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Wilder Fluss

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Wilder Fluss
Autor/en: Cheryl Kaye Tardif

EAN: 9783958350083
Format:  EPUB ohne DRM
Thriller.
Übersetzt von Ilona Stangl
Luzifer-Verlag

13. Juni 2017 - epub eBook - 352 Seiten

Nach dem Bestseller DES NEBELS KINDER ist WILDER FLUSS die zweite deutschsprachige Romanveröffentlichung der kanadischen Erfolgsautorin Cheryl Kaye Tardif.

Del dachte, dass ihr Vater schon lange tot war. Doch jemand aus ihrer Vergangenheit behauptet etwas anderes. Jetzt ist sie mit einer Gruppe ihr nahezu fremder Menschen auf einer lebensgefährlichen Mission ...
Vor sieben Jahren verschwanden Del Hawthornes Vater und drei seiner Freunde in der Nähe des Nahanni River und wurden für tot erklärt. Der South Nahanni River in den kanadischen Northwest Territories ist bekannt für seine Geschichten um mysteriöse Todesfälle, kopflose Leichen und Entführungen. Del ist schockiert, als ihr einer der vermissten Männer an der Universität begegnet; gealtert zwar und kaum wiederzuerkennen, aber äußerst lebendig. Was der Mann ihr sagt, scheint undenkbar: Auch ihr Vater ist noch am Leben!
Mit einer Gruppe von Freiwilligen fährt Del zum Nahanni River, um ihren Vater zu retten. Dort deckt sie eine Verschwörung unvorstellbaren Grauens auf, die uns alle zu vernichten droht. Wird die Menschheit für die Suche nach dem ewigen Leben geopfert werden?
Ab welchem ¿¿Punkt werden wir zu ... Gott?

Meinungen zu WILDER FLUSS:

»Cheryl Kaye Tardif hat es mit ihrem dritten Roman und neusten Suspense-Thriller Wilder Fluss einmal mehr geschafft, die Leser zu fesseln. Vor der wilden Kulisse des kanadischen Nordens vereint Wilder Fluss Intrige, Wissenschaft, Liebe und Abenteuer und lässt den Leser nach mehr dürsten." - [Edmonton Sun]

»Aufregend und eindringlich - Ein spannendes Abenteuer über die Wissenschaft, die verbissen nach dem Jungbrunnen sucht." - [Midwest Book Review]
Cheryl Kaye Tardif ist eine preisgekrönte internationale Bestsellerautorin aus Kanada. Zu ihren Romanen gehören Divine Sanctuary*, Submerged*, Divine Justice*, Des Nebels Kinder, Wilder Fluss, Divine Intervention* und Whale Song*, von New York Times-Bestsellerautorin Luanne Rice gewürdigt als "eine Geschichte über Liebe, Familie und die Geheimnisse des Herzens - ein großartiger, bewegender Roman."

Derzeit schreibt sie an ihrem nächsten Thriller.

Cheryl widmet sich auch dem Kurzgeschichten-Genre, inspiriert von ihrem Lieblingsautor und Vorbild Stephen King. Aus ihrer Feder stammen die Kurzgeschichte Dream House*, die Kurzgeschichtensammlung Skeletons in the Closet & Other Creepy Stories* und Remote Control*, ein eBook-Kurzroman. Im Jahr 2010 wagte Cheryl unter dem Pseudonym Cherish D'Angelo einen schriftstellerischen Abstecher ins Romantik-Genre und debütierte mit ihrer zeitgenössischen Suspense-Romanze Lancelot's Lady*. Auch ein Kinderbilderbuch, The Elfling Princess*, hat Cheryl veröffentlicht.

Booklist schwärmt: "Tardif - in Kanada bereits ein großer Erfolg und ein Name, mit dem südlich der Grenze gerechnet werden muss."

Zwei

Als sie früh am nächsten Morgen die UBC betrat, grüßte Del den Wachdienst und ging den Flur hinunter. An der Tür zu ihrem Hörsaal hantierte sie mit ihrer Aktentasche und nestelte am Schlüssel.

Del!

Sie fuhr auf dem Absatz herum und wurde von Phoebe Smythe, Präsidentin der Universität, begrüßt. Phoebe war eine große, attraktive Frau mit Haaren wie dunkle Schokolade bis auf eine schneeweiße Strähne, die aus ihrem Haaransatz spross.

Ich habe gerade davon gehört, sprach Phoebe und strich sich besagte Strähne hinter das Ohr. Kann ich irgendetwas tun?

