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Die drei ??? Der gefiederte Schrecken (drei Fragezeichen)

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Produktdetails

Titel: Die drei ??? Der gefiederte Schrecken (drei Fragezeichen)
Autor/en: Christoph Dittert

EAN: 9783440144350
Format:  EPUB
Empfohlen von 10 bis 13 Jahren.
Familiy Sharing: Ja
Franckh-Kosmos

7. Juli 2014 - epub eBook - 144 Seiten

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Was hat ein seltsames Vogelwesen mit einem riesigen Aquarium zu tun? Wer hat ein Interesse daran, die gigantische Meereslandschaft des mürrischen Mr Faring zu zerstören? Und vor allem, warum? Schon am Anfang ihres neuesten Falles gibt es eine Menge Fragezeichen für Justus, Peter und Bob. Und am Tatort gilt es nicht nur, erstaunliche Kreaturen in Sicherheit zu bringen, sondern auch ein höchst merkwürdiges Rätsel zu lösen ...

Eine alte Bekannte und der Fische-Typ


»Furchtbar! Es ist schrecklich!« Die Mädchenstimme war voller Angst. »Das Monster hat … es …« Der Satz brach ab.

Die drei ??? sahen sich erschrocken an. Erst die Ansage ihres Anrufbeantworters, dass um halb vier in der Nacht eine Nachricht eingegangen war – und dann das!

»Ihr müsst mir unbedingt helfen!«, endete die Aufzeichnung. »Bitte, ich brauche eure Hilfe!«

Es piepste und die Wiedergabe schaltete sich ab. »Sie haben keine weiteren Nachrichten«, hörten die drei ??? die Automatikstimme noch sagen.

»Kollegen, das ist ja höchst interessant!«, sagte Justus.

»Interessant?!« Peter schüttelte den Kopf. »Das ist doch erschreckend! Außerdem habe ich die Stimme erkannt. Das war …«

»In der Tat«, unterbrach der Erste Detektiv. »Es ist mir auch aufgefallen, dass die Anruferin ihren Namen nicht genannt hat, weil sie offensichtlich in einem Zustand heller Panik gefangen war.«

Bob verdrehte die Augen. »Red doch nicht so geschwollen. Das war unsere Freundin Barbara Mathewson und sie hat uns um Hilfe gebeten. Los, rufen wir zurück!« Der dritte Detektiv kramte in seinem Archiv und wurde rasch fündig. »Hier ist die Nummer!« Er wählte. Ungeduldig wartete er, wie es am anderen Ende läutete.

Drei Mal.

Vier Mal.

Fünf Mal.

»Sie geht nicht ran«, teilte er seinen Freunden mit. »Hoffentlich ist ihr nichts passiert. Am Telefon klang sie echt übel.«

An Barbara Mathewson, ein Mädchen etwa in ihrem Alter, erinnerten sich die drei ??? gut. Vor einiger Zeit hatte sie die drei Detektive mit den Ermittlungen im Fall um ein gestohlenes Pergamentbuch und um eine gehei
mnisvolle versteckte Botschaft beauftragt. Dabei hatte sie sich mit der Rolle der Auftraggeberin allerdings nicht zufriedengegeben, sondern sich immer wieder eingemischt – durchaus handfest, indem sie zum Beispiel Vitrinen zerschlug oder einen Stein vor eine Gruft rollte. So nervig sie war, so …

… interessant war sie auch.

Acht Mal.

Neun Mal.

Zehn Mal.

Bob legte auf. »Ich kann sie nicht erreichen. Was machen wir jetzt?«

Ehe sie über ihre nächsten Schritte nachdenken konnten, hallte Tante Mathildas Stimme durch die laue Nachmittagsluft: »Justus!«

Es war Freitag, das Ende der Schulwoche lag erst einige Stunden zurück und die drei Freunde hatten sich noch vor wenigen Minuten auf einen gemütlichen Abend gefreut, dessen Höhepunkt aus einer guten Pizza von ihrem Lieblings-Lieferservice bestehen sollte. Sie wollten nur noch schnell den Anrufbeantworter abhören … und jetzt das!

