erklang wieder. Er erzählte die Geschichte weiter, die er an der Abzweigung unterbrochen hatte.

Es gefiel Robie nicht, anderen den Rücken zuzuwenden, ganz und gar nicht, aber anders funktionierte der Plan nicht. Die Männer hatten Lampen dabei. Sie würden sehen, dass er nicht der Fremdenführer war. Dass er nicht der Sprecher war. Dass er eine Nachtsichtbrille trug.

Die Stimme dröhnte weiter.

Robie setzte sich in Bewegung. Er verringerte das Tempo. Sie holten zu ihm auf. Das Licht ihrer Lampen glit
t über seinen Rücken. Er hörte ihre Atemzüge. Roch sie. Schweiß, Eau de Cologne, den Knoblauch ihrer Mahlzeit. Ihrer letzten Mahlzeit auf Erden.

Oder meine. Je nachdem, wie das hier ausgeht.

Es war Zeit.

Robie drehte sich um.

Ein tiefer Messerstich schaltete den Mann an der Spitze aus. Er fiel zu Boden, während er versuchte, seine Eingeweide im Körperinnern zu halten. Dem zweiten Mann schoss Robie ins Gesicht. Wegen des Schalldämpfers schlug die Kugel mit einem Geräusch ein, das sich wie ein harter Schlag anhörte. Er hallte von den Steinwänden wider und vermischte sich mit den Schreien des Sterbenden.

Die anderen reagierten sofort. Aber sie waren keine echten Profis. Sie waren Aasgeier, deren Beute die Schwachen waren, die sich nicht wehren konnten. Für Robie traf beides nicht zu.

Drei von den Männern standen noch, aber nur zwei würden Schwierigkeiten machen.

Robie schleuderte das Messer. Es bohrte sich in die Brust des dritten Gegners und schnitt sein Herz fast in zwei Hälften. Der Mann hinter ihm feuerte, als sein Kumpan zu Boden ging, aber Robie war bereits in Bewegung und benutzte den dritten Mann als Schild. Die Kugel traf die Felswand. Ein Teil von ihr blieb darin stecken, ein anderer Teil bohrte sich als Querschläger in die gegenüberliegende Wand. Der Schütze drückte ein zweites Mal ab, ein drittes Mal, verfehlte aber sein Ziel, weil sein Adrenalinspiegel in die Höhe geschnellt war und seine Feinmotorik aus dem Gleichgewicht brachte. Er feuerte beinahe verzweifelt um sich, leerte das gesamte Magazin. Kugeln prallten vom harten Stein ab. Ein Querschläger traf den Mann an der Spitze in den Kopf. Er tötete ihn nicht, weil er bereits verblutet war und die Toten kein zweites Mal sterben konnten. Der fünfte Mann hatte sich zu Boden geworfen und schützte seinen Kopf mit beiden Händen.

Robie hatte alles gesehen. Er ließ sich zu Boden fallen und feuerte einen Schuss in die Stirn von Mann Nummer vier.
Diese Bezeichnungen hatte er ihnen gegeben. Nummern. Gesichtslos. So waren sie leichter zu töten.

Blieb nur noch Nummer fünf.

Nummer fünf war der einzige Grund, aus dem Will Robie heute nach Edinburgh geflogen war. Die anderen waren nur ein Kollateralschaden. Im großen Plan war ihr Tod völlig bedeutungslos.

Nummer fünf stand auf und wich zurück, als Robie auf die Füße kam. Fünf trug keine Waffe. Er hatte sie für unnötig befunden. Waffen waren unter seiner Würde. Zweifellos bereute er nun diese Einschätzung.

Er betete. Er flehte. Er würde bezahlen. Eine Wahnsinnssumme. Als sich die Mündung auf ihn richtete, ging er zu Drohungen über. Wie wichtig er sei. Wie mächtig seine Freunde seien. Was er mit Robie anstellen würde. Wie Robie leiden würde. Robie und seine ganze Familie.

Robie hörte gar nicht hin. Das alles hatte er zuvor schon gehört.

Er drückte zweimal ab.

Eine Kugel in die rechte Hirnhälfte, die andere in die linke. Das war immer tödlich.

Auch heute Abend.

