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Die Violinen von Saint-Jacques

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Produktdetails

Titel: Die Violinen von Saint-Jacques
Autor/en: Patrick Leigh Fermor

EAN: 9783908778509
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
Übersetzt von Manfred Allié
Doerlemann Verlag

23. April 2014 - epub eBook - 200 Seiten

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Auf einer Ägäis-Insel lernt ein junger Engländer eine rätselhafte ältere Französin kennen. Nach und nach erzählt sie ihm die Geschichte ihres Lebens ...

Berthe kommt als junges Mädchen auf die Karibikinsel Saint-Jacques. Ihr Cousin, uneingeschränkter Herrscher der Insel, hat die mittellose Waise als Gouvernante für seine Kinder zu sich geholt. Auf Saint-Jacques scheint die Zeit stillzustehen, das Leben ein immerwährendes fröhliches, rauschendes Fest, und noch ahnt niemand die Bedrohung, als die letzten Vorbereitungen für den Höhepunkt des Jahres, den Karnevalsball, in vollem Schwange sind.
Patrick Leigh Fermor wurde 1932 der Schule in Canterbury verwiesen, weil er sich »in ein Mädchen beim Gemüsehändler verguckte«. Während der Aufnahmeprüfung in die Armee hatte er die fabelhafte Idee, nach Konstantinopel zu wandern... Drei Jahre lang organisierte er als britischer Agent auf Kreta den Widerstand, konnte 1944 den deutschen General Kreipe gefangen nehmen und wurde ein Held. (Verfilmt wurde diese Begebenheit aus Fermors Leben mit Dirk Bogarde in der Hauptrolle. Titel des Spielfilms: Ill Met by Moonlight.) Fermor reiste in die Karibik, wo der Reisebericht The Traveller's Tree und Die Violinen von Saint-Jacques, sein einziger Roman, entstanden. Patrick Leigh Fermor zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Reiseschriftstellern. Er verstarb am 10. Juni 2011 in Worcestershire, England. Bereits erschienen: Die Violinen von Saint-Jacques. Roman 2004 Die Zeit der Gaben. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von Hoek van Holland an die mittlere Donau. Der Reise erster Teil. 2005 Zwischen Wäldern und Wasser. Zu Fuß nach Konstantinopel: Von der mittleren Donau zum Eisernen Tor. Der Reise zweiter Teil. 2006 Drei Briefe aus den Anden. Februar 2007 Die Zeit der Gaben / Zwischen Wäldern und Wasser. Beide Titel in einem Band. 2009 Der Baum des Reisenden. Eine Reise durch die Karibik 2009 Mani. Reisen auf der südlichen Peloponnes April 2010 Rumeli. Reisen im Norden Griechenlands Februar 2012.

Nur wenig unterscheidet die Geschichte unseres Eilands von derjenigen anderer französischer Inseln über dem Winde; einzig an Bekanntheit steht es hinter jenen zurück. Die ursprünglichen Bewohner von Saint-Jacques waren Aruak-Indianer, gefolgt von den wilden Kariben, die in ihren Einbäumen an den Küsten der Inselkette landeten, die Männer der Aruak töteten und verspeisten und ohne viel Federlesens die Witwen zur Frau nahmen. Kolumbus entdeckte den Archipel auf seiner zweiten Reise und erhob Anspruch für die spanische Krone. Den karibischen Namen Twahleiba – die Schlange, hergeleitet von den gräßlichen trigonocephalus, den Lanzenottern, die in großer Zahl die Insel bevölkerten – ersetzten die Spanier durch jenen des Heiligen von Compostela, denn die Inbesitznahme fiel auf den Vorabend seines Fests. Santiago de los Vientos Alicios hieß die Insel auf jenen frühen Seekarten, der Heilige Jakob der Passatwinde. (Auf englisch Saint James of the Trade Winds, was ihm bei den englischen Flibustiers, die im siebzehnten Jahrhundert die Buchten der Nordküste unsicher machten, den Namen »Jack of All Trades« einbrachte, und in Shanties, die heute kaum mehr zu hören sind, »Tradey Jack«.)

Der Name erscheint nur selten auf den alten spanischen Seekarten, die in den Archiven von Sevilla verwahrt sind, und noch seltener auf französischen oder englischen Karten der Zeit. Ohne jede Absicht verschworen Kartograph und Historiker sich, die Existenz der Insel zu verschweigen. Pater Labat legte nie dort an, und der einzige unter den frommen Chronisten, der sie erwähnt, ist ein nicht weiter bekannter Franziskaner aus Treviso, Pater Hieronymus Zancarol. Der Gottesmann läßt sich in kuriosem Latein über den Reichtum der Insel an Zuckerrohr, Rum, Melasse und Indigo aus, hat aber über die E
inwohner nicht viel Gutes zu sagen. Insula Sancti Jacobi, schreibt er, tantis opibus, tanta copia, tantaque pulchritudine ornata, sicut angulus coeli ipsius videtur, sed, ob mores improbos pravosque incolarum, ob jactanciam, luxuriam et gastrimargiam et Gallorum et nigrorum, insula Sancti Jacobi pessima insularum aliarum omnium justius, immo verum, angulum Gehennae putanda est;1 und das ist alles.

