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Produktbild: Allmen und die Dahlien | Martin Suter
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Allmen und die Dahlien

Roman

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Taschenbuch
10,90 €inkl. Mwst.
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Ein Dahliengemälde von Henri Fantin-Latour, einige Millionen wert, wurde entwendet. Die steinreiche alte Dame, der es gehörte, Dalia Gutbauer, hat ein auffallend emotionales Verhältnis zu diesem Bild. Johann Friedrich von Allmen soll es wiederbeschaffen - um jeden Preis. Fall Nummer drei führt ihn und Carlos in das Labyrinth eines heruntergekommenen Luxushotels. Und damit in die Welt der Reichen und Schönen - umschwirrt von all denen, die auch dazugehören wollen.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
26. November 2014
Sprache
deutsch
Untertitel
Roman. Originaltitel: Allmen und die Dahlien.
Seitenanzahl
224
Reihe
Allmen, 3
Autor/Autorin
Martin Suter
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
190 g
Größe (L/B/H)
182/113/16 mm
ISBN
9783257243017

Portrait

Martin Suter

Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Seine Romane (darunter Melody und Der letzte Weynfeldt ) und die Business-Class -Geschichten sind auch international große Erfolge. Seit 2011 löst außerdem der Gentleman-Gauner Allmen in einer eigenen Krimiserie seine Fälle, derzeit liegen sieben Bände vor. 2022 feierte der Kinofilm von André Schäfer Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit am Locarno Film Festival Premiere. Seit einigen Jahren betreibt der Autor die Website martin-suter. com. Er lebt mit seiner Tochter in Zürich.

Pressestimmen

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt. « Monika Willer / Westfalenpost, Westfalenpost

»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen. « Michael Knoll / Bücher, Bücher

»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs. « Tanja Kewes / Handelsblatt, Handelsblatt

»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn. « Elmar Krekeler / Berliner Morgenpost, Berliner Morgenpost

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Von Winfried Stanzick am 03.12.2014

Unterhaltsame Serie

Martin Suter, der erfolgreiche Schweizer Autor sich fast von selbst ergebender Bestseller hat seit einiger Zeit ein neues Genre für sich entdeckt. In seiner Serie über Johann Friedrich Allmen, einem verarmten Welt- und Lebemann, einst reicher Erbe eines Millionenvermögens, das er mit vollen Händen auf hohem Niveau (wie bei Suter üblich) ausgegeben hat, bewegt sich Suter aber dennoch weiter in seinem gewohnten Milieu. Dieser Johann Friedrich Allmen, notorisch knapp bei Kasse, lebt mit seinem fast stummen Diener Carlos aus Guatemala in einem Gartenhäuschen neben einer noblen Villa, die er früher selbst sein eigen nannte. Als er sie an eine Beratungsfirma verkaufen musste, lässt er sich zusichern, in dem Gartenhaus bleiben zu können, um die erste Adresse zu behalten. Carlos lebt ohne gültige Papiere in der Schweiz, genau wie seine Freundin Maria, die seit dem zweiten Band "Allmen und der rosa Diamant" mit Allmens stiller Duldung ins Gartenhäuschen gezogen ist. Während Allmen zunächst seinen immer kärger werdenden Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Antiquitäten bestritt, deren Herkunft zweifelhaft waren, und dabei auch nicht vor einem Diebstahl und anschließender Hehlerei zurückschreckte, gründet er bald mit der Unterstützung von Carlos die Allmen International Inqiries , die aber ausschließlich aus einer von Carlos groß aufgemotzten Website allmen-international.com besteht, auf der Firmensitze in New York, Zürich, Paris, London und Moskau vorgespielt werden. Ihre Firma habe sich auf die Wiederbeschaffung von Kunst- und Wertgegenständen aller Art spezialisiert, geben sie dort an. Und wie sie im zweiten Buch einem rosa Diamanten auf die Spur kommen, ist wirklich geniale Offenbar hat auch die Auftraggeberin im neuen, dritten Buch der Serie "Allmen und die Dahlien" davon gehört, denn die reiche Hotelbesitzerin Dalia Gutbauer beauftragt Allmen, diskret ihr unter mysteriösen Umständen aus ihren Privaträumen im vierten Stock des mondänen, aber in die Jahre gekommenen Luxushotels verschwundenes Dahlienbild von Henri Fantin-Latour wieder zu beschaffen. Allmen quartiert sich im Hotel ein, lernt dort etliche Dauergäste kennen und erfährt einiges über deren Beziehung zu der über neunzigjährigen Dalia Gutbauer. Eine ganz besondere Rolle dabei spielt Cheryll Talfeld, die persönliche Assistentin von Dalia Gutbauer. Mit feinem Spürsinn und einem unfehlbaren Einblick in die feine Gesellschaft der Superreichen, gelingt es Allmen tatsächlich, dem Bild auf die Spur zu kommen. Es scheint sogar, wie beim letzten Mal, ein ganz schöner Batzen für ihn selbst dabei herauszuspringen, doch ein wirklich überraschender Schluss zwingt den von Suters witziger Sprache faszinierten Leser, den wohl im nächsten Jahr erscheinenden vierten Band unbedingt zu lesen. Vielleicht überrascht uns Martin Suter aber auch zunächst mal wieder mit etwas ganz anderem.
Martin Suter: Allmen und die Dahlien bei ebook.de. Online bestellen oder in der Filiale abholen.