Nummer fünf küsste den Steinboden und schleuderte Robie mit dem letzten Atemzug einen Fluch entgegen, den keiner der Männer mehr hörte.

Robie wandte sich ab und schob sich in dieselbe Spalte, die der Fremdenführer benutzt hatte.

Schottland hatte ihn nicht umgebracht.

Dafür war er dankbar.

* * *

Robie schlief friedlich, nachdem er fünf Männer getötet hatte.

Er wachte um sechs Uhr auf und frühstückte in einem Café um die Ecke des Hotels. Später ging er zu Fuß zur Waverly Station direkt neben dem Balmoral Hotel und stieg in einen Zug nach London. Vier Stunden später traf er in der Kings Cross Station ein und nahm ein Taxi nach Heathrow. Flug 777 der British Airways hob später an diesem Nachmittag ab. Dank schwachem Gegenwind landete die Maschine nur sieben Stunden später auf dem Dulles Airport.

In Schottland war es bewölkt und kühl gewesen. In Virginia war es heiß und trocken, obwohl die Sonne sch
on tief stand. In der Hitze des Tages hatten sich Wolken gebildet, aber es würde kein Unwetter geben, weil es auch keine Feuchtigkeit gab. Es waren bloß Drohgebärden von Mutter Natur.

Vor dem Terminal wartete ein Wagen auf Robie. Auf dem Plakat stand kein Name.

Der Wagen war ein schwarzer SUV.

Regierungskennzeichen.

Robie stieg ein, legte den Sicherheitsgurt an und nahm die Ausgabe der Washington Post vom Sitz. Er gab dem Fahrer keine Anweisungen. Der Mann wusste auch so, wohin er musste.

Der Verkehr auf der gebührenpflichtigen Dulles Toll Road war überraschend spärlich.

Robies Handy vibrierte. Er blickte auf das Display.

Da stand nur ein Wort: Glückwunsch.

Er steckte das Handy zurück in die Jackentasche.

Seiner Meinung nach war Glückwunsch das falsche Wort. Gratuliere ebenfalls. Auch Danke passte nicht. Robie wusste selbst nicht, wie das richtige Wort lautete, wenn man seine Anerkennung über die Ermordung von fünf Menschen zum Ausdruck bringen wollte.

Vielleicht gab es ein solches Wort gar nicht. Vielleicht reichte Schweigen.

Die Fahrt endete vor einem Gebäude abseits der Chain Bridge Road im Norden von Virginia. Eine Nachbesprechung würde es nicht geben. Es war besser, keine Aufzeichnungen zu hinterlassen. Im Fall einer Untersuchung konnte man einen nicht existierenden Bericht auch nicht entdecken.

Andererseits hatte Robie keine offizielle Deckung, falls die Dinge schiefgingen, aber damit musste er leben.

Er begab sich zu einem Büro, in dem er zwar nicht offiziell angestellt war, das er aber manchmal benutzte. Trotz der späten Stunde wurde hier gearbeitet. Die Angestellten sprachen Robie nicht an. Sie warfen ihm nicht einmal einen Blick zu. Er wusste, dass sie keine Ahnung hatten, was er tat, aber sie zogen es vernünftigerweise vor, keinen Kontakt mit ihm zu suchen.

Er setzte sich an den Schreibtisch, zog die Tastatur des Computers zu sich he
ran, verschickte ein paar E-Mails und blickte aus einem Fenster, das in Wirklichkeit gar kein Fenster war. Es war bloß ein Kasten mit simuliertem Sonnenlicht, weil ein echtes Fenster eine Öffnung war, durch die andere einsteigen konnten.

Eine Stunde später betrat ein pummeliger Mann mit käsiger Hautfarbe in einem zerknitterten Anzug das Büro. Sie grüßten einander nicht. Pummel legte einen USB-Stick vor Robie auf den Tisch. Dann machte er auf dem Absatz kehrt und verschwand wieder. Robie blickte auf den silbrig schimmernden Gegenstand. Der nächste Auftrag war bereits vorbereitet. In den letzten Jahren hatte sich der zeitliche Abstand zwischen den Jobs deutlich verringert.