Was schon? Gegen die Tatsache, dass ein lieber Freund, von dem wir alle gedacht hatten, er sei tot, aus dem Grab wiederauferstanden ist und felsenfest behauptet, dass mein Vater noch am Leben ist ?

Oh Gott! Von Arnold habe ich gehört, aber ich wusste nichts von deinem Vater. Alles in Ordnung bei dir?

Del zuckte mit den Schultern. Wird schon. Erst einmal muss ich mit Professor Schroeder sprechen. Weißt du, wo er ist?

Sie haben ihn ins Riverview Hospital gebracht. Er ist in keinem guten Zustand, Del.

Was haben die Ärzte herausgefunden?

Phoebe tätschelte ihren Arm. Er leidet an einer sehr ungewöhnlichen Form von Progeria.

Beschleunigtes Altern? Aber von Progeria sind doch für gewöhnlich nur Kinder betroffen!

Das ist ein Rätsel, so viel ist sicher.

Nun, das erklärt zumindest, weshalb ich ihn nicht erkannt habe. Trotzdem macht es keinen Sinn. Selbst mit Progeria dürfte er nicht so alt aussehen.

Sie lassen einen Spezialisten kommen, Del. Jemanden aus der Stadt. Progeria und Werner-Syndrom sind unter anderem gefallen sie wissen es wirklich nicht sicher. Worüber sie jedoch einer Meinung sind, ist Arnolds Denkverm
ögen. Es ist irreparabel geschädigt.

Du meinst also, er könnte es erfunden haben? Das mit Dad?

Phoebe steckte Del einen kleinen Notizzettel zu. Ruf im Krankenhaus an. Sag ihnen, du gehörst zur Familie. Arnolds Frau ist nach London gezogen und seine Söhne sind beide verheiratet und wohnen in einer anderen Provinz. Du bist die Einzige, die er noch hat.

Als sie wieder alleine im Hörsaal war, rief Del das Riverview an und traf Vorkehrungen, um kurz vor vier bei Schroeder zu sein.

Das würde noch ein langer Tag werden.

***

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Anthropologie das Gesamtbild zu verstehen sucht, wenn es um die Erforschung des Menschen des Homo sapiens geht, referierte Del vor ihrem Sommerkurs. Als Anthropologen werden Sie geografischen Raum und evolutionäre Zeit untersuchen, um die menschliche Existenz begreifen zu können. Anthropologie ist eine einzigartige Mischung aus Folklore und gewöhnlicher Wissenschaft. Sie umfasst die Evolution von Sprache und die mikroskopischen Killerkrankheiten, die ganze Bevölkerungen ausgelöscht haben.

Sie warf einen Blick auf die Uhr. Das wars. Genug für heute.

Mr. Cavanaugh, alles in Ordnung wegen gestern?, erkundigte sie sich bei Peter, als er vorbeihuschte. Wegen dem alten Mann im Hörsaal?

Ich habe gehört, er ist ein Freund von Ihnen.

Er ist ein Freund meines Vaters.

Obwohl er mein Großvater sein könnte, so wie er aussieht.

Der junge Mann verlagerte den Laptop und die Bücher in seinen Armen. Wird er wieder?

Ich hoffe es.

Nachdem Peter gegangen war, blickte sie aus dem Fenster.

Es regnete.

Vancouver die Stadt des Regens.

Für Del war es das perfekte Wetter, um in der Vergangenheit zu graben. D
as perfekte Wetter, um den Toten nochmal einen Besuch abzustatten. Oder eben den nicht ganz so Toten.

***

Als Del das Gelände des Riverview Hospital erreichte, hatte ein frühsommerliches Unwetter seinem Zorn über Vancouver freien Lauf gelassen und die Straßen unter Wasser gesetzt. Sie bog in den Besucherparkplatz ein, löste am Automaten ein Ticket und hielt Ausschau nach einer freien Parklücke. Als sie durch den Haupteingang hastete, wurde sie vom rutschigen Boden des Krankenhauses überrascht. Sie schlitterte über die glatten Fliesen direkt in die Arme eines äußerst gutaussehenden Fremden.

Huch! Aber hallo!, bemerkte er und schenkte ihr ein umwerfendes Lächeln.

Der Mann, der sie aufgefangen hatte, war in einen sportlichen Anzug gekleidet. Wäre es nach Del gegangen, hätte er aber auch genauso gut nichts anhaben dürfen. Sein dunkelbraunes Haar war nach hinten gekämmt, bis auf eine freche Locke, die über eine seiner wohlgeformten Augenbrauen hing. Er hatte ein markantes Gesicht mit einer kräftigen Kinnpartie und lächerlich hohen Wangenknochen. Sein Bart an Oberlippe und Kinn war kurzrasiert eine Art Fünf-Uhr-Schatten-Look.

