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Unkritische Theorie

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Produktdetails

Titel: Unkritische Theorie

EAN: 9783944195063
Format:  EPUB ohne DRM
Frohmann Verlag

6. Dezember 2012 - epub eBook - 160 Seiten

In Wondergirls Tweets, die in diesem E-Book erstmals für Offline-Lektüren zugänglich gemacht werden, mischen sich Alltagsphänomene und philosophische Fragestellungen. Dafür dass dies nicht zum Gähnen gerät, sorgen die hochdosierte Selbstironie der Verfasserin sowie deren ganz und gar undamenhafte Sprache. Als Wondergirl braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, wie krasse Ansichten und Fomulierungen bei Eltern oder Professoren ankommen. Kernthemen von Wondergirl sind: Kulturindstrie, Gefühlslagen, Kritische Theorie,Nostalgie, Stilfragen, Frankfurt (Höchst!) und Vorpommern. Wondergirls Tweets wirken dabei selbst ein bisschen wie die von ihr beschriebenen "Reverse-Trojaner. Schleust sich bei dir ein und nimmt Informationen mit, die du alleine nicht verdrängen kannst." - Irgendwie kathartisch. (Mit einem Vorwort von Jan-Uwe Fitz.)
Vorwort Kulturindustrie

Mit Gefühl

Kritische Theorie

Nostalgie

Stilfragen

Frankfurt

Protipps

Selbstporträt

Internet

Vermischtes

Die Original-Tweets

Über Wondergirl

Über Frohmann

Impressum
"Ich wurde 1985 geboren, mein Sterbedatum kennen bisher nur dubiose Glücksspiel-Pop-ups. Bei Twitter bin ich seit 2007 registriert, Motivation hierbei waren immer nur Mitteilungsbedürfnisund Geltungsdrang. Ansonsten bin ich angehende Berufsphilosophin und schreibe gelegentlichunter Klarnamen für Horrorfilm- und Erotikfachblätter." (Wondergirl)

Kulturindustrie


Wer Drehorgel spielt, meint eigentlich Krieg.

Schreibe morgen Klausur. Bin schon bei der fünften Staffel Six Feet Under.

Kind gesehen, das aussah wie Mischung aus Chucky und Oskar Matzerath. Stelle mich jetzt vor die Mikrowelle und hoffe auf die Strahlung.

Sie sagt: »Der Schauspieler, der den verrückten Professor spielt«, sie meint: Russell Crowe in A Beautiful Mind.

»Tron ist doch eigentlich für Kinder gemacht!«
Klaro, wer steht denn sonst auf Fetischfummel und Daft Punk.

Die eineinhalb Rollen des Jack Black: der lustige Dicke, der aufbrausende Dicke.

Mit Blick in mein Bücherregal fragte der Mitwohn-Ex-Besuch immerhin, ob ich Amerikanistik studiere und nicht etwa Pornografie.

White Stripes trennen sich?
Als Ehepaar, als Geschwister oder als Band?

Wirsing Helden.

West Side Story hat mir falsche Vorstellungen vom Auftreten jugendlicher Gewalttäter mit Migrationshintergrund vermittelt.

Natürlich hätten mich die zwanzig Jahre Altersunterschied einschüchtern müssen, aber er besaß alle Bücher von Nicholas Sparks.

Wenn Beth Ditto für dicke Mädchen Role Model sein kann, ist Axel Stein dann dasselbe für dicke Jungs?

Die eigene Trilogie: Verblödung, Verdummung und Missgeschick.

Charlie Sheen, der Chuck Norris der Säufergeschichten.

Date-No-gos: wuchernde Körperbehaarung, Stockholmsyndrom, Mitleidssex und Stalking vereinen sich in Die Schöne und das Biest-Verfilmungen.

»Bin fast Straight Edge, bis auf Glutamat.«
Wer kennt nicht Minor Threats I don’t smoke/I don’t drink/I don’t fuck/I don’t China-Imbiss?

Ob ich mit auf einen Rave will. Würde höchstens deswegen zusagen, weil ich noch nie Zeitm
aschine gefahren bin.

Stell dir vor, du bekommst spontan Herrenbesuch und kannst den Soundtrack zu Cannibal Holocaust nicht mehr finden.

Würde Kurt Cobain noch leben, würde er jetzt mit Jazz experimentieren.

Ob Amélie Poulain auch das Gefühl mag, wenn man mit dem Einwegrasierer abrutscht und im Fingernagel landet?

Ab einem gewissen Alter sehen betrunkene Männer aus wie Figuren bei Janosch. Oder Janosch-Figuren sind eigentlich Alkoholiker über fünfzig.

Ironie: hart aber fair mit dem Thema »Gewalt in Familien«.

Laut FR gibt es in Frankfurt über Ostern komplettes Tanzverbot. Als nächstes kommt dann Kevin Bacon und kümmert sich darum.

Jane Austens Emma ist traurig: eine Frau, die ihr Leben mit denselben zehn Nachbarn verbringt und ihren Schwager heiratet. Wie in Vorpommern.

Einsam sitze ich am Lichtschalter und morse Lyrics von Rihanna und Abba in die Nacht.

DGB-Kundgebungen sind die Royal Wedding, wie die Deutschen sie verdient haben!