Robie steckte den USB-Stick ein und ging. Dieses Mal fuhr er selbst in einem Audi, der auf seinem Platz in einer angrenzenden Garage gestanden hatte. Er genoss das Gefühl der Behaglichkeit, als er sich auf den Fahrersitz gleiten ließ. Der Audi gehörte ihm, nun schon seit fast vier Jahren. Er fuhr ihn durch die Sicherheitskontrolle. Auch der Posten würdigte ihn keines Blickes.

Der Unsichtbare in Edinburgh. Robie wusste genau, wie sich das anfühlte.

Auf der Straße schaltete er höher und gab Gas.

Wieder vibrierte das Handy. Er warf einen Blick auf das Display.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

Robie lächelte nicht, verzog keine Miene. Er warf das Handy auf den Beifahrersitz und trat das Gaspedal durch.

Es würde weder Kuchen geben noch Kerzen.

Auf der Fahrt dachte Robie an den unterirdischen Tunnel in Edinburgh. Vier der toten Männer waren Bodyguards gewesen. Harte, gnadenlose Männer, die in den letzten fünf Jahren mindestens fünfzig Menschen ermordet hatten, darunter auch Kinder. Der fünfte Mann mit den beiden Kugeln im Gehirn war Carlos Rivera. Er handelte mit Heroin und...


"Mit Der Killer hat der amerikanische Erfolgsautor David Baldacci einen neuen, spannenden Thriller vorgelegt." Alfelder Zeitung

"Was für eine Verschwörung, was für eine unaufhörlich spannungsgeladene Schreibweise!" Frankfurter Stadtkurier