Del gefiel es trotzdem. Gott, was konnte einem an diesem Kerl nicht gefallen?

Wenn er mich jetzt loslässt, schmelze ich auf den Boden.

Sorry. Ich ich bin ausgerutscht.

Na, zum Glück war ich zur Stelle, um Sie aufzufangen.

Seine Stimme war warm und einladend, wie gutes Essen.

Ja, zum Glück , murmelte sie verlegen.

Krank sehen Sie aber nicht gerade aus.

Ich, äh, besuche einen Freund.

Hmm so ein Glückspilz.

Ihr Mund klappte auf. Grundgütiger!

Er ließ sie los und plötzlich fühlte sie sich kälter.

Nun, äh Danke für, äh, fürs Auf
fangen.

Sie hätte sich ohrfeigen können. Noch dämlicher hätte sie wohl nicht klingen können?

Tiefblaue Augen wanderten über sie.

Gern geschehen.

Wie hypnotisiert starrte sie ihm nach, als er wegging. Dann hielt sie auf den Aufzug zu, trat hinein und sah den Mann von dort aus erneut. Er stand am Empfang. Kurz bevor sich die Aufzugtüren schlossen, und kurz bevor ihre brodelnden Hormone überzukochen drohten, drehte er sich noch einmal um und zwinkerte ihr zu.

Leise fluchend trommelte sie auf den Knopf zum zweiten Stock der geschlossenen psychiatrischen Abteilung der Klinik. Als sie am Zimmer der Oberschwester ankam, musste sie ein Formular ausfüllen und wurde durch eine verschlossene Doppeltür begleitet.

Die Schwester legte Del eine Hand auf den Arm. Ich möchte Sie vorwarnen, Miss Hawthorne, wir mussten ihm ein Beruhigungsmittel verabreichen. Als er eingeliefert wurde, hatte er Halluzinationen und starke Schmerzen.

Als Del Professor Schroeders Zimmer betrat, war Mr. Groß, Dunkel und Ach-So-Sexy schlagartig vergessen. Der Raum wurde nur von einem kleinen Nachtlicht in der hintersten Ecke spärlich beleuchtet. Jemand hatte die Vorhänge einen Spalt aufgezogen, doch das machte keinen Unterschied. Draußen hielt der schwarze Sturmhimmel die Sonne in Schach und entfesselte seinen Zorn.

Schroeder lag da, die eine runzelige Hand am Bettgitter festgebunden, die andere in dicke Bandagen gehüllt. Ein Infusionsschlauch verlief von seiner Hand zu einem Beutel mit klarer Flüssigkeit, der an einem Ständer hing, und neben seinem Bett befand sich ein Herzmonitor, der gleichmäßig piepte.

Del beobachtete die Ausschläge.

Schroeder war immer noch am Leben.

Professor?

Er rührte sich nicht.

Sie trat näher ans Bet
t heran und hielt erschrocken inne.

Arnold Schroeders Gesicht war massiv gealtert. Die Haut unter seinem Kinn hing in schlaffen Falten über seinen Hals. Jeder Zentimeter seiner fleckigen Haut war hutzelig und schuppig, die Lippen spröde und rissig.

Nur einen Tag zuvor in ihrem Hörsaal hatte der Mann noch wie siebzig ausgesehen.

Nun sah er aus, als ginge er auf die Neunzig zu. Auf den Tod.

Was konnte nur passiert sein, weshalb er so rapide alterte? Progeria?

Del fasste nach vorne und strich Schroeder das Haar aus dem Gesicht. Als sie ihre Hand wieder zurückzog, gingen die Haare auch mit. Entsetzt schüttelte sie das Büschel von ihren Fingern in den Mülleimer neben dem Bett.

Schroeder öffnete langsam seine wässrigen Augen.

Sie sind im Krankenhaus, erklärte sie und streichelte ihn am Arm.

Delly?

Ich bin hier, Professor.

Ach komm, ist es nicht langsam an der Zeit, dass du mich Arnold nennst?

Seine Frage endete mit einem heißeren Hustenanfall.

Del griff nach einem Glas Wasser, das einsam auf einem Tablett stand und führte den Strohhalm an seinen Mund. Der Anblick seines blutigen Zahnfleisches und der fehlenden Zähne erschütterte sie.

Nach ein...


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