»Das italienische Duo hat auch diesen klassischen Text aufregend in Szene gesetzt. Ciponte überzeugt durch seinen Variationsreichtum und lässt den voranschreitenden Wahnsinn Nathaniels durch die kluge Komposition der Bilder spürbar werden. «Nils Köster (ekz-Informationsdienst)
"Andrea Grosso Ciponte versteht es, Erfahrungen von instabilen Geisteszuständen und existenziellem Schrecken zu erzeugen und die auch in der Vorlage so bedrückende Sehnsucht Nathanaels begreifbar zu machen.". . . Wer die Erzählung kennt, erkennt auch in der Adaption die albtraumhafte, aber von einer seltsamen Stringenz bestimmten Erzählweise wieder. Und weil die Adaption die Vorlage in ihrer Rätselhaftigkeit ernst nimmt und nicht etwa zu glätten versucht, lohnt sich auch das mehrmalige Lesen genauso wie beim Original. «literaturkritik. de
Was die Stimmung und die Komplexität angeht, wird das Buch der Vorlage gerecht. Der Zeichner Andrea Grosso Ciponte versteht es, Erfahrungen von instabilen Geisteszuständen und existenziellem Schrecken zu erzeugen [ ]. [ ] Weil die Adaption die Vorlage in ihrer Rätselhaftigkeit ernst nimmt und nicht etwa zu glätten versucht, lohnt sich auch das mehrmalige Lesen genauso wie beim Original. Michael Duszat, literaturkritik. de
Insgesamt ist die Stimmung des Originals gut getroffen, und die zentralen Motive [ ] werden wieder und wieder zitiert. [ ] Sonst bleibt dieser Sandmann, trotz aller notwendigen Kürzungen, in Text und Handlung dicht am Original. Gerrit Lungershausen, Comicgate
Ich habe schon immer gerne mit verschiedenen Techniken experimentiert. [ ] Ich finde, dass die Vermischung von Techniken und damit von sehr unterschiedlichen kreativen Prozessen eine ständige Bereicherung ist, die die Kreativität am Leben erhält. Andrea Grosso Ciponte aus einem Interview mit Michele Sciurba
Die düsteren Zeichnungen geben den Charakter der Erzählung sehr gut wieder, sie zeigen viel, doch nicht alles. [ ] Wer klassische Schauergeschichten liebt, dem sei diese Adaption ans Herz gelegt. Sie bietet alles, was das Herz begehrt auf überschaubaren 53 Seiten. Buchperlenblog