"Schnörkellos ist der Stil, kurz sind die Kapitel - und extrem spannend ist das Gesamtwerk" Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu David Baldacci „Der Killer“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2 10 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Teil 1 um Will Robie - von Holger Sonnenfeld - 15.08.2016 zu David Baldacci „Der Killer“
Amerika hat Feinde - skrupellose Menschen, die weder Polizei, FBI noch das Militär aufhalten können. In diesen Fällen wendet sich die Regierung an Will Robie, einen Auftragskiller, der sein Ziel stets trifft. Doch der hat gerade den ersten - und vielleicht letzten - Fehler seiner Karriere begangen. Denn Will hat die Zielperson, die er eigentlich eliminieren sollte, laufen lassen, weil ihm irgendetwas an diesem Auftrag seltsam erschien. Nun wird der Killer selbst zum Ziel. Auf der Flucht vor seinen eigenen Leuten kommt Will einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur. Will Robie ist ein Mann, der immer dann in Erscheinung tritt, wenn die USA unliebsame Personen aus dem Weg räumen wollen. Dann kommt Robie und erledigt den Auftrag schnell und effizient. Doch bei seinem aktuellen Auftrag kommt es zu Problemen. Robie bekommt Skrupel und bläst den Einsatz ab. Fortan ist er der Gejagte. Auf seiner Flucht lernt er die 14jährige Julie kennen, die den Mord an ihren Eltern mitansehen musste. Sehr schnell merkt Robie, dass sein Schicksal und das von Julie in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Allerdings muss er auch erkennen, dass ihr gemeinsamer Gegner vor weiteren Morden nicht zurückschreckt. Bei Der Killer handelt es sich um den Auftakt einer Serie von David Baldacci rund um den Agenten Will Robie. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut; durch seine kurzen, flüssigen Sätze, relativ kurzen Kapiteln und einer durchgehenden Spannung kann man das Buch kaum aus den Händen legen - es entwickelt sich ein richtiger Page-Turner. Die Protagonisten und die Orte werden sehr gut dargestellt, sodass man sofort in die Geschichte einsteigen kann und sich Bilder vor dem geistigen Auge entwickeln. Die Handlung des Buches konnte mich sowieso fesseln - ich wusste sehr lange nicht wie Robies Fall und Julies Fall miteinander verknüpft sein sollten, nur eine Person hatte ich in Verdacht, in diesem perfiden Spiel mitzuspielen - mit dieser hatte ich recht. David Baldacci ist natürlich kein Neuling auf dem Gebiet des Schreibens eines Thrillers. Ich durfte schon einiges von im Lesen - manches war sehr gut, manches doch eher enttäuschend. Dieses Buch gehört für mich definitiv zum Erstgenannten. Fazit: Ein absoluter Top-Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann. Ich bin sehr gespannt, wie die Reihe weitergeht und ob auch andere Personen als Will Robie aus diesem Buch darin vorkommen, denn sie sind mir richtig ans Herz gewachsen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Thriller wie er sein soll - von gakay - 25.12.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Der Großmeister des politischen Thrillers hat mit diesem Pageturner solide Arbeit abgeliefert. Der Protagonist Will Robie ist ein Auftragskiller mit unklarer Herkunft, ohne Privatleben und ohne soziale Beziehungen. Er erledigt seine Arbeit im Auftrag der amerikanischen Regierung präzise, er lässt keine Eventualität außer Acht, er ist einer Besten seines Fachs. Skrupel ereilen ihn normalerweise nicht, schließlich liquidiert er lediglich Terroristen und andere schlechte Menschen. Falls er seine Arbeit überhaupt irgendwie bewerten möchte, sieht er sich wohl als Werkzeug der Guten. Erst als er den Auftrag erhält, eine Frau mit ihrem Kleinkind zu töten, zögert er und verweigert trotz klarer und immer wieder wiederholten Befehlen die Durchführung des Auftrags. Was folgt, ist ein temporeicher Actionthriller mit vielerlei Handlungssträngen, die zuerst keinerlei Sinn ergeben. Nach seinem missglückten Attentat rettet der Protagonist z.B. einem 14jährigen Mädchen das Leben und kommt in die für ihn befremdliche Lage, nun Verantwortung für sie übernehmen zu müssen. Immer mehr Menschen sterben, immer mehr Zufälle geschehen, man ist als Leserin unwillkürlich der Meinung nun übertreibt der Autor aber ein bisschen . Trotzdem ist man zu diesem Zeitpunkt bereits so gefangen von diesem Buch, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es der Autor schaffen wird, diese vielen Irrungen dann am Ende aufzulösen. Der Killer Robie lernt, vertrauen zu müssen und erfährt wie es ist, wenn Vertrauen enttäuscht wird. Im Laufe der Handlung büßt er jegliche Sicherheiten ein, die ihm seine staatlichen