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Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt

Band 1. Empfohlen ab 8 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt
Autor/en: Sabine Städing

EAN: 9783732500772
Format:  EPUB
Band 1.
Empfohlen ab 8 Jahre.
Lübbe

18. Juli 2014 - epub eBook - 192 Seiten

Petronella Apfelmus ist eine Apfelbaumhexe, und ganz standesgemäß wohnt sie in einem Apfel. Hier genießt sie die Ruhe - bis eines Tages Familie Kuchenbrand mit den neugierigen Zwillingen Lea und Luis in das benachbarte Müllerhaus einzieht. Mit allerlei Hexenspuk versucht Petronella anfangs, die Mieter zu vertreiben. Doch eines Tages stehen die Kinder plötzlich in ihrem Wohnzimmer und erstaunt stellt die kleine Hexe fest, dass ihr die beiden sogar gefallen ...

Mit zahlreichen Schwarz-Weiß Illustrationen von Sabine Büchner

Apfelhaus und Gurkenhut


Petronella Apfelmus traute ihren Augen nicht. Energisch nahm sie ihr goldenes Piratenfernrohr von ihrem linken Auge und polierte die Linse mit dem Zipfel ihres Ärmels.

»Unmöglich«, murmelte sie. Dann schaute sie noch einmal hindurch.

»Tatsächlich!« Da schlichen wahrhaftig fünf Gestalten durch ihren Garten und um die alte Mühle herum. Hatten die bei diesem Wetter nichts Besseres zu tun?

Der erste Herbststurm fegte über das Land, rüttelte an Türen und Fenstern, zauste die Blätter und fegte die ersten reifen Äpfel von den Bäumen.

Verbissen versuchte Petronella das Fernrohr ruhig zu halten, was bei diesem Sturm gar nicht so einfach war. Schon gar nicht, wenn man in einem schwankenden Apfel saß. Ungeduldig schnippte sie mit den Fingern, und augenblicklich hatte das Schaukeln ein Ende. Denn Petronella Apfelmus war eine Hexe.

Keine gewöhnliche Hexe, wie man sie in jedem Märchen oder in jeder Geisterbahn findet. Nein, Petronella Apfelmus war eine Baumhexe. Genauer gesagt, eine Apfelbaumhexe. Und wie es sich für eine Apfelbaumhexe gehört, lebte sie nicht in irgendeiner windschiefen Hütte oder einem angeknabberten Lebkuchenhaus, sondern ganz standesgemäß in einem Apfel. Ihr Apfelhaus hing hoch oben in einem prächtigen Apfelbaum, mitten in dem verwilderten Garten einer alten Mühle.

Seit Petronella den letzten Müller vergrault hatte, stand die Mühle still und das dazugehörige Müllerhaus leer. Petronella brauchte den Garten mit niemandem mehr zu teilen.

Aber jetzt waren da plötzlich diese fünf Menschen. Drei große und zwei kleine.

»Lucius!«, rief sie nervös. »Lucius, wo steckst du? Verflixt, nie bist du da, wenn man dich braucht!«

»Na, na, wo brenn
t’s denn?« Verschlafen schob sich ein Hirschkäfer in Petronellas gute Stube.

»Es brennt nicht«, antwortete Petronella ungeduldig. »Aber da sind Menschen vor dem Müllerhaus.«

Umständlich drängte Lucius die Apfelhexe zur Seite und sah aus dem Fenster. »Warum nimmst du nicht ein anderes?«, murrte Petronella und rückte selbst einen Fensterplatz weiter. Jetzt war nicht die Zeit, mit Lucius zu streiten, denn das, was dort vor sich ging, bedeutete gewiss nichts Gutes. Angestrengt sah sie durch ihr Fernrohr.

»Den Mann im dunklen Anzug habe ich schon einmal gesehen«, sagte sie. »Damals, als Giesbert Mühlstein die Mühle verlassen hat, hat er ihm seinen Schlüssel gegeben.«

Jetzt schloss der Anzugmann mit einer großen Geste die Haustür zur Mühle auf und bat die anderen hinein.

»Den beiden kleinen Menschen ist kalt«, kommentierte Petronella weiter.

»Das sind Kinder.«

»Was?« Petronella sah Lucius ungeduldig an.

»Die kleinen Menschen sind Kinder«, erklärte er.

»Ihnen ist aber trotzdem kalt«, sagte Petronella.