»Justus!«, rief Tante Mathilda erneut. Weil die Dachluke der Zentrale offen stand, hörten die drei ??? sie nur zu genau. Wahrscheinlich wollte Mathilda sie wieder zum Aufräumen des Schrottplatzes verdonnern. Dafür hatten sie nach dem mysteriösen Anruf nun wirklich keine Zeit!

»JU-hu-stus!«, tönte es von draußen.

»Klingt ganz schön energisch.« Peter trommelte mit seinen Fingern auf dem Tisch. Dort lag das Quartettspiel, dem sie sich gerade hatten widmen wollen – natürlich in der Rocky-Beach-Spezialedition. Justus nannte so etwas Heimatkunde.

»PE-he-ter!!«, donnerte Mathildas Stimme.

»Fehlt nur noch ein …«, setzte der Erste Detektiv an, aber seine Tante kam ihm zuvor: »BO-ho-hob!«

Im nächsten Moment gellte ein Pfiff.

Die drei ??? schauten sich an. »Da
s war aber nicht deine Tante«, sagte Peter.

Eine Mädchenstimme schrie: »Hey, Jungs!«

»Das war Barbara«, sagte Justus verblüfft. »Kein Wunder, dass wir sie nicht erreichen konnten.« Seine Stimme klang wie eine Mischung aus Vorfreude und Verzweiflung. Er öffnete die Tür, die zum Kalten Tor führte. Peter und Bob folgten ihm und verließen die Zentrale durch den ausrangierten Kühlschrank am Rand des Schrottbergs, der sich über ihrem alten Campinganhänger türmte.

Erneut der schrille Pfiff. Als Peter sich umdrehte, sah er einem Mädchen ins Gesicht. Es wollte gerade erneut auf zwei Fingern pfeifen.

»Barbara!«, rief Justus. »Wir haben eben deinen Anruf abgehört. Was ist passiert? Ein Glück, dass es dir gut geht!«

Ihre Besucherin ließ die Hände sinken. Sie hatte dunkle Ringe unter den Augen. Die Sommersprossen auf ihrer Nase wirkten blass. Nur ihre Kleidung war bunt wie immer. Sie trug ein zitronengelbes, luftiges Kleid. Auf den Stoff waren handgroße Kornblumen gedruckt, die aussahen, als hätte ein Kind im Vorschulalter sie aufgestempelt. Auf ihrem Kopf saß eine braune Baseballmütze.

»Wie schön, dass ihr da seid«, sagte Barbara erleichtert. »Ich dachte schon, ihr hört mich nicht. Deine Tante hat dich auch schon gerufen, Justus. Sie ist ja wirklich eine reizende Frau! Ich mag sie.« Barbara wandte sich an Bob. »Und dich hat sie auch schon gerufen, Robert.« Zum ersten Mal lächelte sie. »Oder soll ich dich Ro-ho-ho-bert nennen?«

»Ähm …« Bob wusste nicht recht, was er sagen sollte. »Wie wär’s mit Bob, so wie mich eigentlich alle nennen?«

»Ach, stimmt ja! Ich denke eben immer, dein richtiger Name ist ja Robert. Spitznamen sind irgendwie so
kindisch und deshalb …«

»Schon gut«, unterbrach Peter, der lieber hören wollte, was in der letzten Nacht passiert war. »Wir verstehen dich.«

»Das weiß ich doch, dass du mich verstehst!« Barbaras graugrüne Augen wirkten mit einem Mal fast verträumt. »Das hab ich sofort gemerkt, als wir uns das erste Mal getroffen haben.«

Peter erinnerte sich nur zu gut daran, dass Barbara während ihres letzten gemeinsamen Falls heillos in ihn verschossen gewesen war.

Justus verschränkte die Arme vor der Brust. Die Unterhaltung ging ihm gewaltig auf die Nerven, weil es ein viel wichtigeres Thema gab. »Nun sag schon … was ist los?«

Barbara nahm ihre Mütze ab und schüttelte den Kopf wie ein nasser Hund, dass die braunen Locken nur so um ihr etwas pausbäckiges Gesicht flogen. »Ich hoffe, ihr habt gerade keinen wichtigen Fall zu bearbeiten.« Sie schaute sich gehetzt um. In diesem Moment wirkte sie eher wie das Mädchen, das in der vergangenen Nacht eine panische Botschaft auf dem Anrufbeantworter der drei ??? hinterlassen hatte.

»Deine Frage war ein Pleonasmus. Jeder Fall, den wir bearbeiten, ist wichtig«, stellte Justus klar. »Das versteht sich doch von selbst.«

»Aha!« Barbara wickelte die Spitzen einiger Locken um ihren Zeigefinger.

Justus räusperte sich. »Dieser Replik ist deutlich anzuhören, dass du nicht weißt, was ich meine. Ein Pleonasmus ist eine bestimmte Sprachfigur: wenn du zweimal dasselbe sagst. Das berühmteste Beispiel dafür ist der weiße Schimmel. Weil ein Schimmel sowieso immer weiß ist. Wobei manche die Auffassung vertreten, dass es sich dabei keineswegs um einen Pleonasmus handele, weil diese Pferde nicht von Geburt an weiß sind und deshalb –«

»Ju
stus, das ist im Moment nicht unser Thema!«, unterbrach ihn Peter.

»Danke«, sagte Barbara. Sie zwinkerte Peter zu. Ihre Angst schien für einen Moment von ihr abzufallen. »Er hält noch immer so gern leidenschaftliche Vorträge über völlig uninteressante Themen, was?«

Peter musste lachen. »Manches ändert sich eben nie. Wobei es mich wundert, dass du deinen obligatorischen Brustbeutel nicht dabeihast.«

Sie sah ihn an, als hätte er ihr ein Riesenkompliment gemacht. »Aber sicher habe ich das!« Sie nestelte im Ausschnitt ihres Kleides herum und zog ein dünnes Lederbändchen hervor. Daran hing ein brauner Brustbeutel, wie er vor einigen Jahrzehnten in Mode gewesen war. »Das Ding ist einfach praktisch und kein Taschendieb kommt dran.«

»Praktisch?«, murmelte Bob. »Mir kommt da eigentlich ein anderes Wort in den Sinn …«

Justus warf ihm einen strafenden Blick zu. »Jetzt lasst doch mal das Gerede! Barbara, warum hast du uns um Hilfe gebeten?«

»Bestimmt nicht wegen Schimmeln, ob sie nun weiß sind oder nicht.« Der Brustbeutel baumelte nun vor ihrem Kleid. Ein bisschen sah Barbara aus, als wäre sie einem mindestens dreißig Jahre alten, verrückten Modemagazin entsprungen. »Aber mit Tieren hat es schon zu tun. Mit Fischen! Und mit …« Sie senkte die Stimme. »… mit einem Monster!«

»Ja, das hast du schon auf Band hinterlassen«, sagte Bob. »Und jetzt wollen wir endlich mehr wissen!«

»Kurz gesagt: Ich habe einen neuen Fall, den wir zu viert bearbeiten können!«

»Zu viert? Das klingt echt gut, Barbara.« Aber Justus klang nicht überzeugt.

»Zumindest bis zu dem Teil mit den Fischen!«, ergänzte Peter. »Aber wir wol
len doch bei den drei ??? bleiben. Wenn – oder vielleicht sollte ich sagen: Falls wir diesen Fall annehmen, bist du unsere Auftraggeberin, nicht mehr. Die Ermittlungsarbeiten liegen bei uns.«

»Schon klar!« Jetzt klang Barbara nicht überzeugt.

»Was hat es also mit den Fischen auf sich?«, wollte Bob wissen. »Und mit dem …«

»Mit dem Monster?«, fragte Barbara. »Vielleicht war das das falsche Wort. Möglicherweise passt Gruselgestalt besser. Oder Vogelmensch. Oder Horrorwesen.«

Wahrscheinlich hätte sie noch ein Dutzend anderer Umschreibungen gefunden, wenn in diesem Augenblick nicht mit weit ausholenden Schritten Tante Mathilda aufgetaucht wäre. »Da seid ihr ja!«

»Ich habe die drei Burschen gefunden«, sagte Barbara.

Mathilda lachte. »Burschen, ja, das ist der richtige Ausdruck. Gut so, meine Liebe....


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