Organisationen normalerweise zur Verfügung stellen. Es wird im Laufe der Handlung immer klarer, dass es eine große Macht ist, die ihn jagt und die Fäden dieses unglaublichen Verwirrspiels in den Händen hält. Das Ende des Buches finde ich ein bisschen überdimensioniert. Muss es immer gleich die Regierung sein, die man rettet? Andererseits ist dieses Buch nun einmal ein politischer Thriller und da werden nun einmal Staatsmächte gerettet ... oder auch nicht. Nachdem ich nun lange Zeit keine politischen Thriller mehr gelesen hatte, habe ich beschlossen, auch das nächste Buch mit Will Robie zu lesen. Immerhin hat man in diesem Buch kein Sterbenswörtchen über die Herkunft des Protagonisten erfahren dürfen und das, wo er als Person immer interessanter wurde und betroffen war davon, dass das menschliche Werkzeug seiner Feinde von Kindesbeinen auf die Aufgabe als Attentäter vorbereitet wurde. Wer tiefgründige Weisheiten, beeindruckende Schilderungen von Landschaften oder Poesie sucht, sollte ein anderes Buch wählen. Wer aber temporeiche Action-Thriller mit vielen Handlungssträngen, politischen Zusammenhängen, intelligenten Täuschungen, ein klein wenig Humor und grandiosem Finale mag, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung vom Anfang bis zum Ende - von marielu - 17.12.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Will Robie ist der Beste in seinem Beruf. Er arbeitet im geheimen für die Regierung. Als den Auftrag erhält eine Frau zu ermorden, zögert er, als er entdeckt dass ihr kleines Kind neben ihr im Bett liegt. Doch ein zweiter Killer ist darauf angesetzt und vollendet Wills Auftrag. Will flieht, denn nun sitzt er auf der Liste des Todes. Gleichzeitig sieht die 14-jährige Julie wie ihre Eltern ermordet werden, sie kann nur knapp dem Mörder entkommen und flüchtet sich in einem Bus. Durch gewisse Umstände müssen sich Will Robie und Julie zusammen tun, denn von nun an werden beide gnadenlos gejagt, jeder scheint hinter ihnen her zu sein. Dabei sind die Verfolger ihnen immer einen Schritt voraus . David Baldacci schreibt in kurzen, flüssigen Sätzen. Der Spannungsbogen wird von Anfang an gehalten und lässt einen das Buch kaum aus der Hand legen. Der kühle, souveräne Will Robie und die intelligente, kämpferische 14-jährige Julie harmonieren wunderbar zusammen. Dies soll der 1. Teil um Will Robie sein und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Fazit: Spannung vom Anfang bis zum Ende. Für mich gibt es eine ganz klare Kaufempehlung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut zu lesen, gibt aber fesselndere Bücher - von Anonym - 13.12.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Ich habe das Buch gerade beendet. Wie schon in der Überschrift steht, passte sich das Buch gut lesen, der Schreibstil ist flüssig, die kurzen Kapitel verführen dazu immer noch schnell eins zu lesen. Es gibt aber durchaus fesselndere Bücher. Die Story ist schlüssig, Logikfehler konnte ich nicht feststellen. Ich empfehle das Buch weiter, für alle, die ein gut zu lesendes nicht zu anspruchsvolles Buch für zwischendurch suchen. Von diesem Autor würde ich wieder mal ein Buch lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Easy Reading ... - von Jon Klaak - 12.12.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Mein erster Kontakt mit dem Autor lässt sich ohne weiteres als gut verlaufen bezeichnen. Nach der Lektüre des Buches wäre ich durchaus bereit, noch das ein oder andere Exemplar seiner zahlreich erschienen Bücher zu lesen. In dieser Reihe mit dem Protagonisten Will Robie erscheint der Folgeband II (The Hit/Verfolgt) auf deutsch allerdings erst in 2015 und der dritte Band (The Target) ist noch gar nicht übersetzt. In dem Zusammenhang sei jedoch die Frage gestattet, welche (marketingtechnischen) Überlegungen stattgefunden haben, um aus dem Originaltitel The Innoncent den deutschsprachigen Titel Der Killer zu kreieren. Erschließt sich mir nicht ganz. Unabhängig davon, ist die Geschichte kurzweilig und zwischenzeitlich auch ordentlich spannend. Der Plot erinnert ein wenig an Tom Clancy und auch bei dem Protagonisten Will Robie fühlte ich mich nach ein paar Kapitel an einer der Hauptfiguren (John Clark) von Clancy erinnert. Der jedoch große Unterschied beider Autoren ist der, dass bei Baldacci die ein oder andere logische Lücke im Plot klafft und auch die Erklärung technischer, politischer o.ä. Zusammenhänge nicht wie bei Clancy ausgeführt werden. Dies ist keinesfalls negativ gemeint! Schließlich werden die Clancy Romane durch die Erläuterungen der Zusammenhänge meist ungemein lang und lassen sich auch nicht mal eben so herunterlesen, wie es hier bei diesem Roman von Baldacci der Fall ist. Man verliert zu keinem Zeitpunkt den roten Faden, muss nicht zurückblättern, um eine Verbindung zu einer Person wiederzufinden o.