Die beiden Kinder hatten die Schultern zu den Ohren hochgezogen und standen fröstelnd im kalten Wind. Trotzdem schüttelte die Frau, die zu der Gruppe gehörte, den Kopf. Sie wollte das Müllerhaus nicht betreten.

»Sehr vernünftig, die Gute«, kommentierte Petronella weiter. Doch dann zog sie der zweite Mann einfach am Ärmel hinein, und die Kinder trotteten hinterher.

»Es scheint sich um eine Familie zu handeln«, gab Lucius seine Eindrücke wieder.

»Mir egal«, schnaubte Petronella und ließ das Haus nicht aus den Augen.

Zwei Minuten später flog die Haustür wieder auf, und die Frau stürmte hinaus. Ihr Mann
und die beiden Kinder folgten mit hastigen Schritten. Ganz zuletzt verließ der Mann im dunklen Anzug das Müllerhaus. Er schloss sorgfältig ab und ging der Familie nach.

Mit einem Stirnrunzeln nahm Petronella das Fernrohr von ihrem Auge. Langsam fing sie an, sich wirklich Sorgen zu machen. Nur zu gut war ihr noch in Erinnerung, wie schwierig es gewesen war, Gisbert Mühlstein aus seiner Mühle zu vertreiben.

»Was hältst du davon?«, fragte sie.

Lucius wackelte mit dem Kopf. Er hatte sich noch keine endgültige Meinung gebildet.

»Wir müssen auf jeden Fall verhindern, dass sie dort einziehen«, erklärte Petronella bestimmt.

»Ich glaube, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du weißt doch, in welch erbärmlichen Zustand das Müllerhaus ist. Wer würde dort schon freiwillig einziehen?« Schwerfällig verließ Lucius seinen Platz am Fenster.

»Vermutlich hast du recht. Trotzdem sollten wir uns das Haus noch einmal genauer ansehen. Ich will mich davon überzeugen, dass das Dach tatsächlich so löchrig ist, wie ich es in Erinnerung habe. Am besten wir drehen jetzt gleich eine Runde über die Mühle.« Entschlossen stand Petronella auf.

Ohne Lucius’ Antwort abzuwarten, legte sie sich ihren grünen Umhang um, zog ihren schwarzen Hexenhut über beide Ohren und trat aus der Haustür. Behände hüpfte sie auf den dicken Ast darunter. Ungeduldig wartete sie auf Lucius, der bei diesem Wetter absolut kein Verlangen verspürte, aus dem Haus zu gehen. »Nun komm schon, Lucius! Oder willst du, dass ich von der nächsten Windböe vom Baum gepustet werde?« Grummelnd trat der Käfer vor die Tür und ließ sich auf den Ast plumpsen, wo Petronella ihn bereits erwartete. »Flieg los, mein Guter!«, rief sie vergnügt, nachdem sie a
uf seinem Rücken Platz genommen hatte.

Lucius startete sein tiefstes Käfergebrumm, nahm kurz Anlauf und stürzte sich dann in die Tiefe. Das war nicht ungefährlich, und Petronella musste ungeheuer aufpassen, nicht von seinem Rücken zu rutschen. Dann zog Lucius wieder an, schoss fast senkrecht in die Höhe und umkreiste einmal die Baumkrone, bevor er Kurs auf das Müllerhaus nahm.

Das Dach war leider in einem besseren Zustand, als Petronella es in Erinnerung hatte. Hier und dort fehlte zwar ein Dachziegel, was jedoch nicht bedeutete, dass es automatisch auch hineinregnete. Da würde sie kräftig nachhelfen müssen, sollten die Besucher beschließen, in das alte Haus einzuziehen.

Nie und nimmer würde Petronella tatenlos zusehen, wie sich Menschen in der Mühle breitmachten. Menschen wie Gisbert Mühlstein und seine Frau. Menschen, die die alten Apfelbäume roden wollten, nur um einen freien Blick ins Tal zu bekommen. Menschen, die Rosen pflanzten, die nicht dufteten, und die ihren Rasen mit der Nagelschere schnitten. Menschen, die so viel Insektengift versprühten, dass nicht der kleinste Käfer überleben konnte. Kurz, Menschen, die ihre Gärten in seelenlose Schönheiten verwandelten.

Während Petronella noch ihren zornigen Gedanken nachhing, drehte Lucius eine letzte Runde über dem Dach der alten Mühle. »Hast du genug gesehen?«, rief er.