»Terrorfürst« klingt wie eine Combo, die auf Mittelaltermärkten Dudelsack und Laute spielt. Und ist daher treffend.

Spannungsgehalt literarischer Klassiker messe ich an Schwindsuchttote(n)/100 Seiten.

Ist »Go Tell It on the Mountain« nicht auch eine subtile Beleidigung?

Random Fact: keine Kohlehydrate nach 18 Uhr klingt nach Low Carb, stammt aber aus der ursprünglichen Drehbuchfassung von Gremlins.

Noch drei Folgen GNTM und ich fange an fest daran zu glauben, dass das Einzige, was ich als Frau möchte, ein Gillette-Venus-Werbespot ist.

Warum zwanzig Euro für Houellebecqs Karte und Gebiet zahlen, wenn es Karte Rhein-Oder-Gebiet, britische/sowjetische Besatzungsgebiete ab sechs Euro gibt?

Wuthering Heights ist ein Buch über eine inzestu
öse Hinterwäldlerfamilie, die in ihrer Freizeit Hunde aufknüpft.

Du weißt, dass du deutsch bist, wenn dir Veronica Ferres’ Antlitz auf einem zwei Monate alten Pumpernickel entgegen schimmelt.

»Wie heißt dieser alte, schwarze, deutsche Sänger?«
»Roy Black?«

Twitter wäre ein wenig aufregender, wüsste man nicht, welcher Teil der Timeline vom Bachmann-Preis kommt und welcher vom CSD in München.

Was fehlt: eine Doku über die Weberzünfte der frühen Neuzeit mit dem Titel Meet the Fuggers. Nein, nur Spaß. Aber Spiegel Online würde es machen.

Als Kind kam es einem auch nicht komisch vor, dass Meister Eder als einziger den Kobold sieht und andere Menschen nur aus der Kneipe kennt.

Auf der alternativen Mottoparty »Film« raten, wer aus Fluch der Karibik ist und wer sich nicht verkleidet hat.

Um Misanthropie zu betonen, Houellebecq zitieren. Vor allem da aus Karte und Gebiet, wo Ausführungen über Bologneserhunde gemacht werden.

Ich kann die Knoblauchpresse so reinigen, dass das Geräusch dabei nach Dubstep klingt!

Im Kino weinen, wenn Lord Voldemort stirbt.

Zur Mottoparty »Film« als Blair Witch gehen und gar nicht erst erscheinen.

3Sat-Doku über dreihundertsechzig Millionen Jahre alte Fossilien. Zuschauer fühlen sich sanft an ihre Jugend erinnert.

Voll gut, wie zuverlässig Weltspiegel jeden Sonntag zeigt, dass es überall anders auch scheiße ist.

Hört ihr auch so gerne Free Jazz? Ich irgendwie nicht.

Ich finde es übrigens völlig okay, dass Leute, die Heinz-Erhardt-Gedichte ins Netz stellen, abgemahnt werden.

Slavoj Žižek findet meinen Akzent albern.

Im Obstladen fragen, ob Cox Orange ein irischer Gangsta-Rapper ist.

Auf 3sat w
ird schon wieder die seltsame Scobel-Pornojugendsendung wiederholt. Das ist wohl deren Ardennenoffensive.

Wo es im Cocoon mit Studentenausweis halben Eintritt kostet: geht das beim Berghain auch?

Ob Vincent Raven einen Magisterabschluss hat?

Planet der Affen: Prevolution ist ein Film darüber, dass Affen auch scheiße sind.

Hieronymus Bosch ist der Ali Mitgutsch der frühen Neuzeit.

Das Saxophon war die Panflöte der Achtzigerjahre.

Macht ja nichts, dass Ellen Page genau über eineinhalb Gesichtsausdrücke verfügt, wo sie doch eh immer dieselbe Rolle bekommt.

Fun Fact: In Ucker-Randow wählen nicht nur vierzehn Prozent NPD, es diente auch Hügel der blutigen Augen als Vorlage.

Der Verkehrsanbindung nach hieß der letzte Gibraltarbesucher Edmond Dantès.

Den dritten Jane-Austen-Roman in diesem Jahr fertig gelesen. Rufe jetzt seit drei Stunden erfolglos nach dem Hausmädchen.

Weil ich heterosexuell bin, stehe ich nur auf Männer und Christina Hendricks.

Fitzgerald-Biografie fertig gelesen. Jetzt zu Tode saufen oder Nervenheilanstalt.

Was dem Kerouac sein Güterwagon nach Frisco ist, ist für mich Ryanair.

Komisch, dass der Ullstein-Verlag nach Empört euch!, Engagiert euch! und Vernetzt euch! kein Interesse an meinem Fickt euch! hatte.

Melancholia ist ein Film über Pferde, die den Weltuntergang voraussagen können.

Wenn es bei Anne Will um Türken und Integration geht, was macht dann Günter Wallraff als Schwarzer dort?

Diese Pseudo-3D-Effekte bei eingeblendeten Fotos in der Arte-Doku zur Résistance: Was soll das, »Drittes Reich, mittendrin statt nur dabei«?

Deine Mutter wohnt bei American Horror Story im Keller.

Gucken wir gleich zusammen Gala zur Wieder er >öffnung...


"Ich las sie, war verliebt." (@vergraemer)

"Ich liebe sie." (@hoch21)


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