ä. David Baldaccis Schreibstil ist gefällig. Kurze, prägnante Sätze bedingen einen kontinuierlichen und zügigen Konsum der kurzen Kapitel - was nicht von Nachteil ist, schließlich wird so die Hektik des/der Protagonisten in manchen Situationen dadurch gut vermittelt und die Spannung gehalten. Und dies führt wiederum dazu, dass man das Buch halt nicht weglegen kann und möchte (noch ein Kapitel ...). Man darf gespannt sein, wie David Baldacci seine Figur des Will Robie weitergeführt hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Freund oder Feind, wem kannst du vertrauen? - von BettinaHM - 08.12.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Zunächst war ich ja etwas skeptisch, ob mir ein Profikiller als Protagonist gefallen könnte, zumal die Hauptperson, Will Robie, wohl bis zu dem in diesem Buch geschilderten mißlungenem Auftrag auch nie die Notwendigkeit des Tötens im Auftrag der amerikanischen Regierung hinterfragt hatte. Aber im Verlauf der Geschichte beginnt Will Robie doch, über seine Handlungen nachzudenken und dass macht ihn mir eigentlich ziemlich sympathisch, zumal er sich ja im Verlauf der Handlung auch für die vierzehnjährige Julie verantwortlich fühlt und menschlicher wird. Und als er schließlich vom Jäger zum Gejagten wird stellt sich heraus, wem er vertrauen kann und wem nicht.Nicht jeder, der als Freund erscheint, ist es auch und der Autor schafft es immer wieder, den Leser zu überraschen. Das Buch ist flüssig zu lesen und es fiel mir wirklich schwer, es aus der Hand zu legen, bis ich herausgefunden hatte, wer für all die Verwicklungen verantwortlich war. Das Buch ist flüssig zu lesen und manche der beschriebenen Szenen erinnerten mich durch die Bilder, die sie in meiner Vorstellung hervorriefen, an James Bond Filme.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender und actionreicher Thriller - von Leserin Birgit - 03.12.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Ich habe David Baldaccis Der Killer netterweise als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserunde der eBook-Plattform lesen.net erhalten und stelle fest, dass dem Autor wieder einmal ein spannender Thriller gelungen ist, der es zu recht auch in Deutschland in die Bestsellerlisten schaffen wird. Inhaltlich verweise ich auf die Inhaltsangabe zum Buch um mich nicht zu wiederholen. Der Schreibstil ist wie von David Baldacci gewohnt flüssig, sehr komprimiert und ohne Schnörkel, man liest die Kapitel so in einem Zug weg und mag das Buch kaum zur Seite legen, so spannend und rasant ist der Plot aufgebaut. Die Charaktere sind sympathisch dargestellt, auch wenn der Protagonist Will Robie als Auftragskiller arbeitet und Beispiele dafür (zum Glück ohne allzu blutige Details) geschildert werden. Der Autor rechtfertigt diesen Job damit, dass Robie nur Personen, die potentiell gefährlich für die Demokratie der USA sind und im Auftrag der Regierung liquidiert. Der Hauptstrang der Handlung beginnt dann auch damit, dass Robie eine junge Frau und ihren kleinen Sohn nicht erschießt, weil ihm dieser Auftrag suspekt erscheint. Hin und wieder hatte ich beim Lesen ein Déjà-vu, so erinnert mich z.B. der Nebencharakter Julie, ein 14jähriges Mädchen, von ihrer Pfiffigkeit und ihren Reaktionen her ein klein wenig an Stieg Larsssons Lisbeth aus der Millennium-Trilogie. Mir fiel auf, dass dem Charakter Robie einige eher unerwartete Schnitzer unterliefen (z.B. Übersehen eines Peilsenders), die eigentlich nicht zu seiner sonstigen Darstellung als perfekte Killermaschine passen, die aber die Handlung voranbringen und somit unumgänglich sind. Aufmerken musste ich auch an manchen Stellen, an denen man überlegt, dass die Handlung mit normalen Menschen wie du und ich in der Realität wohl nicht so reibungslos ablaufen würde und die Szenen ein wenig konstruiert erscheinen, aber dafür ist Fiktion ja da, und man fiebert weiter mit den Charakteren mit. Die Personen und die Action werden einem so lebendig vor Augen geführt, dass ich mir gut vorstellen könnte, den Stoff als Action-Film verarbeitet zu sehen. Alles in allem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen - eine ganz klare Leseempfehlung für Freunde des actiongeladenen Thrillers.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Typischer Baldacci... aber... - von Chris Kurbjuhn - 02.12.