»Ja!«, schrie Petronella. »Und es ist schlimmer, als ich geglaubt habe. Das Dach ist dicht. Ich fürchte, ich muss Gurkenhut und seine Männer um Hilfe bitten. Bringst du mich hin?« Lucius nickte und nahm Kurs auf einen Apfelbaum, der am äußersten Ende des Gartens stand.

Gurkenhut war der älteste der Apfelmännchen. Er lebte, wie nicht anders zu erwarten, unter den Wurzeln eines mächtigen Apfelbaums. Und war, genau wie die a
nderen seiner Art, für die Hege und Pflege der Bäume zuständig. Niemand sonst erkannte so früh die Anzeichen von Kragenfäule oder Apfelschorf wie ein Apfelmännchen. Sie waren die Hirten der Obstbäume. Und ein Apfelbaum, in dessen Wurzeln sich ein Apfelmännchen eingenistet hatte, durfte sich über ein langes Leben bei bester Gesundheit freuen.

Inzwischen war Lucius am Fuße des Apfelbaums gelandet und putzte seine mächtigen Fühler. Petronella rutschte umständlich von seinem Rücken und klopfte an eine kleine Tür, die hinter einer mächtigen Baumwurzel verborgen lag. Es dauerte eine Weile, dann wurde die Tür von einem kleinen braunen Männlein geöffnet, das wie ein dünnes Stöckchen mit Armen und Beinen aussah.

»Guten Abend, Gurkenhut«, begrüßte Petronella den kleinen Mann. »Ich hoffe, ich störe dich nicht bei einer wichtigen Arbeit?«

»Überhaupt nicht«, erwiderte Gurkenhut freundlich. »Ich freue mich, dass du mich bei solch einem Wetter besuchen kommst. Es ist genau die richtige Stimmung, um einander ein paar Schauergeschichten zu erzählen.« Gurkenhut liebte Schauergeschichten, aber nur, wenn er sich anschließend nicht auf den Heimweg machen musste und hinter seinem Besuch die Tür fest verschließen konnte. »Du kennst doch wieder eine richtig gruselige Schauergeschichte, oder?«

»Natürlich kenne ich eine neue gruselige Geschichte«, erwiderte Petronella. »Und die, die ich dir heute erzählen will, ist schauriger als alle, die ich dir bisher erzählt habe.«

Gurkenhut ließ sich behaglich in seinen Sessel plumpsen.

»Erzähl«, sagte er gespannt.

»Es waren heute Menschen in der Mühle!«, antwortete Petronella mit ernster Miene. Dann sagte sie nichts mehr.

»Und?«, fragte Gurkenhut. »Wurde einer von ihnen vom Mühlgeist verschlungen?«

»Unsinn«, erwiderte Petronella. »Sie waren da, um sich das Haus anzuschauen.«

»Und weiter?«, fragte Gurkenhut ungeduldig.

»Nichts«, gab Petronella zu und ließ sich in den Sessel neben Gurkenhut fallen. »Nach zwei Minuten haben sie die Mühle verlassen, als sei der Leibhaftige hinter ihnen her.«

»Ist das alles?« Nun klang Gurkenhut enttäuscht.

»Ja, verflixt noch mal, das ist alles!«, erwiderte Petronella gereizt. »Verstehst du nicht, was das bedeutet?«

Gurkenhut schüttelte den Kopf.

»Gisbert Mühlstein will das Haus vermieten. Über kurz oder lang werden dort wieder Menschen einziehen.« Petronella seufzte tief. »Ich darf das nicht zulassen. Und du und...


"Die Hexengeschichte ist trotz all ihrer fantastischen Elemente im Hier und Jetzt angesiedelt, was ihren Reiz nur erhöht. Sie ist spannend, ausgesprochen gut geschrieben und für Jungs wie für Mädchen gleichermaßen lustig." Stuttgarter Zeitung

"Eine zauberhafte Geschichte mit vielen fantasievollen Ideen, einer liebenswerten Protagonistin und lustigen schwarz-weißen Illustrationen" Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Petronella, Luis und Lea sind ein unschlagbares Team, das hoffentlich gemeinsam noch viele Abenteuer erlebt. Mit Mut, Witz und gerade der richtigen Prise Zauberei kämpfen sie für das Gute und sind nebenbei noch so unterhaltsam, dass es schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen. Keine Frage, der zweite Band, der bereits am 12. März 2015 erscheinen soll, wird schon sehnsüchtig erwartet." Kinderbuch-Couch.de, Claudia Goldammer, Februar 2015

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