Die Spanier vernachlässigten die kleine Insel, und schließlich annektierte ein Chevalier namens Hippolyte-Hercule de Plessis aus einem illegitimen Zweig der Familie Richelieus sie für Frankreich. Plessis, nach dem die Hauptstadt ihren Namen erhielt, rottete die widerspenstigen Kariben aus, importierte die ersten afrikanischen Sklaven und warb und belehnte eine Schar mittelloser jüngerer Söhne der französischen Adelsfamilien aus Normandie, Bretagne, Gascogne und Vendée und kolonisierte mit ihnen die Insel; und auf seine bescheidene Art konnte es Saint-Jacques an Wohlstand bald mit Sainte-Domingue und Martinique aufnehmen. Im Siebenjährigen Krieg eroberte Rumbold mit seinen West Indian Light Fencibles die Insel, und bis zur Revolution wehte der Union Jack über dem hübschen – von Sir Probyn Scudamore im palladianschen Stil erbauten und von Gouverneur Braithwaite erweiterten – kleinen Gouverneurspalast der Hauptstadt, die unter den neuen Herren Jamestown hieß. Zur Zeit des Konvents wurden die Engländer verjagt. Im Jahr des Terrors errichtete man eine Guillotine auf der Place Hercule, doch als die Klinge niederging und der Kopf des ersten Royalisten in den Korb rollte, stießen die schweigend zusehenden Schwarzen wie aus einer einzigen Kehle einen Entsetzensschrei aus. Sie durchbrachen die Kette der Wachposten und rissen den Apparat in Stücke, und nie wieder sah Saint-Jacques eine Guillotine.2 Nach einer Zeit des Aufruhrs wurde unter dem
Konsulat die Ordnung wiederhergestellt, und von da an folgte Saint-Jacques des Alisés dem beschaulichen Kurs der anderen französischen Antilleninseln.

Anscheinend war die Insel nicht ganz so sehr vom Niedergang der Zuckerrohrplantagen nach der Sklavenbefreiung von ’48 betroffen wie die größeren Nachbarn – vielleicht, weil sie so abgelegen war, vielleicht auch, weil die Herren dort besser mit ihren Schwarzen auskamen. Jedenfalls war um die Jahrhundertwende von dem sündigen Leben, das Zancarol so sehr erregte, nichts mehr zu spüren. Auf den andern Inseln des Archipels wußte man wenig von Saint-Jacques, und nur dann und wann kam ein Reisender, der von der sagenhaften Schönheit von Bergen und Wäldern gehört hatte, der Eleganz der alten Bauten, dem Charme der Einwohner und dem Einfallsreichtum, mit dem sie selbst aus dem kleinsten Anlaß ein ausgelassenes Fest zu feiern wußten. Offenbar war das geistige Leben auf Saint-Jacques durchaus rege. Die Werke von Aimable Bruno, dem Mulattendichter der Insel, sind leider nicht auf uns gekommen. Ebenso verloren sind die vielen Porträts, die Hubert Clamart (ein Schüler Liotards) von den Notablen der Insel malte und die viele Bürgerhäuser und öffentliche Gebäude von Plessis zierten. Bedenkt man all das, ist es merkwürdig, daß Lafcadio Hearn auf seinen Karibikreisen niemals nach Saint-Jacques gekommen ist. Wie wunderbar hätte er den längst verklungenen Rausch der jakobäischen Feste geschildert! Ohne ihn wissen wir leider nicht viel darüber. Was hingegen das Fehlen des Namens Saint-Jacques auf den Karten heutiger Atlanten angeht – ein paar Meilen windwärts von dem Meeresstrom, der zwischen Guadeloupe und Dominica fließt, und ein gutes Stück südöstlich von Marie-Galante, wo es wie eine Perle auf der Schnur des 61. Längengrads lag &ndash
;, so ist dies leider ein Geheimnis, das nur zu leicht erklärt ist. Doch so zahlreich sind die Steine, die sich dem Forscher in den Weg legen, so vernachlässigt die Archive in den europäischen Hauptstädten, daß mancher Autor, der seine Betrachtungen zur Karibik anstellt, aus Unkenntnis ihrer Geschichte ganz auf die Erwähnung der Insel verzichtet, ja nur zu oft nicht einmal weiß, daß es sie gab.

Es war auf einer anderen Insel, Tausende von Meilen weit fort von den Antillen, daß ich dem Menschen begegnete, der diese versunkene Welt wieder zum Leben erwecken sollte, und ganz besonders jene gespenstische, unheilvolle Nacht, in der das Schicksal der Insel sich erfüllte.

Das erstemal sah ich Berthe de Rennes auf einer Landzunge nicht weit von Mytilene; zwei Jahre ist es her. Sie saß auf einem Felsen unter einer Schirmpinie, Zigarette in der einen Hand, Pinsel in der anderen, vor sich eine Staffelei mit einem Block Aquarellpapier, und malte die blauen Schatten der kleinasiatischen Küste jenseits der Meerenge. Sie trug ein blaues Baumwollkleid und Sandalen, das graue Haar makellos frisiert. Das kluge und höchst eindrucksvolle Vogelgesicht lag im Schatten eines groben breitkrempigen Strohhuts, wie die ägäischen Bauern sie im Sommer tragen. Ich schätzte sie auf Mitte fünfzig und war sehr überrascht, als ich später erfuhr, daß sie schon gut in den Siebzigern war. Sie sah, wie ich vergeblich meine Taschen nach einem Streichholz absuchte, und warf mir ihr Feuerzeug zu – ein grobes Gerät der Einheimischen mit ellenlangem orangefarbenem Docht –, und das fast ohne daß sie den Blick von ihrer Malerei abwandte. Bald waren wir ins Gespräch gekommen. Sie sprach ein lebendiges, bilderreiches, recht drastisches Französisch, und ihr Englisch mußte sie in edwardianischer Zeit gelernt haben, denn es tauchten immer wieder Aus
drücke und Wendungen auf, die schon so lange aus der Mode waren, daß man sie charmant fand. Sie erzählte vom Leben in Mytilene, von Begegnungen mit dem Nomarchen und dem Bischof, später von ihren Erinnerungen an Fidschi und Tonga, an Korsika und an die Balearen, und am Ende kam sie, was ich mit um so größerem Interesse vernahm, auf die Karibik zu sprechen, von wo ich eben zurückgekehrt war. Ihre Berichte waren immer wieder durchbrochen durch ihr tiefes und bemerkenswert attraktives Lachen, ein wenig heiser; und ich stellte bald fest, daß sie schauspielerisches Talent hatte. Ihre Stimme war wunderschön.

Beim Reden malte sie immer weiter, mit ungebrochener Aufmerksamkeit, kniff die Adleraugen zusammen, wenn sie im Spätnachmittagslicht hinüber zu den lydischen Bergen blickte. Nichts Unbestimmtes, nichts Altmädchenhaftes war an ihrem Bild. Kräftige, schwungvolle Pinselstriche umrissen Berge und Bäume, den Wald von Segelbootmasten unter uns und die Dörfer in der Ferne. Sie waren mit rascher, altmodischer Präzision gezeichnet und mit kräftigen Zügen in Aquarell ausgemalt, ein wenig in der Art von Edward Lear. Als es zu dunkel zum Malen wurde, erschien ein Mädchen mit Antilopenaugen, barfuß auf den Piniennadeln, und sammelte ihre Malutensilien ein. »Das Mädel ist eine dumme Gans!« seufzte Mademoiselle de Rennes. »Tag für Tag sage ich ihr, daß sie mich nicht abholen soll, aber sie kommt immer. Anscheinend hält sie mich für eine Greisin.« Ich mußte in eine andere Richtung, aber bevor wir uns trennten, fragte sie mich, ob ich am nächsten Tag zum Mittagessen kommen wolle, »nur ein Eintopf«. Ich sah den beiden nach, wie sie durch den Olivenhain davongingen. Mademoiselle de Rennes war größer, als sie im Sitzen gewirkt hatte. Phrosoula patschte neben ihr her und hielt die kleinasiatische
Landschaft vor sich in die Höhe wie ein Heiligenbild bei einer Prozession.

Bevor ich mir mein einsames Abendessen bringen ließ, trank ich im Hafenlokal noch einen letzten Ouzo und erkundigte mich beim Kellner nach der französischen Dame mit ihrem Domizil draußen vor der Stadt. Unaufgefordert nahm er neben mir Platz. »Kyria Mpertha? Die hat die ganze Welt bereist, überall ist sie gewesen. Es muß ungefähr zwanzig Jahre her sein, daß sie hierherkam, um den jungen Damen der Insel Französisch und Zeichnen und Klavierspielen beizubringen.« Er ließ den Finger über imaginäre Tasten...


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