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Will Robie ist ein Profi-Killer, der für die amerikanische Regierung arbeitet. Er bereitet seine Attentate minutiös vor, überlässt nichts dem Zufall und traut niemandem. Doch Robies letzter Auftrag entpuppt sich als Falle: die Zielperson entpuppt sich als ahnungslose Mutter mit Kind. Als Robie sich weigert, sie zu töten, nimmt ihm ein unsichtbarer Scharfschütze die Arbeit ab, und Robie muss fliehen. Auf der Flucht gerät er zusammen mit der 14jährigen Waisen Robie in einen Bombenanschlag und muss erkennen, dass eine Verschwörung im Gange ist, die auf ihn abzielt... Ein typischer Baldacci-Plot mit einem typischen Baldacci-Helden, den schon in seinem ersten Roman hat (Der Präsident, als »Absolute Power« mit Clint Eastwood verfilmt) setzte Baldacci auf einen moralisch eher zwielichtigen Protagonisten, einen Einbrecher. Auch sonst setzt Baldacci auf seine traditionellen Markenzeichen: die knappe, komprimierte Sprache (baldacci mag keine Nebensätze), die kurzen, zum Weiterlesen animierenden Kapitel (»Eins schaff ich noch vorm Einschlafen... okay, noch eins... ein allerletztes...«) und alle zwanzig, dreißig Seiten eine überraschende Wendung, die die bisherigen Vermutungen des Lesers, wer denn nun hinter der Sache steckt, auf den Kopf stellt. Ein typischer Page-Turner also, von dem man sich gern und zügig durch die Seiten peitschen lässt. Ein ungetrübtes Lesevergnügen also? Nicht ganz: Als die Hintermänner des Komplotts und ihre Motive enthüllt wurden, habe ich ein wenig gestaunt, dass sich ein Könner wie Baldacci eine derart überkonstruierte, geradezu überkandidelte Auflösung ausdenkt. Ich will hier nix verraten, um zukünftigen Lesern die Spannung nicht zu nehmen, aber kein Lektor dieser Erde hätte einem Thriller-Anfänger ein dermaßen hirnrissiges, auf tausend Zufällen beruhendes Komplott durchgehen lassen. Nun, Baldacci ist kein Anfänger, er ist ein Superstar des Genres und darf machen, was er will. Wer sich an einer gekünstelten Auflösung nicht stört, kann zu »Der Killer« greifen. Wer - wie ich - Plots bevorzugt, die zumindest einen Rest Authentizität wahren, sollte vor dem Kauf vielleicht nochmal nachdenken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pageturner - von hjmandel - 29.11.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Ich habe das Buch über eine Leserunde bei www.lesen.net erhalten und gerade fertig gelesen. Baldacci läuft hier (wieder mal) zu absoluter Höchstform auf. Worum es geht, steht ja schon in der Kurzbeschreibung: Will Robie, ein Profikiller kann einen Auftrag nicht zu Ende bringen. Dadurch ergeben sich weitreichende Konsequenzen, durch welche der Autor den Leser in absoluter Kurzweil in Atem hält. Ich bin sehr begeistert und konnte das Buch kaum weglegen, so spannend war es. Nach einem kurzen "Vorgeplänkel" nimmt das Tempo rasant zu und das ändert sich auch bis zum Ende des Buches nicht mehr. Ein absoluter Pageturner! Ab und zu schießt Baldacci in seiner Schilderung ein wenig über das Ziel hinaus manche Szenen erscheinen dann doch sehr konstruiert und eher unrealistisch, aber das hilft, die Spannung hochzuhalten. Die Auflösung am Ende ist dem Plot angemessen, auch wenn man während des Lesens evtl. schon einen kleinen Verdacht haben könnte, in welche Richtung es gehen wird. Insgesamt bleibt der Leser aber bis zum Ende gefesselt. Ein sehr kurzweiliges Buch, das Laune macht. Von meiner Seite gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein echter Baldacci - von Mrs_Biene - 28.11.2014 zu David Baldacci „Der Killer“
Ich bin fertig und super! Ich habe das Buch bei einer Leserunde von lesen.net bekommen und bin begeistert. Ein Killer, der im Auftrag der Regierung, regierungsfeindliche Personen aus dem Weg schafft auf der ganzen Welt kann einen Auftrag nicht zu Ende ausführen. Daraus folgen Konsequenzen durch die er sich für einen neuen Weg entscheiden muß. Ich kann leider nichts weiter verraten außer dass es von Seite zu Seite immer spannender wird und ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich wollte unbedingt wissen wie es ausgeht. Und ich kann schreiben, es ist ein wirklich guter Schluß. Es ist ein echter Baldacci und wer auf Krimis steht dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Von mir 5 Sterne.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Gutscheinbedingungen
Ihr Gutschein 14SPAREN gilt bis einschließlich 24.02.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.eBook.de. Der Gutschein ist nicht gültig für gesetzlich preisgebundene Artikel (deutschsprachige Bücher und eBooks) sowie für preisgebundene Kalender, Tonieboxen, tolino eReader und tolino select. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: